Französische Bulldogge - viele Fragen

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  • Französische Bulldogge - viele Fragen Beitrag #21
Super, dass du nochmal drüber nachdenken willst! Viel zu viele Menschen kastrieren voreilig oder aus Bequemlichkeit und wissen dabei gar nicht, was sie damit anrichten. Das Buch, was ich dir oben verlinkt habe, ist auf jeden Fall empfehlenswert und für mich Pflicht, bevor man den Hund kastrieren lässt!
 
  • Französische Bulldogge - viele Fragen Beitrag #22
Ah, der Link :D

Den hab ich über die ganzen Posts ganz vergessen *Grins*
 
  • Französische Bulldogge - viele Fragen Beitrag #23
Super, dass du nochmal drüber nachdenken willst! Viel zu viele Menschen kastrieren voreilig oder aus Bequemlichkeit und wissen dabei gar nicht, was sie damit anrichten. Das Buch, was ich dir oben verlinkt habe, ist auf jeden Fall empfehlenswert und für mich Pflicht, bevor man den Hund kastrieren lässt!

Kann dir nur zustimmen, die Folgen werden meist nicht bedacht.
Wir mussten auch einmal wegen Gesundheit kastrieren, noch bevor der Hund 1 Jahr wurde.
Wenn es nicht sein muss würde ich es nicht machen, die Entwicklung wird echt negativ beeinflusst und die Inkontinenz kann auch immer auftreten.
Dann lieber 1-2 Mal im Jahr Blut aufwischen und Rüden in den A. treten.


@Akira91 FBs können so einiges an Sport machen:


 
  • Französische Bulldogge - viele Fragen Beitrag #24
Hallo,

mein Mops wurde auch als sportlich und freiatmend von einem guten bekannten Züchter verkauft. Vor einem Monat hat man ihm das Gaumensegel gekürzt und verjüngt, die Kehlkopftaschen und Mandeln entfernt und die Nasenlöcher vergrößert. Er hat nachts sehr laut geschnarcht und nach dem Gassi gehen war er total fertig und nur am hecheln. Jetzt kann er flitzen und spielen so lange er mag ohne irgendwelche Atemgeräusche. Die Probleme gab es auch nicht von Anfang an, sondern erst als er 2 Jahre alt war. Das ganze hat knapp 3000 Euro gekostet. Ich will nicht alle unter einem Hut stecken aber überlegt euch noch ob ihr vielleicht eine Kranken- und OP Versicherung für die kleine abschließt. Ich kann euch die Agila nur empfehlen. Die haben die gesamten Op-Kosten ohne Probleme übernommen. Vor einer Woche wurde bei Kurt Harnsteine festgestellt. Musste notoperiert werden und da hat die Versicherung auch alles übernommen.

Aber Kastrationen übernehmen die leider nicht.
 
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  • Französische Bulldogge - viele Fragen Beitrag #25
@Kurt:

Ja, über eine Versicherung denken wir auch schon nach. Man weiß ja nie, was der kleine Liebling im Laufe seines Lebens für Krankheiten bekommt? Auch Verletzungen durch Unfälle oder „fiese Meinungsverschiedenheiten“ mit Artgenossen sind möglich.

Was zahlst du denn jährlich bei der AGILA dafür??

 
  • Französische Bulldogge - viele Fragen Beitrag #26
@Akira91

Ja da hast du recht.

Es gibt viele Meinungsverschiedenheiten wegen diesem Thema. Viele meinen das so eine Kranken-und OP Versicherung völlig überflüssig ist und man sich lieber ein Sparkonto anschaffen soll und dort etwas Geld zur Seite legt.

Ich bezahle 46 Euro im Monat. Ich weiss, das hört sich jetzt erstmal viel an. Das ist auch von Rasse zu Rasse unterschiedlich. Doch ich habe in den 2 Jahren ungelogen bestimmt über 5000 Euro für OP´s, Tierarztkosten usw gebraucht. Das hat sich dann für mich wirklich gelohnt.

Es gibt auch noch günstigere Versicherungen, nur übernehmen die nicht alles und es gibt viel zu viel Ausschlüsse.

Wenn mein Hund nicht so anfällig für alles wäre, hätte ich viele auch einen anderen Weg gewählt uns selbst gespart.

Der kleine kann ja nichts dafür und ich würde ihn auch für kein Geld der Welt weg geben o.ä.
 
  • Französische Bulldogge - viele Fragen Beitrag #27
Lass das mit der Kastration.
Wenn sie keinen Gebörmutterkrebs bekommt, bricht der Krebs irgendwo anders aus. Sowas kann man nicht vorbeugen, man kann ja schlecht alle Organe entfernen lassen. Entweder hat man Pech und er bricht aus oder man hat Glück und es passiert nichts.
Man sollte auch ehrlich sein. Krebs ist die häufigste Todesursache, nicht nur beim Hund, auch beim Menschen.
Du lässt dir im Vorfeld ja auch nicht die Brüste abnehmen um keinen Brustkrebs zu bekommen.

solange es keinen medizinischen Grund hat lass es sein.
Wenn man keine Lust auf die Läufigkeit hat sollte man sich eher für einen Rüden entscheiden.

LG
 
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  • Französische Bulldogge - viele Fragen Beitrag #28
@Kekslosekeksdose:
Wir haben am 30. Mai unseren ersten Besuchstermin bei der Züchterin und den Welpis. Da werde ich das Thema Kastration dann nochmal konkret ansprechen. Natürlich möchte ich meinen Hund nicht an den Krebs verlieren, und ich bin bisher davon ausgegangen, dass die Kastration da ne sichere Sache wäre. Aber nach all den Kommentaren hier habe ich mir doch noch mal einige Gedanken zum Thema gemacht. Mittlerweile bin ich auch auf dem Trichter, es wohl dabei zu belassen und meiner Hundedame das ganze zu ersparen.

Ich habe mir gestern das Buch zur Kastration bestellt, das EXE verlinkt hatte. Wir fahren Freitag in den „Urlaub“ (Schwiegermutti in Hessen besuchen^^) und ich hoffe, dass das Buch bis dahin angekommen ist und ich ne Lektüre für den Aufenthalt dort habe J



Was haltet ihr denn von dem Thema, das Kurt angesprochen hat? Kranken- und OP-Versicherung für den vierbeinigen Liebling? Was habt ihr für Erfahrungen damit gemacht?


EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Übrigens wollt ich euch einfach mal sagen, dass ich dieses Forum großartig finde! Man kann nachfragen, wenn einem etwas nicht klar ist, ohne dafür „dumm von der Seite angemacht zu werden“. Man muss sich keine Sprüche anhören (bzw. durchlesen), nur weil man mal anderer Meinung ist.

Ihr seid schon echt ziemlich toll... ;) :clap:


 
  • Französische Bulldogge - viele Fragen Beitrag #29
Ich halte eine OP Versicherung in den wenigsten Fällen für sinnvoll, da die meisten jungen Hunde gesund sind und die durchschnittlichen Tierarztkosten gut zu decken sind.
Bei 46€ im Monat hat Jahreskosten von 552€ - die würde ich anstatt sie einer Versicherung zu geben lieber irgendwo weglegen und somit für den Notfall sparen. Klar, wenn der Hund sehr viel krank ist kann es sich lohnen, aber wenn nicht ist das Geld wirklich ziemlich zum Fenster rausgeworfen (mein Hund hat in seinen ganzen 12 Lebensjahren vielleicht geschätzte 1000 - 2000 € beim Tierarzt gelassen - inkl. Impfungen und Routinekontrollen - eine Versicherung hätte in 12 Jahren locker das Dreifache gekostet und wahrscheinlich (je nachdem) trotzdem nicht alle Kosten übernommen).
Andererseits, wenn man einen Hund einer anfälligen Rasse hat lohnt es sich vielleicht wirklich. Im Bekanntenkreis gab es auch mal einen Mops der ebenfalls in seinen ersten Lebensjahren schon vierstellige Summen beim Tierarzt gekostet hatte, da wäre man sicher froh gewesen über eine Versicherung.
Am Ende denke ich muss man da aber selbst entscheiden womit man sich am sichersten fühlt.
 
  • Französische Bulldogge - viele Fragen Beitrag #30
Hallo,

wir haben auch einen Bully, weist jetzt 10 Monate alt.
Er ist freiatmend und sportlich. Er hat power ohne Ende. Allerdings haben wir eine Mobile Wasserflasche immer dabei, da er halt doch bissl Hitze anfällig ist. Er ist aber auch eine Wasserratte u kühlt sich in seiner wassermuschel ab oder in einem See.

wir haben eine Krankenversicherung gemacht, aber nur weil er eine schwere Lebensmittelallergie hat u die Tierarztkosten da doch recht hoch sind, wenn er wieder mit Pusteln übersäht ist. Ansonsten hätten wir keine gemacht.

Er er hat eine Box in L Größe.

Lg Ela
 
  • Französische Bulldogge - viele Fragen Beitrag #31
Gibt es jetzt etwas Neues? Habt ihr euren Welpen abgeholt? :)
 
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