- Eosinophiles Granulom Beitrag #1
omfgjen
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Hallo ihr Lieben,
Ende letzten Jahres war ich mit Frodo beim TA, weil wir dachten eine seiner Schwestern hat ihn ins Bein gebissen, geschlossene Wunde - haarlos, war auch noch nicht sehr groß. AB gespritzt. Da aber einfach kein Fell nachwachsen wollte und es dann sogar größer wurde sind wir wieder zum TA, Blut abgenommen und es hieß Verdachtsdiagnose eosinophiles Granulom. Blutbild fast unauffällig. Minimale Leukozytose, Eos relativ auch minimal erhöht. Er hat aber keinen Juckreiz, was ja anscheinend "normal" wäre. Therapeutisch hatten wir noch nichts in Angriff genommen, weil er ja auch noch so verdammt jung ist (Noch nicht ganz 12 Monate alt - wir feiern bald Geburtstag
).
Aber eine Biopsie haben wir machen lassen und der Befund ist klar: das eosinophile Granulom hat sich bestätigt.
Ich habe schon gelesen, dass hier schon Dosis Katzen hatten, mit demselben Befund und hätte gerne mal Erfahrungsberichte genau über die Therapie, auch jetzt nach längerer Zeit
Von der Schulmedizin her ist Cortison eigentlich das Mittel der Wahl ist, behandelt ja leider aber nur die Symptome. Aber gingen die Stellen denn komplett weg damit, bis evtl. wieder ein Schub aufgetreten ist? Oder gab es noch andere Therapieansätze?
Mein TA möchte erstmal kein Cortison einsetzen, bzw. er hat neulich bei der OP dann AB und etwas Cortison gespritzt, aber kein Langzeitdepot. Wir haben jetzt erstmal homöopathische Globulis - er sagte "Er hat Fälle gesehen, wo es angeschlagen hat, aber es gab auch Fälle, bei denen es nicht funktioniert hat". Da ist er ganz ehrlich, aber ich bin auch froh, dass er erstmal schonendere Methoden ausprobieren möchte. Ich muss halt das Bein weiter beobachten natürlich, aber nachschauen lässt sich der Herr auch nicht so gerne :roll: Achso die Globulis heißen Sulfur 30. Welche Potenz weiß ich nicht, geschweige denn was das bedeutet, habe nur dank Dr. Google herausgefunden, dass es da wohl unterschiede gibt. Ich muss ja gestehen, dass ich mich noch nie mit Homöopathie näher beschäftigt habe, obwohl ich absolut nicht abgeneigt bin.

Lg, Jen
Ende letzten Jahres war ich mit Frodo beim TA, weil wir dachten eine seiner Schwestern hat ihn ins Bein gebissen, geschlossene Wunde - haarlos, war auch noch nicht sehr groß. AB gespritzt. Da aber einfach kein Fell nachwachsen wollte und es dann sogar größer wurde sind wir wieder zum TA, Blut abgenommen und es hieß Verdachtsdiagnose eosinophiles Granulom. Blutbild fast unauffällig. Minimale Leukozytose, Eos relativ auch minimal erhöht. Er hat aber keinen Juckreiz, was ja anscheinend "normal" wäre. Therapeutisch hatten wir noch nichts in Angriff genommen, weil er ja auch noch so verdammt jung ist (Noch nicht ganz 12 Monate alt - wir feiern bald Geburtstag
Aber eine Biopsie haben wir machen lassen und der Befund ist klar: das eosinophile Granulom hat sich bestätigt.
Ich habe schon gelesen, dass hier schon Dosis Katzen hatten, mit demselben Befund und hätte gerne mal Erfahrungsberichte genau über die Therapie, auch jetzt nach längerer Zeit
Mein TA möchte erstmal kein Cortison einsetzen, bzw. er hat neulich bei der OP dann AB und etwas Cortison gespritzt, aber kein Langzeitdepot. Wir haben jetzt erstmal homöopathische Globulis - er sagte "Er hat Fälle gesehen, wo es angeschlagen hat, aber es gab auch Fälle, bei denen es nicht funktioniert hat". Da ist er ganz ehrlich, aber ich bin auch froh, dass er erstmal schonendere Methoden ausprobieren möchte. Ich muss halt das Bein weiter beobachten natürlich, aber nachschauen lässt sich der Herr auch nicht so gerne :roll: Achso die Globulis heißen Sulfur 30. Welche Potenz weiß ich nicht, geschweige denn was das bedeutet, habe nur dank Dr. Google herausgefunden, dass es da wohl unterschiede gibt. Ich muss ja gestehen, dass ich mich noch nie mit Homöopathie näher beschäftigt habe, obwohl ich absolut nicht abgeneigt bin.

Lg, Jen