Hund und Katz

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  • Hund und Katz Beitrag #1
Wuffie

Wuffie

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Hallo Tierfreunde!

Ich moechte mich gerne vor der Tieranschaffung informieren. Nach dem Allergietest moechte ich einen Golden Retriever Welpen und ein grau gestreiftes Kaetzchen.

Wie alt muessen die Tiere sein, damit sie von ihrer Mutter wegkoennen? Ich moechte gerne so jung wie moeglich.

Zuerst die Katze, dann der Hund oder umgekehrt? :D

Ist Tierheim oder Zuechter besser?

Wo habt ihr euer Haustier bekommen?
 
  • Hund und Katz

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  • Hund und Katz Beitrag #2
Hunde und Katzen dürfen frühestens mit 12 Wochen von der Mutter wegkommen.
Ob du nun erst Katze und dann Hund oder umgekehrt holst ist egal.
Tierheim ist auf jeden Fall besser.
 
  • Hund und Katz Beitrag #3
Hallo Mipfie!

Also das ist wirklich egal ob du jetzt erst Hund oder erst Katz holst. Wenn du sie beide gleichzeitig holst wäre natürlich am besten. Tierheim ist auf jeden Fall eine gute Adresse, ich weiß aber nicht ob die so viele Jungtiere da haben, die vermitteln meist ältere Tiere, da solltest du dich dann vorher mal informieren ob die Tiere dann Hund / Katz vertraut sind. Nicht das da auf einmal zwei Welten aufeinander prallen. Also ich habe mir zuerst ein Katerchen geholt, zwar net aus einem Tierheim, aber meinen Kater seine Ellis waren Wildkatzen, die ihre kleinen verstoßen haben und eine Hundetherapeutin hat die aufgefangen. Mein Kater ist auch auf einem Auge blind, da die Wildkatzen nicht geimpft wurden und sie Katzenschnupfen hatten und sich das auf ihre Puppys übertragen hat. Ich hab der Frau 25€ für mein Katerchen gegeben da sie mir erzählt hat dass sie sich auch besonders für Tierheime einsetzt, dass die Kater da auch kastriert werden usw. Dann, 6 Monate später hab ich mir einen kleinen Jack-Russel Welpen ins Haus geholt, der sich auf Anhieb sehr gut mit meiner Miez verstanden hat, da beide ja noch jung und verspielt sind. Den habe ich mir allerdings vom Züchter geholt. Wir haben uns auch im Tierheim vorher informiert, und da wir unbedingt einen JRT haben wollten, mussten wir wohl oder übel zum Züchter. Ich schätze auch dass du einen reinrassigen Retriver niemals im Tierheim zu Gesicht bekommst. Die haben da meist nur Mixe, die sind aber natürlich auch tierisch süß. Am liebsten würde ich alle haben, unsere Wohnung ist nur dafür zu klein. Naja auf jeden Fall viel Spaß mit deinen beiden Süßen, schick mal ein Foto wenn du sie dann hast. LG Natalie
 
  • Hund und Katz Beitrag #4
Welpen werden frühestens mit 8 Wochen abgegeben!

Habe auch 4Hunde und 2Katzen, bei mir war erst eine Katzen da. Gut ist es, wenn die Katzen eine sichere Rückzugsmöglichkeit haben.
Meine Hunde und Katzen vertragen sich super. Wenn mal jamand mit Hund zu Besuch kommt, können meine Katzen sich ins OG(Hunde freie Zone) zurückziehen.

schafeschubser
 
  • Hund und Katz Beitrag #5
Hallo,

Es ist nicht richtig, dass Hunde erst mit 12 Wochen von der Mutter getrennt werden dürfen.

Nach Vollendung der 8. Lebenswoche werden die Welpen in der Regel vom Züchter verkauft. In der Schweiz müssen sie, soweit ich weiss, eine Woche älter sein. Auch der Verband für das Deutsche Hundewesen empfiehlt eine Abgabe ab Vollendung 8. Lebenswoche. Fast alle Rassezuchtverbände halten sich an die Vorgabe.

Es macht durchaus Sinn, die Welpen mit 8 Wochen abzugeben, da sie zu der Zeit noch in der Sozialisierungsphase sind.
D.h. Sie haben noch Zeit Dinge kennen zu lernen, die sie für das soziale Miteinander im menschlichen Rudel brauchen. Ein Züchter kann kaum jeden Welpen einzeln so gerecht werden.
In diesem Alter übernimmt auch in einem Wolfsrudel der Rüde die Erziehung. (Das bedeutet umgesetzt auf den Menschen ...nun beginnt die Erziehung im neuen Zuhause). Die Welpen sind entwöhnt, und die Mutterhündin lässt die Welpen in der Regel sowieso nicht mehr säugen, da die Milchzähnchen dem Gesäuge sehr zusetzen. Also das richtige Abgabealter.

Sie erst mit 12 Wochen abzugeben, ist nach Meinung fast aller Verhaltensforscher verschenkte Zeit.

Richtig ist, dass Katzenwelpen in der Regel erst ab der 12. Woche abgegeben werden...

Ich hatte immer zuerst Katzen und habe dann einen Welpen dazu geholt.

Gruss

Bettina
 
  • Hund und Katz Beitrag #6
Bettina,

da geb ich dir vollkommen Recht.

LG
schafeschubser
 
  • Hund und Katz Beitrag #7
Hunde und Katzen dürfen frühestens mit 12 Wochen von der Mutter wegkommen.
Ob du nun erst Katze und dann Hund oder umgekehrt holst ist egal.
Tierheim ist auf jeden Fall besser.


Hallo Nicky,

ich finde man man kann nicht pauschal sagen ,dass Tierheim besser ist. Besser für Wen? Klar , ist es besser für das Tier , wenn es aus dem Tierheim rauskommt und es sichelich uach sozialer, wenn man bedenkt, wieviele Tierchen im Tierheim teilweise verkommen. Andererseit denke ich , kann ein Züchter einem wesentlich mehr Infos geben über das zu vermittelnde Tier , quasi mit Abstammungsinformation. Ein zweiter Vorteil ist, dass kenne ich aus unserem Hundeverein, wenn man z.B ein Hund ohne Papiere hat und man möchte auf Veranstaltungen, so kann es vorkommen, dass man nciht zugelassen wird , da man keine Papiere hat. Kann vorkommen , ist schon vorgekommen, muss aber nicht für die Allgemeinheit gelten. Ein anderer Vorteil vom Tierheim ....viiiiel günstiger und , wie schon gesagt , man hilft einem Tier zu einem besseren Leben.

Greetz

specialonexx
 
  • Hund und Katz Beitrag #8
wir haben den hund 2 wochen vor der katze bekommen. in unserem fall war es gut dass beide noch so klein waren, weil die gewöhnung viel einfacher ist!
 
  • Hund und Katz Beitrag #9
Hi,
also wir hatten die Katzen vor dem Hund.
Unsre 3 kennen Hunde ansich nur von weitem, der älteste ist auch schon knapp 10 Jahre, aber es hat supi geklappt.

Amy kam mit 14 Wochen zu uns (die letze aus dem Wurf - hat wohl auf uns gewartet *g*) und ist sehr vorsichtig. Sie wuchs mit einer kleinen Katze von 12 Wochen gemeinsam auf, so das sie hier auch recht vorsichtig ist.
Amy wurde von unseren 3 sehr schnell akzeptiert, sie kuscheln zwar nicht (dafür is Amy wohl noch zu wild) aber sie leben gemeinsam hier und es klappt ohne nennenswerte Vorfälle.Abends liegen die Katzen zb aufm Sofa und Amy davor - wir irgendwo dazwischen *gg*

Die Katzen haben Rückzugsmöglichkeit und wenn Amy zu wild ist, gibts eben einen Nasenstuber ohne Krallen.

Wenn Hund und Katz gemeinsam aufwachsen, sollte es hier wirklich zu keinem Problem kommen.
Zum Reinrassigen Redriver: auch die gibt es immer mehr im TH (leider), aber ob man da auch welpen herbekommt ist eher selten, wenn dann sind die Tiere schon älter wenn sie "abgeschoben" werden.

Nochwas wegen Allergietest:
Die sind (leider) nicht wirklich aussagekräftig.
Ich habe angeblich auch Tierhaarallergie, reagiere aber gar nicht allergisch darauf - umgekehrt kommt sowas auch oft vor das der Test negativ ausfällt und man dann aber auf das eigene Tier reagiert. Is ansich auch logisch weil der Körper ja mit der Zeit abwehrkräfte mobilisiert und so kann es auch nach der Anschaffung zu einer Allergie kommen. Versuch es nach oder vor dem Test auch damit, das du einfach Kontakt zu Tieren suchst, intensiv kuschelst und dann darauf achten ob du irgendwie reagierst, ob leichtes Kribbeln in der Nase oder auch mehr.

Wegen der Herkunft:
Also unsre 3 Kater sind aus verschiedenen Stellen:
Tassilo: von Privat, die wollten ihre Katze gerade kastrieren (freigänger) als der Nachwuchs schon unterwegs war.. Da war jemand schneller *g*
Tigga: Ich hab seine Mum von einem Bauernhof gerettet, da sie getötet werden sollte weil es einfach zu viel Katzen gab bei denen (statt zu kastrieren *grummel*) Als ich Tinka (Mutter von Tigga) zu mir holte, war sie bereits schwanger, was ich erst kurz vor der Geburt ansich wirklich gemerkt habe. Tigga konnte und wollte ich nicht vermitteln (was sich rausgestellt hat da es gut war da er seeeehr sensibel und teilweise schweirig im Charakter ist und zusätzlich Diabetes hat) und so blieb er bei mir.
Felix
Nachdem unser Muckl gestorben ist (Nieren) wollten wir/brauchten wir wieder einen 3ten im Bunde da Tassilo und Tigga gegensätzliche Charaktere sind. So haben wir uns im TH usw umgeschaut aber nichts gefunden, was Anfang Januar auch sehr schwer ist weil wir etwas junges brauchten (max 1 Jahr) wegen Akzeptanz und Einleben, da Tassi zwar sozial aber Ranghöchster ist. Felix haben wir schliesslich aus einer Pflegestelle/Auffangstation. Er war aus einer Güllegrube gerettet worden und noch sehr krank als er zu uns kam.
Amy kam zu uns aus einem Privathaushalt, wir wollten ansich aus dem Th einen Hund, aber es gab leider keinen der passte (wegen Katzen) und so fanden wir Amy im Internet in einem Inserat.

Ich denke TH oder Pflegestellen ist immer die bessere Lösung, wenns da nicht geht dann schauen ob sich jemand gerade von seinem Tier trennen muss (Arbeit, allergie o.ö). Wir würden kein Tier vom Züchter nehmen,da es einfach schon zuviel Tiere ohne Zuhause gibt und man das damit in gewisser Weise unterstuezt. Auch würden wir keine Tiere aus dem Ausland nehmen, da wir hier in Deutschland einfach auch genug arme Würschdels haben, die ne 2te Chance verdient haben und man eben einfach nur etwas suchen muss, dat richtige Tier kommt - wenn es an der Zeit ist!
 
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