- Problem mit knurrendem Hund Beitrag #1
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Paul92
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Hallo Leute,
nach langer Abwesenheit melde ich mich nun wieder zurück im Tierforum, leider allerdings mit ein paar unerfreulichen Problemen. Wir haben ein Problem mit unserem zwei Jahre alten Havaneser/Dackel Mischling. Seit einiger Zeit ist er ein wenig größenwahnsinnig. Sobald er jmd km Hausflur hört oder jmd fremdes in unsere Wohnung rein kommt fängt er an zu bellen und manchmal auch zu knurren. Wir bringen ihn dann immer auf seinen Platz (Körbchen wo er auch bleibt) aber er bellt dann einfach von da aus weiter. Zudem springt er neuerdings beim Spazieren gehen andere Hunde an und knurrt diese auch an, obwohl er nie negativ Erfahrungen mit anderen gemacht hat. Im Freilauf pinkelt er öfters andere Hunde an und unterwirft sie ( andere Hunde drehen sich auf den Rücken ). Das weitaus größere Problem ist allerdings, dass er alles in die Schnauze nimmt, was er findet und nicht los lässt (Kommando "aus" funktioniert nicht, obwohl er es schon recht gut geklappt hat). Als ich ihm letztens bei Gassi gehen daher einen gefundenen Knochen aus der Schnauze nehmen wollte mit der Hand hat er mich gebissen! Außerdem hat er jetzt auch letztens meine Mutter angeknurrt als sie ihn in sein Körbchen schicken wollte, nachdem er gebellt hat und sie auf ihn zugegangen ist...
Das alles ist für uns gerade eine ziemlich schwierige Situation, zumal meine Mutter mit Kleinkindern arbeitet und wir täglich 4-5 Kinder im Alter von 1-3 Jahren hier haben ( der Hund hat keinen Kontakt zu ihnen ) und wir mehrer Kinder zwischen 1-4 Jahren in der Familie haben und daher keinerlei Risiko eingehen können.
Wir waren mit ihm von Anfang an in der Hundeschule und er hat sich auch gut entwickelt. Er ist zwar oft krank (hat ein Sportlerherz, oft Mandel- und Augen sowie Ohrentzündungen, sowie eine Gräserallergie) ist aber ansonsten eig jene fröhlicher und eher ruhiger Hund, der im Umgang mit Kindern und anderen Menschen immer freundlich war/ist. Es hat sich zwar früh herausgestellt, dass er wohl ein recht dominantes Kerlchen ist, aber bisher hatten wir keine Probleme, aber jetzt hat sich das innerhalb von 3 Monaten derart verändt, dass wir nicht weiter wissen. Ein Hundetrainer der da war, hat uns empfohlen mit Wurfketten und Leinenruck zu arbeiten, was wir wenn auch wiederwillig getan haben, allerdings hat es das ganze nicht gebessert (mMn eher verschlimmert), der andere Hundetrainer hat gesagt wir sollen mit Leckerli arbeiten und immer wenn er z.B. Nicht bellt loben und das Kommando "aus" als Tauschgeschäft beibringen - haben wir getan allerdings hat er mich dann ja gebissen anstatt loszulassen und dafür ein Leckerli zu bekommen.... Darauf hin meinte der Trainer, es wäre besser wenn wir unseren Hund abgeben, weil er zwar einen guten Grundcharakter hat aber in einer Familie mit derart vielen Kindern eine zu große Gefahr darstellt, weil wir Erwachsene den auch nicht mehr richtig kontrollieren können und daher ein zu Hause ohne Kinder besser wäre!
Wir sind wirklich verzweifelt, weil er uns langsam über den Kopf wächst und es einfach auch gefährlich wird... Meine Mutter ist seitdem ich gebissen würde, besonders gestresst weil sie Angst hat, dass es vlt auch Iwann meine kleinen Geschwister erwischen könnte. Am 2 September kommt jetzt nochmal ein andere Hundetrainer, in der Hoffnung, dass er uns helfen kann. Habt ihr vlt eine Idee was wir machen können? Im Haus ist er einfach ein lieber kleiner Hund ne auch draußen aber es gibt dann plötzlich Situationen wo er derart aggressiv reagiert, aber diese Situationen können wir nicht recht einschätzen. Als bisherige Maßnahme darf er jetzt erstmal nicht mehr auf das Sofa und sonstige erhöhte liegeflächen, Futter gibt es nur noch aus der Hand und mit den kleinen kommt er so gut wir gar nicht mehr zusammen (was sich familiär bedingt immer schwieriger gestaltet, obwohl er sich von den Kindern bisher immer alles hat gefallen lassen). Habt ihr eine Idee was wir noch tun können? Wir wollen ihn auf keinen Fall abgeben, aber meine Mutter ist natürlich um die Kids besorgt...
lg isi
nach langer Abwesenheit melde ich mich nun wieder zurück im Tierforum, leider allerdings mit ein paar unerfreulichen Problemen. Wir haben ein Problem mit unserem zwei Jahre alten Havaneser/Dackel Mischling. Seit einiger Zeit ist er ein wenig größenwahnsinnig. Sobald er jmd km Hausflur hört oder jmd fremdes in unsere Wohnung rein kommt fängt er an zu bellen und manchmal auch zu knurren. Wir bringen ihn dann immer auf seinen Platz (Körbchen wo er auch bleibt) aber er bellt dann einfach von da aus weiter. Zudem springt er neuerdings beim Spazieren gehen andere Hunde an und knurrt diese auch an, obwohl er nie negativ Erfahrungen mit anderen gemacht hat. Im Freilauf pinkelt er öfters andere Hunde an und unterwirft sie ( andere Hunde drehen sich auf den Rücken ). Das weitaus größere Problem ist allerdings, dass er alles in die Schnauze nimmt, was er findet und nicht los lässt (Kommando "aus" funktioniert nicht, obwohl er es schon recht gut geklappt hat). Als ich ihm letztens bei Gassi gehen daher einen gefundenen Knochen aus der Schnauze nehmen wollte mit der Hand hat er mich gebissen! Außerdem hat er jetzt auch letztens meine Mutter angeknurrt als sie ihn in sein Körbchen schicken wollte, nachdem er gebellt hat und sie auf ihn zugegangen ist...
Das alles ist für uns gerade eine ziemlich schwierige Situation, zumal meine Mutter mit Kleinkindern arbeitet und wir täglich 4-5 Kinder im Alter von 1-3 Jahren hier haben ( der Hund hat keinen Kontakt zu ihnen ) und wir mehrer Kinder zwischen 1-4 Jahren in der Familie haben und daher keinerlei Risiko eingehen können.
Wir waren mit ihm von Anfang an in der Hundeschule und er hat sich auch gut entwickelt. Er ist zwar oft krank (hat ein Sportlerherz, oft Mandel- und Augen sowie Ohrentzündungen, sowie eine Gräserallergie) ist aber ansonsten eig jene fröhlicher und eher ruhiger Hund, der im Umgang mit Kindern und anderen Menschen immer freundlich war/ist. Es hat sich zwar früh herausgestellt, dass er wohl ein recht dominantes Kerlchen ist, aber bisher hatten wir keine Probleme, aber jetzt hat sich das innerhalb von 3 Monaten derart verändt, dass wir nicht weiter wissen. Ein Hundetrainer der da war, hat uns empfohlen mit Wurfketten und Leinenruck zu arbeiten, was wir wenn auch wiederwillig getan haben, allerdings hat es das ganze nicht gebessert (mMn eher verschlimmert), der andere Hundetrainer hat gesagt wir sollen mit Leckerli arbeiten und immer wenn er z.B. Nicht bellt loben und das Kommando "aus" als Tauschgeschäft beibringen - haben wir getan allerdings hat er mich dann ja gebissen anstatt loszulassen und dafür ein Leckerli zu bekommen.... Darauf hin meinte der Trainer, es wäre besser wenn wir unseren Hund abgeben, weil er zwar einen guten Grundcharakter hat aber in einer Familie mit derart vielen Kindern eine zu große Gefahr darstellt, weil wir Erwachsene den auch nicht mehr richtig kontrollieren können und daher ein zu Hause ohne Kinder besser wäre!
Wir sind wirklich verzweifelt, weil er uns langsam über den Kopf wächst und es einfach auch gefährlich wird... Meine Mutter ist seitdem ich gebissen würde, besonders gestresst weil sie Angst hat, dass es vlt auch Iwann meine kleinen Geschwister erwischen könnte. Am 2 September kommt jetzt nochmal ein andere Hundetrainer, in der Hoffnung, dass er uns helfen kann. Habt ihr vlt eine Idee was wir machen können? Im Haus ist er einfach ein lieber kleiner Hund ne auch draußen aber es gibt dann plötzlich Situationen wo er derart aggressiv reagiert, aber diese Situationen können wir nicht recht einschätzen. Als bisherige Maßnahme darf er jetzt erstmal nicht mehr auf das Sofa und sonstige erhöhte liegeflächen, Futter gibt es nur noch aus der Hand und mit den kleinen kommt er so gut wir gar nicht mehr zusammen (was sich familiär bedingt immer schwieriger gestaltet, obwohl er sich von den Kindern bisher immer alles hat gefallen lassen). Habt ihr eine Idee was wir noch tun können? Wir wollen ihn auf keinen Fall abgeben, aber meine Mutter ist natürlich um die Kids besorgt...
lg isi