- Katze oft aggressiv Beitrag #1
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Weapony
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Hallo!
Ich hab mich dann auch mal endlich hier angemeldet! :angel:
Mein Problem:
Meine kleinwüchsige Katze wurde Anfang Mai kastriert. Sie hat die Narkose sehr schlecht vertragen und es war sehr sehr knapp. Sie sollte deswegen über Nacht beim Tierarzt bleiben, aber ich musste sie gegen Mitternacht abholen, weil sie so aggressiv wurde. Kaum war ich da hat sie sich beruhigt. Wollte auch ein paar Tage lang nichts fressen nur trinken. Aber hat sich danach langsam erholt. Ende Mai musste ich die 2 Katzen einer Freundin kurzfristig aufnehmen. Anfang Juni sind wir dann umgezogen. Ich, meine kleine Katze, mein großer Kater und die beiden Katzen meiner Freundin. Meine Katzen sind sehr sozial, die meiner Freundin nicht. Egal was meine beiden versucht haben, die anderen beiden wollten keinen engen Kontakt. Nach ca. 1 Monat hat sich das ganze dann langsam entspannt. Vor allem, weil 3 der 4 jetzt raus durften. Mitte Juli sind die beiden anderen dann wieder nach Hause zurück. Seitdem war meine kleine oft sehr lange weg. Ich habe sie morgens raus gelassen und sie ist öfters bis zum nächsten Morgen/Mittag nicht zurück gekehrt. Wenn ich sie draußen dann gesucht habe, dann habe ich sie draußen sitzend gefunden. Hat sich mit einem unkastrierten Kater angestarrt. Früher war sie gerne auf dem Arm. Jetzt nicht mehr. Wenn ich sie hoch genommen und heim getragen habe dann hat sie sich erst nicht bewegt. Dann fing sie an zu fauchen oder knurren. Wollte ganze schnell runter. Kaum in der Wohnung wollte sie schnell wieder raus und hat am Fenster gekratzt. Aber ich habe sie nicht raus gelassen, also hat sie sich hin gelegt.
Wenn sie entspannt auf dem Bett liegt oder auf ihrem Fensterbankbrett dann konnte ich sie auch noch überall anfassen und sie hat geschnurrt. Trotzdem wirkte sie nur noch unglücklich. Zuletzt ging sie immer weiter weg und ich konnte sie in der nächsten Straße suchen.
Seit ca 2 Wochen lebt eine 3 Katze dauerhaft bei uns. 4 Monate altes Findelkätzchen. Maine Coon Mix. Sehr sozial! Klar in den ersten Tagen wurde viel gefaucht und gescheucht. Aber mit den Katzen meiner Freundin war es viel schlimmer. Jetzt stupsen die beiden Mädels sich sogar öfters Nase an Nase an ohne zu fauchen. Mit meinem Kater klappt es sowieso. Alle 3 können jetzt in Ruhe nebeneinander fressen. Und meine Katze kommt jetzt auch viel schneller nach Hause und will auch nicht mehr dauernd um jeden Preis nach draußen. Streicheln kann ich sie auf dem Bett oder ihrem Fensterplatz jetzt immer noch, aber auch nur dann und nur kurz weil sie dann schnell ein Stück weg geht. Sonst knurrt sie mich an. In ihrem großen Korb in den man nur durch einen Tunnel kommt, kann ich sie länger streicheln und sie schnurrt laut.
Sonst mochte sie es wie ein Baby getragen zu werden. Jetzt macht es sie so wütend, dass sie auf mich losgeht. Anfang der Woche hatte ich die Katzenstreu marke gewechselt, weil das Bentonit mir auf dauer zu sehr staubt. Das Streu hatten wir bevor ich Bentonit ausprobiert habe. Das gefiel ihr aber garnicht und sie hat trotz eines frisch ausgesiebten Klos in die Spüle gepinkelt. Jetzt haben wir Ultrastreu und sie macht wieder ins Katzenklo.
Da sie sich ja noch anfassen lässt wenn sie in ihrem Korb ist, denke ich, dass sie sich unsicher fühlt. Es war ja auch furchtbar viel Stress für uns alle. Wenn es mir schlecht geht spiegelt sie zudem meine Stimmung schnell.
Was kann ich tun um ihr zu helfen? Wir hatten immer ein sehr enges Verhältnis und ich kenne sie von Geburt an. Aber jetzt geht es ihr schlecht und sie lässt mich nicht mehr an sich ran. Jetzt bin ich hilflos.
Ich hoffe mir kann hier jemand helfen.
Ich hab mich dann auch mal endlich hier angemeldet! :angel:
Mein Problem:
Meine kleinwüchsige Katze wurde Anfang Mai kastriert. Sie hat die Narkose sehr schlecht vertragen und es war sehr sehr knapp. Sie sollte deswegen über Nacht beim Tierarzt bleiben, aber ich musste sie gegen Mitternacht abholen, weil sie so aggressiv wurde. Kaum war ich da hat sie sich beruhigt. Wollte auch ein paar Tage lang nichts fressen nur trinken. Aber hat sich danach langsam erholt. Ende Mai musste ich die 2 Katzen einer Freundin kurzfristig aufnehmen. Anfang Juni sind wir dann umgezogen. Ich, meine kleine Katze, mein großer Kater und die beiden Katzen meiner Freundin. Meine Katzen sind sehr sozial, die meiner Freundin nicht. Egal was meine beiden versucht haben, die anderen beiden wollten keinen engen Kontakt. Nach ca. 1 Monat hat sich das ganze dann langsam entspannt. Vor allem, weil 3 der 4 jetzt raus durften. Mitte Juli sind die beiden anderen dann wieder nach Hause zurück. Seitdem war meine kleine oft sehr lange weg. Ich habe sie morgens raus gelassen und sie ist öfters bis zum nächsten Morgen/Mittag nicht zurück gekehrt. Wenn ich sie draußen dann gesucht habe, dann habe ich sie draußen sitzend gefunden. Hat sich mit einem unkastrierten Kater angestarrt. Früher war sie gerne auf dem Arm. Jetzt nicht mehr. Wenn ich sie hoch genommen und heim getragen habe dann hat sie sich erst nicht bewegt. Dann fing sie an zu fauchen oder knurren. Wollte ganze schnell runter. Kaum in der Wohnung wollte sie schnell wieder raus und hat am Fenster gekratzt. Aber ich habe sie nicht raus gelassen, also hat sie sich hin gelegt.
Wenn sie entspannt auf dem Bett liegt oder auf ihrem Fensterbankbrett dann konnte ich sie auch noch überall anfassen und sie hat geschnurrt. Trotzdem wirkte sie nur noch unglücklich. Zuletzt ging sie immer weiter weg und ich konnte sie in der nächsten Straße suchen.
Seit ca 2 Wochen lebt eine 3 Katze dauerhaft bei uns. 4 Monate altes Findelkätzchen. Maine Coon Mix. Sehr sozial! Klar in den ersten Tagen wurde viel gefaucht und gescheucht. Aber mit den Katzen meiner Freundin war es viel schlimmer. Jetzt stupsen die beiden Mädels sich sogar öfters Nase an Nase an ohne zu fauchen. Mit meinem Kater klappt es sowieso. Alle 3 können jetzt in Ruhe nebeneinander fressen. Und meine Katze kommt jetzt auch viel schneller nach Hause und will auch nicht mehr dauernd um jeden Preis nach draußen. Streicheln kann ich sie auf dem Bett oder ihrem Fensterplatz jetzt immer noch, aber auch nur dann und nur kurz weil sie dann schnell ein Stück weg geht. Sonst knurrt sie mich an. In ihrem großen Korb in den man nur durch einen Tunnel kommt, kann ich sie länger streicheln und sie schnurrt laut.
Sonst mochte sie es wie ein Baby getragen zu werden. Jetzt macht es sie so wütend, dass sie auf mich losgeht. Anfang der Woche hatte ich die Katzenstreu marke gewechselt, weil das Bentonit mir auf dauer zu sehr staubt. Das Streu hatten wir bevor ich Bentonit ausprobiert habe. Das gefiel ihr aber garnicht und sie hat trotz eines frisch ausgesiebten Klos in die Spüle gepinkelt. Jetzt haben wir Ultrastreu und sie macht wieder ins Katzenklo.
Da sie sich ja noch anfassen lässt wenn sie in ihrem Korb ist, denke ich, dass sie sich unsicher fühlt. Es war ja auch furchtbar viel Stress für uns alle. Wenn es mir schlecht geht spiegelt sie zudem meine Stimmung schnell.
Was kann ich tun um ihr zu helfen? Wir hatten immer ein sehr enges Verhältnis und ich kenne sie von Geburt an. Aber jetzt geht es ihr schlecht und sie lässt mich nicht mehr an sich ran. Jetzt bin ich hilflos.
Ich hoffe mir kann hier jemand helfen.