- wenn sich Null-Ahnung mit Beratungsresistenz paart.... Beitrag #1
Mellissi
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... erhält man unseren Nachbarn. Normalerweise würde ich niemals so schnell über andere urteilen aber das gestern hat mich echt fertig gemacht. Aber erstmal zur Geschichte: Mein Freund und ich haben vor 'nem Monat endlich eine größere Wohnung gefunden und sind vor ca. 2 Wochen auch schon eingezogen. Der Wunsch nach einem gemeinsamen Hund steht nun auch schon seit knapp einem Jahr - es soll ein Labrador werden. Einziges Problem? Die anderen Mieter müssen ihre Zustimmung geben . Ich dachte mir, dass das ja nicht so schwer sein kann, wer hat schon was gegen einen Labrador? Und als ich dann noch gesehen habe, dass schon ein Hund (würde auf Cocker Spaniel tippen) hier wohnt war ich erst recht optimistisch. Aber Pustekuchen... -.- Dem Herrn habe ich mich nett vorgestellt und mein Anliegen vorgebracht, da sank die Stimmung schon merklich. Dann schon der erste Satz „'nen kleiner Hund oder ein Großer oder ein Kampfhund?!!“ puhh es war schon schwer nichts auf die Kampfhunde Sache zu erwidern aber gut. Ein Labrador solls werden. Der Herr: „Die sind viel zu groß und der Lärm und außerdem tut der meinem 4 jährigen Enkel was. Ich bin dagegen.“ Der Tonfall wurde immer härter... Nun gut ich habe versucht, ihm zu erklären dass der Hund so ziemlich nie allein sein wird und der Hund ja auch nicht in die Wohnung kommt und wir sowieso planen eine Besuchshundeausbildung zu machen. Für ihn war da anscheinend das Gespräch beendet und er schloss die Tür mit dem Satz „Ist mir egal, ich bin dagegen und mit mir können sie da nicht reden.“ Mich macht das einfach so wütend und traurig weil er ja nicht mal zugehört hat und einfach so unfreundlich war.. und die Argumentation einfach keinen Sinn macht, ich werde meinen Hund ja nicht auf die Leute loslasen, geschweige denn wird er seinen Enkel fressen... Ich habe ja selber 'nen kleinen Bruder...
Jetzt weiß ich nicht ob ich nicht irgendwann nochmal das Gespräch mit seiner Frau suchen soll oder der Tochter oder es doch einfach sein lassen soll, und hoffen sollte, dass die anderen ja sagen und die Frau der Genossenschaft uns trotz des Grieskrams uns das ok gibt.. Das wollte ich jetzt einfach mal los werden und vielleicht hat ja jemand noch 'ne Idee was ich tun sollte... ^^
P.S. tut mir Leid, dass es so viel geworden ist, aber ich bin echt ziemlich durch den Wind deswegen... und danke falls sich das tatsächlich jemand durch liest
Jetzt weiß ich nicht ob ich nicht irgendwann nochmal das Gespräch mit seiner Frau suchen soll oder der Tochter oder es doch einfach sein lassen soll, und hoffen sollte, dass die anderen ja sagen und die Frau der Genossenschaft uns trotz des Grieskrams uns das ok gibt.. Das wollte ich jetzt einfach mal los werden und vielleicht hat ja jemand noch 'ne Idee was ich tun sollte... ^^
P.S. tut mir Leid, dass es so viel geworden ist, aber ich bin echt ziemlich durch den Wind deswegen... und danke falls sich das tatsächlich jemand durch liest
