- Ist das jetzt noch mal eine Pupertätsphase?! Beitrag #1
Chat_Sauvage
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Hallo ihr Lieben,
ich bräuchte da mal eure Einschätzung.
Nicki wird im Juni 2 Jahre alt, momentan also 20 Monate.
Bis zu ihrem ca. 1. Geburtstag hatten wir ja viel mit ihr zu kämpfen, grade was das alleine sein betrifft.
Seit rund einem Jahr läuft aber wirklich alles wie am Schnürchen.
Nun fallen mir seit ein paar Wochen Verhaltensweisen auf, die ich entweder noch nie an ihr gesehen habe oder die sie eigentlich längst nicht mehr hat.
Das wäre z. B.:
- Sie fängt an nach Mäusen zu suchen, hatten wir noch nie bis jetzt...
- Sie entfernt sich auf Spaziergängen immer weiter von mir und verschwindet auch mal für ein paar Minuten aus meinem Blickfeld. Normalerweise klappt der Rückruf, egal unter welchen Umständen, zu 99%. Aber auch da hetten wir die Tage den ein oder anderen Zwischenfall, wenn auch nicht weiter tragisch.
- Sie wird aufmüpfiger, sprich sie bellt grade wenn sie mit meinen Eltern alleine ist oft grundlos im Garten. Auch das war nie ihr Ding, sie war eher ein sehr ruhiger Hund der sich nicht oft zu Wort gemeldet hat.
- Sie fängt an anderen Hunden ihre Meinung zu sagen (was mir gefällt). Früher hat sie sich immer gleich unterworfen, heute schnappt sie auch mal, wenn ein anderer Hund z. B. an ihr Spielzeug möchte.
- Sie fängt wieder an, Verlassängste zu zeigen. Und genau das ist wirklich ein Problem.
Seit gut einem Jahr ist sie die 15 Minuten am Tag, die sie alleine sein muss im Keller unten. An der Treppe ist ein Kindergitter.
Es ist sozusagen ihr Bereich, den sie auch bis jetzt akzeptiert hat und gut.
Wir haben oft gelauscht, kein Jammern, nichts.
Wenn wir wieder nach Hause gekommen sind, war sie nicht aufgedreht, nicht apathisch. Sie hat uns ganz gelassen begrüßt.
Doch seit einer Woche jault sie wieder und springt jetzt sogar über das Gitter. Dann macht sie im ganzen Haus die Türen auf und geht durch alle Betten.
Jedes mal die Türen abschließen ist auch keine Lösung, und uns alle nervt das jetzt gewaltig...
Der einzige Grund, grade für das Problem mit dem alleine bleiben, könnte meine neue Beziehung sein.
Mein Freund hat auch zwei Hunde und demnach ist sie an den Wochenenden immer mit dabei, wenn ich zu ihm gehe. Die Hunde finden sich super und solange ich da bin, ist Nicki auch wirklich entspannt.
Nun war es aber schon ein paar mal der Fall, dass wir für ein paar Stunden abends weg waren und seine Schwester auf die Monster aufgepasst hat.
Brav war sie, lief ab und an umher, aber sonst wurde mir nur positives berichtet.
Letzte Woche aber waren wir dann zusammen spazieren mit den dreien und Nicki ging mir eine Stunde lang nicht von der Seite, lief im Kreis und mich herum und wirkte ein wenig gestresst. Auch mit der gleichaltrigen Hündin meines Partners wollte sie nicht spielen, obwohl sie das sonst heiß und innig liebt.
Aber sie war nur darauf bedacht, mich im Blick zu haben.
Es kam bis jetzt ca. 4 mal vor, dass seine Schwester für 3 - 4 Stunden aufgepasst hat.
Zudem waren alle drei Hunde 2 mal für ca. 10 Minuten allein im Auto (für die meisten kein Thema, aber Nicki kennt das nicht wirklich)
Hängt das jetzt alles zusammen? Mit den Problemen bzgl. des alleine bleibens Zuhause?
Bin echt ratlos und ich weiß auch nicht, wie ich das anders machen soll.
Wir sehen uns so schon fast nur am Wochenende. Er wohnt weiter weg, sprich Nicki MUSS mit.
Und ihr versteht bestimmt, dass man zwischendurch auch was macht, wo man die Hunde nicht mitnehmen kann...
Und wegen den anderen Sachen.
Kommt mit 2 zufällig nochmal so eine Pupertätsphase oder was ist plötzlich in den Hund gefahren? :mrgreen:
Also momentan bin ich ein wenig überfordert mit ihr...
ich bräuchte da mal eure Einschätzung.
Nicki wird im Juni 2 Jahre alt, momentan also 20 Monate.
Bis zu ihrem ca. 1. Geburtstag hatten wir ja viel mit ihr zu kämpfen, grade was das alleine sein betrifft.
Seit rund einem Jahr läuft aber wirklich alles wie am Schnürchen.
Nun fallen mir seit ein paar Wochen Verhaltensweisen auf, die ich entweder noch nie an ihr gesehen habe oder die sie eigentlich längst nicht mehr hat.
Das wäre z. B.:
- Sie fängt an nach Mäusen zu suchen, hatten wir noch nie bis jetzt...
- Sie entfernt sich auf Spaziergängen immer weiter von mir und verschwindet auch mal für ein paar Minuten aus meinem Blickfeld. Normalerweise klappt der Rückruf, egal unter welchen Umständen, zu 99%. Aber auch da hetten wir die Tage den ein oder anderen Zwischenfall, wenn auch nicht weiter tragisch.
- Sie wird aufmüpfiger, sprich sie bellt grade wenn sie mit meinen Eltern alleine ist oft grundlos im Garten. Auch das war nie ihr Ding, sie war eher ein sehr ruhiger Hund der sich nicht oft zu Wort gemeldet hat.
- Sie fängt an anderen Hunden ihre Meinung zu sagen (was mir gefällt). Früher hat sie sich immer gleich unterworfen, heute schnappt sie auch mal, wenn ein anderer Hund z. B. an ihr Spielzeug möchte.
- Sie fängt wieder an, Verlassängste zu zeigen. Und genau das ist wirklich ein Problem.
Seit gut einem Jahr ist sie die 15 Minuten am Tag, die sie alleine sein muss im Keller unten. An der Treppe ist ein Kindergitter.
Es ist sozusagen ihr Bereich, den sie auch bis jetzt akzeptiert hat und gut.
Wir haben oft gelauscht, kein Jammern, nichts.
Wenn wir wieder nach Hause gekommen sind, war sie nicht aufgedreht, nicht apathisch. Sie hat uns ganz gelassen begrüßt.
Doch seit einer Woche jault sie wieder und springt jetzt sogar über das Gitter. Dann macht sie im ganzen Haus die Türen auf und geht durch alle Betten.
Jedes mal die Türen abschließen ist auch keine Lösung, und uns alle nervt das jetzt gewaltig...
Der einzige Grund, grade für das Problem mit dem alleine bleiben, könnte meine neue Beziehung sein.
Mein Freund hat auch zwei Hunde und demnach ist sie an den Wochenenden immer mit dabei, wenn ich zu ihm gehe. Die Hunde finden sich super und solange ich da bin, ist Nicki auch wirklich entspannt.
Nun war es aber schon ein paar mal der Fall, dass wir für ein paar Stunden abends weg waren und seine Schwester auf die Monster aufgepasst hat.
Brav war sie, lief ab und an umher, aber sonst wurde mir nur positives berichtet.
Letzte Woche aber waren wir dann zusammen spazieren mit den dreien und Nicki ging mir eine Stunde lang nicht von der Seite, lief im Kreis und mich herum und wirkte ein wenig gestresst. Auch mit der gleichaltrigen Hündin meines Partners wollte sie nicht spielen, obwohl sie das sonst heiß und innig liebt.
Aber sie war nur darauf bedacht, mich im Blick zu haben.
Es kam bis jetzt ca. 4 mal vor, dass seine Schwester für 3 - 4 Stunden aufgepasst hat.
Zudem waren alle drei Hunde 2 mal für ca. 10 Minuten allein im Auto (für die meisten kein Thema, aber Nicki kennt das nicht wirklich)
Hängt das jetzt alles zusammen? Mit den Problemen bzgl. des alleine bleibens Zuhause?
Bin echt ratlos und ich weiß auch nicht, wie ich das anders machen soll.
Wir sehen uns so schon fast nur am Wochenende. Er wohnt weiter weg, sprich Nicki MUSS mit.
Und ihr versteht bestimmt, dass man zwischendurch auch was macht, wo man die Hunde nicht mitnehmen kann...
Und wegen den anderen Sachen.
Kommt mit 2 zufällig nochmal so eine Pupertätsphase oder was ist plötzlich in den Hund gefahren? :mrgreen:
Also momentan bin ich ein wenig überfordert mit ihr...