- Auf einmal Blasensteine ..ich zweifle! Beitrag #1
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BienchenXX
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Hallo,
so nun bin's ich schon wieder.
Wie ich schon erwähnt habe ist eines meiner Kaninchen vor 1 Woche verstorben (Angebliche TA Diagnose vor ihrem Tod: Hefepilze, Symptome: Abmagerung, Fressunlust, Apathie, Schmerzen(!), extrem übelriechender Durchfall, Bauchgluckern nach jedem Fressen und Flüssigkeit lief aus den Augen, sie war weißlich
)
Ich war der festen Überzeugung das mein kleines Ninchen an Kokzidien verstorben war und gab daraufhin letzten Dienstag gleich eine Kotprobe des übrig gebliebenen Kaninchens ab (von 3 Tagen). Bin extra zu einem neuen TA, da ich mit dem alten schon lange unzufrieden war. Das Ergebnis der Kotprobe: leicht vermehrte Hefepilze sonst angeblich wieder NICHTS!
Ich fuhr wieder nach hause....! Am nächsten Tag lag mein Kaninchen mit einer Kolik, schneller flacher Atmung im Käfig und fraß + köttelte nicht. Wieder bin ich zum TA. Diesmal Diagnose nach dem Röntgen: viele winzige Blasensteine. Gut, mein Kaninchen bekam Schmerzmittel und 4 Tage lang Infusionen, um die Steinchen rauszuspülen. Was auch gut funktionierte, ich konnte viele Steinchen im Käfig aufsammeln
. Übers Wochenende soll ich dem Ninchen jetzt 1ml Baytril geben. Das hilft ihr gut, doch sobald das Schmerzmittel nicht wirkt, knirscht sie wieder mit den Zähnen.
Ich bin langsam an Ende.
Weiterhin hat mein Kaninchen, genau wie das Verstorbene, ein extrem lautes Bauchgluckern nach dem futtern, hat Schmerzen wenn das Mittelchen nicht mehr wirkt und wirklich ausschließlich unförmige Köttel + Köttelketten. Die Köttel sind so länglich (wie eine kleine Minibohne), es sind auch Köttelketten dabei die mit Haaren verklebt sind. Teilweise find ich auch zermatschten Blinddarmkot.
Was soll ich bloß noch mit dem Kaninchen machen? Es müssen doch einfach Parasiten sein, auf etwas anderes deutet das doch nicht hin. Wieso kann mir das keiner nachweisen??? Vorallem wenn schon das zweite Kaninchen in der Reihe betroffen ist. Ich bekomme Nachwuchs und bin knapp bei Kasse und habe schon über 200€ in die Kaninchen reingesteckt und bin genauso weit wie am Anfang.
Aus dem Tierheim habe ich mir noch einen kastrierten Bock geholt, sollte eigentlich als Partner gedacht sein, zur Sicherheit hab ich diesen erstmal in die andere Zimmerecke, getrennt und nicht sichtbar zueinander gesetzt.
Was würde ihr an meiner Stelle machen? Meine TÄ meint ich soll am Montag nochmal zum röntgen kommen (wieder teuer!), aber was bringts denn, wenn ich mir schon fast sicher bin das es Parasiten sind. Wenn ich nicht zur TÄ gehe, gehts meinem Ninchen wieder schlecht, auch wenn ich selbst eine Kotprobe bei Laboklin einschicke, dass dauert ja bestimmt auch locker 1 Woche, oder?
Ich füttere mein Kaninchen seit 1 Woche ausschließlich Wiese, Heu, Löwenzahn, Salat, Gurke, Möhren, mal ein minikleines Stück Apfel, Basilikum, Petersilie, Zweige mit Blättern von Birke+Apfelbaum,....nichts hilft. Wasser steht natürlich immer bereit.
Hat jemand noch einen Tipp? Eine Vermutung? Oder Erfahrung?
Angst habe ich jetzt auch noch, dass das neue Böckchen angesteckt wird
...aber irgendwie nimmt mich ja kein TA ernst...
LG
so nun bin's ich schon wieder.
Wie ich schon erwähnt habe ist eines meiner Kaninchen vor 1 Woche verstorben (Angebliche TA Diagnose vor ihrem Tod: Hefepilze, Symptome: Abmagerung, Fressunlust, Apathie, Schmerzen(!), extrem übelriechender Durchfall, Bauchgluckern nach jedem Fressen und Flüssigkeit lief aus den Augen, sie war weißlich
Ich war der festen Überzeugung das mein kleines Ninchen an Kokzidien verstorben war und gab daraufhin letzten Dienstag gleich eine Kotprobe des übrig gebliebenen Kaninchens ab (von 3 Tagen). Bin extra zu einem neuen TA, da ich mit dem alten schon lange unzufrieden war. Das Ergebnis der Kotprobe: leicht vermehrte Hefepilze sonst angeblich wieder NICHTS!
Ich fuhr wieder nach hause....! Am nächsten Tag lag mein Kaninchen mit einer Kolik, schneller flacher Atmung im Käfig und fraß + köttelte nicht. Wieder bin ich zum TA. Diesmal Diagnose nach dem Röntgen: viele winzige Blasensteine. Gut, mein Kaninchen bekam Schmerzmittel und 4 Tage lang Infusionen, um die Steinchen rauszuspülen. Was auch gut funktionierte, ich konnte viele Steinchen im Käfig aufsammeln
Ich bin langsam an Ende.
Weiterhin hat mein Kaninchen, genau wie das Verstorbene, ein extrem lautes Bauchgluckern nach dem futtern, hat Schmerzen wenn das Mittelchen nicht mehr wirkt und wirklich ausschließlich unförmige Köttel + Köttelketten. Die Köttel sind so länglich (wie eine kleine Minibohne), es sind auch Köttelketten dabei die mit Haaren verklebt sind. Teilweise find ich auch zermatschten Blinddarmkot.
Was soll ich bloß noch mit dem Kaninchen machen? Es müssen doch einfach Parasiten sein, auf etwas anderes deutet das doch nicht hin. Wieso kann mir das keiner nachweisen??? Vorallem wenn schon das zweite Kaninchen in der Reihe betroffen ist. Ich bekomme Nachwuchs und bin knapp bei Kasse und habe schon über 200€ in die Kaninchen reingesteckt und bin genauso weit wie am Anfang.
Aus dem Tierheim habe ich mir noch einen kastrierten Bock geholt, sollte eigentlich als Partner gedacht sein, zur Sicherheit hab ich diesen erstmal in die andere Zimmerecke, getrennt und nicht sichtbar zueinander gesetzt.
Was würde ihr an meiner Stelle machen? Meine TÄ meint ich soll am Montag nochmal zum röntgen kommen (wieder teuer!), aber was bringts denn, wenn ich mir schon fast sicher bin das es Parasiten sind. Wenn ich nicht zur TÄ gehe, gehts meinem Ninchen wieder schlecht, auch wenn ich selbst eine Kotprobe bei Laboklin einschicke, dass dauert ja bestimmt auch locker 1 Woche, oder?
Ich füttere mein Kaninchen seit 1 Woche ausschließlich Wiese, Heu, Löwenzahn, Salat, Gurke, Möhren, mal ein minikleines Stück Apfel, Basilikum, Petersilie, Zweige mit Blättern von Birke+Apfelbaum,....nichts hilft. Wasser steht natürlich immer bereit.
Hat jemand noch einen Tipp? Eine Vermutung? Oder Erfahrung?
Angst habe ich jetzt auch noch, dass das neue Böckchen angesteckt wird
LG