- Projekt "Garten-Gehege-Kaninchen" Beitrag #1
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Gerhard S.
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Ich habe im Hinterkopf, interessierten Eltern (ohne Zucht-Absicht) meine Überlegungen und Lösungen zu ganzjährigen Garten-Gehege-Kaninchen anzubieten.
Die Garten-Gehege-Kaninchen können das ganze Jahr über draussen in einem (menschengemachten) speziellen Bau leben, der recht weit den wildlebenden Kaninchen nachempfunden ist.
Der spezielle Bau ist:
- eine künstlich angelegte, isolierte und überdachte Höhle aus Holz, die innen und aussen mit Mutterboden ausgekleidet ist, von den Kaninchen selbst nach belieben weiterentwickelt wird;
- dessen Höhlen-Boden 30cm unter der Erdoberfläche beginnt; Länge des Baus+Zugangsröhre vielleicht 1,5 Meter;
- dieser Kunstkaninchenbau soll dann darüberhinaus indirekt über seine hohlen Wände mit gekühlter oder angewärmter Luft durchflutet werden;
- ohne elektrischen Antrieb.
Vom Prinzip also ein echter Kaninchen-Bau, nur etwas an die Erdoberfläche herausgehoben. Er soll Schutz vor Fressfeiden (die es im gesicherten Gehege aber nicht geben wird), vor Lärm, Menschen, Sonnenbestrahlung, Kälte und Hitze bieten.
Eventuell denke ich an einen Deckel und eventuell an eine kleine dicke Glasscheibe.
Im Erdboden des Geheges wird in 0,5m Tiefe eine Röhre verlegt, die von Luft durchströmt wird. Diese "Erd-Luft" wärmt oder kühlt den Kunstkaninchenbau selbsttätig.
Die Erd-Temperatur in 0,5 Meter Tiefe ist nicht unter ~2° oder über ~20°.
Nachteil: Etwas mehr Anschaffungskosten. Wahrscheinlich sind die Tiere dann nicht so menschenbezogen, wollen vermutlich auch kaum angefasst werden - das muss aber nicht so sein. (Ich habe mehrere Berichte (mit Foto's) gelesen, wo Kaninchen freiwillig den Menschen z.B. auf der Terasse beim Frühstück Gesellschaft leisten - wenn die Gehege-Tür geöffnet wird. Und sie gehen+finden auch von selbst wieder zurück in ihren Bau.)
Vorteil: Die Garten-Gehege-Tiere müssen nicht täglich betreut werden, können sich zu einem gewissen Grad auch selbst versorgen. Regenwasser z.B. könnte aufgefangen werden; Trinkwasser könnte in einem grösseren Vorratsbehälter angeboten werden, das Futter könnte teilweise in einem Beet im Gehege wachsen, Gras+Kräuter könnten auf der ungemähten Wiese im Gehege wachsen, eventuell einen Teich im Gehege anlegen...
Ausserdem können wir uns die Intelligenz der Kaninchen zunutze machen.
In den Ferien/Urlaub keine Tiersitterin notwendig.

Die Garten-Gehege-Kaninchen können das ganze Jahr über draussen in einem (menschengemachten) speziellen Bau leben, der recht weit den wildlebenden Kaninchen nachempfunden ist.
Der spezielle Bau ist:
- eine künstlich angelegte, isolierte und überdachte Höhle aus Holz, die innen und aussen mit Mutterboden ausgekleidet ist, von den Kaninchen selbst nach belieben weiterentwickelt wird;
- dessen Höhlen-Boden 30cm unter der Erdoberfläche beginnt; Länge des Baus+Zugangsröhre vielleicht 1,5 Meter;
- dieser Kunstkaninchenbau soll dann darüberhinaus indirekt über seine hohlen Wände mit gekühlter oder angewärmter Luft durchflutet werden;
- ohne elektrischen Antrieb.
Vom Prinzip also ein echter Kaninchen-Bau, nur etwas an die Erdoberfläche herausgehoben. Er soll Schutz vor Fressfeiden (die es im gesicherten Gehege aber nicht geben wird), vor Lärm, Menschen, Sonnenbestrahlung, Kälte und Hitze bieten.
Eventuell denke ich an einen Deckel und eventuell an eine kleine dicke Glasscheibe.
Im Erdboden des Geheges wird in 0,5m Tiefe eine Röhre verlegt, die von Luft durchströmt wird. Diese "Erd-Luft" wärmt oder kühlt den Kunstkaninchenbau selbsttätig.
Die Erd-Temperatur in 0,5 Meter Tiefe ist nicht unter ~2° oder über ~20°.
Nachteil: Etwas mehr Anschaffungskosten. Wahrscheinlich sind die Tiere dann nicht so menschenbezogen, wollen vermutlich auch kaum angefasst werden - das muss aber nicht so sein. (Ich habe mehrere Berichte (mit Foto's) gelesen, wo Kaninchen freiwillig den Menschen z.B. auf der Terasse beim Frühstück Gesellschaft leisten - wenn die Gehege-Tür geöffnet wird. Und sie gehen+finden auch von selbst wieder zurück in ihren Bau.)
Vorteil: Die Garten-Gehege-Tiere müssen nicht täglich betreut werden, können sich zu einem gewissen Grad auch selbst versorgen. Regenwasser z.B. könnte aufgefangen werden; Trinkwasser könnte in einem grösseren Vorratsbehälter angeboten werden, das Futter könnte teilweise in einem Beet im Gehege wachsen, Gras+Kräuter könnten auf der ungemähten Wiese im Gehege wachsen, eventuell einen Teich im Gehege anlegen...
Ausserdem können wir uns die Intelligenz der Kaninchen zunutze machen.
In den Ferien/Urlaub keine Tiersitterin notwendig.
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