- Meine Hunde verstehen sich nicht mehr. Beitrag #1
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Hallo, ich bin neu in diesem Forum und habe mich angemeldet da ich ein Problem mit meinen beiden Hunden Charly (Labrador, weibchen 2 1/2 Jahre) und Pincha (Jack Russel, weibchen 3 1/2 Jahre) habe.
Wir haben Pincha mit ca 6 Monaten bekommen, und ca.1 Jahr später haben wir Charly dazu geholt. Sie war auch ca.6 Monate alt.
Das Zusammenleben funktionierte bis vor ein paar Wochen problemlos.
Charly war die Ranghöhere von den beiden. Das war ziemlich schnell geregelt. Wir haben auch immer darauf geachtet diese Rangordnung einzuhalten. Charly bekam zuerst Futter, wurde zuerst begrüßt, zuerst angeleint usw...
Vor ein paar Wochen kam es zu den ersten Auseinandersetzung. Charly hat sich ohne Grund auf Pincha gestürzt und diese Zurecht gewiesen. Pincha hat sich auch ergeben und dann war erst mal gut.
Letzte Woche hat Charly zum ersten mal richtig zugebissen. Sie hat den Jacky ein paar Mal erwischt. Die kleine hat sich die ganze Zeit untergeben aber der Labrador hörte trotzdem nicht auf.
Seit diesem Vorfall trennen wir die beiden im Haus. Wir haben mit unserem Tierarzt gesprochen, der meinte, dass es sich hierbei um keine Machtkämpfe handelt sondern der Labrador Psychisch gestört sei.
Da es ohne Grund passieren würde, wäre der Hund neurotisch und er kennt kaum Fälle in denen das besser geworden ist.... und wir sollten uns Gedanken machen uns von einem der beiden zu trennen.
Ich bin jetzt seit dem das passiert ist, ziemlich unruhig.
Jedesmal wenn Charly auf Pincha zugeht und die Rute nicht wackelt springe ich auf und gehe dazwischen. Das wir so unruhig sind ist ja auch nicht unbedingt Vorteilhaft für die Hunde. Aber die Abstände der Reibereien werden immer kleiner, immer regelmässiger tickt Charly aus.
Beim Spazieren gehen verträgt Sie sich auch mit keinem anderen Hund. Wobei ich damit noch ganz gut leben kann..
Bei unserem letzten Tierarzt Besuch hätte sie sich um ein Haar mit einem 6 Wochen alten Welpen angelegt. Dabei spielt es keine Rolle ob, Rüde oder weibchen, groß, klein, jung alt, grün oder blau..
Hat einer von Euch vielleicht auch ähnliche Erfahrungen gemacht?
Hilft mir ein Psychiater? Oder eine Hundeschule?
Wenn es nach meinem Tierarzt ginge, ist diesem Tier nicht mehr zu helfen aber ich kann sie nicht so einfach aufgeben.
Lieben Gruß
Stern
Wir haben Pincha mit ca 6 Monaten bekommen, und ca.1 Jahr später haben wir Charly dazu geholt. Sie war auch ca.6 Monate alt.
Das Zusammenleben funktionierte bis vor ein paar Wochen problemlos.
Charly war die Ranghöhere von den beiden. Das war ziemlich schnell geregelt. Wir haben auch immer darauf geachtet diese Rangordnung einzuhalten. Charly bekam zuerst Futter, wurde zuerst begrüßt, zuerst angeleint usw...
Vor ein paar Wochen kam es zu den ersten Auseinandersetzung. Charly hat sich ohne Grund auf Pincha gestürzt und diese Zurecht gewiesen. Pincha hat sich auch ergeben und dann war erst mal gut.
Letzte Woche hat Charly zum ersten mal richtig zugebissen. Sie hat den Jacky ein paar Mal erwischt. Die kleine hat sich die ganze Zeit untergeben aber der Labrador hörte trotzdem nicht auf.
Seit diesem Vorfall trennen wir die beiden im Haus. Wir haben mit unserem Tierarzt gesprochen, der meinte, dass es sich hierbei um keine Machtkämpfe handelt sondern der Labrador Psychisch gestört sei.
Da es ohne Grund passieren würde, wäre der Hund neurotisch und er kennt kaum Fälle in denen das besser geworden ist.... und wir sollten uns Gedanken machen uns von einem der beiden zu trennen.
Ich bin jetzt seit dem das passiert ist, ziemlich unruhig.
Jedesmal wenn Charly auf Pincha zugeht und die Rute nicht wackelt springe ich auf und gehe dazwischen. Das wir so unruhig sind ist ja auch nicht unbedingt Vorteilhaft für die Hunde. Aber die Abstände der Reibereien werden immer kleiner, immer regelmässiger tickt Charly aus.
Beim Spazieren gehen verträgt Sie sich auch mit keinem anderen Hund. Wobei ich damit noch ganz gut leben kann..
Bei unserem letzten Tierarzt Besuch hätte sie sich um ein Haar mit einem 6 Wochen alten Welpen angelegt. Dabei spielt es keine Rolle ob, Rüde oder weibchen, groß, klein, jung alt, grün oder blau..
Hat einer von Euch vielleicht auch ähnliche Erfahrungen gemacht?
Hilft mir ein Psychiater? Oder eine Hundeschule?
Wenn es nach meinem Tierarzt ginge, ist diesem Tier nicht mehr zu helfen aber ich kann sie nicht so einfach aufgeben.
Lieben Gruß
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