Unsere Hunde haben uns alle die Schwachstellen in unserem Garten gezeigt. Nicht gerade gut, denn danach muss man sie suchen gehen. :?
Also, unsere Lucky damals, die ging durch die Luecken zwischen den Zaunbrettern durch, und spaeter fand sie eine Stelle am Ende des Zaunes das im Sommer hinter Gruenem versteckt war. Da war der Zaun nicht lange genug gebaut gewesen, und wir mussten die Luecke mit Draht zumachen.
Genny kletterte einfach auf den angehaeuften Schneehuegel den unser Nachbar freundlicherweise ( :x ) von seiner Seite in unseren Garten geschippt hatte und hopste ueber den Zaun. Haben das aber mit einem freundlichen Gespraech geregelt!
Und Poppy, die ist so winzig, da mussten wir vorsorgen und auf der ganzen rechten Seite den Zaun mit einem Plastikzaun abdecken. Die, welche man oft an Baustellen sieht...oder zumindest hier.
(diesen Sommer kommt ein neuer Zaun rein)
So, wuerde ich sagen es waere sinnvoll den ganzen Garten abzulaufen, besonders alles in Hundehoehe betrachten und kritisch betrachten, was ein Hund da machen koennte. Wie viele bereits gesagt haben, durchsteigen, drueber klettern oder hopsen, drunter buddeln! Wenn da irgendwo eine Schwachstelle ist, der Hund wird sie naemlich ganz bestimmt finden!
Dann auch nach moeglichen Unfallstellen schauen. Nichts, wo man haengen bleiben kann (Halsband...), reinfallen kann, reinsteigen kann. Irgendwelche Blindstellen im Garten, wo der Hund hinterlaufen kann, und ist dann aus der Sicht, die sind nervend, aber wenn man diese abgrenzen kann ist es ja auch gut.
Oh, und das Toerchen, das ist auch wichtig, dass es gut schliesst, keine zu grosse Luecke unter dem Toerchen, und nichts gebogen werden kann wo der Hund leicht entwischen koennte.