- Älterer, eventuell traumatisierter Kater und ein Hund(-ewelpen)? Beitrag #1
B
BK1
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Hallo,
ich bitte die Admins/Mods erstmal um Entschuldigung, falls das hier wo anders hineingehört, aber ich bin neu hier, dachte mir allerdings, dass es ja Hauptsächlich um den Kater geht...
Außerdem bitte ich, für den Fall unzulässiger Ausdrucksweise in Bezug auf Tiere/Tiernamen/Tierrassennamen um Entschuldigung, ich bin noch sehr grün hinter den Ohren...
Nun aber zu meinem Problem:
Wir haben Zuhause eine Situation, über die ich nicht viel Hilfe finden kann:
Unsere Nachbarn haben einen Kater, der Ihnen zugelaufen ist und der anscheinend sehr viel schlechte Erfahrung in seinem Leben gemacht hat.
Da dieser Kater aber auch uns ans Herz gewachsen ist, wollen wir unter gar keinen Umständen ihn aus seinem Revier (zu dem unser Garten auch
zählt, vertreiben. Er kriegt des weiteren auch Futter von uns, sowie “Leckerchen”. Außerdem ist er sehr häufig bei uns, um Streichel-Einheiten zu bekommen.
Jetzt würden wir uns gerne einen Hund anschaffen, genauer gesagt einen Labradoodle-Labrador/Hovawart-Mischling. Das Problem ist:
1. Das wir nicht wissen, ob unsere Mutter, die einen Tierhaarallergie hat, nicht doch allergisch reagiert, weil es eben kein “reiner” Labradoodle ist.
Das 2. Problem ist, dass wir nicht wissen, was der Kater unserer Nachbarn für schlimme Erfahrungen hat, sprich, mit wem oder mit was. Das wird sich auch nicht
herrausfinden lassen. Wir möchten aber auch gerne einen Hund. Deswegen würden wir gerne in dieser sehr schwierigen Situation ein paar Tipps.
Der Kater ist ein reiner draußen lebender Kater, unser Hund würde dann auch bei uns drinnen wohnen. Normalerweise würden wir den Kater auch rein lassen, können
es aber nicht, weil wir (und unsere Mutter) befürchen, dass sie (unsere Mutter) allergisch reagiert. Mit dem Hund wäre das (hoffentlich) nicht das Problem.
Nur für den Fall das doch: Gibt es einen sicheren/schnellen Weg, die Hundehaare zj entfernen?
Wir würden den Hund nämlich gerne für ein Wochende oder so änliche “Probewohnen” lassen. Da würde sich ja sehr viel zeigen. Allerdings hat “unser” Nachbarskater
in dem Bleiberang vorrang, auch wenn ich nicht viel davon halte, ein Tier einem Anderen vorzuziehen.
Gibt es da Möglichkeiten/Tipps/Lösungswege/Vorschläge oder gar Jemanden, den man da mit ins Boot holen könnte?
Würde mich über Hilfe, vor allem schnelle Hilfe, freuen.
(Schnell deswegen, weil wir nicht wissen, wie schnell die Dame, die diesen Hund anbietet, ihre “ungewollten” Neuzugänge noch behält…)
PS: Der Hund ist sehr “Lebensfroh”, heißt sehr Ernergiegeladen und erst im Februar 2014 geboren (Deswegen die Unsicherheit, wie lange man von Welpen spricht)
Grüße & Danke, wenn sich jemand die Mühe macht, den Roman oben drüber zu lesen.
ich bitte die Admins/Mods erstmal um Entschuldigung, falls das hier wo anders hineingehört, aber ich bin neu hier, dachte mir allerdings, dass es ja Hauptsächlich um den Kater geht...
Außerdem bitte ich, für den Fall unzulässiger Ausdrucksweise in Bezug auf Tiere/Tiernamen/Tierrassennamen um Entschuldigung, ich bin noch sehr grün hinter den Ohren...
Nun aber zu meinem Problem:
Wir haben Zuhause eine Situation, über die ich nicht viel Hilfe finden kann:
Unsere Nachbarn haben einen Kater, der Ihnen zugelaufen ist und der anscheinend sehr viel schlechte Erfahrung in seinem Leben gemacht hat.
Da dieser Kater aber auch uns ans Herz gewachsen ist, wollen wir unter gar keinen Umständen ihn aus seinem Revier (zu dem unser Garten auch
zählt, vertreiben. Er kriegt des weiteren auch Futter von uns, sowie “Leckerchen”. Außerdem ist er sehr häufig bei uns, um Streichel-Einheiten zu bekommen.
Jetzt würden wir uns gerne einen Hund anschaffen, genauer gesagt einen Labradoodle-Labrador/Hovawart-Mischling. Das Problem ist:
1. Das wir nicht wissen, ob unsere Mutter, die einen Tierhaarallergie hat, nicht doch allergisch reagiert, weil es eben kein “reiner” Labradoodle ist.
Das 2. Problem ist, dass wir nicht wissen, was der Kater unserer Nachbarn für schlimme Erfahrungen hat, sprich, mit wem oder mit was. Das wird sich auch nicht
herrausfinden lassen. Wir möchten aber auch gerne einen Hund. Deswegen würden wir gerne in dieser sehr schwierigen Situation ein paar Tipps.
Der Kater ist ein reiner draußen lebender Kater, unser Hund würde dann auch bei uns drinnen wohnen. Normalerweise würden wir den Kater auch rein lassen, können
es aber nicht, weil wir (und unsere Mutter) befürchen, dass sie (unsere Mutter) allergisch reagiert. Mit dem Hund wäre das (hoffentlich) nicht das Problem.
Nur für den Fall das doch: Gibt es einen sicheren/schnellen Weg, die Hundehaare zj entfernen?
Wir würden den Hund nämlich gerne für ein Wochende oder so änliche “Probewohnen” lassen. Da würde sich ja sehr viel zeigen. Allerdings hat “unser” Nachbarskater
in dem Bleiberang vorrang, auch wenn ich nicht viel davon halte, ein Tier einem Anderen vorzuziehen.
Gibt es da Möglichkeiten/Tipps/Lösungswege/Vorschläge oder gar Jemanden, den man da mit ins Boot holen könnte?
Würde mich über Hilfe, vor allem schnelle Hilfe, freuen.
(Schnell deswegen, weil wir nicht wissen, wie schnell die Dame, die diesen Hund anbietet, ihre “ungewollten” Neuzugänge noch behält…)
PS: Der Hund ist sehr “Lebensfroh”, heißt sehr Ernergiegeladen und erst im Februar 2014 geboren (Deswegen die Unsicherheit, wie lange man von Welpen spricht)
Grüße & Danke, wenn sich jemand die Mühe macht, den Roman oben drüber zu lesen.