Fragen zum Thema BARF - Neuling und Hund mit vielen Allergien

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  • Fragen zum Thema BARF - Neuling und Hund mit vielen Allergien Beitrag #1
Masuya

Masuya

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Hallo,

sry wenn es das Thema schon gibt, aber ich komm zur Zeit nicht dazu alles durchzuschauen und ich denke wir sind mit unseren Allergien etwas "speziell"

Also mein Hund hat folgende Allergien:

Kalb, Rind, Pferd, Schwein, Kamm, Bückling, Scholle, Schellfisch, Aal, Garnele, Salm, Muscheln, Sardine, Seezunge, Hering, Kabeljau, Thunfisch

Buchweizen, Dinkel, Gerste, Hafer, Weizen, Eigelb, eiklar, Ziegenmilch, Walnuss, Ednuss, Kartoffel, Lauch, Karotte, Apfel, Kuhmilch, Soja, Mandel

diverse Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Emulgatoren und Antioxidantien


Also fällt das Fertigfurtter jetzt raus. Ich habe einen Allergietest m achen lassen. Sie darf:

Ente, Gans, Huhn, Pute

Hirse, Mais, Reis, Roggen, Sesam Haselnuss, Banan (Aber Getreide hat im Hundefutter ja eh nichts zu suchen, also bleibt Haselnuss und Banane)

Also ich würde gerne auf eine Vollfleischfütterung übergehen. Gibt es heir Tips dazu, wie errrechne ich das richtig? Gute Tabelle? Ich habe bisher nur welche gefunden, die mit Pflanzlichem Anteil rechnen, aber bei zur zeit nur Banana ist das schwierig.

Innereien ist ein schwieriger Punkt, denn da gibt es ja nur Herz und Leber soweit ich weiß beim Geflügel, aber das ist ja nicht gut in der Menge, die sie an Innerein bräuchte. Hat da jemand einen guten Tipp.

Ich werde noch das ein oder ander Testen lassen. Ich kann einzelne Futetrproben testen lassen. Auf meiner Liste stehen der zeit: Kokosraspeln, Lachsöl, Leinöl (wennd as Lachsöl nicht geht), Wild

Habt ihr sonst evtl noch Tips, was sich lohnen würde zu testen da es wichtig ist? Ich kenne mich auf dem Gebiet gar nicht aus und muss jetzt schnell reagieren. Ich hab gestern extra unseren guten Putenbraten geopfert, damit die Maus nicht länger das Spezialfutetr bekommt, in dem Pferd ist (habe ich als Ausschlussdieät vom TA bekommen)

Ich danke euch schon mal
 
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  • Fragen zum Thema BARF - Neuling und Hund mit vielen Allergien Beitrag #2

Ich hab grade ernsthaft überlegt was der Unterschied ist xD
Wie sieht es mit Schaf/Ziege aus? Hast du zumindest nicht aufgezählt gehabt.
Genau wie Hase

Da würdest du auch mehr Innerein haben.

Was meinst du mit Kamm? ^^
 
  • Fragen zum Thema BARF - Neuling und Hund mit vielen Allergien Beitrag #3
Es sollte Lamm heißen.

was nicht aufgezählt wurde, ist nicht getestet worden.


wild lass ich noch per Futterprobe testen.
schaf und Ziege kann ich auch noch testen lassen
 
  • Fragen zum Thema BARF - Neuling und Hund mit vielen Allergien Beitrag #4
Naja wenn er auf Lamm reagiert, wird er auch auf Schaf reagieren ;)
Ist ja nunmal das gleiche Tier...

Viel Auswahl bleibt ja nicht wirklich...
 
  • Fragen zum Thema BARF - Neuling und Hund mit vielen Allergien Beitrag #5
Huhu,

bei so einer dramatisch langen Liste ist meine erste Frage: Wie wurde getestet, wie alt war der Hund und in welcher Stärke traten die Allergien auf?
Wie lautet die Empfehlung vom TA – alles meiden?
Wie wurde die Ausschlussdiät genau angegangen, wie lang gemacht und was kam genau raus?
Wart ihr bei einem Spezialisten und Ernährungsberater oder beim Haus-TA?

Tut mir leid, aber da gehe ich inzwischen eher mit der heilpraktischen Richtung konform und sage: Das KANN schon kaum mehr sein, entweder kam beim Test was falsches raus (die sind leider nie ganz zuverlässig, selbst wenn richtig durchgeführt), oder das Immunsystem des Hundes ist so überfordert, dass es Allergien anzeigt, die im Normalzustand gar nicht da wären. Scheinbar löst sich bei manchen Hunden das Problem, wenn wenige schlimme Allergien umgangen werden, der Hund eine Entgiftung macht und komplett auf Frischfutter umgestellt wurde. Nach einer längeren symptomfreien Zeit werden dann wohl gewisse »Nebenallergien« (so wurde es glaube ich von Jutta Ziegler genannt) schwächer oder können ganz aussetzen. Sie meinte auch, dass scheinbar mancher Auslöser frisch durchaus vertragen wird.

Zuerst mal steht dir ja die Welt des Geflügels und Wildes (Rotwild und Kaninchen) offen. Wieso wird das Wild denn im Test nicht erwähnt? Also als geht klar?
Und was ist mit anderem Obst und Gemüse? Die beiden Listen umfassen ja bei weitem nicht alles (Kohlrabi, Gurke, Karotte usw.). Mich würde außerdem interessieren, wie das bei euch gerade abläuft: Ihr habt einen ersten Test machen lassen, der die oben genannten Dinge ausgespuckt hat. Und jetzt lässt du jedes Lebensmittel, das da nicht drauf steht, noch extra nachtesten?

Also ich würde gerne auf eine Vollfleischfütterung übergehen. Gibt es heir Tips dazu, wie errrechne ich das richtig? Gute Tabelle? Ich habe bisher nur welche gefunden, die mit Pflanzlichem Anteil rechnen, aber bei zur zeit nur Banana ist das schwierig.
Das halte ich für gefährlich, Beilagen müssen dazu und wie bereits erwähnt habt ihr bei weitem noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Es gibt soweit ich weiß auch keine Rechnungen dazu, weil zu einer gesunden Fütterung immer ein pflanzlicher Anteil gehört. Das Getreide wird normaler Weise in gleichen Teilen zu Obst und Gemüse zur pflanzlichen Ration gerechnet, wenn es gefüttert wird, das könntest du ebenfalls machen und gerade bei deiner wenigen Auswahl würde ich darauf nicht verzichten.

Innereien ist ein schwieriger Punkt, denn da gibt es ja nur Herz und Leber soweit ich weiß beim Geflügel, aber das ist ja nicht gut in der Menge, die sie an Innerein bräuchte. Hat da jemand einen guten Tipp.
Herz zählt nicht und sollte wegen dem Taurin eher sparsam verfüttert werden. Theoretisch zählen noch Lunge, Schilddrüse, Milz, Thymusdrüse, Nieren und Mägen dazu, das lässt sich beim Geflügel aber schlecht raustrennen. Daher wäre die einzige Möglichkeit, das Huhn ganz zu verfüttern. Andererseits halte ich außer Lunge, Pansen/Blättermagen und ab und an mal Leber das alles für wenig zu empfehlen.
Es gibt aber auch Hirschpansen, gibt auch noch weitere exotische Tierchen wie Känguru und Rentier (schau mal bei den Kausachen bei Wolfsblut).
 
  • Fragen zum Thema BARF - Neuling und Hund mit vielen Allergien Beitrag #6
Der Hund ist 2,5 Jahre alt.
symptome: immer wieder kehrende und nun seit November anhaltende ohrenentzündung, immer nur rechts.
leftzen hatten exeme und der Kot war immer mal wieder zu weich. Vermehrtes Kratzen.

behandlung beim ta: alle 2 Wochen anstrich; Ergebnis: immer nur entzündungszelen und seit 3 Wochen auch hefepilze
sind jetzt beim 5. ohrreiniger, 4. Medikament fürs Ohr. Dazu seit 7 Wochen hochdosiertes cortison, seit 5 Wochen hochdosiertes Antibiotika, seit 3 wichen noch was gegen die Pilze.
2 ortoskopien und ein ct
es wurde nie richtig besser.
durch eine Bekannte kam ich zu einer thp. Die hat den Test gemacht. Lebensmittel wurde das getestet, was ich oben geschrieben habe. Alles andere kann ich aber über futterproben nachtesten lassen.
der ta hat im November auf Vet Contest Pferd umgestellt. Noch mal umstellen wollte sie nicht, weil sie irgendwann eine Allergie als uhrsache ausgeschlossen hat.
Getreide ist nichts für den Hund, daher lass ich das ganz weg.
Wild und diverses andere Gemüse lass ich testen.

ich hoffe ich hab nichts vergessen
 
  • Fragen zum Thema BARF - Neuling und Hund mit vielen Allergien Beitrag #7
Es gibt ja verschiedene Möglichkeiten / Methoden roh zu füttern. Vielleicht wäre das Prey Model was für dich. Das richtet sich nämlich nach dem ganzen Beutetier. Es wird 100% tierisch gefüttert.
80% Fleisch
10% Knochen
5% Leber
5% andere Innerein ( Niere, Milz, Hirn, Lunge, etc)

Und ja es ist durchaus möglich seinen Hund ohne pflanzliche Komponenten ausgewogen und gesund zu ernähren;)

Vielleicht kommst Du (je nachdem wie unempfindlich du bist) an ganze Futtertiere ran, mit Federn, Fell und allem drum/dran/drin. Das wäre nämlich da Beste, ansonsten kannst Du dir aus den oben stehenden Prozenten dein eigenes Futtertier basteln:)
 
  • Fragen zum Thema BARF - Neuling und Hund mit vielen Allergien Beitrag #8
Und ja es ist durchaus möglich seinen Hund ohne pflanzliche Komponenten ausgewogen und gesund zu ernähren;)
Das bezweifle ich, weil dadurch Faserstoffe fehlen, ebenso Kohlehydrate. Besonders, wenn wie hier scheinbar kein Pansen und Blättermagen verfüttert werden kann.
Was ist in der Methode außerdem mit Fetten? Geht das dann auch nur übers Fleisch?


Der Hund ist 2,5 Jahre alt.
symptome: immer wieder kehrende und nun seit November anhaltende ohrenentzündung, immer nur rechts.
leftzen hatten exeme und der Kot war immer mal wieder zu weich. Vermehrtes Kratzen.

behandlung beim ta: alle 2 Wochen anstrich; Ergebnis: immer nur entzündungszelen und seit 3 Wochen auch hefepilze
sind jetzt beim 5. ohrreiniger, 4. Medikament fürs Ohr. Dazu seit 7 Wochen hochdosiertes cortison, seit 5 Wochen hochdosiertes Antibiotika, seit 3 wichen noch was gegen die Pilze.
2 ortoskopien und ein ct
es wurde nie richtig besser.
durch eine Bekannte kam ich zu einer thp. Die hat den Test gemacht. Lebensmittel wurde das getestet, was ich oben geschrieben habe. Alles andere kann ich aber über futterproben nachtesten lassen.
der ta hat im November auf Vet Contest Pferd umgestellt. Noch mal umstellen wollte sie nicht, weil sie irgendwann eine Allergie als uhrsache ausgeschlossen hat.
Getreide ist nichts für den Hund, daher lass ich das ganz weg.
Wild und diverses andere Gemüse lass ich testen.

ich hoffe ich hab nichts vergessen
Das macht mir aber den Eindruck, als wärst du auf beiden Seiten nicht richtig beraten worden.
Der TA ist recht massiv vorgegangen, wobei ich mich frage, was das CT sollte?

Die THP schlägt nun Ernährungsumstellung vor – gut, aber was ist mit Immunstärkung?
Außerdem habt ihr nie eine Ausschlussdiät gemacht, wenn ihr dafür nur die fertigen Dosen verwendet habt.

Macht doch einfach mal eine richtige Ausschlusdiät, eine tierische und eine pflanzliche Komponente über vier Wochen, dann langsam steigern und was fürs Immunsystem tun. Und in der Zeit eben nach Absprache mit einem TA auch die Medis absetzen (wovon ich mal ausgehe, dass es durch die THP bereits geschehen ist?). Dir wird hier ein heiden Geld für Tests abgeknüpft, die nicht 100% verlässlich sind und gerade von einem THP hätte ich da einen ganz anderen Ansatz erwartet. Geh zu einem Dermatologen/Immunulogen für Tiere, lass den die Ergebnisse und den Hund allgemein anschauen, macht einen Plan für eine Ausschlussdiät und geht die Sache neu an. Derzeit ist das Immunsystem des Hundes durch die ganzen Medis sowieso komplett hinüber, das muss erst einmal wieder behoben werden.

Und ich bin auch kein Getreidefan, aber irgendetwas braucht dein Hund an Kohlehydraten, die ernähren nämlich das zentrale Nervensystem! Außerdem braucht er auch für den Darm etwas, das die Verdauung anregt.
 
  • Fragen zum Thema BARF - Neuling und Hund mit vielen Allergien Beitrag #9
Kohlehydrate spielen in der Ernährung von Hunden sowieso keine große Rolle, da Energie aus Fett gewonnen wird. Deshalb sollte der Fettgehalt auch um die 20-25% haben ( ich fütter teilweise 40% )
Was für Fette willst Du noch füttern? Wenn mein Fleisch zu mager ist kommt halt noch rohes, tierisches Fett hinzu, fertig;)
Und im Fleisch sind alle Vitamine drin, die der Hund braucht. Deshalb sollte man auch abwechslungsreich füttern.

Das einzige was ich ab und an supplementiere ist ein gutes Lachsöl mit ausreichend Omega 3 Fettsäuren. Da das meiste "beziehbare" Fleisch aus Mastställen kommt und mit zuviel Omega 6+9 beinhaltet , sollte man das mit Omega3 ausgleichen.
Omega 6+9 wirken u.A. entzündungsfördernd.

Pansen ist ebenso nicht sehr bedeutsam. Es ist reines Bindegewebe. Gibts bei mir nur so als "Schmankerl", schmeckt halt gut;) Wichtig ist er nicht.

Wenn man die Möglichkeit hat ganze Tiere zu füttern fehlt auch nix an Ballaststoffen, da Federn und Fell die Verdauung super anregen und nebenbei den Darm reinigen.

2 1/2 Jahre bin ich nun mit meiner Hündin beim Prey Model. Die Blutwerte von vor 2 Wochen waren super, keine Auffälligkeiten etc.
 
  • Fragen zum Thema BARF - Neuling und Hund mit vielen Allergien Beitrag #10
Kohlehydrate spielen in der Ernährung von Hunden sowieso keine große Rolle, da Energie aus Fett gewonnen wird.
Stimmt nur zum Teil. Der Energieumsatz ist bei Fett am höchsten, etwa 39 kJ/g, bei Eiweiß 24kJ/g im Gewebe, rund 20% weniger bei der Brennstoffverwertung, bei Kohlehydraten sind es 17 kJ/g. Mir ging es hier aber nicht um den Energieumsatz in kJ, sondern um die Verwendung der gewonnenen Energie. So wie Protein zum Gewebeaufbau benötigt wird, sind auch Kohlehydrate nicht unerheblich. Da reden wir von Rohfaser, Glukose, Fruktose und Galaktose. Die mögen zwar einen wie oben genannt geringeren Energieumsatz haben als Fett, aber sie sind die erste und bevorzugte Energiequelle des zentralen Nervensystems, des Gehirns und bei der Produktion roter Blutkörperchen. Die Ballaststoffe sind zwar schlecht verdaulich, fördern dadurch aber die Verdauung und bei ihrer Verwertung im Dickdarm entstehen Essig-, Propion- und Buttersäure, die wiederum Energie liefern. Die D-Glukose wird in der Leber zu Glykogen umgewandelt oder direkt ins Gewebe transportiert (zum Speichern oder Verbrennen), die Galaktose wird ebenfalls in der Leber verwertet. Besonders diese ist wichtig für das zentrale Nervensystem, kommt übrigens in großen Teilen in Milchprodukten vor.

Omega 6+9 wirken u.A. entzündungsfördernd.
Das wäre mir neu, hast du dafür eine Quelle? Abgesehen davon, dass Omega 3 und 6 im richtigen Verhältnis aufgenommen werden sollten. Essenziell ist zwar nur Omega 3, aber von Negativwirkung ist mir nichts bekannt.

Pansen ist ebenso nicht sehr bedeutsam. Es ist reines Bindegewebe. Gibts bei mir nur so als "Schmankerl", schmeckt halt gut;) Wichtig ist er nicht.
Ich verweise sowohl auf die Ausführungen zu Ballaststoffen und Kohlehydraten, als auch auf verschiedene Ansätze, die davon ausgehen, dass Hunde nur mit Pansen und Blättermagen ernährt werden können (mag übertrieben sein, unterstreicht aber den Standpunkt).

Wenn man die Möglichkeit hat ganze Tiere zu füttern fehlt auch nix an Ballaststoffen, da Federn und Fell die Verdauung super anregen und nebenbei den Darm reinigen.
Auch hier wieder: Siehe oben, die Verdauung alleine ist nicht der Grund für die Notwendigkeit der Ballaststoffe.

2 1/2 Jahre bin ich nun mit meiner Hündin beim Prey Model. Die Blutwerte von vor 2 Wochen waren super, keine Auffälligkeiten etc.
Welche Werte hast du denn testen lassen?

Mag sein, dass es Hunde gibt, die das vertragen, aber ob es auf Dauer gut ist? Abgesehen davon, dass dabei m.E. zu viel Rohprotein gefüttert wird, was auch wieder ausgeschieden werden muss. Du sprichst von abwechslungsreich und Beutetier: Warum gehört zur Abwechslung kein Obst und Gemüse? Wenn wir schon bei der Natur sind: Auch Wölfe fressen Mageninhalt, Wurzeln, Beeren und Co. in kleineren Mengen.

Außerdem halte ich es für gefährlich, einen der größten Allergieauslöser – nämlich tierisches Eiweiß, wo hier scheinbar auch die meisten Unverträglichkeiten bestehen – zur ausschließlichen Hauptnahrung zu machen.
 
  • Fragen zum Thema BARF - Neuling und Hund mit vielen Allergien Beitrag #11
Das ct war zur abklärung ob sie eine Entzündung hinter dem trommelfell hat.

Sie bekommt jetzt von der thp eine entgiftungskur.
Die medis soll ich bis freitag zur kontrolle beim ta weiter geben und das absetzen mit ihr besprechen.

Ich bin bei einer dermatologin die fastballe allerkiker in der klinik behandelt.

Test hin test her. Er ist aussagekräftig oder nicht. 10 leute 12 meinungen. Nur fleisch oder mit obst und gemüse, das gleiche.

Das muss wohl jeder für sich entscheiden. Achsom ohne den test wūsste ich nichts von der allergie gegen polyester. Was erklärt warum sie mehr kratzt wenn sie das halsband an hat und warum sie nivht lange auf syntetik deken liegt. Darauf wär ich so nicht gekommen.

Ich danke euch allen für die meinungen und anregungen. Ich hab jetzt für die woche futter mit nur fleisvh und es gibt noch etwas banane als goodie.

Freitag sprech ich dann noch mal alles mit der ta durch und ich denke ich finde den richtigen weg für uns
 
  • Fragen zum Thema BARF - Neuling und Hund mit vielen Allergien Beitrag #12
Ich bin zwar nach wie vor der Meinung, dass eben NICHT alles das gleiche und alles egal ist, sodass man keine zweite Meinung holen braucht, aber du hast recht, es ist deine Entscheidung.

Ich wünsche deinem Hund alles Gute und hoffe, dass er sich wieder erholt oder ihr einen Weg für euch findet.
 
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