- Hündin geht nicht mehr gern mit Hundesittern Gassi Beitrag #1
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Freak83
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Hallo Forengemeinde,
Ich hab eine Frage zu dem Verhalten meines Hundes und bitte um hilfreiche Tipps.
Zunächst: Ich habe eine 5jährige Huskydame. Sie stammt aus einer Showlinie, die Eltern waren zum Schlitten ziehen nicht geeignet. Meine Hündin ist auch nicht trainiert.
Ich habe sie mit 3 Monaten gekommen.
Als sie zu uns gekommen ist, war ich noch mit meinem Lebensgefährten zusammen. Wir wohnten zusammen und haben ein Haus mit Garten. 2011 haben wir einen Dalmatinerrüden dazu bekommen (mit 4 Monaten).
2012 erfolgte die Trennung, März 2013 sein Auszug. Ich bin mit meiner Hündin im Haus geblieben, er ist mit dem Rüden ausgezogen.
Die Situation ist seitdem schwierig. Ich arbeite sehr viel, um das Haus übernehmen zu können, außerdem bin ich noch etwa 1,5 Jahre in einer Ausbildung. Bis März hat er sich um meine Hündin gekümmert. Danach ist meistens eine Nachbarin rüber gekommen und eine kurze Runde gegangen.
An den Wochenenden, wo ich Seminare hatte, ist meine Mutter eingesprungen.
Seit einigen Wochen verhält sich meine Hündin komisch. Eigentlich ist sie gewohnt, dass unter der Woche mittags mit ihr andere Leute Gassi gehen. Ich gehe morgens etwa 30 min und abends nochmal über eine Stunde. Jetzt hat sie sich seit einigen Wochen geweigert mit anderen rauszugehen. Sie ging im Haus weg, legte sich auf den Rücken (damit man nicht ans Geschirr kommt).
Eine Bekannte von mir wurde angeknurrt (mein Hund hat noch NIE zuvor Menschen angeknurrt), als sie sie trotzdem anleinte.
Seit einem Monat bin ich in einer neuen Beziehung. Er ist an den Wochenenden bei mir oder wir (Hund und ich) bei ihm. Er liebt Hunde und kann auch mit ihnen umgehen.
Ich weiß, dass dieser ständige Wechsel für den Hund stressig ist. Ich verstehe jedoch nicht, was sich die letzten Wochen geändert hat. Sonst ist sie immer gerne mit anderen Menschen raus gegangen.
Wenn ich mit der Ausbildung durch bin, ist der Plan, den Hund mit zur Arbeit zu nehmen (durchaus realistisch). Aber bis dahin, brauche ich einen Schlachtplan, denn alleine schaffe ich es nicht. Ich habe auch kein gutes Gefühl, den Hund gelegentlich 8-9 Stunden allein zu Hause zu lassen. Jetzt ist sie nie länger als 6 Stunden allein.
Ich habe nicht den Eindruck, dass sie nicht ausgelastet ist. In der Wohnung ist sie ruhig, macht nichts kaputt. Unter der Woche ist sie etwa 2 Std täglich unterwegs. Ich jogge mit ihr gelegentlich oder lasse sie am Rad laufen.
Warum kommt jetzt diese Verhaltensänderung und was kann ich machen?
LG
Freak
Ich hab eine Frage zu dem Verhalten meines Hundes und bitte um hilfreiche Tipps.
Zunächst: Ich habe eine 5jährige Huskydame. Sie stammt aus einer Showlinie, die Eltern waren zum Schlitten ziehen nicht geeignet. Meine Hündin ist auch nicht trainiert.
Ich habe sie mit 3 Monaten gekommen.
Als sie zu uns gekommen ist, war ich noch mit meinem Lebensgefährten zusammen. Wir wohnten zusammen und haben ein Haus mit Garten. 2011 haben wir einen Dalmatinerrüden dazu bekommen (mit 4 Monaten).
2012 erfolgte die Trennung, März 2013 sein Auszug. Ich bin mit meiner Hündin im Haus geblieben, er ist mit dem Rüden ausgezogen.
Die Situation ist seitdem schwierig. Ich arbeite sehr viel, um das Haus übernehmen zu können, außerdem bin ich noch etwa 1,5 Jahre in einer Ausbildung. Bis März hat er sich um meine Hündin gekümmert. Danach ist meistens eine Nachbarin rüber gekommen und eine kurze Runde gegangen.
An den Wochenenden, wo ich Seminare hatte, ist meine Mutter eingesprungen.
Seit einigen Wochen verhält sich meine Hündin komisch. Eigentlich ist sie gewohnt, dass unter der Woche mittags mit ihr andere Leute Gassi gehen. Ich gehe morgens etwa 30 min und abends nochmal über eine Stunde. Jetzt hat sie sich seit einigen Wochen geweigert mit anderen rauszugehen. Sie ging im Haus weg, legte sich auf den Rücken (damit man nicht ans Geschirr kommt).
Eine Bekannte von mir wurde angeknurrt (mein Hund hat noch NIE zuvor Menschen angeknurrt), als sie sie trotzdem anleinte.
Seit einem Monat bin ich in einer neuen Beziehung. Er ist an den Wochenenden bei mir oder wir (Hund und ich) bei ihm. Er liebt Hunde und kann auch mit ihnen umgehen.
Ich weiß, dass dieser ständige Wechsel für den Hund stressig ist. Ich verstehe jedoch nicht, was sich die letzten Wochen geändert hat. Sonst ist sie immer gerne mit anderen Menschen raus gegangen.
Wenn ich mit der Ausbildung durch bin, ist der Plan, den Hund mit zur Arbeit zu nehmen (durchaus realistisch). Aber bis dahin, brauche ich einen Schlachtplan, denn alleine schaffe ich es nicht. Ich habe auch kein gutes Gefühl, den Hund gelegentlich 8-9 Stunden allein zu Hause zu lassen. Jetzt ist sie nie länger als 6 Stunden allein.
Ich habe nicht den Eindruck, dass sie nicht ausgelastet ist. In der Wohnung ist sie ruhig, macht nichts kaputt. Unter der Woche ist sie etwa 2 Std täglich unterwegs. Ich jogge mit ihr gelegentlich oder lasse sie am Rad laufen.
Warum kommt jetzt diese Verhaltensänderung und was kann ich machen?
LG
Freak