Ist der weisse Schäferhund ein Hund für Anfänger?

Diskutiere Ist der weisse Schäferhund ein Hund für Anfänger? im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Ich hatte noch nie einen Hund,einen Welpen fände ich wohl am bestens,aber da er schon mal alleine bleiben muss und ich nicht alles voller Gitter...
  • Ist der weisse Schäferhund ein Hund für Anfänger? Beitrag #1
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Werschberg

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Ich hatte noch nie einen Hund,einen Welpen fände ich wohl am bestens,aber da er schon mal alleine bleiben muss und ich nicht alles voller Gitter stellen kann und auch Treppen zum Garten hin habe, wäre mir ein mindestens 6-9 Monate alter Hund lieber. Ich könnte einen 3-4 Monate alten weißen Schäferhund kaufen. Wäre ein weisser Schäferhund generell etwa für mich?
 
  • Ist der weisse Schäferhund ein Hund für Anfänger? Beitrag #2
Woher sollen wir das den wissen?

Deine Angaben sind wirklich zu vage, wir sind doch keine Wunderhellseher... :eusa_think:

Erzähl mal was von dir, wie stellst du dir den Alltag mit einem Hund vor? Wie willst du ihn Auslasten? Wie lange soll er alleine bleiben? Warum ein weißer Schäferhund, woher willst du ihn holen? usw.
 
  • Ist der weisse Schäferhund ein Hund für Anfänger? Beitrag #3
Hi
erst mal zum Verständnis. Warum keinen Welpen ? Weil du nicht alles voll Gitter stellen möchtest und Treppen zum Garten hin hast ok. Es ist eher schwer einen 3-4 Monate alten Hund zubekommen der dann auch schon erzogen ist. Weil ich glaube darauf kommt es dir an oder ? Oder wofür sollen die Gitter sein ?
Wenn du einen Junghund aus dem Tierheim nimmst wird er genauso wenig erzogen sein wie ein Welpe. Beim Züchter ist es schwierig so einen Junghund zubekommen,weil die meistens als Welpen alle vermittelt werden. Was möglich wäre, das du von Privat einen findest aber die sind dann meist älter als 1 Jahr.
Und eingewöhnen muss er sich dann trotzdem. Deswegen wäre es gut wenn du ungefähr 2-3 Wochen frei hast. Und dann kannst du mit ihm in die Hundeschule gehen.

Ob ein Schäferhund etwas für dich ist, kommt auf deine Vorstellungen vom Wesen des Hundes ab und von deiner Lebenssituation. Das sind keine Hunde die nur rum liegen, die wollen gefordert werden. Körperlich und geistig
 
  • Ist der weisse Schäferhund ein Hund für Anfänger? Beitrag #4
Sind weisse Schäferhunde im Wesen anders als deutsche Schäferhunde?

Ich habe mal gehört, dass die Wesensmerkmale der weissen Schweizer Schäferhunde anders seien als die der deutschen Schäerhunde.Die weissen seien sensibler,ängstlicher,könnten aber aus Ängstlichkeit beissen.Welche der beiden wären dann eher etwas als Anfängerhund?
 
  • Ist der weisse Schäferhund ein Hund für Anfänger? Beitrag #5
Huhu!

Ja, die weißen schweizer Schäferhunde sind deutlich sensibler, als die deutschen. Darauf nun auf Angstaggression zu schließen wäre falsch. Sie sind vor allem weicher, haben trotzdem einen hohen WTP (will to please, wollen gefallen)und sind sehr, sehr anhänglich. Nicht umsonst haben sie den Spitznamen: Weißer Schatten.

Wie der Hund mit unbekannten Situationen umgeht, ist immer Erziehungs und Prägungssache. Wenn du dir einen Weißen aus einer guten Zucht suchst, in der die Welpen vernünftig sozialisiert werden und mit dem Welpen in den ersten Monaten weiter daran arbeitest, ist es sehr unwahrscheinlich, dass er zu einem ängstlichen Hund heranwächst. Sensibel bedeutet nicht immer gleich ängstlich sondern z.B. auch empfänglicher für schwächere Reize.
Das bedeutet auch, dass man in der Erziehung sanft sein muss. Anbrüllen, in der Leine reißen oder Starkzwang würde ihr sensibles Gemüt sehr schnell verunsichern - das will man natürlich nicht.

Nichts desto trotz gibt es auch weiße schweizer Schäferhunde, die im Schutzdienst geführt werden ;)

Ob er sich als Anfängerhund eignet, kommt ganz darauf an, was dir so vorschwebt. Wie stellst du dir den Tagesablauf vor? Welpe, Junghund oder eher schon ein erwachsener? Wie möchtest du den Hund beschäftigen?
 
  • Ist der weisse Schäferhund ein Hund für Anfänger? Beitrag #6
Hallo,
als "altgedienter! Schäferhundhalter kann ich dir sagen, daß Schäferhunde toll sind ABER auch speziell.

Ja der weiße gilt als sensibler, aber das ist natürlich auch wieder von Hund zu Hund verschieden - ich habe hier eine sehr sensible altddeutsche und einer ihrer Vorgänger war ein extrem sensibler grauer...also da kann man nicht so 100% drauf einsteigen.

Was aber bei allen Schäferhunden Fakt ist - das sind Arbeitstiere. Was nun nicht heißt, du musst deine Arbeitstselle zur Polizei oder zum Zoll wechseln...was aber heißt, daß du, wenn du dir einen Schäferhund zulegst bewusst sein muss, daß er einiges an Lauf und Trainingseinheiten (und das täglich) braucht um ein ruhiger, ausgeglichener, freundlicher Begleiter zu werden.

Meiner Erfahrung nach haben Schäferhunde tatsächlich so ein bißchen " Aufseher-Syndrom" im Blut. Das heißt, während z.B. ein netter Labrador eher freudig auf Gras, Käfer und meist auch auf Artgenossen reagiert -
Liegt es dem Schäferhund eher im Blut, erstmal nach dem "rechten" zu schauen....eher vorsichtig wenn nicht gar mißtrauisch die Umgebung, andere Hunde und Menschen zu "checken" und dann auch eher zurückhaltend auf diese zu zu gehen. Ausser sie wittern Gefahr, dann gehen sie halt meist nach vorne....
Generell aber halten die Schäferhunde sich lieber bei ihren Menschen auf , so lustiges herumtollen mit anderen Hunden ist eher selten...lieber "arbeiten". Und sei es stolz einen Stock, Kong oder so etwas zu apportieren und herum zu tragen - und wenn man nicht aufpasst diesen auch zu verteidigen.

Also der Vorteil ist - der Schäferhund ist ein echter Will To Please Hund....und genau das ist auch der Nachteil - wenn man das nicht möchte. Denn das "will" sollte (Möchte / Willig) - eigentlich ein "have to" sein...die müssen arbeiten, gefallen und "tolle" Dinge tun - ansonsten werden Schäferhunde unglücklich, und das heißt in ihrem Fall oft aggressiv oder gar bissig:

Das Beispiel der armen Hofhunde (früher Gott sei Dank)...nicht ausgelasteter Schäferhund sucht sich Arbeit..z.B. das unkontrollierte "Bewachen" eines Grundstückes, Wohnung oder seiner Besitzer - und schon halt du einen grollenden, zähnefletschenden und wenn du Pech hast bissigen Schäferhund.

Ein ausgeglichener Schäferhund ist (für mich ) ein Traum - allerdings muss man es wirklich mögen, daß sie einem praktisch am Knie kleben.....

Und ganz zum Schluss: Du musst dir bewußt sein , daß ganz ganz viele Leute (Mit und auch ohne Hund) "Angst" vor Schäferhunden haben - zumindest vor den deutschen.
Bei jedem Spaziergang wirst du mindestens eine Person treffen, die dir erklärt er/sie oder ihr Tier sei von einem Schäferhund angefallen worden....(auch wenn es inzwischen gar nicht mehr so viele Schäferhunde gibt....).
...und wenn du ein besonders schönes Exemplar hast....(meiner Rosi passiert das ständig)....rufen die Kinder schon öfters mal: Mami Mami...ein Wolf...:eusa_doh:

Als Anfänger würde ich dir von vorn herein den Besuch einer Welpen/Junghund Gruppe empfehlen - und wenn es geht NICHT in einem Schäferhund Sportverein...da gibt es leider noch oft recht merkwürdige drunter. Lieber eine nette Hundeschule / Verein mit gemischten Rassen / Mischlingen - kunterbunt und Spass am Spiel.

LG Suno
 
  • Ist der weisse Schäferhund ein Hund für Anfänger? Beitrag #7
Also gerade bei weißen Schäferhunden gibt es Hunde bzw. Linien die einfach ängstlich bzw. wesensschwach sind. Bei Collies auch, bei Bearded Collies auch,... Sowas ist dann leider auch KEINE Erziehungs- und Prägungssache. Erziehung und Prägung ist ne tolle Sache, aber verkorkste Genetik kann man damit nicht auffangen. Wo keine Nerven sind, kann man leider keine hinzaubern. Wenn Hunde nur auf Schönheit und "freundliches Wesen" gezüchtet werden, passiert es leider oft, dass die Nervenstärke bröckelt. Gibt auch das andere extrem, dass "schwache Nerven" gewollt sind... die Hunde würde ich aber nicht unbedingt als Familienhunde empfehlen.

Ich finde, das ist ein Problem welches man offen ansprechen muss, damit man dem entsprechend begegnen kann. Der weiße Schäfer wird, ich schätze mal, zu 90% auf den Typ "sportlicher Familienhund" gezüchtet und nicht wie ein Großteil der deutschen Schäferhunde auf den Typ "ausdauernder, harter Arbeiter". Aber auch beim deutschen Schäferhund finden sich in der Hochzucht gemäßigte Exemplare...
 
  • Ist der weisse Schäferhund ein Hund für Anfänger? Beitrag #8
Das ist ein Problem, das in jeder Rassezucht auftauchen kann.
Ich habe schon einige weiße Schäferhunde und Linien kennengelernt, von denen war keiner besonders ängstlich.
Um sicherzugehen dass man keinen unsicheren, ängstlichen Hund bekommt, muss man die Eltern des Welpen und auch die Geschwister aus vorherigen Würfen zu kennen (das selbe gilt allerdings für fast jede andere Hunderasse auch). Außerdem sollte der Züchter eine Idee von einem bestimmten Zuchtziel haben, das eben mehr als "Hübscher Familienhund" ist.
 
  • Ist der weisse Schäferhund ein Hund für Anfänger? Beitrag #9
Klar, kann das überall auftauchen. Kommt doch ganz auf die Zucht an - aber wenn mit wesensschwachen Tieren in einer Population weitergezüchtet wird, verbreitet es sich eben in der Rasse weiter. So eben auch beim weißen Schäfer oder dem genannten Collie.
 
  • Ist der weisse Schäferhund ein Hund für Anfänger? Beitrag #10
Wiesser Schatten-weisses Licht!

Tatsächlich ist es so, dass weisse Schäferhunde anders sind als deutsche Schäferhunde: oberflächlich zusammengefasst: intelligenter, sensibler, anhänglicher.
Übersetzt bedeutet das: der Hund ist stärker als Schäfer-Arbeitshund tauglich, selbständiger und damit dominant-progressiv, menschenverbundener-und damit grundsätzlich weniger auf gegen Menschen erziehbar, sozial näher an einem Rudelverbund a la Wölfe als der deutsche Schäferhund.

Was bedeutet das!
1. Der Hund muss arbeitsseitig gefordert werden: ob Agility, Dogdancing, Schnüffelnase hängt von den Eigenschaften des Hundes ab. Aber er braucht Beschäftigung und Bestätigung.
2. Der Hund kann mit einer indifferenten Persönlichkeit nichts anfangen. Er braucht klare Strukturen und Bestätigung, die ihm zeigen, dass er richtig ist. Ein Mensch, der diese klare Struktur nicht vorgeben kann, versetzt den Hund in Stress, woraus sich eine langfristige Schädigung ergeben kann.
3. Der Hund ist nicht ängstlich, sondern arbeitsam. Der weisse Schäferhund ist nicht darauf gezüchtet, Verantwortung für den Menschen zu übernehmen; wenn also der Hund ängstlich erscheint, ist er überfordert, weil er keine Führung von Herrchen/Frauchen erlebt.

Jetzt zur Frage: Nein: ein weisser Schäferhund ist nichts für Neu-Hundebesitzer. Wenn der Hund von diesem Halter abgegeben wurde, zeigt das nur, dass die Vorbesitzer schon unfähig waren.
 
  • Ist der weisse Schäferhund ein Hund für Anfänger? Beitrag #11
Hallo,
wir wissen natürlich alle nicht, wie gut Du Dich schon mit Hunden auskennst. Daher stelle ich Dir einfach mal ein paar "klassische" Fragen dazu:
-Wie viel Zeit hast Du täglich für den Hund?
-Wie und wie oft und lange würdest Du ihn beschäftigen wollen?
-Hast du jemanden, der auf den Hund aufpasst, wenn Du mal länger nicht da bist?
-Traust Du Dir die Erziehung eines Welpen zu? Hundeschule sollte natürlich Pflicht sein! ;)

Schäferhunde wollen in der Regel schon ordentlich körperlich und geistig ausgelastet werden.
Mein Schäfi-Mischling war echt nicht platt zu kriegen, selbst als sie älter war nicht.
Du solltest Dir daher wirklich sicher sein, dass Du den Hund ordentlich beschäftigen kannst.

Liebe Grüße
 
  • Ist der weisse Schäferhund ein Hund für Anfänger? Beitrag #12
Liebe Fluli, tatsächlich bist Du auch erst seit 25.11.2014 dabei, so dass ich keinen Einblick in Deine Fähigkeiten habe. Aber Deine Frage ist trotzdem berechtigt: Ich habe meine zweite weisse Schäferhündin. Unabhängig von der Rasse gibt es hier natürlich individuell auch Unterschiede, aber eben auch Gemeinsamkeiten.

Ich kenne Deinen Schäferhund-Mischling nicht. Aber weisse Schäferhunde benötigen nunmal Rasseerfahrung, "ob Du es glaubst oder nicht".

Meine Sorge gilt nicht nur den Hunden, sondern auch unerfahrenen Besitzern, die sich vielleicht unbedacht auf einen Hund einlassen.

LG Marie
 
  • Ist der weisse Schäferhund ein Hund für Anfänger? Beitrag #13
Off-Topic
Ich glaube, Flulis Fragen galten eher Werschberg, aber ich kann mich irren. ;)
 
  • Ist der weisse Schäferhund ein Hund für Anfänger? Beitrag #14
Off-Topic
Off-Topic
Ich glaube, Flulis Fragen galten eher Werschberg, aber ich kann mich irren. ;)

Ja, meine Fragen waren an Werschberg gerichtet. :lol:


EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Meine Sorge gilt nicht nur den Hunden, sondern auch unerfahrenen Besitzern, die sich vielleicht unbedacht auf einen Hund einlassen.

Damit hast du vollkommen Recht. Wenn der Besitzer mit dem Hund überfordert ist, dann hat letztlich keiner von beiden Spaß an dem
Umgang miteinander. Daher auch meine Fragen.
 
  • Ist der weisse Schäferhund ein Hund für Anfänger? Beitrag #15
Man wächst an seinen Aufgaben ;)
Weiße Schäferhunde können auch prima als Familienhunde gehalten werden. Am Besten ist es (wie bei jedem anderen Hund auch), dass man sich einfach vorher ausreichend Informiert.
"Anfängerhunde" gibt es grundsätzlich nicht.
 
  • Ist der weisse Schäferhund ein Hund für Anfänger? Beitrag #16
Man wächst an seinen Aufgaben ;)
Weiße Schäferhunde können auch prima als Familienhunde gehalten werden. Am Besten ist es (wie bei jedem anderen Hund auch), dass man sich einfach vorher ausreichend Informiert.
"Anfängerhunde" gibt es grundsätzlich nicht.

Grundsetzlich sehe ich es auch so. Wie gesagt... Einige Vorraussetzungen müssen einfach passen. Der Hund muss ausreichend beschäftigt werden, körperlich und geistig. Und ein Welpe muss eben nach und nach lernen, dann evtl. bis zu 8h alleine zuhause zu bleiben.
Hundeschule ist meiner Meinung nach anfangs Pflicht.
 
  • Ist der weisse Schäferhund ein Hund für Anfänger? Beitrag #17
Grundsetzlich sehe ich es auch so. Wie gesagt... Einige Vorraussetzungen müssen einfach passen. Der Hund muss ausreichend beschäftigt werden, körperlich und geistig. Und ein Welpe muss eben nach und nach lernen, dann evtl. bis zu 8h alleine zuhause zu bleiben.
Hundeschule ist meiner Meinung nach anfangs Pflicht.


Das trifft doch aber auf jede X beliebige Rasse auch zu und nicht nur auf Schäferhunde.
 
  • Ist der weisse Schäferhund ein Hund für Anfänger? Beitrag #18
Das trifft doch aber auf jede X beliebige Rasse auch zu und nicht nur auf Schäferhunde.

Ja klar. Das war auch nicht nur auf Schäferhunde bezogen, sondern generell bzw. vorallem für Einsteiger.
Es gibt natürlich Rassen die anspruchsvoller sind als andere bzw. einfach unpassender für die jeweilige Person und Lebenssituation.
 
Thema:

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