Shocking wie kann soetwas sein?!?

Diskutiere Shocking wie kann soetwas sein?!? im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo liebe Forumsgemeinde, mir geht eines nicht mehr aus dem Sinn und ich muss es einfach niederschreiben und mit euch teilen vielleicht haben...
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Sinura

Sinura

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Hallo liebe Forumsgemeinde,
mir geht eines nicht mehr aus dem Sinn und ich muss es einfach niederschreiben und mit euch teilen vielleicht haben wir in der Gemeinschaft mehr Möglichkeiten......

Eine liebe Freundin von mir hatte vergangen Sommer einen schweren Unfall beim verarzten ihres wohlgemerkt geretteten Greyhound´s. Der Hund biss ihr 1/3 der Unterlippe heraus und versuchte in der Höhe des rechten Auges nachzubeißen! Geistesgewärtig sah sie den zweiten Angriff aus dem Augenwinkel konnte ihm an der Kehle erwischen um ihn auf Armeslänge auf Abstand zu halten. Der Greyhound fixierte von Auge zu Auge, hatte gepläckte Zähne und gab keinen Laut von sich! Sie musste ihn mehrfach auf die Nase schlagen und anschreien bis er wieder zurückschwenkte in sein ach so liebes, zuvoriges Verhalten! Ich habe die beiden damals kennen gelernt und sie waren einst wie Busenfreundinnen.

Dies alles hört sich fast so an wie aus einem schlechtgemachten Fake, aber leider ist es die Wahrheit! Sie ließ sich dazu überreden mir das Bildmaterial vor und nach der OP zu überlassen.
OBBACHT NICHTS FÜR SANFTE GEMÜTER

[VERSTECK]vor der OP + nach der OP

[/VERSTECK]

Ihr erster Impuls war den Hund zurückzugeben. Man überredete sie das Tier zu behalten und war etwas säuerlich als sie ihn dann doch nach ca 10 Tagen zurückgab. Sie hatte Angst vor dem Tier und meines Erachtens war dies die einzig, richtige Entscheidung. Aber nun kommts ganz Dicke:

DER HUND IST MIT ALLEM VERTRÄGLICH UND KINDERLIEB!!!! Aussage des Vereins um sich vermutlich selbst von jeglicher Verantwortung reinzuwaschen und gut dazustehen. Sie versuchte mit gutmenschen Engelszungen auf den Verein einzureden doch bitte zur Besinnung zu kommen, aber man blieb auf dem Standpunkt stehen, dass alles ihre Schuld sei ja noch mehr sie sei doch psychisch krank und obendrein eine Tierquälerin!!!! Jeder der sie kennt schüttelt hier den Kopf. Sie hatte damals und auch heute nicht die Kraft noch die Handhabe dazu hier weiterzukämpfen - ich will für sie kämpfen und es wäre schön wenn ihr für sie mitkämpft. Ich finde die Öffentlichkeit hat ein Anrecht darauf von diesem moralischen Unrecht zu erfahren. Und vielleicht finden sich auch die neuen Besitzer des Hundes.
Ihres Wissens nach wurde der Hund sogar in eine Familie mit Kindern vermittelt. Unglücklicherweise hat sie nur noch die Bilder der Fotodokumentation der Klinik als sie merkte, dass sie nicht weiterkommt vernichtete sie alles Material wie beispielsweise Screenshot´s der Vermittlung oder eMailkorrospondenz. Selbst wenn es sich hier erneut im Sande verlaufen sollte können wir ihr doch Kraft und gute Gedanken senden. Ich denke damit ist auch schon sehr viel getan, denn aus einem wundervollen Menschen der sich stets für seine Mitmenschen und die Tiere in ihrem Umfeld einsetze ist nur ein Schatten ihrer Selbst geblieben.
Meine Kraft für dich Liebes gemeinsam schaffen wir´s und sei es nur dich wieder emotional auf die Beine zu bringen damit du wieder an dich und die Menschen glauben kannst nachdem dein Vertrauen so missbraucht wurde. Wir glauben an dich und dein gutes Herz und das du Kraft hast wieder ganz aufzustehen:D :060:.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Shocking wie kann soetwas sein?!? Beitrag #2
Off-Topic
Ist in Deutschland nicht ein Arzt verpflichtet den Vorfall zu melden und darf der Verein dann einen Hund mit so einer "Vorgeschichte" so einfach weitervermittelt werden?! Was ist mit einem Wesenstest?
Und die Bilder solltest du wohl für zartbesaitete Leute verstecken.
 
  • Shocking wie kann soetwas sein?!? Beitrag #3
Off-Topic
Kurz zur Klärung:
Eine liebe Freundin von mir hatte vergangen Sommer einen schweren Unfall beim verarzten ihres wohlgemerkt geretteten Greyhound´s.

Was hat sie verarztet und wie?
Was hat seine "Rettung" damit zu tun? KEIN Hund weiß, dass er gerettet wurde- wenn er Schmerzen hat wehrt er sich. Ende der Geschichte.
Daher also die Frage: Was hat sie verarztet?
 
  • Shocking wie kann soetwas sein?!? Beitrag #4
Wenn ich einen Hund verarzte der schmerzen hat, muss ich damit rechnen, dass er durch die schmerzen auch mal zubeißt. Denn ein Hund kann nicht reden, darum schließe ich mich der frage an...
 
  • Shocking wie kann soetwas sein?!? Beitrag #5
Huhu,

ich fürchte, ich verstehe nicht ganz, wie wir hier helfen können?
Mir tut es sehr leid, dass deine Freundin so schwer verletzt ist.
Allerdings wurde ja schon gesagt, dass ein Hund nunmal immer ein Stück weit unberechenbar ist, besonders ein Hund aus dem TS, der vll gerade erst frisch da ist, verletzt und ängstlich ist, Schmerzen hat und nun von einer ihm fremden Person verarztet wird. Das ist beileibe kein Vorwurf, aber es klingt so, als könntet ihr euch nicht erklären, wie das passieren konnte. Mir scheint das erst einmal gar nicht so verwunderlich, wenn auch traurig. Dass der Hund gerettet wurde weiß er ja nicht, für ihn ist die Situation eine ganz andere – fremd, neu, bedrohlich.

Gute Besserung an die Freundin!
 
  • Shocking wie kann soetwas sein?!? Beitrag #6
Huhu,

ich fürchte, ich verstehe nicht ganz, wie wir hier helfen können?
Mir tut es sehr leid, dass deine Freundin so schwer verletzt ist.
Allerdings wurde ja schon gesagt, dass ein Hund nunmal immer ein Stück weit unberechenbar ist, besonders ein Hund aus dem TS, der vll gerade erst frisch da ist, verletzt und ängstlich ist, Schmerzen hat und nun von einer ihm fremden Person verarztet wird. Das ist beileibe kein Vorwurf, aber es klingt so, als könntet ihr euch nicht erklären, wie das passieren konnte. Mir scheint das erst einmal gar nicht so verwunderlich, wenn auch traurig. Dass der Hund gerettet wurde weiß er ja nicht, für ihn ist die Situation eine ganz andere – fremd, neu, bedrohlich.

Gute Besserung an die Freundin!


Stimme hier mal zu.

Was moechtest du den nun von uns hören? Sollen wir fackeln und Mistgabeln bereitstellen und den vermittelnden Verein überrennen ggf. den Hund aus dem neuen Zuhause holen (wie auch immer) und in eine Kiste stecken oder was?
ein Hund mit Schmerzen ist immer unberechenbar dir koennen eben ihren Schmerz nicht anders kund tun.
 
  • Shocking wie kann soetwas sein?!? Beitrag #7
Niemals nie einen hund aus dem Tierheim nemen! Da weisst du nie was der für eine vergagneheit hat und ob es ein killa ist!!! Katzten und so aus dem tierheim sind ok! Aber keine Hunde!
 
  • Shocking wie kann soetwas sein?!? Beitrag #8
Cinderta nicht jeder Hund hat spacken, der aus dem Tierheim ist. Dazu fällt mir echt nix mehr ein:shock:
 
  • Shocking wie kann soetwas sein?!? Beitrag #9
Ich mag die meisten Hunde nicht, weil sie schlecht erzogen und nicht wirklich brav sind. Woran das liegt? Weil ich mit einem Tierheimhund mehr oder weniger aufgewachsen bin. Was dieser Hund war, ist bis heute mein Maßstab für Hunde, so top erzogen und zuverlässig war kein zweiter Hund, den ich bisher kennen gelernt habe. Und da waren auch einige reinrassige Hunde von sehr guten Züchtern dabei ;).

Mit Sicherheit gibt es auch immer Gegenbeispiele (obwohl das hier wohl gar nicht zwangsläufig mit dem Tierschutzhund zu tun hat), aber ich habe da ganz andere Erfahrungen gemacht.
 
  • Shocking wie kann soetwas sein?!? Beitrag #10
Niemals nie einen hund aus dem Tierheim nemen! Da weisst du nie was der für eine vergagneheit hat und ob es ein killa ist!!! Katzten und so aus dem tierheim sind ok! Aber keine Hunde!

:shock: Meine Tierheimhunde waren bisher alle super. War kein Killa :lol: dabei.

Meine Eltern hatten früher einen Cocker Spaniel aus dem Tierheim. Eine Seele von Hund. Hat keiner Fliege was zuleide getan. Als er eine verletzte Pfote hatte die verbunden werden musste, hat er meine Mutter übel gebissen. Aber deswegen war das Tier keine Bestie. Der Hund hatte einfach Schmerzen. Danach war er wieder derselbe Hund wie früher.
 
  • Shocking wie kann soetwas sein?!? Beitrag #11
Niemals nie einen hund aus dem Tierheim nemen! Da weisst du nie was der für eine vergagneheit hat und ob es ein killa ist!!! Katzten und so aus dem tierheim sind ok! Aber keine Hunde!

so ein schwachsinn habe ich schon lange nicht mehr gehört. Danke gut den Lacher des abends.
 
  • Shocking wie kann soetwas sein?!? Beitrag #12
Niemals nie einen hund aus dem Tierheim nemen! Da weisst du nie was der für eine vergagneheit hat und ob es ein killa ist!!! Katzten und so aus dem tierheim sind ok! Aber keine Hunde!

Also dazu faellt mir gar nichts mehr ein:eusa_doh:. Aber so lange Katzen ( auch mit zwei t) in Ordung sind, ists ja gut.
 
  • Shocking wie kann soetwas sein?!? Beitrag #13
Ich hab auch eine Hündin aus dem Tierschutz, wieso ist die denn dann kein "Killa"? :x :eusa_doh: :eusa_eh: Nicht alle Hunde aus dem Tierschutz sind agressiv oder haben eine schlimme vorgeschichte! :|
 
  • Shocking wie kann soetwas sein?!? Beitrag #14
Niemals nie einen hund aus dem Tierheim nemen! Da weisst du nie was der für eine vergagneheit hat und ob es ein killa ist!!! Katzten und so aus dem tierheim sind ok! Aber keine Hunde!

Das ist doch wohl totaler Schwachsinn! Wo hast du das denn her?
 
  • Shocking wie kann soetwas sein?!? Beitrag #15
Mich würde ja mal viel mehr Interessieren, wie die Vorgeschichte des Hundes ist.
Wie lange war der Hund bei deiner Freundin?
Und wie hat sie sich dem Hund gegenüber Verhalten, beim Verarzten?

Fragen über Fragen. ;)

Was deiner Freundin passiert ist, tut mir leid.
Aber auch Frage mich, was dieser Thread bezwecken soll. ;)
 
  • Shocking wie kann soetwas sein?!? Beitrag #16
Niemals nie einen hund aus dem Tierheim nemen! Da weisst du nie was der für eine vergagneheit hat und ob es ein killa ist!!! Katzten und so aus dem tierheim sind ok! Aber keine Hunde!
Da verallgemeinerst du aber sehr ;). Ich meinte mit meinem Post nicht, dass man keinen Hund aus dem TS nehmen kann/darf/soll. Ich habe selbst einen Hund aus dem Tierschutz und bin 100% sicher (auch wenn es bei Tieren nie eine Sicherheit gibt), dass er mich nicht beißen würde, dass ich ihn jederzeit verarzten könnte, auch wenn ihm mal etwas weh tut, und dass ich keine Angst vor ihm haben brauch. Wir vertrauen uns, wir kennen uns. Das Ding ist, dass ein Hund nicht so ankommt. Das kostet Zeit und Arbeit. Ich bin der Meinung, dass man zu fast jedem Hund egal mit welcher Vorgeschichte eine solche Beziehung aufbauen kann, aber man muss etwas dafür tun. Es ist nunmal ein Unterschied, ob ich einen Welpen aus einer Wattebausch-Zucht bekomme, der nichts kennt außer lieben, freundlichen Leuten und Sonnenschein den ganzen Tag, oder einen Hund aus dem TS, der schon die ein oder andere schlechte Erfahrung gemacht hat. 1. hat das aber nicht jeder Hund, der in einem TH sitzt, 2. muss man halt mit dem Tier arbeiten und es erst langsam kennen lernen.

Wer einen kranken und/oder verletzten Hund übernimmt hat einfach das Pech, dass er gleich zu Anfang der Beziehung, wo eigentlich noch nicht einmal eine Beziehung zwischen Mensch und Hund besteht, sehr viel Vertrauen von dem Tier einfordern muss. Er muss dem Hund etwas schmerzhaftes »antun«, um ihm zu helfen. Das versteht ein Hund aber nicht und erklären wird man es ihm auch nicht können. Da reicht nunmal eine falsche Bewegung, um den Hund so zu verunsichern, dass er zuschnappt. Das heißt aber nicht, dass dieser Hund ein »Killa« und nicht zu einem normalen Leben fähig ist.
 
  • Shocking wie kann soetwas sein?!? Beitrag #17
Niemals nie einen hund aus dem Tierheim nemen! Da weisst du nie was der für eine vergagneheit hat und ob es ein killa ist!!! Katzten und so aus dem tierheim sind ok! Aber keine Hunde!
Das klingt irgendwie nach einem Fall für dontfeedtroll.gif.
 
  • Shocking wie kann soetwas sein?!? Beitrag #18
Hallo,
ich denke durchaus zu verstehen was der Thread soll und bitte verwechselt die, doch etwas merkwürdige Antwort von Cinderta, nicht mit dem Thema von Sinura.

Sinuras Freundin (ich kenne die junge Frau und habe sie als Gast eingeladen mit zu lesen!), wurde tatsächlich ein Stück Gesicht weg gebissen. (Im übrigen hatte sie 2 Hunde aus dem Tierschutz.Der andere lebt natürlich weiterhin bei ihr und wird genauso ausgelastet, geliebt und gehalten wie zuvor Beide).

Der erste Schock war die Heftigkeit des Angriffs, eines ihrer geliebten Tiere: der Hund "schnappte" nicht - sondern er griff an, biss nach und setzte ihr durch die Wohnung nach.
Dies wäre zu verwinden gewesen, dann natürlich hat sie sich selbst erstmal die Schuld gegeben. Aber Leute, Antworten wie : "Selbstschuld" ist doch wohl kaum das Niveau dieses Forums.

Was hier aber nun das eigentliche Thema ist, ist daß sie nach OP´s, Reha und psychologischer Betreuung , zu dem besagten Hund schweren Herzens KEIN Vertrauen mehr aufbauen konnte. Nachvollziehbar- oder?

So und nun kommt es: Sie wollte ja nicht das das Tier unter dem Vorfall leidet, sonder lediglich, daß der besagte Verein ein neues "sicheres" zu Hause für das Tier findet. Sie selbst hatte nicht die Kraft dafür - so verletzt war ihr Gesicht und ihre Seele. Aber genau dies geschah eben nicht.

Zunächst wurde sie nicht ernst genommen, dann regelrecht beschimpft und als sie mit Nachdruck die Bilder / Atteste vorlegte nahm man sie zwar wahr und das Tier wieder in Pflege...aber das Verhalten des Hundes wurde nicht ernst genommen.
Im Gegenteil, der Hund, der offensichtlich ein Verhaltensproblem hat, wurde als "kinderlieb, familienfreundlich...etc." wieder Vorgestellt.

Alles was die junge Frau wollte, war, daß das Tier in fähige, gute Hände kommt, zu einem Besitzer der diese besondere Vorgeschichte kennt. Soweit müsste doch die Sorgfaltspflicht eines Tierschutzvereines gehen, meint ihr nicht?

Wenn man sich ein Tier aus dem TH oder Tierschutz nimmt hat man doch und muss man grundsätzlich Vertrauen zu der jeweiligen Orga, bzw. deren Aussagen und genau dieses stellt der beschriebene Vorfall absolut in Frage.

Soll nicht heißen, dass man sich keinen armen Schlucker aus dem TH / Notorgas usw zulegen sollte /darf. Soll lediglich heißen, daß man äusserst Vorsichtig mit deren Beschreibungen sein sollte.

liebe Grüße Suno
 
  • Shocking wie kann soetwas sein?!? Beitrag #19
Hey,

ich denke niemand bezweifelt wie tiefgreifend es sein kann, wenn man ernsthaft von einem Hund verletzt wird.
Und ob das Verhalten der Orga astrein war wage ich auch mal ganz stark zu bezweifeln und stimme da absolut zu, dass da transparenter gearbeitet werden müsste.

Aber, und hier liegt mMn der Hase im Pfeffer, was wäre für diesen Hund ein geeignetes Zuhause?

Was mich nach wie vor interessiert: Was wurde da verarztet?

Ohne das als Vorwurf zu meinen- ich arbeite täglich mit X Hunden und würde außer bei meinem eigenen Rüden JEDEM Hund (auch meiner Hündin) mind. eine Maulschlaufe anlegen, wenn ich auch nur minimalste Manipulationen vornehmen müsste. Und einen Großteil dieser Hunde kenne ich seit sie 8 Wochen alt sind.

Bei einem Hund aus dem Tierschutz würde bzw. handelt man nochmal 3 mal so vorsichtig.

Nicht, weil es böse Kreaturen sind, sondern weil es, gerade Straßenhunde (!) Tiere sind, die einfach gelernt haben, dass sie mit aller Härte gegen alles vorgehen müssen, was ihnen Schmerzen o.ä. bereitet, weil das sonst ihr ziemlich sicheres Ende ist.

Es tut mir wirklich leid was der Halterin passiert ist und ich kann ihre Handlungsweise absolut verstehen, aber dennoch finde ich es naiv zu glauben, dass jeder gerettete Hund vor Dankbarkeit überschäumt und alles mit sich machen lässt;)
Hunde SIND nicht dankbar.
Niemals.

Und ihre Dankbarkeit würde mit Sicherheit nicht so weit reichen Schmerzen klaglos zu ertragen;)

[VERSTECK]Generell zum Thema Auskunftsfähigkeit der Orgas: Wir haben derzeit eine Hündin bei uns, die als "superlieb und leichtführig" vermittelt wurde. Madame ist ein HSH-Mix, der mit 2 Jahren von der Straße geholt wurde und hat ziemlich ernste und konkrete Tötungsabsichten, wenn fremde Menschen den Raum betreten in dem sie sich aufhält. Dieser Hund würde, wenn er könnte, definitiv jeden töten, der die Wohnung ihrer Besitzerin betritt und erweitert dieses Verhalten auch auf mobile Dinge wie U-Bahn, Bus usw. Und davon haben wir mind. im einmal im Monat einen Fall;)

Aber Hauptsache der Hund wurde "gerettet"...[/VERSTECK]
 
  • Shocking wie kann soetwas sein?!? Beitrag #20
Hallo,
nun ich würde da mal nach dem Ausschluss Verfahren vorgehen. Mit Sicherheit nicht geeignet ist jeder der arglos ist und ganz besonderns nicht geeignet ist eine Familie mit Kleinkindern, Kindern überhaupt. Denn wie wir alle wissen, neigen Kinder ganz einfach dazu mal "was" aus zu probieren" und in diesem Fall wäre dann eben mal das Gesicht, wenn nicht gar das Leben bedroht.

Geeignet wäre jemand der die Vorgeschichte kennt, bestenfalls sogar sich mit der betroffenen Vorbesitzerin in Verbindung setzt und sich dementsprechend dem Tier gegenüber verhalten kann. Und zwar zum Schutz des Tieres und sich selbst.

"Verarztet" wurde eine kleine Wunde an der Pfote...was leider auch die Nähe des Gesichtes erklärt. Und ja , nochmal es ist sicherlich leichtsinnig, gutgläubig und vielleicht sogar fahrlässig einem - egal welchem Hund - ohne Schutz (Maulkorb etc) zu "behandeln".
Aber sind wir mal ehrlich, wer nicht gerade beim TA arbeitet, ergreift bei seinem Hund eher weniger solche Maßnahmen. Also ich habe das in den über 30 Hundehalter Jahren noch nie gemacht....

...und villeicht sollte dieser Thread Leute wie mich nachdenklich stimmen...denn der besagte Hund war ebenso ein Seelchen wie meine es sind...und doch ist es passiert.

Und natürlich ist es Blödsinn und die totale Vermenschlichung von einem Hund "Dankbarkeit" zu erwarten - das hätten wir nur gerne und ist so ein veralteter Spruch...

Und ein Schnappen, ein Biss um sich vor Manipulation zu schützen ist eine Sache. Mehrfach Nachbeißen, und den Halter wutschäumend und ernsthaft aggressiv in der Wohnung nach zu setzten ist dann ja nochmal was ganz anderes.

Ich kann nur hoffen, daß die jetzigen Halter und deren Kinder niemals ausversehen etwas machen, daß den Hund austicken läßt. Und das wäre eben etwas mehr überschaubar - wüßten sie von seinem möglichen Verhalten.

Ein weiterer Punkt:
Es stellt sich nämlich die Frage, ob der besagte Hund bereits eine Grauschnauze, sich bereits zuvor schon so Verhalten hat und die Orga es der junge Frau ebenfalls verschwiegen hat - eventuell und das beschäftigt einem natürlich nach dem Verlust eines Teils des eigenen Gesichtes und der Erfahrung eines ernsthaften Angriffs.....hätte sie sich darauf einstellen können und wäre bis heute glücklich mit dem Tier und vor allem unverletzt.

LG Suno
 
Thema:

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