Hi,
also wir hatten die Katzen vor dem Hund.
Unsre 3 kennen Hunde ansich nur von weitem, der älteste ist auch schon knapp 10 Jahre, aber es hat supi geklappt.
Amy kam mit 14 Wochen zu uns (die letze aus dem Wurf - hat wohl auf uns gewartet *g*) und ist sehr vorsichtig. Sie wuchs mit einer kleinen Katze von 12 Wochen gemeinsam auf, so das sie hier auch recht vorsichtig ist.
Amy wurde von unseren 3 sehr schnell akzeptiert, sie kuscheln zwar nicht (dafür is Amy wohl noch zu wild) aber sie leben gemeinsam hier und es klappt ohne nennenswerte Vorfälle.Abends liegen die Katzen zb aufm Sofa und Amy davor - wir irgendwo dazwischen *gg*
Die Katzen haben Rückzugsmöglichkeit und wenn Amy zu wild ist, gibts eben einen Nasenstuber ohne Krallen.
Wenn Hund und Katz gemeinsam aufwachsen, sollte es hier wirklich zu keinem Problem kommen.
Zum Reinrassigen Redriver: auch die gibt es immer mehr im TH (leider), aber ob man da auch welpen herbekommt ist eher selten, wenn dann sind die Tiere schon älter wenn sie "abgeschoben" werden.
Nochwas wegen Allergietest:
Die sind (leider) nicht wirklich aussagekräftig.
Ich habe angeblich auch Tierhaarallergie, reagiere aber gar nicht allergisch darauf - umgekehrt kommt sowas auch oft vor das der Test negativ ausfällt und man dann aber auf das eigene Tier reagiert. Is ansich auch logisch weil der Körper ja mit der Zeit abwehrkräfte mobilisiert und so kann es auch nach der Anschaffung zu einer Allergie kommen. Versuch es nach oder vor dem Test auch damit, das du einfach Kontakt zu Tieren suchst, intensiv kuschelst und dann darauf achten ob du irgendwie reagierst, ob leichtes Kribbeln in der Nase oder auch mehr.
Wegen der Herkunft:
Also unsre 3 Kater sind aus verschiedenen Stellen:
Tassilo: von Privat, die wollten ihre Katze gerade kastrieren (freigänger) als der Nachwuchs schon unterwegs war.. Da war jemand schneller *g*
Tigga: Ich hab seine Mum von einem Bauernhof gerettet, da sie getötet werden sollte weil es einfach zu viel Katzen gab bei denen (statt zu kastrieren *grummel*) Als ich Tinka (Mutter von Tigga) zu mir holte, war sie bereits schwanger, was ich erst kurz vor der Geburt ansich wirklich gemerkt habe. Tigga konnte und wollte ich nicht vermitteln (was sich rausgestellt hat da es gut war da er seeeehr sensibel und teilweise schweirig im Charakter ist und zusätzlich Diabetes hat) und so blieb er bei mir.
Felix
Nachdem unser Muckl gestorben ist (Nieren) wollten wir/brauchten wir wieder einen 3ten im Bunde da Tassilo und Tigga gegensätzliche Charaktere sind. So haben wir uns im TH usw umgeschaut aber nichts gefunden, was Anfang Januar auch sehr schwer ist weil wir etwas junges brauchten (max 1 Jahr) wegen Akzeptanz und Einleben, da Tassi zwar sozial aber Ranghöchster ist. Felix haben wir schliesslich aus einer Pflegestelle/Auffangstation. Er war aus einer Güllegrube gerettet worden und noch sehr krank als er zu uns kam.
Amy kam zu uns aus einem Privathaushalt, wir wollten ansich aus dem Th einen Hund, aber es gab leider keinen der passte (wegen Katzen) und so fanden wir Amy im Internet in einem Inserat.
Ich denke TH oder Pflegestellen ist immer die bessere Lösung, wenns da nicht geht dann schauen ob sich jemand gerade von seinem Tier trennen muss (Arbeit, allergie o.ö). Wir würden kein Tier vom Züchter nehmen,da es einfach schon zuviel Tiere ohne Zuhause gibt und man das damit in gewisser Weise unterstuezt. Auch würden wir keine Tiere aus dem Ausland nehmen, da wir hier in Deutschland einfach auch genug arme Würschdels haben, die ne 2te Chance verdient haben und man eben einfach nur etwas suchen muss, dat richtige Tier kommt - wenn es an der Zeit ist!