Hey,
ich denke niemand bezweifelt wie tiefgreifend es sein kann, wenn man ernsthaft von einem Hund verletzt wird.
Und ob das Verhalten der Orga astrein war wage ich auch mal ganz stark zu bezweifeln und stimme da absolut zu, dass da transparenter gearbeitet werden müsste.
Aber, und hier liegt mMn der Hase im Pfeffer, was wäre für diesen Hund ein geeignetes Zuhause?
Was mich nach wie vor interessiert: Was wurde da verarztet?
Ohne das als Vorwurf zu meinen- ich arbeite täglich mit X Hunden und würde außer bei meinem eigenen Rüden JEDEM Hund (auch meiner Hündin) mind. eine Maulschlaufe anlegen, wenn ich auch nur minimalste Manipulationen vornehmen müsste. Und einen Großteil dieser Hunde kenne ich seit sie 8 Wochen alt sind.
Bei einem Hund aus dem Tierschutz würde bzw. handelt man nochmal 3 mal so vorsichtig.
Nicht, weil es böse Kreaturen sind, sondern weil es, gerade Straßenhunde (!) Tiere sind, die einfach gelernt haben, dass sie mit aller Härte gegen alles vorgehen müssen, was ihnen Schmerzen o.ä. bereitet, weil das sonst ihr ziemlich sicheres Ende ist.
Es tut mir wirklich leid was der Halterin passiert ist und ich kann ihre Handlungsweise absolut verstehen, aber dennoch finde ich es naiv zu glauben, dass jeder gerettete Hund vor Dankbarkeit überschäumt und alles mit sich machen lässt
Hunde SIND nicht dankbar.
Niemals.
Und ihre Dankbarkeit würde mit Sicherheit nicht so weit reichen Schmerzen klaglos zu ertragen