Vorbereitungsmaßnahmen: Ersthund!!!

Diskutiere Vorbereitungsmaßnahmen: Ersthund!!! im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Jemand der so überhaupt kein Plan von Hunden hat nur den ewigen Wunsch einen zu "Besitzen" wie bereitet die Person sich vor (wenn er schon weiss...
  • Vorbereitungsmaßnahmen: Ersthund!!! Beitrag #1
Domicela

Domicela

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Jemand der so überhaupt kein Plan von Hunden hat nur den ewigen Wunsch einen zu "Besitzen" wie bereitet die Person sich vor (wenn er schon weiss woher((Spanien))
 
  • Vorbereitungsmaßnahmen: Ersthund!!!

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  • Vorbereitungsmaßnahmen: Ersthund!!! Beitrag #2
In dem er im Forum nachfragt.

Hast du den gar keine Ahnung, absolut keine?

Oder fangen wir doch mal anders an:

Warum willst du dein Hund? Wenn du dich noch nicht damit befasst hast, warum ist es dein größter Wunsch?
Wie stellst du dir ein Leben mit Hund vor?


Mit den Fragen kann man arbeiten denk ich und sagen ob du es dir zu rosarot vorstellst oder Ok ist usw. ;)
 
  • Vorbereitungsmaßnahmen: Ersthund!!! Beitrag #3
Indem du dir Fragen stellst,
was würdest du für den Hund opfern? Wieviel Zeit? Platz? Geld?
Wie würdest du dein leben ihn anpassen?

Dann würde ich mir noch allerlei Lektüren besorgen, Foren und Netz durchsuchen, eventuell mit tierheimhunden Gassi gehen wenn man vorher noch so garnichts mit nem Hund zu tun hatte.
Züchter, Trainer etc in Gesprächen verwickeln...
 
  • Vorbereitungsmaßnahmen: Ersthund!!! Beitrag #4
Indem du dir Fragen stellst,
was würdest du für den Hund opfern? Wieviel Zeit? Platz? Geld?
Wie würdest du dein leben ihn anpassen?

Dann würde ich mir noch allerlei Lektüren besorgen, Foren und Netz durchsuchen, eventuell mit tierheimhunden Gassi gehen wenn man vorher noch so garnichts mit nem Hund zu tun hatte.
Züchter, Trainer etc in Gesprächen verwickeln...



Dem stimme ich zu. In Tierheimen mit den Hunden Gassy gehen um ein Gefühl zu entwickeln ist sicher sehr gut. Mit Züchtern und Trainer reden ist sicherlich auch gut, wenn man nicht an ein schwarzes Schäfchen gerät. Schwarze Schafe berichten neulingen nämlich gerne was für "schöne" Methoden zur erziehung es gibt oder preisen ihre Hunde an ob die zum Menschen passen oder nicht.

Auch wenn man so Rassebeschreibungen liest sollte man wirklich schauen; passt das zu mir?
Als beispiel;
Ich hätte gerne einen Hund der mit mir arbeitet, einen Hund der das gar nicht möchte und mich dumm anschaut wenn ich was von ihm möchte wäre für mich vielleicht eine enttäuschung, also hole ich mir keinen ´selbstständigen´ Hund wie z. B. einen Kangal. Selbst der Aussie der zwar einen gewissen WTP hat, aber auch die Kommandos hinterfragt wie; ´Wie du willst das ich meinen Po zum zweiten mal ins nasse Gras setze? Ich hab doch gezeigt das ichs kann, nö, machs selber Frauchen´ wäre vielleicht nichts was ich toll finde. Das klingt jetzt so als würde ich nen dressierten Zirkushund wollen, aber Yuukan z. B. will mit mir arbeiten, dem ist das egal das ich zum 10mal ein Sitz möchte, wenn ich mich freue und ihn lobe freut er sich auch. :mrgreen:
 
  • Vorbereitungsmaßnahmen: Ersthund!!! Beitrag #5
Danke für die schnellen Antworten

-Warum?

Da ich viel Zeit habe (das wird sich denke ich, nicht gravierend ändern) könnte ich mich mit dem Hund beschäftigen. Möchte nicht unbedingt Sport mit ihm machen aber sicherlich später Begleithundausbildung.
Hundeschule da ich es extrem interessant da es sowat von der menschlichen Kommunikation unterscheidet, das möchte ich lernen und mit dem Hund dadurch die richtige Bindung herstellen und dem Training was uns binden soll. Aber auch den Alltag genießen, spazieren gehen da ich das so ungern allein mache! Leute kennen lernen, einen Freund an der Seite haben der es genießt mit mir zu sein, "abenteuer" erleben und immer wieder über sich selbst wachsen...

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Lese sehr viel über Hunde und Kommunikation aber ich raff den Hund immer noch nicht *schäm*
Habe mich heute impfen lassen (tetanus) *autsch* damit ich Ab Freitag gassi im Tierheim gehen kann (habe mich letzte Woche Freitag informiert und bin Willkommen)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Dachte an einen kleinen Gesellschaftshund aber kein welpe ehr so ab 3 Jahre.
Geld etwa 70€ im Monat und extra 50€ in das Tierärztsparschweinchen.
 
  • Vorbereitungsmaßnahmen: Ersthund!!! Beitrag #6
Danke für die schnellen Antworten

-Warum?

Da ich viel Zeit habe (das wird sich denke ich, nicht gravierend ändern) könnte ich mich mit dem Hund beschäftigen. Möchte nicht unbedingt Sport mit ihm machen aber sicherlich später Begleithundausbildung.
Hundeschule da ich es extrem interessant da es sowat von der menschlichen Kommunikation unterscheidet, das möchte ich lernen und mit dem Hund dadurch die richtige Bindung herstellen und dem Training was uns binden soll. Aber auch den Alltag genießen, spazieren gehen da ich das so ungern allein mache! Leute kennen lernen, einen Freund an der Seite haben der es genießt mit mir zu sein, "abenteuer" erleben und immer wieder über sich selbst wachsen...

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Lese sehr viel über Hunde und Kommunikation aber ich raff den Hund immer noch nicht *schäm*
Habe mich heute impfen lassen (tetanus) *autsch* damit ich Ab Freitag gassi im Tierheim gehen kann (habe mich letzte Woche Freitag informiert und bin Willkommen)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Dachte an einen kleinen Gesellschaftshund aber kein welpe ehr so ab 3 Jahre.
Geld etwa 70€ im Monat und extra 50€ in das Tierärztsparschweinchen.

Also 70€ wird knapp aber reichen denke ich.... Zugegeben habe ich hier einen 28kg und 35kg Brocken. Die beiden bekommen gerade noch billigstens billig Futter (was ich mit entscheidungsfreiheit niemals geben würde....) und kommen auf knapp 50€ für Futter. Dazu kommen noch Teddys Medikamente alle 2 Monate um die knapp 200€ (natürlich muss deiner nicht krank sein, aber es kann ja passieren), Hundeschule kostet bei uns 55€ im Jahr der Verein, Erziehungskurs hat 60€ für 8 Stunden gekostet, dazu Ausstattung, Tierarztkosten die so anfallen.

Hundesport ist die wundervollste Sportart die man sich vorstellen kann, finde ich persönlich. Bin ein echter Sportmuffel aber das ist herrlich, ich persönlich kann es nur empfehlen, was spricht auch schon gegen nen bissel Fun- Agi und co? Aber gut das ist deine Sache.
Schön das es ein älterer Hund sein darf, ich würde sagen geh erst Mal ins Tierheim und schau objektiv ob du mit einen Hund klar kommst. Sie sind nämlich nicht nur ein treuer Freund. Manche verabschieden sich für eine Hasenjagd oder du hast eine keifende Bellwurst an der Leine wenn ein andere Hund kommt und wenn du dann nen 4kg Hund hast und der ´gegnerische´ Hund ist ein 30kg Koloss muss man auch wissen was man jetzt tut. :uups: Und ja das musste ich lernen das du dann dich vor deinen Hund zu stellen hast und ihn beschützen solltest, so ein riesen abblocken ist noch mal ordentlich überwindung finde ich. :uups: Und dann die ganzen kleinigkeiten die man eben noch so hat; Durchfall mitten in der Nach, kotzen, Häufchen mitten in der Fußgängerzone absetzen, eine winzige Einschränkungen (wenn man z. B. ne Tanzmaus ist und das ganze We durchfeiert und trinkt kann es echt ätzend sein mit Kater vor die Türe zu krauchen) ich war noch nie Tanzen daher ist nen Hund für mich null einschränkung. Allgemein ist es vielleicht so das die erste Zeit spaziergänge nur ätzend sind; keifender Hund, Leute die ihre Hunde einfach an deinen preschen lassen obwohl der Angst hat oder wütend wird oder im Training ist, Leute die gegen Hunde pöbeln, dein Hund will jagen und hlrt nicht, zieht an der Leine, frisst alles, interessiert sich null für dich, bellt andere Hunde an, bellt Menschen an, jagd Autis/ Fahrradfahrer usw. Oh und Haare! Überall Haare. Wenn du auf Westernfilme stehst kannste je nach Hundetyp diese Fellbüschel wie dieses trockene Gras über deine Fliesen segeln sehen. :lol:

Äh... aber nicht das du denkst ich will dir nen Hund ausreden will, ich zähle nur auf. Dagegen hast du natürlich eine herausforderung, viel Spaß, immer einen Fußwärmer, einen Seelentröster, eine Motivation, einen Freund der dir immer ein Lächeln ins Gesicht zaubert und natürlich das Glücksgefühl wenn du nach viel Training einen Hund hast der an deiner Seite wandert, sich freut wenn er dich sieht und deine Bemühungen mit diesen schmachtenden Bettelblick belohnt *stopft Yuukan gerade Leckerlies ins lechzende Maul....* :uups:
 
  • Vorbereitungsmaßnahmen: Ersthund!!! Beitrag #7
Ich weiss wie schön das Ergebnis sein kann nach Monaten von Training, Liebe und Geduld... Ich weiss nur nicht ob ich dem so gewachsen bin... Ich bin motiviert und habe zeitlich die Möglichkeit mich da rein zu knien!
Ins Tierheim werde ich versuchen jeden Tag hin und die Hunde ausführen...
Aus einem sehr vertrauenswürdigen "Tierschutz" wo ich Leute persönlich kenne die von dort auch ihre Hunde her haben, könnte ich einen für mich geeigneten Hundi adoptieren aber erstmal möchte ich gut vorbereitet sein und mir sicher sein wobei ich nicht weiss Wie das genau herauszu finden ist. 1x am Tag gassi 1-2 Stunden ist ja nicht wie mit einem eigenen Leben...
 
  • Vorbereitungsmaßnahmen: Ersthund!!! Beitrag #8
Ich weiss wie schön das Ergebnis sein kann nach Monaten von Training, Liebe und Geduld... Ich weiss nur nicht ob ich dem so gewachsen bin... Ich bin motiviert und habe zeitlich die Möglichkeit mich da rein zu knien!
Ins Tierheim werde ich versuchen jeden Tag hin und die Hunde ausführen...
Aus einem sehr vertrauenswürdigen "Tierschutz" wo ich Leute persönlich kenne die von dort auch ihre Hunde her haben, könnte ich einen für mich geeigneten Hundi adoptieren aber erstmal möchte ich gut vorbereitet sein und mir sicher sein wobei ich nicht weiss Wie das genau herauszu finden ist. 1x am Tag gassi 1-2 Stunden ist ja nicht wie mit einem eigenen Leben...



Also ich habe hier im Forum mal von einer Methode gehört, aber die erfordert ehrliche konsequenz:

Nimm dir ein Plüschtier (kann man aber auch ohne machen, geht nur um das Darstellen) denk dir es ist ein lebender Hund. Der Hund muss morgens raus egal ob es dunkel ist, ob es regnet, schneit, glatt ist oder arschkalt. Sag dir; Ok, jeden Tag bevor die Arbeit beginnt gehe ich zuallererst 30-40 Minuten spazieren, dann arbeitest du ja sicher heißt für in diesen Zeitrahmen bräuchtest du einen Hundesitter der mal nach dem Hund schaut, 8 Stunden allein lassen würde ich einen Hund nicht, wenn du nach Hause gehst pfeffer alles in die Ecke und geh eine schöne große Runde durch Wiesen und Feldern, egal wie das Wetter ist und egal welche Termine anstehen. Treffen mit Freunden? Shoppen? Einkaufen? Nichts da, erst musst du schauen das du deinen Hund mal mit 1-2 Stunden Gassy gehen schön ausgelastet hast. Da muss der Tag eben gemangagt werden. Danach kannst du bis Abends noch deinen Kram erledigen und dann noch mal eine Gassyrunde drehen von ja pie mal Daumen jetzt 20-30 Minuten. Varieren kann es nach den Wetter das im Hochsommer die Mittagsrunde sehr kurz ist und die Abendrunde entsprechend ausfällt.
Da du ja einen Gassyhund willst musst du diese Fake- Spaziergänge nur 2mal alleine durchziehen und die große Runde mit einen richtigen Hund. Ich denke wenn du das wirklich kannst (wobei es mit Hund noch mal schöner ist, ABER darauf verlassen darf man sich auch nicht. Gibt viele die holten sich ein Hund damit sie rauskomen und lassen ihren Hund dann in der Bude gammeln weil fernsehen oder sonstiges besser ist), dann ist das schon mal eine Grundvoraussetzung für einen Hund. Wichtig ist wirklich das man den Sauhund beiseite haut, da gilt nichts ala; oh ne es regnet dann lass ichs mal ausfallen hier ist ja kein echter Hund, gerade morgens muss der Hund ja in jedenfall mal ne schöne Runde bevor man ihn alleine lässt finde ich. :mrgreen:
 
  • Vorbereitungsmaßnahmen: Ersthund!!! Beitrag #9
Hey,

zu aller erst: Hunde machen RICHTIG viel Arbeit. Und gerade die kleinen Begleithunde (FCI Gruppe 9) sind keine Hunde die aufs Wort gehorchen und gefallen wollen. Ursprünglich nur zum Niedlichsein gezüchtet fehlt vielen die rechte Motivation von sich aus mitzuarbeiten (dabei sind viele aber verfessen und bestechlich :mrgreen:)

Hunde machen blödsinn, gern genau das Gegenteil von dem was man will, sie fressen Dinge die sie nicht fressen sollen, laufen auf nen jagdausflug weg, fordern im Allgemeinen VERDAMMT viel Aufmerksamkeit, Nerven und auch Geduld (wenn man Wochenlang am Leinenbellen arbeitet aber die Fellwurst das alles binnen Minuten vergisst und sich wie ein Berserker aufführt *seufz*)

Man ist zeitlich eingebunden, kann nicht mal eben spontan weggehen (ok, wir schon. mein Fussel ist ja allseits beliebt und wenn ichs mal nicht mithab wird nur nach ihr gefragt). Man muss seinen Tag deutlich genauer planen. Bei Wind und Wetter gassigehe (obwohl die Begleithunde da oft weniger davon begeistert sind als die Besitzer :mrgreen:).

Und natürlich macht man sich anfangs wegen jedem quer sitzenden Pups Sorgen, kennt den TA mit der Zeit ziemlich gut (außer man hat das Glück und der Hund ist tiptop gesund) und hat so manche schlaflose Nacht hinter sich weil Hundi gemeint hat unterwegs irgendwas zu fressen und einem die Bude vollkotzt.


Aber weißt du was.... ich liebe es :mrgreen: Mein Flusentier ist zwar zu 50% Panne und zu 50% niedlich (mehr kann sie nicht:roll:), aber ich würd sie nie hergeben. Auch wenn ich morgens um 6 Fluche wenn ich im Schneetreiben mim Hund raus muss, im Regen durchnässt bis auf die Knochen durch den matsch stapfe oder die tausendste zerfetzte klopapierrolle aufsammle.

[VERSTECK]ihre letzte Aktion war zu 100% peinlich.:uups: Sie hat sich in den TA verliebt und wollte nicht mit mir mitgehen. Erst als der TA uns zur Tür begleitete ging sie endlich mit. Mein eigener Hund weigerte sich mit mir zu gehen und sah dabei aus wie misshandelt...Ja, so was kann man von nem Hund durchaus haben :mrgreen:[/VERSTECK]


Hunde liebt man oder nicht. Sie können totaaaaal nerven, sind anstrengend und man könnt sie manchmal :)evil:), aber wenn der Hund dann auf den ersten Rückruf kommt, das erste mal super an der Leine geht oder sich an einen kuschelt entschädigt das total.
 
  • Vorbereitungsmaßnahmen: Ersthund!!! Beitrag #10
Also ich habe hier im Forum mal von einer Methode gehört, aber die erfordert ehrliche konsequenz:

Nimm dir ein Plüschtier (kann man aber auch ohne machen, geht nur um das Darstellen) denk dir es ist ein lebender Hund. Der Hund muss morgens raus egal ob es dunkel ist, ob es regnet, schneit, glatt ist oder arschkalt. Sag dir; Ok, jeden Tag bevor die Arbeit beginnt gehe ich zuallererst 30-40 Minuten spazieren, dann arbeitest du ja sicher heißt für in diesen Zeitrahmen bräuchtest du einen Hundesitter der mal nach dem Hund schaut, 8 Stunden allein lassen würde ich einen Hund nicht, wenn du nach Hause gehst pfeffer alles in die Ecke und geh eine schöne große Runde durch Wiesen und Feldern, egal wie das Wetter ist und egal welche Termine anstehen. Treffen mit Freunden? Shoppen? Einkaufen? Nichts da, erst musst du schauen das du deinen Hund mal mit 1-2 Stunden Gassy gehen schön ausgelastet hast. Da muss der Tag eben gemangagt werden. Danach kannst du bis Abends noch deinen Kram erledigen und dann noch mal eine Gassyrunde drehen von ja pie mal Daumen jetzt 20-30 Minuten. Varieren kann es nach den Wetter das im Hochsommer die Mittagsrunde sehr kurz ist und die Abendrunde entsprechend ausfällt.
Da du ja einen Gassyhund willst musst du diese Fake- Spaziergänge nur 2mal alleine durchziehen und die große Runde mit einen richtigen Hund. Ich denke wenn du das wirklich kannst (wobei es mit Hund noch mal schöner ist, ABER darauf verlassen darf man sich auch nicht. Gibt viele die holten sich ein Hund damit sie rauskomen und lassen ihren Hund dann in der Bude gammeln weil fernsehen oder sonstiges besser ist), dann ist das schon mal eine Grundvoraussetzung für einen Hund. Wichtig ist wirklich das man den Sauhund beiseite haut, da gilt nichts ala; oh ne es regnet dann lass ichs mal ausfallen hier ist ja kein echter Hund, gerade morgens muss der Hund ja in jedenfall mal ne schöne Runde bevor man ihn alleine lässt finde ich. :mrgreen:

Hatte 10 Tage ja einen leider hat es nicht gepasst dadurch weiss ich das Gassi für mich echt toll ist obwohl es mit ihm ein Desaster war aber trotzdem endlich hatte ich einen Grund raus zu gehen habe manchmal auch nicht abgewartet bis der Schauer rum war, der Duft von Regen und das keiner auf den Straßen ist...
Und geteilt habe ich das auch manchmal ist mein Freund morgens um 7 raus oder ich dann un 12 uhr, 17 uhr und um 22 er allein da ich schlafen war (bin abends immer müde)
Arbeiten tu ich nur 3 Stunden am Tag, das wäre ja im Rahmen!
 
  • Vorbereitungsmaßnahmen: Ersthund!!! Beitrag #11
Naja Smoothie, ich barfe ausschließlich und komme nicht höher als 50€ im Monat an Futterkosten ;) Und das bei meinem Bären. Billig ist nicht immer ergibiger
Dazu 20€ Versicherung,
Off-Topic
45€ KFZ Haftpflicht, 60€ Volltanken :lol: Ja ich hab mein Auto fast nur um mit dem Dicken in Wald zu fahren xD


Bei 3 Stunden sehe ich kein Problem, und wenn du keinen Welpen hast sondern eventuell nen Hund, der es schon gewöhnt ist, kann die erste Zeit auch super über die Bühne laufen.

Nunja, warten bis der Regen vorbei ist... selbst wenn es regnet geht kein Weg dran vorbei das du raus musst.

Trotzdem ist ein Hund etwas wunderbares :mrgreen:
Ich würde meinen nie wieder abgeben, auch wenn ich manch einen Tag eine kleine Memme unterm Couchtisch zu liegen habe, weil es gewittert :lol:
Oder manchmal noch die Axt im Walde spielt...

Was lässt dich garantieren das deine Arbeitszeit so bleibt? "Reicht" das? (Nenne bitte keine Zahlen, aber lass mal nur was dummes passieren und man ist schnell im 3 stelligen Bereich der Ta Kosten, wenn familie etc einspringen kann, auch kein Problem)
 
  • Vorbereitungsmaßnahmen: Ersthund!!! Beitrag #12
Mir fehlt im Leben die Motivation... 3 Stunden arbeiten ist mein Maximum, aus gründen geht nicht mehr aber finanziell geht es uns gut!
Bin hin und her gerissen, alles unbekannte ist mir schon etwas unheimlich dabei erlebe ich viel positives wenn ich über meinen Schatten springe (ausser das mit der Tierschutzorga letztes)...
Mir macht am meisten die erste Zeit Angst, ein völlig fremdes Tier (fremd weil ich ja auch noch nie n Hundi hatte und nicht genau weiss was wie warum) und auch ich muss sehr viel lernen... Habe das Gefühl ich mache mir zu viele Gedanken... Es einfach n Stück auf mich zukommen lassen... Aber wenn es nicht durchgeplant und organisiert ist, kann ja auch nicht bei einem Tierchen...
Ich geh in mich
 
  • Vorbereitungsmaßnahmen: Ersthund!!! Beitrag #13
Gerade dann finde ich das Gassigehen im TH einen guten Einstieg. Vielleicht verliebst du dich da ja in einen Hund, den du dort schon langsam kennenlernen kannst, bevor er zu dir nach Hause kommt. So könntet ihr euch langsam aneinander gewöhnen.

Vielleicht gibt es bei dir in der Gegend ja auch Hundehalter, die froh wären, jemanden zu haben, der ihr Tier mal zeitweie betreut, z.B. wenn sie länger arbeiten müssen. Oder mal über ein Wochenende oder für einen Kurzurlaub. Da hättest du dann die Möglichkeit, schonmal etwas intensiver in das Leben mit Hund reinzuschnuppern. Genau so haben wir auch angefangen. Immer mal die Hunde von Bekannten da gehabt und so gemerkt, dass wir uns ein Leben mit Hund auch auf Dauer vorstellen können.
 
  • Vorbereitungsmaßnahmen: Ersthund!!! Beitrag #14
Dann hoffe ich aber das du motiviert genug bist, dich das ganze Hundeleben um den Vierbeiner zu kümmern ;)
 
  • Vorbereitungsmaßnahmen: Ersthund!!! Beitrag #15
Huhu :)

wenn dir die Motivation im Leben fehlt, brauchst du auf jeden Fall einen Hund der wirklich zu dir passt. Bei mir ist es ähnlich, wir hatten viele Pflegehunde bei uns und da muss man wirklich nochmals genauer draufgucken, ob der Hund in deinen Alltag passt bzw. zu der Person. Das hätte ich z.B. bei den wenigsten Hunden gehabt, geliebt habe ich sie, keine Frage. Aber es muss halt wirklich zu 100% passen, zum Teil verleitet einem das Tierheim zum Kauf eines "Mitleidshundes" weil sie natürlich alle so traurig rein gucken. Mach dir eine Vorauswahl wenn du dort bist, hinterfrage auf jeden Fall nach seinen Macken und seinen bevorzugten Aktivitäten. Es bringt dir z.B. nichts wenn der Hund eine Sportskanone ist, du darauf nicht so viel Lust hast und der Hund dann in der Wohnung rumhibbelt, wanns denn endlich rausgeht.
Wenn dann eine Auswahl getroffen wurde, würde ich erst mal eine lange Zeit erst mal nur Gassi gehen und den Hund kennen lernen. Manche Tierheime lassen den Hund bei einem sogar mal "auf Probe" einziehen - hierbei sollte man bedenken, dass jeder Hund sich anders verhält. Ein Tierheim ist eine Notsituation, nicht jeder ängstlich erscheinende Hund ist auch ängstlich.

Ansonsten, wälze Foren und studiere Bücher. Mach dir da keinen Kopf, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. ;)
Vorallem in den ersten Wochen /Monaten fällt einem noch vieles auf, vieles was man hätte anders machen können. Wenn du Probleme hast, meld dich einfach hier im Forum. Hier reißt einem keiner den Kopf ab und jeder hilft gerne. :mrgreen:
Sonst würde ich noch erwähnen, dass du dir eventuell die Rassenlisten anguckst damit du schon mal einen groben Überblick verschaffst. In Tierheimen sind zwar oft Mischlinge, aber oft sind hierbei auch die Rassen bekannt. Wenn du keine Sportskanone bist, würde ich dir z.B. keinen Aussi/Bordercollie Mix empfehlen :lol:
Aber hierbei hilft dir natürlich auch das Tierheim selbst, sie hinterfragen dich auf jede Fall genau und helfen dir auch bei der Auswahl.

Hey,

zu aller erst: Hunde machen RICHTIG viel Arbeit. Und gerade die kleinen Begleithunde (FCI Gruppe 9) sind keine Hunde die aufs Wort gehorchen und gefallen wollen. Ursprünglich nur zum Niedlichsein gezüchtet fehlt vielen die rechte Motivation von sich aus mitzuarbeiten (dabei sind viele aber verfessen und bestechlich :mrgreen:)

Hierbei kommt es natürlich auf das Individuum an, da jeder Hund eins ist, trifft das nicht ganz zu: Der Chihuahua gehört ja z.B. zu der Gruppe und hört schon aufs Wort. Viele machen sogar mit ihnen Hundesport. Auch der Pudel gehört dazu, der sehr schlau ist und auch gerne Gefallen möchte. ;)
Aber bei einem kann ich zustimmen, jeder Hund macht Arbeit.
 
  • Vorbereitungsmaßnahmen: Ersthund!!! Beitrag #16
Off-Topic
Der Chihuahua gehört ja z.B. zu der Gruppe und hört schon aufs Wort.
Ivy besitzt einen solchen "aufs Wort hörenden" Chi;) Und Pudel sind in erster Linie Jagdhunde- auch wenn Gruppe 9 draufsteht:mrgreen: Und KEIN Hund will gefallen- die wissen lediglich, dass sie mit dem Menschen zusammenarbeiten müssen um an ihre jeweilige Lieblingsbeschäftigung zu kommen.
 
  • Vorbereitungsmaßnahmen: Ersthund!!! Beitrag #17
Off-Topic
danke Mirdori... nur das "aufs Wort" hat Abbey noch nicht verstanden. Die hinterfragt gern jedes Komando 3x und wenn es sich nicht lohnt rührt die Olle keine Kralle. Den Pudel find ich in der Gruppe 9 eh falsch aufgehoben ;)
 
  • Vorbereitungsmaßnahmen: Ersthund!!! Beitrag #18
Wenn man sich nun nicht ganz auf Gruppe 9 verlassen kann (Pudel und n Chihuahua) was ist denn nun ein Gruppe 9 Hundi (Mops mag ich nicht aber der könnte so gesehen einer sein?)
 
  • Vorbereitungsmaßnahmen: Ersthund!!! Beitrag #19
Also den Pudel in als "Jagdhund" einzuordnen, finde ich ehrlich gesagt übertrieben. Klar, er war (und jaaaa, vereinzelt ist er das heute noch: siehe USA) mal ein toller Jagdhund - aber Klein-, Zwerg und Toypudel waren schon immer Gesellschaftshunde und auch die Großpudel die im Umlauf sind, sind mehr nette Gesellschaftshunde als wirkliche Jagdgebrauchshunde.

Mit dem Pudel dürfte man noch nicht mal eine entsprechende Jagdhundeprüfung ablegen...
 
  • Vorbereitungsmaßnahmen: Ersthund!!! Beitrag #20
Off-Topic
Weich sind Pudel schon, aber sie sind bei weitem nicht so eigensinnig wie z.b ein Havaneser oder ein Chihuahua. Und ich kenne tatsächlich noch 2 Jagd-pudel ;)


Domicela: schau dir mal den Havaneser an, Malteser, Kromfohrländer, Pekinese, Coton de Tuléar, Griffon, Löwchen,.. Chis sind auch toll, aber eben etwas eigensinniger als eben z.b ein Pudel.

Ansonsten wär die Gruppe 4, Gruppe 3 (Sektion 1,2 oder 4), Gruppe 2 (Sektion 1.1 und vielleicht 1.2).. da könnt noch was für dich dabei sein?

Off-Topic
Bei uns zieht nun ein Sheltie (Gruppe 1, sektion 1) zum Chihuahua dazu ein. Wäre vielleicht auch was für dich, allerdings muss man mit denen schon was tun...
 
Thema:

Vorbereitungsmaßnahmen: Ersthund!!!

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