Alleine bleiben - das endlose Thema

Diskutiere Alleine bleiben - das endlose Thema im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Huhu ihr Lieben, mal wieder bräuchte ich einen Rat von euch bezüglich alleine bleiben. Bei Nicki ist das ja ein auf und ab von Anfang an. Bis...
  • Alleine bleiben - das endlose Thema Beitrag #1
Chat_Sauvage

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Huhu ihr Lieben,

mal wieder bräuchte ich einen Rat von euch bezüglich alleine bleiben.

Bei Nicki ist das ja ein auf und ab von Anfang an.
Bis sie 1 Jahr alt war ging so gut wie nichts. Nur in ganz kleinen Schritten und mehr rück- als vorwärts.

Nun wird sie bald zwei und wir waren eigentlich bei locker 4 Stunden, die bisher wunderbar geklappt haben.

Bis vor ca. 2 Monaten war sie, wenn sie alleine bleiben musste, im Keller.
Ca. 10 qm Fläche, ihr Hundeplatz, Wasser und ein Kindergitter an der Treppe.

Sie war gern dort unten, hat sich auch tagsüber immer wieder dahin verkrümelt oder wenn viel Besuch da war und es ihr zu viel wurde.

Es gab nie Probleme, sie hat nicht mehr gejammert, nicht mehr gepinkelt. Nur geschlafen.

Auch nachts schläft bzw. schlief sie dort. (genau vor meiner Zimmertüre)

Leider fängt sie seit ein paar Wochen an, über das Gitter zu springen. Sei es nachts oder wenn sie alleine ist. Bis jetzt ist nichts passiert, sie hat sich dann oben in ihr Körbchen gelegt und gut. Zum Glück.

Denn wir haben es lange versucht, sie im ganzen Haus zu lassen wenn wir gehen. Aber ohne Erfolg. Das ging über jammern, zerstören, pinkeln, koten.
Als sie angefangen hat, auch in Betten zu pinkeln, kam sie in den Keller. Bzw. haben wir das natürlich auch wieder langsam aufgebaut, in der Hoffnung die letzte Lösung klappt endlich.

Einziges Glück ist, dass sie nicht oft und nie lange alleine sein muss. Aber wenn, dann ist hier meistens Chaos.

Seit ein, zwei Wochen passieren schon wieder ein paar Dinge. Wir haben sie jetzt auch nicht mehr in den Keller, weil sie sowieso über das Gitter springt und mir die Gefahr zu groß ist.

Nun wird schon wieder in den Betten rumgehüpft. Vorgestern Nacht hat sie (ohne jegliches Verständnis meinerseits) zwei mal ins Wohnzimmer gepinkelt. Heute musste eine Dekokugel dran glauben und ein Stofftier meiner Schwester. Sie war ca. 15 Minuten alleine

Langsam bin ich mit dem Latein am Ende und habe keine Lust mehr, wieder und wieder daran rumzudoktern. Ich merke nämlich, umso mehr ich mir da nen Kopf mache, umso schlimmer wird es mit der Zeit.

Einzige Lösung: Sie kommt wieder in den Keller, aber ich brauche eine Erhöhung an das Gitter oder irgendetwas, damit sie mir nicht mehr drüber springt.

Hab ihr mir da irgendwelche Ideen? :eusa_think:
 
  • Alleine bleiben - das endlose Thema Beitrag #2
Wie wäre es mit einem 2ten Hund, so ist Sie nicht allein und hätte einen Spielkameraden.
 
  • Alleine bleiben - das endlose Thema Beitrag #3
Der zweite Hund kommt definitiv nicht in Frage.
1. war es schon ein Kampf bis ich sie überhaupt bekommen habe, weil meine Eltern nie unbedingt einen Hund wollten und
2. werde ich in knapp einem Jahr mit meinem Freund zusammen ziehen, dann sind es sogar drei Hunde. Vier wären mir dann ganz klar zu viel :mrgreen:

Ach und 3.
Die Mutter meiner Hündin hat das gleiche Problem und ist mittlerweile 8.
Da hat der zweite Hund nur eins gebracht - dass beide Hunde nicht alleine bleiben konnten.

Liegt ja nicht daran, sondern weil sie eben in erster Linie unbedingt bei mir sein möchte ;)


Außerdem - sie ist nicht viel alleine. Gut, in der Zeit wo es geklappt hat war es schon mal schön, 3 - 4 Stunden weggehen zu können ohne sich Sorgen machen zu müssen. Aber nachdem es so ewig nicht geklappt hat, wurde eben immer geschaut, dass jemand da ist.

Sind also in der Woche, wenns hoch kommt, 5 Stunden....
 
  • Alleine bleiben - das endlose Thema Beitrag #4
Ist sie schon Sterilisiert ?
 
  • Alleine bleiben - das endlose Thema Beitrag #5
Ja ist sie, auch wenn ich das persönlich nicht so gewollt habe.
Aber was soll das damit zu tun haben?
 
  • Alleine bleiben - das endlose Thema Beitrag #6
Na ja wenn die läufig sind, werden die auch meisten Wilder und unberechenbar, als ich das gelesen hatte dachte ich halt das ich vielleicht Läufig ist. Vielleicht muss sie sich mehr auspowern, wie oft gehst du mir ihr spazieren oder spielst mit ihr ? Auch Tiere empfinden Langeweile.
 
  • Alleine bleiben - das endlose Thema Beitrag #7
Auslastung passt, brauchen wir nicht weiter darauf eingehen.
Ca. 2 Stunden laufen pro Tag oder 1 Stunde am Rad incl. 15 - 20 Minuten Kopfarbeit
Zudem schwimmt sie momentan fast täglich bzw. laufen wir eigentlich immer in der Gruppe spazieren.

Freitag sowie Samstag bin ich auf dem Hundeplatz ;)
 
  • Alleine bleiben - das endlose Thema Beitrag #8
Phu, was sind denn das für Ratschläge. Einen zweiten Hund zu einem der nicht alleine bleiben will kann funktionieren, kann auch auch gehörig in die Hose gehen. Außerdem glaube ich kaum, dass die Hündin sterilisiert wurde sondern eher kastriert. Wäre sie sterilisiert würde sich sowieso gar nichts ändern außer, dass sie unfruchtbar ist. Aber auch eine Kastration (also Wegfall der Hormone) hat keinen Zusammenhang zum alleine bleiben. ;)

Deine Hündin scheint unter Stress zu stehen, wenn sie alleine ist. Deswegen auch das Pinkeln. Es dient dem Stressabbau, genauso wie zum Beispiel auch das Verwüsten der Wohnung. Du solltest dir also im Klaren sein, dass ein Einsperren im Keller mit höherem Gitter vielleicht eure Wohnung vor Schäden bewahrt, dem Hund aber gar nichts bringt. Finden sie keine andere Möglichkeit bauen manche Hunde ihren Stress am Ende mit selbstverletzendem Verhalten ab oder entwickeln Verhaltensstörungen.

Kann der Hund von deinem Freund denn alleine bleiben?

Ich würde so oder so versuchen die Zeit bis zu deinem Umzug nun herum zu bekommen ohne sie alleine zu lassen. Wenn sie eh nicht oft alleine sein muss, findet sich vielleicht auch für die wenigen male erstmal jemand. In einer neuen Wohnung ist ein neuer Anfang nämlich wesentlich einfacher.
Ziehst du dann mit deinem Freund zusammen würde ich wieder von vorne anfangen mit dem Training. Wie immer: immer mit der Ruhe und in kleinen Schritten.
Der zweite Hund kann wie gesagt wirklich eine Hilfe sein, vor allem wenn er kein Problem damit hat. Deine Hündin findet dann eventuell Sicherheit bei ihm. Ich würde zwar niemals einen zweiten Hund aus dem Grund holen, eben auch, weil es Glücksspiel ist, aber wenn es eh so sein wird, kann man da durchaus auf den Hauptgewinn hoffen.

Manche Hunde können niemals alleine bleiben, mit allem Training der Welt nicht. Damit sollte man immer rechnen wenn man sich einen Hund holt.

Ansonsten gibt es noch ein paar allgemeine Tipps - was und ob etwas davon zutrifft kann ich natürlich nicht sagen:
Manche Hunde bevorzugen einen möglichst engen Raum, ja sogar einen Kennel (mit Wasser), andere wiederum brauchen möglichst viel Freiraum. Für manche bedeutet die enge Sicherheit, für andere Stress und andersherum auch.
Manche Hunde reagieren sehr positiv auf Geräusche von Fernseher, Radio etc.
Manche Hunde bevorzugen die Auslastung vor dem alleine bleiben, andere dreht es nur auf und es ist besser später für Auslastung zu sorgen.
Manche Hunde reagieren sehr positiv auf Beschäftigung in Form von gefüllten Kongs etc.
Manchen Hunden hilft ein festes Ritual, andere beruhigt es eher, wenn es behandelt wird, als wäre nichts.
 
  • Alleine bleiben - das endlose Thema Beitrag #9
Also tut mir leid, bin mit meinen 0815 Latein am ende :/ mein kleiner war auch wild, aber als ich angefangen ihn mehr Aufmerksamkeit zu schenken und mehr mit ihn zu spielen , hat er aufgehört, mittlerweile ist er 5 Jahre alt und sitzt sogar wenn ich auf der Arbeit bin brav alleine zuhause und freut sich wenn ich nach Hause komme, na ja er ärgert noch ab und zu die Katzen, sonst ist er ganz brav :)
 
  • Alleine bleiben - das endlose Thema Beitrag #10
Danke dir Syn für deine Hilfe.

Mein Freund hat zwei Hunde.
Nummer eins ist ein 9 jähriger Rüde, total unkompliziert und bleibt solange alleine wie er muss. Ohne Probleme, er hat noch nie Stress gehabt.

Nummer zwei ist eine Aussie Hündin im gleichen Alter wie Nicki. Eine eher hyperaktive Hündin, die nochmal einen Tick schlimmer ist was das alleine bleiben betrifft.
Sie muss in der Box bleiben und das sehr lange. Ansonsten frisst sie die komplette Einrichtung.
Aufgebaut hat er das alleine bleiben noch nie. Er hat sie nur immer in die Box gesperrt.

Dazu will ich jetzt nichts weiter sagen, wir hatten oft Diskussionen. Mein letzter Beitrag dazu war, dass die Sache komplett neu aufgerollt wird, sobald wir zusammen wohnen. Keine Box mehr den ganzen Tag. Erst mal Urlaub. Alles von vorne.

Seine Hunde sind demnach nicht wirklich eine Sicherheit für Nicki...

Sie ist wohl oder übel ein Hund, der enorme Probleme mit dem alleine bleiben hat und sie wird auch nie länger wie 4 Stunden höchstens aushalten. Aber aufgeben werde ich nicht.

Überbrücken geht ganz gut soweit. Aufpassen kann aber in den Zeiten keiner. Haben hier weder verbundene Nachbarn noch Verwandtschaft in der Nähe. Sie ist nur alleine, wenn wirklich mal alle aus dem Haus sind. Wir sind 6 Personen, da passiert sowas nicht oft und wenn doch, bleibe ich meistens einfach Zuhause oder nehme sie mit.

Es kann auch gut sein, dass es an meiner Beziehung liegt.
Nicki ist sehr sensibel und reagiert auf die kleinsten Änderungen.

Heißt, ich bin nun 3 Monate mit meinem Freund zusammen.
Es haben sich ein paar Dinge umgestellt:

- Seine Hunde waren 3 oder 4 mal bei uns Zuhause, auch über Nacht
- Wir gehen nun meistens zusammen spazieren
- An den Wochenenden nehme ich zu 90% mit zu ihm
- Sie versteht sich super mit den beiden, nur Sam lässt oft den Macker raushängen und versucht den Chef klar zu machen. Zu Anfang schüchtert sie das kurz ein, aber schon nach ein paar Minuten fängt sie an, sich zu wehren oder ich bzw. wir greifen ein.

Es kann schon auch an der Umstellung liegen, aber warum verstehe ich dann nicht so ganz.
Ich habe ja versucht, den Hund immer mit einzubeziehen. Sie mitzunehmen, dass sie grade am Wochenende nicht so oft auf mich verzichten muss.

Vielleicht scheint das genau der falsche Weg zu sein?

Zu deinen Tips:

Rituale ändern.. nichts. Es wird nicht besser und nicht schlechter.
Sie kommt weder mit zu viel Fläche klar, noch mit engen Räumen. im kompletten Haus ist sie total überfordert, die Box hatten wir auch lange antrainiert aber das ging auch absolut nicht.
Das Mittelding mit den 10qm im Keller war echt gut. Da hatte sie ja auch keinen Stress, sondern hat einfach geschlafen.
Auslastung zuvor ist eher kontraproduktiv, wenn, dann nur wenig. Mache ich viel, ist sie komplett ruhelos und es geht definitiv schief.
Mache ich sehr wenig bis nichts, ist sie sozusagen schon im Ruhemodus wenn wir gehen und die Chance ist relativ hoch, dass nichts passiert.
Kong etc. rührt sie nicht an, wenn wir gehen. Erst wieder, wenn jemand Zuhause ist.
 
  • Alleine bleiben - das endlose Thema Beitrag #11
Wie gesagt gibt es einfach Hunde, die dahingehend sehr sensibel sind. Da ist auch nicht immer was an der Erziehung schief gelaufen, manche Hunde können einfach nicht alleine bleiben. Bei Wolfhunden kann man da zum Beispiel von der großen Mehrheit sprechen. Es gehört einfach zum Charakter des Hundes.

Es kann natürlich an der Umstellung mit deinem Freund liegen. Genauso aber zum Beispiel auch daran, dass sie nun über das Gitter im Keller kommt (das war doch auch zeitnah, oder kam das erst als Folge davon, dass es nicht mehr geklappt hat?)

Oft funktioniert es mal ein wenig und dann ist irgendwas, was den Hund beunruhigt und das wirkt sich dann auch sofort wieder auf das gesamte Sicherheitsgefühl und damit auch das alleine bleiben aus.

Dass sie den Kong nicht anrührt, spricht auch für einen hohen Stresspegel wenn sie alleine sein muss.

Ich würde wie gesagt auch erst den Neuanfang versuchen, wenn ihr zusammen gezogen seid. Das ist auch eine einmalige Chance dafür. Trotzdem solltet ihr damit rechnen, dass es eventuell niemals klappt und wie gesagt.. einfach wegsperren, hauptsache die Wohnung bleibt heile, kann schlimme Folgen haben (selbstverletzenden Verhalten, Verhaltensstörungen etc.)
 
  • Alleine bleiben - das endlose Thema Beitrag #12
Da hast du recht, wegsperren ist keine Lösung und das würde ich in dem Sinne auch nicht machen.
Mich hat ja die Kellersituation anfangs schon beunruhigt, aber das ist nicht weiter dramatisch.
Vor allem nicht bei ca. 15 Minuten am Tag.

Was mein Freund da fabriziert ist nicht schön zu reden. Einen Hund 8 Stunden in die Box zu packen, weil er da drin ja so brav ist und draußen eben nicht, ist für mich weder eine Entschuldigung noch eine Lösung. Und alles andere als fair gegenüber dem Tier.

Da haben wir dann später zwei Hunde mit dem gleichen Problem und ich einen Freund, der nicht versteht, dass sowas langsam aufgebaut werden muss. Uhhhaaa... da freu ich mich jetzt schon :mrgreen:

Aber wir haben bisher so viel geschafft, wird schon auch noch.

Problem bei seiner Hündin ist, dass sie in der Box wirklich stundenlang schläft. Nicht jammert, nichts.
Deswegen denkt er, das ist für den Hund vollkommen ok.
Sobald sie dann die ganze Wohnung zur Verfügung hat, ist sie unerträglich.

Kratzt sich ununterbrochen, hechelt, steht 100 mal von ihrem Platz auf und läuft ruhelos umher, jammert etc...

Bin heilfroh, dass mein Hund nicht annähernd so schlimm ist. Aber früher oder später betrifft mich das genauso wie ihn :silence: :100:
 
  • Alleine bleiben - das endlose Thema Beitrag #13
Najaaa.. wie ich schon schrieb: Es gibt Hunde, die tatsächlich sehr gut zurecht kommen auf engem Platz, ja sogar einer Box. Manche Hunde können in einer Box wirklich entspannen, während sie draußen am wüten wären. Die "enge" beruhigt sie einfach, gibt Sicherheit. Also, sie sind dann wirklich entspannt. Wenn du also sagst sie schläft in der Box ruhig (hoffentlich aber trotzdem mit Wasser?, sonst wäre es tierschutzrelevant), dann gehört sie vielleicht wirklich zu dieser Gruppe und dann ist das auch in Ordnung. Ich würde sie einfach mal in der Box aufnehmen. Jault sie, ist unruhig und versucht raus zu kommen, dann ist es logischerweise nicht die Lösung. Geht sie rein, legt sich hin und schläft dann ganz entspannt, dann ist auch eine Box (mit Wasser) in Ordnung - Das ist zumindest meine Meinung. Ich mag dieses schwarz/weiß denken nicht. Eine Box kann durchaus positiv sein!
 
  • Alleine bleiben - das endlose Thema Beitrag #14
Nein...sein Mädel hat kein Wasser in der Box.
Wie gesagt, ich hab ihm das schon oft erklärt.
Klar, sie gibt in der Box schon Ruhe und schläft.
Aber sie ist da 8 Stunden am Tag drin. Das ist wohl genauso tierschutzrelevant....

Nicki habe ich schon oft versucht an die Box zu gewöhnen.
Als Welpe war das auch sozusagen ihr einziger Platz und sie hat den Fußboden bevorzugt.
Freiweillig ging sie da nie rein und schlafen wollte sie da erst recht nicht drin
 
  • Alleine bleiben - das endlose Thema Beitrag #15
Warum fragst du das? Einen gesunden Hund muss man nicht kastrieren zudem das gesetzlich auch verboten wäre. Eine Kastration bringt nur gravierende Folgen mit sich. Und eine Sterilisation ist nicht gerade besser.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ein Hund ist ein sehr soziales Tier. Das heißt dass der auch nachts bei dir schlafen müsste. Muss ja nicht im Bett sein, aber bitte wenstens in einem Zimmer, das Körbchen kannst du ja auch da reinstellen.

Warum sperrst du sie in den Keller? Das macht generell keinen Sinn. :-/

Wie habt ihr ihr das Alleinesein beigebracht? Man macht das ja eigentlich so: Man geht für 30 Sekunden für die Tür und kommt anschließend wieder rein ohne großes TamTam und ohne den Hund zu Begrüßen. Das wiederholt man dann mehr mals und steigert den Aufenthalt draussen immr mehr. Das ist ein längerer Prozess, aber so sollte das eigentlich gehen. Eure Hündin wurde das wohl nicht richtig beigebracht, sie scheint eher überfordert zu sein und weiß nicht, ob Frauchen je wieder kommt.

PS: Eine Kastration nützt nichts. Das hat mit Hormonen nichts zu tin! Wie kommen da manche drauf? Ich empfehle uehc mal die Bücher vom Verlag Animale Learn zu lesen. Dort werden euch die Folgen einer Kastration auch vertraut gemacht. Nichts für ungut.
 
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