Eierstockzysten, Blasenstein und verstopfte Talgdrüse

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Corinna71

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Seit 1,5 Jahren ist unsere Meersau (genau 4 Jahre alt) in Behandlung wegen ihrer Eierstockzysten. Hormonspritzen haben nichts gebracht und nun wurden die Zysten schon dreimal punktiert. Danach ist ihr Bauch wieder wesentlich schlanker. Trotzdem macht sie oft schnaufende Geräusche. Außerdem hat sie noch einen großen Huckel auf dem Po. Das soll eine verstopfte Talgdrüse sein. Ob es ihr weh tut, ist nicht sicher. Wenn der Tierarzt darauf herumdrückt, quiekt sie immer sehr. Vor dem letzten Punktieren wurde sie geröntgt, um abzuklären, ob es wirklich nur Zysten sind, die ihren Bauch so dick machen (und es sind wirklich die Zysten). Zusätzlich wurde jetzt noch ein Blasenstein entdeckt. Ob er Beschwerden macht, weiß ich nicht. Blutigen Urin habe ich noch nicht gesehen. Ich meine, dass sie beim urinieren manchmal etwas quiekt, das muss ich aber noch beobachten.
Die Arzt meint, es könne alles auf einmal operiert werden, aber es wäre ein riesiger Eingriff für so ein angeschlagenes Schweinchen.

Das Tier frisst meistens gut und ist auch im Käfig sehr aktiv. Es kommt aber nur selten raus aus dem Käfig. Manchmal ist sie einen oder zwei Tage etwas ruhiger und frisst etwas weniger, aber dann geht es ihr plötzlich wieder besser.

Ich weiß nicht, was ich tun soll. Diese dreifache OP möchte ich ihr nicht zumuten. Wir könnten danach auch nicht Tag und Nacht über sie wachen (bin alleinerziehend und berufstätig). Ich scheue mich aber auch davor, sie einschläfern zu lassen, denn ich denke, wenn sie einen so guten Appetit hat, kann es ihr nicht so schlecht gehen, oder?

Was würdet ihr machen?
(Sie lebt übrigens mit einem männlichen Kastraten zusammen, mit dem sie sich sehr gut versteht.)

Danke
Corinna
 
  • Eierstockzysten, Blasenstein und verstopfte Talgdrüse Beitrag #2
Ich würde niemals alle 3 Sachen in einer OP zusammenfassen lassen. Ich war selbst als Mensch schon mal in der Situation, eine OP an der Gebärmutter zu haben. Zusätzlich hatte ich da ein Myom. Da hab ich gefragt, ob man das denn nicht gleich mitmachen könne (Ein Abwasch, wie man so schön sagt) Aber die Ärztin sagte sofort : Nein, da ist die Wundfläche zu gross. Und ich war relativ gesund sonst....

Bei deinem Schweinchen wären die Wundflächen noch grösser. Eine Blasenstein OP ist keine harmlose Sache (mein Schwein hat sie nicht überlebt) - ich bin fast ein bisschen entsetzt darüber, dass das ein Arzt vorschlägt.

Ich selbst würde den Blasenstein im Moment als das schwerwiegendste Problem sehen. Er kann sehr starke Schmerzen verursachen oder sogar in der Harnröhre stecken bleiben. (Eventuell kann man ein OP umgehen?) Erfahrene TÄ können sie rausmassieren, wenn sie noch nicht zu gross sind. Diesen Blasenstein würd ich zuerst behandeln lassen, dann die Zysten, die Talgdrüse ist ein eher kleineres Problem.

Eventuell käme eine OP mit anschliessendem Klinikaufenthalt in Betracht, wird aber natürlich teurer. Aber gerade nach einer schwereren OP wär es wichtig, dass es regelmässig gepäppelt wird, falls es nicht genug von allein frisst.
 
  • Eierstockzysten, Blasenstein und verstopfte Talgdrüse Beitrag #3
Danke für deinen Rat. Ich bin auch sehr beunruhigt, dass der Tierarzt mich so mit dem Tier nach Hause geschickt hat. Der Gedanke, dass sie vielleicht Schmerzen hat, quält mich. Eine OP wäre aber mit den dicken Zysten im Bauchraum sehr schwierig. Nach der Punktierung sind sie immer noch da, weil nicht die gesamte Flüssigkeit rausgezogen werden kann.
In 4 Wochen fahren wir in den Urlaub. Das macht es nicht leichter....

Gruß
Corinna
 
  • Eierstockzysten, Blasenstein und verstopfte Talgdrüse Beitrag #4
Den Hubbel am Po würde ich auch als drittrangig ansehen. Das sie quieckt am Po ist fast normal denn Meeris mögen es sowieso nicht vor allem am Hinterteil angefasst zu werden.
Ansonsten hat dir max ja schon einiges dazu gesagt. ;)
Ist die Zystendiagnose absolut sicher? Ein Versuch wäre, diese mit Homöopathie evtl. eine gewisse Zeit nochmal in Schach zu halten.
 
  • Eierstockzysten, Blasenstein und verstopfte Talgdrüse Beitrag #5
Die Zystendiagnose ist sicher. Zum Glück füllen sich die Zysten recht langsam, so dass bis jetzt nur jedes halbe Jahr punktiert wurde. Dann sind sie aber prall gefüllt. Damit könnte das Meeri wohl noch länger zurecht kommen. Ich habe aber Sorge, dass sie Schmerzen durch den Blasenstein hat. Zusammen mit den Zysten ist es vermutlich ziemlich belastend für sie. Ein wenig Lebensfreude hat sie schon noch, denke ich, aber im Vergleich zu dem anderen Meeri ist sie schon deutlich ruhiger (obwohl beide fast im gleichen Alter sind).
Bevor ich ihr schwere Operationen zumute, bei denen sie kaum Überlebenschance hat, würde ich sie lieber einschläfern wollen. Aber wann ist der richtige Zeitpunkt? Erst wenn es ihr richtig schlecht geht? Ist die Einschränkung durch den Druck der Zysten und die eventuellen Schmerzen durch den Blasenstein zumutbar?
Ich möchte sie nicht verlieren, aber ich kann es auch nicht ertragen, wenn sie leiden muss.

Danke
Tina
 
  • Eierstockzysten, Blasenstein und verstopfte Talgdrüse Beitrag #6
Das mit dem Blasenstein muss auf jeden Fall abgeklärt werden. Ein Tier mit Schmerzen rumlaufen zu lassen ist grundsätzlich keine Alternative. Wenn irgendetwas nicht nachhaltig durch Medis oder OP verbessert werden kann dann muss zumindest Schmerztherapie gemacht werden.
 
  • Eierstockzysten, Blasenstein und verstopfte Talgdrüse Beitrag #7
Die Diagnose mit dem Blasenstein steht ja auch fest. Der Stein ist auf dem Röntgenbild eindeutig zu erkennen.
Ich werde das Schweinchen in den nächsten Tagen mal verstärkt beobachten. Wenn ich den Eindruck habe, dass es leidet, gehe ich auf jeden Fall wieder zum Tierarzt.

Danke
Corinna
 
  • Eierstockzysten, Blasenstein und verstopfte Talgdrüse Beitrag #8
Hallo,

ein vierjähriges Tier ist in meinen Augen auf jeden Fall noch operierbar und ich würde es machen lassen, einfach weil diese ganzen Baustellen je länger man sie sich "anschaut" immer heftigere Probleme machen. Und was heißt angeschlagen in den Augen deines TAs??? :eusa_think: Wenn er sagt die OP sei ein Risiko aufgrund ihres Zustandes, dann hat sie doch bereits massiv Probleme oder hab ich dich dann falsch verstanden?

Zum Thema Zysten könntest du es nach einer weiteren Punktion auch mal mit Ovarium comp. oder Regulzyst probieren, das sind beides homöopathische Komplexmittel, die gegen Eierstockszysten gute Erfolge erzielen können. Leute, die sich mit Homöopathie gut auskennen, können auch aus verschiedenen Einzelmitteln individuell was zusammenstellen, je nach Zystenart, sonstigen Problemen etc.

Und ein Blasenstein tut weh, egal ob das Tier das zeigt oder nicht und egal ob er klein ist oder groß.
Der Stein reizt die Blasenwand und das alleine ist schon super schmerzhaft. Blutiger Urin ist ein Alarmsignal und kein Symptom auf das man "warten" sollte bis man etwas unternimmt! Wird sie denn schon behandelt mit Schmerzmitteln? Mit Medis, die die Steingröße minimieren? Hast du die Fütterung entsprechend umgestellt?

Klar sind so viele Baustellen immer eine zusätzliche Risikosteigerung und klar ist eine OP kein Spaziergang,
aber mit 4 Jahren ein Tier schon aufgeben "nur" weil sich zwei größere Sachen angesammelt haben, halte ich persönlich für falsch.

Die Zysten kann man nochmal versuchen anderweitig in den Griff zu bekommen, die Talgdrüse kann man ignorieren solange sich nichts entzündet, einzig der Blasenstein macht auch mir Bauchschmerzen, da man meist trotz Behandlung und Futterumstellung um eine OP nicht herum kommt und wie *max* schon sagte das Ganze keine leichte OP ist...
 
  • Eierstockzysten, Blasenstein und verstopfte Talgdrüse Beitrag #9
Hallo,

ich war gestern wieder beim Tierarzt, weil das Hautgeschwür (verstopfte Talgdrüse) sehr gewachsen ist. Die Eierstockzysten sind auch wieder prall gefüllt.
Die Ärztin meint, dass das Geschwür keine Beschwerden verursachen würde, dafür aber die Zysten. Auch der Blasenstein wird irgendwann Beschwerden machen (bisher scheinbar nicht). Das Tier hat 200g abgenommen, ist aber nicht zu dünn.
Die Ärztin meint, dass das Tier zur Zeit nicht sehr leidet, denn es ist munter und frisst gut (sogar auf dem Tisch beim Tierarzt). Sie hat mir geraten, eine 3-fache OP durchführen zu lassen: Blasenstein entfernen, Kastrieren wegen der Zysten und das Hautgeschwür entfernen lassen. Die Überlebenschance liegt bei 50%. Wenn alles gut geht, ist das Tier danach gesund.
Als Alternative hat sie mir angeboten, keine OP vorzunehmen und einfach abzuwarten, bis es dem Tier schlechter geht. Dann muss es aber eingeschläfert werden. Für eine OP ist es dann zu spät.....

Die Ärztin hat angeboten, dass das Tier nach der OP einige Tage dort bleiben kann zur Beobachtung.

Bin echt verzweifelt. 50% Überlebenschance sind nicht viel und eine 3-fache Operation ist bestimmt total heftig für so ein kleines Tier. Die Schmerzen danach sind bestimmt schlimm.
Ich weiß auch nicht, wo es nach der OP besser aufgehoben wäre, unter ärztlicher Beobachtung oder zu Hause in vertrauter Umgebung?! Vielleicht fühlt es sich beim Tierarzt noch viel schlechter als zu Hause.....(andererseits könnte der Tierarzt sofort eingreifen, wenn etwas schief geht).

Ich muss mich schnell entscheiden, denn ich habe bald eine Woche Urlaub und dann wäre es günstig für eine OP. Ich mag es dem Tier aber irgendwie nicht zumuten. Andererseits finde ich es genauso schrecklich, dem Tier nicht zu helfen und abzuwarten, bis es schlimmer wird......

Was würdet ihr machen?

Danke
Corinna
 
  • Eierstockzysten, Blasenstein und verstopfte Talgdrüse Beitrag #10
Hallo.

Ganz ehrlich ein Tier was 200g abgenommen hat ist nicht gesund und fit! :eusa_eh:

Was wurden denn bisher gegen den Blasenstein unternommen? Futterumstellung? Schmerzmittel? Andere Medis?
Hast du die Zysten behandelt? Oder einfach gelassen?

Jetzt hat das Tier deutlich abgebaut und immer noch steht die große OP im Raum.
Warum wurde die dann nicht schon vor 3 Monaten gemacht?

Sorry, wenn ich jetzt pampig rüber komme, aber wie es scheint wurde nun 3 Monate einfach nichts gemacht und das verstehe ich nicht...
 
  • Eierstockzysten, Blasenstein und verstopfte Talgdrüse Beitrag #11
Die Zysten wurden alle 6 Monate punktiert (schon 3mal). Danach geht es dem Tier einige Zeit deutlich besser. Der Blasenstein wurde nur zufällig bei einer Röntgenaufnahme entdeckt und ich habe auf die Fütterung geachtet.
In in den letzten Wochen war das Tier besonders unternehmungslustig und hat einen guten Eindruck gemacht. Trotzdem ist es natürlich nicht so fit, wie ein gesundes Tier.
Über die OP wurde schon früher gesprochen, aber weil ich auch deutlich auf die großen Risiken hingewiesen wurde, habe ich bisher gezögert.
 
  • Eierstockzysten, Blasenstein und verstopfte Talgdrüse Beitrag #12
Und was genau ist in den letzten drei Monaten passiert an Behandlung?
Warum bekommt sie nicht wenigstens ein Schmerzmittel wegen dem Blasenstein?
Warum hast du nicht mal zystenreduzierende homöopathische Mittel ausprobiert?
Wurde mal wieder eine Urinprobe untersucht?

Baustelle 1 wäre für mich der Blasenstein.
Baustelle 2 die Zysten. Da würde ich nur eine OP wagen, wenn auch Ovarium oder Regulzyst nichts gebracht haben bzw. eine weitere Hormonbehandlung (mindestens 3 Gaben) auch erfolglos war!
Baustelle 3, der Talgknoten. Den kann man notfalls auch unter lokaler Betäubung leeren und spülen, da muss man nicht zwingend dran rumschneiden.
 
  • Eierstockzysten, Blasenstein und verstopfte Talgdrüse Beitrag #13
Ein Hormonbehandlung hatte sie schon. Es hatte aber nichts gebracht.
Mit Homöopathie kenne ich mich nicht aus. Es hat auch keiner der 3 Tierärzte etwas davon erwähnt, aber danke für den Tipp. Habe inzwischen gegoogelt und auch etwas gefunden, dass den Blasenstein auflösen könnte (falls er sich nicht schon aufgelöst hat).
Einen OP-Termin habe ich schon, aber nach einer schlaflosen Nacht (meinerseits), werde ich ihn wohl absagen. Es wäre schön, wenn sanftere Methoden helfen könnten.
Habe entdeckt, dass es auch ein Buch zu dem Thema gibt.
Meinst du, dass ich mehrere homöophatische Mittel gleichzeitig geben kann (also gegen Blasenstein und Eierstockzysten)?

Vielen Dank für die Tipps!
 
  • Eierstockzysten, Blasenstein und verstopfte Talgdrüse Beitrag #14
Tompina wird die nächsten Tage dir nicht antworten können und ich bin da nicht so ganz fit - ich bin mir aber ziemlich sicher das man diese Mittel auch für unterschiedliche Krankheiten gleichzeitig geben kann.
Das Zysten auch mit homöopathischen Mitteln behandelt werden können wissen die wenigsten Tierärzte weil sie sich damit eigentlich nie beschäftigen. ;)
 
  • Eierstockzysten, Blasenstein und verstopfte Talgdrüse Beitrag #15
Danke, ich bin schon fleißig am Nachlesen über Homöopathie.
 
  • Eierstockzysten, Blasenstein und verstopfte Talgdrüse Beitrag #16
*meldet sich doch ganz kurz*

Im Zweifel kannst du auch mal nach Tierheilpraktikern etc. googeln und denen eine Mail schreiben mit deiner geplanten Behandlung, die meisten sind so nett und geben kostenlos auch mal ne kurze Info per Mail. Viele Kreuzwirkungen kann man aber auch in einem guten Buch finden bzw. ergoogeln.
 
  • Eierstockzysten, Blasenstein und verstopfte Talgdrüse Beitrag #17
Ich würde dann gerne mal wissen, wie oft du deine Meerschweinchen wiegst und welches Gewicht dein krankes Meerschweinchen hatte und wieviel es jetzt wiegt?

Bei meinen Zystenschwein hat Ovaria recht gut geholfen, aber man muss anfangs wirklich wegen der Dosierung ausprobieren, damit man zu einem Ergebnis kommt und wenn man es probieren möchte wieder abzusetzen, sollte man es auf jeden Fall ganz langsam ausschleichen lassen, also die Dosis Stück für Stück nur ganz wenig verringern, über mehrere Wochen. So war jedenfalls meine Erfahrung damit.

Zur Unterstützung solltest du auch dein Schweinchen besonders gut füttern, welches Gemüse fütterst du immer und wieviel Frischkost gibt es täglich?

Ich würde erstmal nur den Blasenstein operieren lassen, wobei ich es wirklich nicht für gut heißen kann, dass da noch nichts weiter gemacht wurde, den hätte man doch wenn gleich operieren können, statt wochenlang über eine Gesamt-Op nachzudenken, von der dir ja aus gutem Grund hier abgeraten wurde.
 
  • Eierstockzysten, Blasenstein und verstopfte Talgdrüse Beitrag #18
Nun bin ich gezwungen, das Schweinchen operieren zu lassen. Das riesige Hautgeschwür ist jetzt offen. Es muss operiert werden. Der Tierarzt sagt, es gäbe keine Chance, dass es so heilt. Die beiden Tierärzte sind sich einig, dass dann auch die anderen Sachen (Zysten, Blasenstein) mitoperiert werden müssen. Ein Tierarzt davon meint, die Chancen ständen höher als 50 %. Das Tier wiegt ca. 1160g mit vollen Zysten. Es hat seit dem letzten Tierarztbesuch aber wieder 100g abgenommen. Es frisst nach wie vor gut.
Mittwoch ist die OP und ich will es bis Freitagabend beim Tierarzt lassen, weil ich mir am Arbeitsplatz nicht freinehmen kann.
Bis dahin habe ich ein Wundspray für das Geschwür bekommen.
Die homöopathische Behandlung kann ich jetzt wohl abbrechen.... Hatte bisher nur Globulies gegen den Blasenstein gegeben.

Hoffentlich geht alles gut!
 
  • Eierstockzysten, Blasenstein und verstopfte Talgdrüse Beitrag #19
Ohje klingt alles gar nicht so rosig. :S
Ich drücke dir und dem Schweinchen aufjedenfall alle Daumen.
 
  • Eierstockzysten, Blasenstein und verstopfte Talgdrüse Beitrag #20
Ein Rundumschlag mit alles auf eine Karte? Ist zwar ein Riskio, das nicht gering ist aber so wie du das schreibst vll. die einzige sinnvolle Möglichkeit. Dann hoffe ich das alles gut geht. Lass dir vorsorglich auch Päppelfutter geben damit sie nach der OP so schnell als möglich wieder ans Fressen geht. Alles Gute!
 
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