Erste Noten in der Grundschule - Tipps für Eltern

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Hallo Ihr Lieben!
Ich hab´s schon als Blog eingestellt. Aber ich befürchte, da wird es von wenigen gelesen und geht einfach unter.
Dabei ist es ein Thema, das mir gerade und auch allgemein sehr am Herzen liegt.
Vielleicht findet es hier ja ein bisschen mehr Resonanz...

Derzeit unterrichte ich ja ein 3. Schuljahr - hier in NRW ist es so, dass es ab dem 3. Schuljahr zum ersten Mal Noten gibt.
Wir haben das ausführlich durchgekaut; erklärt, was die einzelnen Noten so bedeuten etc.
Über eine 1 = sehr gut müssen wir nicht diskutieren.
Über eine 2 = gut im Prinzip auch nicht.
Bei einer 3 = befriedigend geht´s dann aber schon los. Viele Eltern finden eine 3 schon eine schlechte Note. Aber nein! Befriedigend = man kann absolut zufrieden sein mit der Leistung, sie ist völlig im Rahmen.
Und dann erst eine 4 = ausreichend. Aber auch hier: Die Leistung reicht aus. Sie entspricht den Anforderungen im ausreichenden Maße. Alles ist gut. (Klar, man führt keine Freudensprünge auf, aber es wurde das geleistet, was gefordert wurde.)
Dann kommt die 5 = mangelhaft. Laut Definition bedeutet das: "Die Leistung reichte nicht aus, es zeigten sich Mängel, die aber durchaus durch Üben ausgeglichen werden können." Auch immer noch kein Beinbruch, und mal ehrlich - wer hat nie ´ne 5 geschrieben?
Zuletzt die 6 = ungenügend. Natürlich nicht so prickelnd und laut Definition: "Die Leistung reichte nicht aus, es zeigten sich Mängel, die wahrscheinlich auch durch intensiveres Üben nicht so schnell ausgeglichen werden können."
(Ich hab´ das jetzt nicht wörtlich zitiert, kann ich aber nachreichen, wenn gewünscht - war jetzt sinngemäß.)
Und auch eine 6 bedeutet noch keinen Beinbruch, zumindest in der Grundschule nicht. Auch das kann jedem mal passieren.
Natürlich gibt es stärkere SchülerINNen und schwächere. Es gibt welche, die fahren fast nur 1er und 2er ein, manche hängen auf ihrer 4, andere kassieren öfter mal ´ne 5 oder auch ´ne 6. Letztere können sehr gut die Chance nutzen, ein Schuljahr zu wiederholen - da bricht niemandem ein Zacken aus der Krone, das ist heutzutage absolut üblich. Von meinen (ab nächster Woche) 19 Kindern sind 6 Wiederholer. Das ist 1/3 der Klasse - und es wird sicher noch mehr.

Ich möchte hier einfach nur mal die eindringliche Bitte an alle Eltern (vor allem an die Eltern von Grundschulkindern) loswerden: Schimpft nicht mit Euren Kindern, wenn sie eine vermeintlich schlechte Note nach Hause bringen! Ermutigt sie! Bietet ihnen Hilfestellungen an. Tröstet sie!

Ich habe heute mein erstes benotetes Diktat (mit kombiniertem Grammatikteil) zurückgegeben. Es war die erste Note, die diese Kinder überhaupt bekommen haben, entsprechend aufgeregt waren sie.
Wir hatten (s. o.) ausführlich gesprochen und das heute auch nochmal wiederholt.
Und dennoch hörte ich Kinder: "Ich darf höchstens eine 1 oder 2 nach Hause bringen." Oder: "Meine Mama hat gesagt, wehe du bringst eine 3 mit." Von 4, 5, 6 mal ganz zu schweigen.
Ich war erschüttert, ehrlich! Das ist absolut falscher Ehrgeiz und macht die Kinder noch viel schneller zu Schulversagern und Schulfrustrierten!
Es saßen dann auch prompt Kinder mit einer 3 oder einer 4 da und heulten vor Enttäuschung. Und selbst Kinder mit einer 2 waren enttäuscht, dass sie keine 1 hatten.
Das war aber nicht MEINE Schuld, das ist die Schuld der Eltern, die ihren Kindern diesen Notendruck einpauken.
Es gab bei dieser Arbeit keine einzige 5 und keine 6 - ich hatte extra ein bisschen großzügiger bewertet, eben weil ich niemandem gleich als erste Zensur sowas reindrücken wollte. Aber ich musste eigentlich wirklich nur ein Viertelauge zudrücken, insgesamt waren sie nämlich wirklich richtig prima.
Ein Kind brach in Tränen aus, als es seine 4 bekam - aber da war auch vor 2 Wochen der Opa gestorben und letzte Woche die Oma, und es war klar, dass der sich nicht aufs Lernen konzentrieren konnte. Ich hab´ ihn getröstet ohne Ende und hab´ auch unter die Arbeit geschrieben, dass ich um seine schwierige Situation wüsste und die auch berücksichtigen würde in der Gesamtbewertung am Ende. Ich hab´ mir auch eine entsprechende Notiz gemacht, und sollte die 4 da irgendwie negativ reinspielen, wird sie aus der Wertung genommen. So fair sollte man als LehrerIn dann schon auch sein...

Was ich sagen will:
Liebe Eltern, ermutigt Eure Kinder anstatt zu schimpfen! Freut Euch auch über eine 3 oder eine 4! Nicht jeder kann ein Überflieger sein, jeder hat seine individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten und Kompetenzen!
Wer schon über eine 3 oder eine 4 schimpft, der programmiert den Schulfrust bei seinem Kind vor - unausweichlich!

(Kurzer Exkurs: Wenn eine 3, 4, 5, 6 WIRKLICH auf absoluter Faulheit des Kindes beruht, sind ein paar ernstere Worte natürlich angebracht. Aber meist hat auch die vermeintliche "Faulheit" ihre Gründe, z. B. in einer Konzentrationsschwäche. Auch das sollte also erstmal hinterfragt und abgeklärt werden.)

So, das war dann mal ein etwas ernsterer Blog-Beitrag - aber das ist mir echt ein Anliegen - man sitze da mit heulenden Kindern wegen einer 3.... das geht nicht.... Nicht wegen mir - sondern um der Kinder willen....

LG, seven
 
  • Erste Noten in der Grundschule - Tipps für Eltern Beitrag #2
Schön geschrieben und ja auch verständlich.. aber ist das nicht zu nach an der Schweigeflicht mit dem Opa und Oma..? neija egal hab da ma ne Frage :

wenn die Kinder keine Motivation für schule und oder Hausaufagebn haben oder Ranzen packen was macht man dann , schimpfen ist ja nicht gut , und dann macht es dann ja vllt. erstrecht nicht ?!?
 
  • Erste Noten in der Grundschule - Tipps für Eltern Beitrag #3
  • Erste Noten in der Grundschule - Tipps für Eltern Beitrag #4
Bullstaff, sowohl die Eltern als auch das Kind haben mir die Erlaubnis gegeben, das an die anderen Kinder weiterzugeben. Und hier im Forum ist es eh anonym, weil keiner weiß, wo und an welcher Schule ich unterrichte. Abgesehen davon dass es genug Kinder gibt, deren Opas oder Omas sterben und die in genau der gleichen Situation sind...

Übrigens gibt es nur ganz wenige Kinder, die von sich aus keinerlei Motivation auf Schule mitbringen - die meisten sind motiviert - aber viele werden heutzutage einfach allein gelassen und sind schlichtweg überfordert.
Man kann von einem 5-6jährigen Kind (ja, inzwischen kommen sie durchaus auch schon mit 5 Jahren in die 1. Klasse) nicht erwarten, dass es selbstständig seinen Ranzen packt, sein Material vollständig hat, sein Frühstück dabei hat etc. Aber viele Eltern gehen einfach davon aus, dass das schon fluppt. Tut es aber nicht. Logischerweise.
Gerade in den ersten Jahren ist es wichtig, dass die Eltern sich da verstärkt mit kümmern. Das heißt nicht, dass sie dem Kind alles hinterhertragen sollen, sondern dass sie es mit dem Kind GEMEINSAM machen (also Ranzen aufräumen z. B., bei den Hausaufgaben unterstützen (das heißt nicht, Hausaufgaben vorsagen, aber z. B. dabei sitzen und gucken, dass das Kind auch arbeitet - und im Fall des Falles nach einer gewissen Zeit abbrechen und eine Notiz an die Lehrerin/den Lehrer drunterschreiben, dass es nicht geklappt hat - und dann das Gespräch suchen... oder eben die Lehrerin sucht dann das Gespräch...))
Es gibt Fälle, in denen KANN das Kind das einfach nicht. Es gibt auch Fälle, in denen können die Eltern es auch nicht - das ist dann der Zeitpunkt, das Jugendamt einzuschalten und eine Familienhelferin o. ä. zu beantragen.
Es gibt aber auch Fälle, in denen WILL das Kind nicht (das erkennt man eigentlich relativ schnell) - und dann müssen eben andere Maßnahmen her, z. B. dass das Kind die nicht erledigten Arbeiten in einer zusätzlichen Schulstunde nacharbeitet (früher hieß das "Nachsitzen", ist heute unter dem Namen verboten, ist aber in Absprache mit den Eltern als "zusätzliche Arbeitsstunde" durchaus erlaubt)

LG, seven
 
  • Erste Noten in der Grundschule - Tipps für Eltern Beitrag #5
Danke für diesen Beitrag, Seven!
Ich hab es auch richtig oft in der Nachhilfe(Schülerhilfe) erlebt, dass meine Schüler gesagt haben: "wenn ich eine 4 schreibe, bringt Mama mich um..."
Das hat mich immer wieder geschockt und meine Chefin oder ich haben dann auch mit den Eltern darüber gesprochen. Da war ich dann immer sehr dankbar für die kompetente, lockere und freundliche Art meiner Chefin, den Eltern zu erklären, dass eine schlechte Note und vielleicht auch mal mehrere noch lange kein Weltuntergang sind.
Mein Partner wurde für schlechte Noten verprügelt...

Meine Mutter ging das anders an. Wenn ich eine schlechte Note heim brachte hieß es: Ist nicht so schlimm, das passiert jedem mal! Und wenn es anhielt, setzten wir uns eben zusammen und versuchten eine Lösung zu finden. Das fand ich als Kind und junge heranwachsende natürlich genauso nervig, war aber deutlich effektiver.
 
  • Erste Noten in der Grundschule - Tipps für Eltern Beitrag #6
Zum Thema Kinder alleine machen lassen.

Passt jetzt nicht ganz dazu. Ein gutes Beispiel ist das Zähne putzen. Die meisten Eltern sind der Meinung, mein Kind kann das schon. Immerhin wird ja im Kindergarten auch geputzt und da machen die das ja auch allein (heißt aber nicht das die Eltern nicht nachputzen müssen - was wir machen ist einfach nur, dass die Kinder wissen... man muss sich die Zähne putzen. Sie sollen lernen, dass dies zum Alltag dazu gehört und es auch als Ritual sehen) Fakt ist aber, das Kind muss erst flüssig die Rechtschreibung beherrschen. Erst dann ist es dem Kind möglich, sich die Zähne ordentlich selber zu putzen; so rein vom motorischen her gesehen.

Und so ist das mit anderen Dingen auch - klar lernen die Kinder im Kindergarten selbstständig zu werden. Das heißt aber nicht, dass sie wenn sie in die Grundschule kommen FERTIG sind ;)

Die Eltern haben da immer noch die Pflicht zu helfen, zu unterstützen, die Kinder vorzubereiten; auf das Leben
Und da gehört dann auch mal das gemeinsame Schulranzen packen dazu ;) Und wenn die Eltern mitmachen - dann macht das Kind in den meisten Fällen automatisch mit. Das ist wie mit dem Aufräumen im Kindergarten ;) Sobald ich auch mit mache, ahmen die Kinder nach. Wenn ich mich nur dahin setze und die Kinder rumkommandiere - haja, dann würde ich als Kind auch keinen Handschlag machen, weil ich vieles vll einfach noch nicht so aufnehmen kann, wissen kann etc ;)
 
  • Erste Noten in der Grundschule - Tipps für Eltern Beitrag #7
ich dachte mit meinem 1. Beitrag eher an die 3 / 4 Klasse .. also wenn dann da die Motivation vllt. sinkt und nach der 4. geht es ja dann auf andere Schulen (Gymnasium, Regelschule ... etc. ) mit auch vllt. schwererem oder ansprüüchsvollerem Lehrnstoff , wo man auch konzentriert und bei der Sache sein muss , vorallem dann auch in den höheren Klassen .. ( Beruf..Praktikum..) was wenn die Kinder/Jugentlichen da dann '' kein Bock drauf haben'' ? bestrafen ist ja keine (gute) Lösung , weil es dann ja oft Streit, Provokation etc. gibt..:?:
 
  • Erste Noten in der Grundschule - Tipps für Eltern Beitrag #8
Hallo,

ich mag auch mal dazu senfen ;)

Ich kann deinen Standpunkt absolut nachvollziehen, seven, ABER:
Wenn Kindchen in der 3en und 4ten Klasse denkt: Joa, 3 und 4 ist schon okay, die 5 und 6 war zwar nicht prickelnd aber mit bisschen üben und so geht das schon; und kommt dann auf die weiterführende Schule, wird der Gedankengang beibehalten.

Und eben da ist es fatal, denn die Noten zählen dann auch schon für die Zukunft und spätestens in der 8en gehts dann los, dass 4er (von der 5 und der 6 mal ganz zu schweigen...) absolut tödlich sind (weil Ausbilder oftmals diese Zeugnisse sehen wollen).
Heute bekommt man mit einem Schnitt von 2,5 kaum mehr einen Ausbildungsplatz, weil es eben etliche gibt, die einen besseren haben. Und die meisten Ausbilder schauen eben sehr auf die Noten, denn Leute ausbilden ist teuer für den Betrieb. Und wenn da wer nicht gut lernt (= schlechte Noten), ist das Geld eben verschwendet.

Und wir hatten damals in der 8. bis 10. tatsächlich noch Leute die dachten, 5en seien schon in Ordnung und das macht ja nicht so viel im Gesamtschnitt, dass man aber dann direkt von der 2 auf die 4 rutschen kann, sollte man auch im Hinterkopf behalten. Denn für jede 5 braucht es mindestens eine 1, um wieder auf 3 im Gesamten zu kommen. Bei einer 6 braucht man schon zwei 1en, denn bei nur einer landet man auf 3,5 was im Zeugnis direkt die 4 ist. Und 4en im Zeugnis sind eine Katastrophe :lol:

Von daher würde ich meinem Kind schon sagen, dass es sich immer um 1en und 2en Bemühen soll, schon in der Grundschule (vorallem weil es sich auch genau dann entscheidet, ob das Gymnasium möglich ist oder eben doch nur die Realschule). Und in dem Alter sind Kinder im Regelfall nicht faul, da sie gute Leistungen erbringen MÖCHTEN. Die Faulheit kommt meiner Meinung nach frühestens ab der 5ten oder 7ten Klasse.

Ab der 11ten Klasse zählt dann sowieso jeder Punkt, denn die werden ja von Anfang an mit ins Abitur gerechnet.

Und für sein Kind will man eben nur das beste und die Schule kann man leider nur einmal besuchen.


Die letzte Schule, die ich besucht habe, war das Gymnasium und alles was 10 Punkte und schlechter (2- und darunter) war, das war für mich der Horror. 11 und 12 Punkte waren noch okay, hätten ja aber auch 13-15 sein können, so nach dem Motto.
Und ein Schnitt von 2,5 hört sich eben auch extrem schlecht an, zumindest in Schülerohren.
Und ich war Weißgott kein Kind bei dem Wert auf 1en gelegt wurde und ich habe auch nie Ärger bei 5en oder 6en bekommen und ja, auch die hatte ich natürlich.

Die Grundschulzeit prägt auch die spätere Zeit auf weiterführenden Schulen, das darf man nicht außer Acht lassen. Von daher würde ich keinem Kind sagen, dass eine 5 zwar nicht gut aber schon in Ordnung ist und dass man nur etwas mehr üben müsse. Denn sonst wird der Gedankengang eventuell beibehalten und irgendwann hat man dann ein Kind, bei dem man sich noch über eine 4 freut weil es denkt, das sei ja noch vollkommen ausreichend. :roll:

So viel mal aus ehemaliger Schülersicht, in der Schule bin ich ja seit 2 Jahren nicht mehr :lol:
 
  • Erste Noten in der Grundschule - Tipps für Eltern Beitrag #9
Wie findet ihr diese ''Lehr-/-Erziehungmethode'' : wenn man z-B- für eine 1 2$ bekommt u.s.w. bei einer 3 nix .. und dann in den niedrigeren Notenbereich abgibt oder es dann z.b. Fernsehverbot gibt etc..?:eusa_think::?:
 
  • Erste Noten in der Grundschule - Tipps für Eltern Beitrag #10
Also "Strafen" generell sollten wenn dann schon etwas mit der eigenen Sache zutun haben - damit das Kind diese auch nachvollziehen kann und einen Zusammenhang sieht.

Meine Freundin hat z.B. früher immer ihre Zimmertür zugeschlagen - ihre Eltern haben dann die Zimmertür ausgehangen und in den Keller gestellt ;) Das ist eine Strafe die ist okay finde ich. Sie hat dann gemerkt, dass eine Tür zum zu machen da ist und das es echt doof ist wenn jeder immer rein gucken kann ;) Die hat was mit dem eigentlichen zutun.

Selbst ich habe es als Kind nie verstanden, wenn ich zu spät nach Hause kam das ich dann TV-Verbot bekomme - kein Zusammenhang - ich konnte es nicht nachvollziehen ;)
 
  • Erste Noten in der Grundschule - Tipps für Eltern Beitrag #11
@bullstaff, wie es an weiterführenden Schulen aussieht, weiß ich nicht. Die Kiddies kommen in die Pubertät und werden generell renitent (nicht alle, aber einige...) Es gibt da aber Vertrauenslehrer und an vielen Schulen inzwischen auch Sozialarbeiter und Sozialpädagogen, die da mit Rat und Tat zur Seite stehen können. Leider kann man wohl nicht jedem helfen....

@ Mystica: Wenn alle Kinder erst gescheit Zähne putzen könnten, wenn sie die Rechtschreibung flüssig beherrschen, dann dürfte wohl kaum noch ein Mensch in Deutschland gescheit Zähne putzen können - schau Dir doch mal die Rechtschreibung an ;)
Meintest Du vielleicht, dass ein Kind generell die Schreibtechnik beherrschen sollte?
An unserer Schule gibt es ein Zahngesundheitsprogramm, da kommt jedes Jahr eine geschulte Person (Zahnärztin ist sie wohl nicht, aber irgendwie in der Richtung ausgebildet) und macht mit den Kindern Zahngesundheits-Prophylaxe-Unterricht.... Wie putze ich richtig die Zähne, warum ist das wichtig, etc. pp.... mit ganz vielen praktischen und tollen Übungen, die Kinder sind immer begeistert. Am Ende gibt´s dann ´ne Zahnbürste geschenkt. Ich denke schon, dass auch Kinder, die noch nicht schreiben können, trotzdem gescheit Zähne putzen können - hab´ ich an meinen ja bei diesen Gelegenheiten gesehen ;)
Und das mit dem Aufräumen - ja.... mühsam ernährt sich das Eichhörnchen... Ich kann x-mal sagen: Wer was rausgeräumt hat, räumt es auch wieder weg. Das klappt in ca. 50% der Fälle. Wenn ich dann anfange, den Rest aufzuräumen und sage: "Kann mir mal bitte jemand beim Aufräumen helfen, das ist eigentlich nicht meine Aufgabe" - kommen gleich etliche Kinder an und helfen. Die merken´s einfach manchmal im Eifer des Gefechtes nicht....
Genauso, wie ich oft irgendwelchen Müll kommentarlos wegräume, dann aber manchmal auch sage: "Da liegt noch das und das, kann das mal wer wegräumen?" Und dann kommt aus 10 Ecken: "Das war ich nicht." Dann sage ich: "Wie oft räume ich Euren Müll weg, das war ich auch nicht. Also kann sich mal wer erbarmen?" Ja, dann kommen auch einige an und räumen´s weg.
Wir haben ja auch ´nen Mülldienst, Kakaodienst, Fegedienst, Schuhdienst, Tischputzdienst - das erledigen sie vom 1. Schuljahr an ziemlich gewissenhaft.... Wenn man ihnen das gescheit begründet und sie alle relativ gleichmäßig mal drankommen und nicht immer nur dieselben Freiwilligen, die sich melden, dann klappt das....

LG, seven

edit: zu langsam:
Lydina, das sehe ich anders: Du nimmst den Kids in der Grundschule jegliche Motivation, wenn Du sagst, ´ne 3 oder 4 ist ´ne schlechte Note... Zumal, wenn sie erst ab der 3. Klasse Noten bekommen.
Spätestens in der 4. Klasse merken sie das selber und können das einschätzen - aber meine haben heute ihre ersten Noten bekommen, da kann man sie nicht gleich mit demotivieren...
Und ja, ich hab´ mich auch über alles geärgert, was schlechter war als 2- - das ist bei mir aber auch selten vorgekommen.
Und nichtsdestotrotz ist eine 4 eben "ausreichend", also sie "reicht aus". Punkt. Dass man als 4er-Kandidat in der Grundschule den Sprung aufs Gymmi nicht schafft, ist klar. Es KANN aber nicht jeder immer und überall nur 1er und 2er schreiben. Ich hatte mal eine Schülerin, die krebste ständig auf der untersten Linie rum und kassierte regelmäßig ihre 6er im Diktat... Anfangs schrieb sie 18 von 20 Wörtern falsch. Dann schrieb sie 13 von 30 Wörtern falsch - ein enormer Fortschritt, aber immer noch 6. Dann schrieb sie 10 von 50 Wörtern falsch... immer noch 6... usw... Am Ende schrieb sie dann 10 von 100 Wörtern falsch - das war dann (glaube ich, ist schon ´ne Weile her) - immerhin ´ne 5. Aber für das Kind war das ein wahnsinniger individueller Fortschritt. Die hing ein paar Mal kurz vorm Sitzenbleiben - sie hat´s gepackt und meistert nun die Gesamtschule mit Bravour....
 
  • Erste Noten in der Grundschule - Tipps für Eltern Beitrag #12
Das mit dem Sozial oder Vertrauenslehrern : was wenn die Kinder da gerne hinwürden , sich aber nicht trauen u. einer fremden Person nix anvertrauen wollen , aber ümbidingt jemanden sprechen und um Rat fragen wollen.. ?:eusa_eh:
 
  • Erste Noten in der Grundschule - Tipps für Eltern Beitrag #13
@Seven ich meine wenn ein Kind flüssig schreiben kann, dann ist es motorisch in der Lage es gründlich und eigenständig zutun

Hatte vor kurzem erst eine Fortbildung dazu, wobei mir das auch schon nichts neues war

Hier mal ein Link falls es wen interessiert (nur mal schnell einen rausgesucht - gibt weit aus mehr und es ist schon weit verbreitet)
 
  • Erste Noten in der Grundschule - Tipps für Eltern Beitrag #14
bullstaff: In der Regel sind die Lehrer/innen / Sozialpädagog/innen nicht blind und blöd. Meist merken sie, wenn ein Kind irgendetwas bedrückt und versuchen dann von sich aus, das Kind behutsam anzusprechen. Das ist natürlich nicht immer so - man kann ja nun mal nicht hellsehen, und es gibt auch Kinder, die da Meister im Verbergen sind. Manchmal kriegt man dann aber auch über die Eltern irgendwas mit.... oder es fällt überhaupt irgendwas auf. Dass einer so ganz und gar durchs Raster fällt, ist tatsächlich eher unwahrscheinlich.
In einem solchen Fall - joar.... da weiß ich auch keinen Rat...
Wir ermutigen unsere Kinder immer, dass sie bitte sich an eine Person ihres Vertrauens wenden, wenn sie irgendwas bedrückt, und dass sie sich nicht scheuen sollen, was zu sagen. Wenn die Kinder dann sagen: "Aber dann sagst Du es Mama oder Papa und ich krieg´ Ärger" - dann versichern wir ihnen, dass wir das Ganze vertraulich behandeln, und das tun wir dann auch. Dann wenden wir uns an die Schulleitung, an die entsprechenden Sonder-/Sozialpädagogen etc., und da gerät dann mal rein gar nix an die Eltern, bevor das nicht mit dem Kind geklärt ist.
Wenn natürlich der Verdacht auf schlimme Taten vorliegt, müssen wir schauen, wie wir handeln, allein im Sinne des Kindeswohls. Aber auch da sind dann zuerst die Profis mit im Spiel, bevor es letztendlich zu den Eltern geht, und wenn es dann dorthin geht, sind eben wie gesagt, die Profis mit dabei und es wird dafür Sorge getragen, dass die Eltern ihre Kinder nicht dafür bestrafen können, dass die den Mund aufgemacht haben.
Das sind jetzt aber alles extrem schwierige Fälle, über die wir hier inzwischen diskutieren, und die sind zum Glück auch selten und mir persönlich in meiner Lehrerkarriere noch nicht passiert....

Mir war nur wichtig, dass gerade den Grundschulkindern - und nochmal betont - vor allem denen, die zum ersten Mal bzw. ein erstes Jahr lang Noten bekommen - der Druck genommen wird und sie nicht gleich für eine "schlechte" Note wer weiß was für Sanktionen bekommen. Das schadet weit mehr, als dass es nützt. Wie gesagt, im 4. Schuljahr merken sie dann schon, welche Noten "gut" und welche "weniger prickelnd" sind... aber man muss sie ja nicht gleich von Anfang an (zumal sie immer jünger werden, meine sind im 3. Schuljahr gerade mal knapp 8 Jahre alt) so dermaßen unter Druck setzen, das ist einfach kontraproduktiv...)
 
  • Erste Noten in der Grundschule - Tipps für Eltern Beitrag #15
Bis zur Note 3 bin ich bei dir, seven. Aber eine 4 ist halt schon ausreichend (reicht so eben noch) und schon nichts mehr, was einen befriedigen sollte (das wäre nämlich eine 3). Klar muss und kann nicht jedes Kind immer eine 1 und eine 2 haben, aber in der Grundschule werden eben Grundlagen gelegt und wenn die nicht gut beherrscht werden, wird es später sehr, sehr schwierig. Mir und vielen anderen ist das in Mathe so gegangen. Deswegen finde ich schon, dass die Note 4 etwas ist, was durch viel üben vermieden werden sollte. Dafür muss man ja auch schon einige Fehler machen, also hat man irgendwas noch nicht verstanden ;)

Was aber nicht sein muss, ist schimpfen wegen schlechten Noten, da hast du völlig recht. Oft sind Kinder in dem Alter selber verzweifelt, wenn sie etwas nicht verstanden oder nicht gut gemacht haben. Die Lösung ist eben nochmal erklären oder üben. Wobei da das Problem ist, dass auch im Grundschulalter viele Kinder sich nicht gerne von ihren Eltern was sagen oder reinreden lassen. Da muss man dann gucken, ob es besser klappt, wenn ein Lehrer oder Nachhilfelehrer nochmal was erklärt. Muss ja nicht oft sein ;) Selbst, wenn in der Grundschule schlechte Noten durch zu wenig üben entstehen, ist das meiner Meinung nach eher Schuld der Eltern. Kinder können Lernstoff und benötigte Zeit oft noch nicht gut überblicken und auch nicht so richtig einschätzen, was sie können und was nicht. Oft üben sie am liebsten das, was sie schon können, das gibt schließlich gute Laune ;) Da sind die Eltern dann gefragt, den Überblick zu behalten und das Kind ans Üben zu erinnern oder dabei zu helfen. Auch müssen Kinder erstmal erfahren, dass Üben sich lohnt.
Gar nichts halte ich davon, gute Noten mit Geld zu belohnen, da der Lernaufwand sehr unterschiedlich hoch ist, um diese zu erreichen. So war ne 4 in Mathe für mich mit sehr viel mehr Arbeit verbunden als ne 2 in Englisch und ne Freundin hat in beiden Fächern ohne lernen eine 2 geschafft.
Konsequenzen (nicht Strafen!) kann man für schlechte Note schon mal ziehen, wenn sie aus Faulheit entstehen, allerdings eher noch nicht im Grundschulalter. So kann die Reduzierung der Zeit, die im Internet verbracht werden darf, schon mal dazu führen, dass die Überwindung, mit dem Lernen anzufangen, nicht mehr so hoch ist, was insgesamt bessere Noten zur Folge hat. Aber sowas muss man individuell entscheiden...
 
  • Erste Noten in der Grundschule - Tipps für Eltern Beitrag #16
Um mal ein bisschen Paranoia zu streuen:

Schlechte Noten bei einem Teil der Klasse sind gewollt und zwingend notwendig. Sonst würde unser gestaffeltes Schulsystem nämlich überhaupt nicht mehr funktionieren, da die "schlechten" Kinder ja nicht mehr aussortiert werden können.

D.h. es ist überhaupt nicht möglich, dass alle Kinder gleich gut sind bzw. es wäre in unserem Schulsystem eine Katastrophe- man stelle sich mal vor wie die Gymnasien Sturm laufen würden, wenn plötzlich alle Kinder bei ihnen angemeldet werden.

Nur mal so als Gedankenanstoß.

Deswegen finde ich schon, dass die Note 4 etwas ist, was durch viel üben vermieden werden sollte.

Eine 4 wäre für meine Nachhilfekinder in ihrer Schulform schon echt gut- in den weiterführenden Schulen werden sie komplett versagen.
Klingt brutal, ist aber leider Realität.

Und das wissen diese Kinder bereits jetzt schon- aufgrund dieser vollkommen irrationalen Bewertungsstrukturen habe ich durchgehend mit schwerst depressiven Kindern im Alter von 6 bis 11 zu tun, deren einzige Hoffnung darin besteht irgendwann vllt. mal Pizza ausliefern zu dürfen.

Was ich sagen will: Eltern sollten nicht nur nicht schimpfen, sondern sich auch ganz intensiv damit auseinander setzen was Noten überhaupt aussagen.
MMn nämlich fast nichts- zumindest nichts was wirklich relevant für Kinder in diesem Alter ist.
 
  • Erste Noten in der Grundschule - Tipps für Eltern Beitrag #17
Midori, Du meinst die "Gaußsche Glocke" - eine "ideale Notenverteilung" sähe dann bei 20 Kindern z. B. so aus: 2x1, 3x2, 5x3, 3x4, 2x5, 1x6
D. h., nur wenige sind sehr gut bis gut, nur wenige sind schlecht bis sehr schlecht, und der Hauptteil befindet sich im Mittelfeld.
Das ist meiner Meinung nach aber totaler Schwachsinn und wird zumindest in der Grundschule so nicht praktiziert.
Natürlich sind überall Aufgaben dabei, mit denen die Schwachen möglicherweise überfordert sind. Aber die Arbeiten sind nicht so konzipiert, dass zwangsläufig 5en und 6en oder nur wenige 1en und 2en rauskommen müssen.

@Jucomi: Es gibt aber Kinder, die KÖNNEN es nicht besser. Und die können über eine 4 schon wirklich froh sein, so wie Midori schon sagt. Es gibt Kinder, denen kann man es noch so oft erklären - sie verstehen´s einfach nicht - oder aber sie vergessen es ganz schnell wieder. Es gibt auch Kinder, die üben, üben, üben, üben - und kommen dann trotzdem nur gaaaanz mühsam auf ´ne 4, wenn überhaupt.
Es nützt ja auch nichts, die Noten künstlich "hochzusetzen", damit bloß keiner mehr ´ne 4, 5 oder 6 bekommt - spätestens an der weiterführenden Schule ist dann Schluss mit lustig, zumal, wenn die Kinder aufgrund der "aufgehübschten" Noten auf der völlig falschen Schulform landen. Und wie gesagt, bei manchen Kindern reicht das Üben reinfach nicht aus und auch nicht das 100fache Erklären.
Ich mache es in meiner Klasse schon so, dass wir mindestens eine Woche intensiv und auf verschiedene Arten die Diktate üben (erst Abschreibübungen, dann Schleichdiktat, dann Partnerdiktat, ständige Kontrolle, Markieren schwieriger Stellen etc. pp... Beim eigentlichen Diktat stelle ich dann die Sätze ein wenig um, aber die Wörter sind die gleichen, man muss halt dann nur aufpassen, dass man Satzanfänge groß schreibt und die Wörter, die im "geübten" Text Satzanfänge waren, mitten im Satz dann klein schreibt, es sei denn, es sind Nomen...) Dazu kommt jetzt im 3. Schuljahr ein kleiner Grammatikteil, der aber vorher auch intensiv geübt wurde. Ebenso verfahre ich bei Mathearbeiten - es wird mindestens eine Woche intensiv ausschließlich das geübt, was in der Arbeit vorkommt (und was in der Regel auch vorher schon bekannt war). Am Tag vor dem Diktat/der Mathearbeit gibt es ausschließlich die Hausaufgabe: "Üben für die Arbeit" - und dazu gebe ich dann entsprechendes Übungsmaterial raus, das bearbeitet werden soll. Will heißen, schon allein in der Schule gibt es sehr viel Zeit zum Üben, dazu als Hausaufgabe entsprechende Übungen und am letzten Tag eben ganz konzentriert nur das eine Fach, in dem die Arbeit geschrieben wird.
Ich habe heute Abend Elternabend und werde meinen Eltern das auch nochmal ganz ausführlich erklären. Druck und Schimpfen bringt gar nichts, das verdoppelt und verdreifacht nur den Frust.
(Ich habe übrigens einen ziemlich schwachen Schüler, der zudem auch schon Wiederholer ist - der hat eine 3 im Diktat geschafft, was ich eine erstaunliche Leistung fand, ich hatte deutlich Schlimmeres befürchtet. Unter dessen Diktat hab´ ich auch druntergeschrieben: "Ich bin stolz auf Dich, eine tolle Leistung!" Er selbst war erstmal etwas frustriert, und ich hab´ dann zu ihm gesagt: "Pass auf, ich wette mit Dir, dass Deine Eltern sich total freuen und superstolz auf Dich sind!" (Die Eltern haben sich selbst immer schwer mit Schule getan) - und was war: Er kam freudestrahlend heute an und sagte: "Du hast die Wette gewonnen, Mama und Papa haben sich total gefreut!" Na bitte ;) )

LG, seven
 
  • Erste Noten in der Grundschule - Tipps für Eltern Beitrag #18
Na, ich sag ja, man muss das schon individuell betrachten. Und nicht schimpfen, sondern üben. Aber wenn ein Kind trotz intensivem Üben immer wieder höchstens ne 4 schafft, dann finde ich das schon problematisch und würde auch über Lernstörungen und Intelligenzdiagnostik nachdenken. Denn mit dem Übertritt auf die weiterführende Schule sacken die Noten gewöhnlich etwas ab und von ner 4 noch abzusacken ist nicht optimal...
Ich behaupte aber, dass Kinder, die mit intensivem Üben trotzdem nur ne 4 schaffen, eher selten sind...
 
  • Erste Noten in der Grundschule - Tipps für Eltern Beitrag #19
Ich behaupte aber, dass Kinder, die mit intensivem Üben trotzdem nur ne 4 schaffen, eher selten sind...

Naja, soooo selten ist das gar nicht.
Nicht umsonst boomt der Nachhilfe-Sektor im Berech des Grundschulalters.

Wenn ich wollen würde könnte ich Vollzeit als Nachhilfe arbeiten- und das sind nicht mal die Problemkinder, die man klassischerweise erwarten würde, sondern durchaus auch "normale" Kinder, die einfach mit dem Stoff nicht klar kommen, weil sie z.B. mit 5 Jahren eingeschult wurden.

Eine gute Freundin von mir hat derzeit 5 Kinder in ihrer Klasse, die erst wenige Wochen vor der EInschulung 5 geworden sind.
Da sind Defizite mMn vorprogrammiert.
 
  • Erste Noten in der Grundschule - Tipps für Eltern Beitrag #20
Das glaube ich sofort, aber auch das ist ja eher n Grund, was zu ändern, als zu sagen "Oh super, ne 4 reicht"
 
Thema:

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