Hallo,
in der Ruhe liegt die Kraft! Komm erstmal in der Wohnung an, lerne die Leute kennen und fang dann an zu reden und zu fragen. Als die "Neuen" wird man eh immer erstmal misstrauisch beäugt und wenn man dann gleich mit einem Anliegen kommt - gilt man schnell als Unruhe Stifter... Mach erst mal "gutes Wetter" und freunde dich mit ein paar netten Nachbran an...und schau dann nochmal.
Aber ich denke auch, egal wie du es anstellst, solltest du es tatsächlich schaffen dich gegen diesen Nachbarn (voraus gesetzt der ist und bleibt so eklig) durch zu setzten......wird es zum Nachbarschafts Krieg kommen.
Und niemand kann in Ruhe und Frieden leben, wenn sein Nachbar es nicht will.
Ich würde den Wunsch nach einem Hund nochmal nach hinten schieben....und in aller Ruhe von der neuen Wohnung aus eine andere Wohnung suchen, in der von vorn herein klar ist, daß du / ihr einen (großen) Hund haltet.
So macht man das eigentlich auch - und auch für die Zukunft, wenn man einen Hund hält und liebt, muss man eben seine Lebensumstände daran anpassen. Dann ist es halt die kleinere Wohnung oder die die weiter weg ist, oder die die ein wenig teurer ist, oder in einer schlechteren Gegend liegt oder näher bei der Schwiegermutter oder oder oder......das gehört zum Hundehalter sein dazu.
Ich habe auch verstanden, daß der Nachbar der gegen eine Hundehaltung von euch ist, der ist der selbst einen Hund hat...klar jetzt kannst du hingehen und sagen, wenn ich keinen halten darf, werde ich ab sofort alles daran setzen , daß Sie ihren abgeben müssen. Ab sofort hagelt es dann Beschwerden eurerseits über "Lärm " über "Dreck"....eben über den Hund des Nachbarn / über dessen Enkel...blabla.....aber willst du das?
LG Suno