- Zuchtpudel? Beitrag #1
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Pepperli
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Hallo liebe Foris!
da mein kleiner Hamster leider vor 3 Wochen friedlich eingeschlafen ist, würde ich mir gerne wieder ein Tier zulegen, weil ich das Leben ohne Tiere einfach nur trist und öde finde. Ich bin nun 13 1/2 Jahre alt, wünsche mir seit ich klein bin einen Hund. Wir hätten uns auch schon damals einen zugelegt, allerdings ist meine Mutter eine starke Tier(haar)allergikerin. Nun hat sie eine Freundin, Tierärztin, Tierheimleiterin, usw.
, welche Pudel züchtet. Und glücklicherweise scheinen Pudel die einzigen Hunde zu sein, welche bei ihr keine Symptome hervorrufen! Weil ich ja auch schon 13 bin, kommen jetzt bei euch vermutlich einige Bedenken wegen eines Welpens auf : "Wohin mit dem Hund, wenn ich irgendwann mal was anderes mache?" Hab ich auch gedacht
Deswegen kam ein Welpe für uns überhaupt nicht infrage. Unsere "Pudelzüchterin" meinte allerdings, dass ich ganz dringend einen Therapiehund benötige, da ich leider etwas depressiv bin und deutlich besser mit Tieren auskomme als mit Menschen. Sie schlug uns eine ihrer Hündinnen vor, eine 5 Jahre alte süße Zwergpudeldame. Sie ist schon sehr gut erzogen (Glaubt mir, bei ihr überlebt kein Hund unerzogen
), kann alle Grundkommandos und hat einen traumhaften Charakter, sie wurde auch schon zweimal für Kinderworkshops für den richtigen Umgang mit Hunden "missbraucht"
Sie wollte uns die kleine gerne vermitteln, da sie die meisten ihrer Hunde an Bekannte weitervermittelt, einfach nur damit sie nicht die gleichen Hunde so oft decken lassen muss. In den Sommerferien fahre ich dann für 2 Wochen zu ihr, um die Süße mal kennenzulernen und damit meine Mutter sie mal testen kann. Vielleicht mag euch das hier jetzt ein wenig unseriös vorkommen, aber ihr müsst mir (und ihr) in diesem Punkt einfach mal vertrauen, sie ist wirklich super erfahren und eine echte Powerfrau! Allerdings habe ich doch noch ein paar Fragen... :angel:
1. Sie hat schon zweimal gesunde Welpen bekommen (mit zwei Jahren pause dazwischen, versteht sich
) , stellt das für sie eine gesundheitliche Beeinträchtigung dar? Muss man da irgendwas beachten? Darf sie z.B. deswegen irgendwas nicht machen oder ist irgendwie besonders schwach?
2. denkt ihr sie könnte sich überhaupt richtig bei uns einleben? sie ist eine eigene nachzucht und hat bis jetzt ihr ganzes lebn in ihrer gewohnten umgebung verbracht
3. was füttert ihr so euren Pudeln? Gibt es da etwas rassespezifisches? Kann man pudeln auch BARF füttern?
4. mein Vater ist zwar kein Fan davon, aber bekannte hatten mal einen Pudel welcher immer gefroren und gezittert hat...er musste deswegen immer irgendwelche jäckchen anziehen, ist das wirklich so? oder kann so ein hund auch im winter (it einer vernünftigen Schur natürlich
) bei uns locker klarkommen?
und 5. denkt ihr es gibt überhaupt eine Chance für uns dass die Symptome ausbleiben? unsere Freundin würde sie auch jederzeit wieder zurücknehmen, falls es doch nicht klappt, allerdings ist das ja auch wieder zusätzlicher Stress für das arme Tier
Danke an alle genervten oder schmunzelnden Leser, und natürlich auch an die Beantworter und Kommentierer!
LG Pepperli
da mein kleiner Hamster leider vor 3 Wochen friedlich eingeschlafen ist, würde ich mir gerne wieder ein Tier zulegen, weil ich das Leben ohne Tiere einfach nur trist und öde finde. Ich bin nun 13 1/2 Jahre alt, wünsche mir seit ich klein bin einen Hund. Wir hätten uns auch schon damals einen zugelegt, allerdings ist meine Mutter eine starke Tier(haar)allergikerin. Nun hat sie eine Freundin, Tierärztin, Tierheimleiterin, usw.
1. Sie hat schon zweimal gesunde Welpen bekommen (mit zwei Jahren pause dazwischen, versteht sich
2. denkt ihr sie könnte sich überhaupt richtig bei uns einleben? sie ist eine eigene nachzucht und hat bis jetzt ihr ganzes lebn in ihrer gewohnten umgebung verbracht
3. was füttert ihr so euren Pudeln? Gibt es da etwas rassespezifisches? Kann man pudeln auch BARF füttern?
4. mein Vater ist zwar kein Fan davon, aber bekannte hatten mal einen Pudel welcher immer gefroren und gezittert hat...er musste deswegen immer irgendwelche jäckchen anziehen, ist das wirklich so? oder kann so ein hund auch im winter (it einer vernünftigen Schur natürlich
und 5. denkt ihr es gibt überhaupt eine Chance für uns dass die Symptome ausbleiben? unsere Freundin würde sie auch jederzeit wieder zurücknehmen, falls es doch nicht klappt, allerdings ist das ja auch wieder zusätzlicher Stress für das arme Tier
Danke an alle genervten oder schmunzelnden Leser, und natürlich auch an die Beantworter und Kommentierer!
LG Pepperli