Welpe beißt und nichts hilft!

Diskutiere Welpe beißt und nichts hilft! im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo und willkommen! Auch ich habe nun jetzt nicht alles gelesen,aber mir stellt sich grade die Frage; wie lange habt ihr ihn schon und wo kommt...
willi79

willi79

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Hallo und willkommen!

Auch ich habe nun jetzt nicht alles gelesen,aber mir stellt sich grade die Frage; wie lange habt ihr ihn schon und wo kommt er her?
Also wie ist er aufgewachsen bis er zu euch gezogen ist? Wie war seine Sozialisierung bis jetzt?

Konsequenz ist sehr wichtig in der Welpen bzw Hundeerziehung. Und zwar überall.
Wenn es bei der Beishemmumg nein heißt, muss es auch beim noch so alten Schuh Nein heißen.
Der Kleine muss jetzt von Anfang an all eure Regeln lernen.Lasst ihm nichts durchgehen, was ihr später nicht wollt. "ach er schaut so süß, lassen wir ihn aufs Sofa"
( jetzt nur mal als Beispiel )
Soll jetzt nicht heißen, ihr sollt ihn von morgens bis abends gängeln;). Vieles an Erziehung passiert von alleine- im Alltag.
zeigt eurem kleinen die Welt, es gibt so viel zu entdecken.

Also tief durchatmen. Nur weil der Kurze grob spielt, wird er nicht zur Bestie;).

Ich kann verstehen, dass du so wenig wie möglich falsch machen möchtest, aber keinet, wirklich keiner, noch so gut vorbereietete Welpenbesitzer kann auf eine komplett Fehlerfreie erziehung zurückschauen, weil einfach jeder Hund anders ist, und seine eigene Persönlichkeit hat.

so und nun mach dir nicht so viele Gedanken. Hör etwas auf sein Bauchgefühl und genieße die Zeit mit dem Welpen, die Zeit geht viel zu schnell vorbei !

lgwilli
 
Knopfstern

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Ja - und wie spielen wir... Ganz am ersten Tag habe ich in einem Buch gelesen, dass die Bindung zwischen Welpe und uns besonders dolle gestärkt wird, wenn man sich auch mal für seinen Welpen zum Affen macht, also auf dem Boden herumtollt, mit ihm herumflachst, usw. Das habe ich ziemlich schnell sein gelassen. Man kann sich denken, weshalb.
:mrgreen: Lass mich raten, der Hund ist aufgedreht? ;)

Kleiner Tip/anregung, Ihr müsst unbedingt an eurer Bindung arbeiten, das ist euch ja bewusst.
Allerdings würde ich jegliches Spiel, was ihn aufputscht, erstmal absolut Unterlassen. :)

Probier mal sachen wie z.b. aufm Boden setzen, ihn durch die Beine laufen/krabbeln lassen.
Oder um dich rum laufen lassen, ganz eng mit Körperkontakt.
Ganz ganz viel Kuscheln.
Und Augenkontakt aufbauen.

Ich würde die erste Zeit gar nicht viele "Übungen"mit ihm machen.

Du musst überlegen, der kleine ist vier Wochen bei euch und ich denke, das er bisher nicht viel gelernt hat und auch nicht vieles kenngelernt hat.
Das sind alles ganz viele neue Umweltreize.
Lasst ihm einfach mal Zeit und lasst ihn seine Umwelt erkunden. Spielen, Übungen, etc, das kann alles noch nachgeholt werden, wenn er so weit ist.
Wichtig ist, das er nun seine Umwelt kennlernt. Und hier rennt euch keine Zeit weg. Ich habe bisher von keinem Festen Zeitschema gehört, das ein Hund bis dann und dann, dies und jenes gelernt haben"muss". ;)
Setz dich damit bitte nicht Unterdruck, jeder Hund lernt anders schnell und jeder Hund verarbeitet anders. Somit brauchst du dir keinen Zeitdruck machen.

Welpen haben eine Schlaf/ruhezeit von 20-22 Stunden am Tag. Diese schlafen oder dösen sie.
Wir Menschen erziehen unseren Hunden diese Ruhephasen allerdings leider ab, da wir zuviel von unseren Tieren erwarten.
Leider erlebe ich das immer und immer wieder, dann erfahre ich von Leuten, was die alles mit ihrem Hund machen und höre "der Zerlegt mir Zuhause immer die Wohnung, wenn ich nicht da bin. Obwohl er 4 Std am tag ausgelastet wird..."
Nicht jeden Tag muss 3 Stunden Programm sein. Der Hund sollte anfänglich auch lernen, abzuschalten und seine ruhephasen auch bekommen.

Das finde ich enorm wichtig. Ich habe meinen Husky-Mix mit 6 Monaten bekommen und ihm erst mal seine Umwelt gezeigt. Alles andere, Tricks, Übungen, etc habe ich ganz hinten angestellt.

Wichtig war mir, das wir beide an unserer Bindung arbeiten.
Das was ich mit meinem 6 Monate alten Hund gemacht habe, waren die Grundübungen.
Sitz, Platz, Aus/nein, Fuss, hier.
Fertig-Mehr gab es bei uns die ersten Monate nicht.

Mein Hund hatte gar nichts Kenngelernt und war damit beschäftigt, sich und seine Umwelt zuerkunden. :)

Und ja, ich kann dir sagen, hab Geduld.
Wenn du dich auf das Sofa setzt und er wieder ankommt und Schnappt, steh auf, geh raus.
Komm wieder, fängt er wieder an, das selbe noch mal.
Zieh das Konsequent durch, er wird schnell merken, das DU am längeren Hebel sitzt. ;)
Du darfst daran nicht denken "dann sitzt er aber da und nimmt Mein Wohnzimmer in beschlag", so denkt ein Hund natürlich nicht.

Was ich dir sagen möchte. :)
Hab Geduld mit dir und mit ihm!

Habt ihr schon mal probiert, euch mit ihm aufm Boden zusetzen und ein wenig zukuscheln?
Es ist natürlich klar, das so ein Wurm bei seinem Rudel sein mag und Kuscheln möchte.
Wie schaut es mit einem Schlafplatz aus? Hat er einen am Sofa, wo ihr sitzt? Hat er allgemein seine Festen Plätze, wo sein Korb/decke steht?

evtl wäre das ne möglichkeit, das ihr mit ihm ein wenig aufm Boden kuschelt und ihm dann seinen Platz dort fest macht. Z.b. eine Decke, und du eine Hand runter hängen lässt, damit er sich kraulen lassen kann. ;)
Das wäre jetzt meine Idee, welche ich probieren würde in der Situation.

Natürlich ist es in der Hundewelt so, das es 100 Hundehalter gibt und 105 meinungen zu einem Thema. ;)
Das liegt aber auch daran, das jeder Seine Eigene Methoden hat, bei Hund a Hilft das, was bei Hund z nicht hilft.
Will sagen, jeder schwört dann irgendwie auf seine Eigenen Erfahrungen und das, was bei deren Hunden geholfen hat.

Ich kann dir jetzt z.b. dinge Erzählen, die bei meinem Husky-Mix das absolute Lösungsmittel waren, bei meinem Doberman aber nicht.
Da half dann Version abc eher als xyz.

Man kann dir ansätze geben und dir ratschläge aufsagen. Was du daraus machst, das ist deine Sache und du wirst schnell merken, worauf dein kleiner besser reagiert und worauf nicht.

Natürlich gibt es da auch dinge, die einfach nicht richtig sind und euch nachhinten werfen werden.
Das ins Badezimmer sperren z.b. Davon halte ich rein gar nichts. Der Hund muss in kleinen Schritten lernen, allein zusein. Da kann ein Wegsperren in ein Badezimmer/anderen Raum, in dem alter ein riesen Vertrauensbruch sein. Das kann eure Bindung wieder nachhinten werfen.
Gerade, wenn ihr ein sensiblen Hund habt. ;)

Ich denke, wenn du für euch die richtige Methode gefunden hast, dann wird eure Bindung ganz schnell eine sehr gute sein.
und es wird keine Negative-Massnahme von euch gebraucht werden. :)

Ich wünsche euch viel Erfolg.
 
S

Susanne_und_Anton

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@Smoothie: Tun wir uns doch beide einen Gefallen und nerven uns nicht weiter. Nein, ich bin von dem Programm nicht überzeugt - und wenn Du alles gelesen hättest, hättest Du (und auch so manch anderer) mitbekommen, dass diese Maßnahmen wenige von vielen waren, ich auf der Suche nach der richtigen Variante war und bin und nichts falsch machen wollte und will. Das finde ich ziemlich okay.

Und - das mit dem aus dem Raum gehen und ignorieren finde ich gar nicht so verkehrt. Das klappt heute nämlich recht gut. Vielleicht kann man darauf aufbauen.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

@Willie79: Das ist es doch, was ich meine. Weherer den Anfänge. Nichts durchgehen lassen, was man später nicht haben möchte. Und somit reicht ein goldener Geduldsfaden bei diesem Problem hier ja wohl nicht aus. (Und somit muss mir ja wohl nicht jeder x-te hier sagen: was bist Du denn für eine? Hab mal Geduld! Das ist ein Baby! Usw. usf. Danke, aber das weiß ich auch, dass ich hier keinen Senior vor mir habe.)

Anton kommt aus dem Tierheim. Somit kann man nicht so genau sagen, was er vorher erlebt oder auch gelernt hat. Er kommt nicht von einem Züchter, sondern hat wohl bei einem Mann gelebt, der erkrankt ist. Dieser Mann hat dann die Elterntiere (wobei der Rüde wohl nicht Antons Vater sein soll) und die drei kleinen Welpen im Tierheim abgegeben.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

@Knopfstern: Vielen Dank für Deinen netten Text und Deine Tipps. Wir haben das mit den aufputschenden Spielen auch schon gelassen - das fährt ihn tatsächlich runter. Heute hat mein Freund mit ihm auch nur draußen gespielt - drinnen war mehr Entspannung angesagt. Leider steht Anton nur auf Kuscheln, wenn er müde ist... ;) Sonst versucht er immer wieder aus dem Streicheln ein Spielen zu machen... ;)
 
Knopfstern

Knopfstern

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Sehr gerne. :)

Wenn ihr so etwas habt, Konsequent abbrechen. Damit er gleich merkt,"Oh ich spiele, das ist nicht das, was ich soll." ;)

Ich denke, wenn ihr euch da langsam rantastet und schaut, worauf euer Wurm reagiert, werdet ihr schnell Erfolge sehen.

Ich würde das mit dem draussen Spielen auch erstmal so weiter machen.
Und wirklich diese "Bindungsspiele" machen.
Mir und meinem Husky-Mix hat das super geholfen und heute haben wir eine so vertrauensvolle, enge Bindung, das ist wirklich wahnsinn. :)
Dieser Hund vertraut mir wirklich Blind.

Ich überlege mal, was mir noch einfällt, was uns geholfen hat. :eusa_think:
Vielleicht fällt mir noch was ein.

Jetzt husche ich aber mal ins Bett. :mrgreen:
Wünsche euch einen ruhigen und entspannten Abend.
 
S

Susanne_und_Anton

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Hm, irgendwie sind meine Beiträge weg...

Dann noch schnell an Knopfauge: Vielen Dank für Deinen netten und ausführlichen Text. :)

Ich bin mittlerweile auch der Meinung, dass hinausgehen ins Esszimmer und ignorieren die beste Methode ist. Nach der x-ten Wiederholung scheint es jetzt endlich zu fruchten. Er hört auf zu beißen, wenn ich böse aus sage. Zumindestens heute Abend... ;)

Ja, er hat seine festen Plätze. Er hat ein Körbchen im Wohnzimmer - gegenüber von uns in der Ecke, eine Schlafmatte, so ein Hundebett, im Schlafzimmer, und er liegt auf auf dem Teppich vor unserem Sofa auf meiner Seite. Oft lasse ich dann meinen Arm herunterhängen und krabble ihn.

Ja - und streicheln mag Anton nur, wenn er müde ist. ;) Sonst ist er zu ungeduldig und will aus jedem Streicheln ein Spiel machen... ;)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

@Knopfstern: Scheinbar hast Du meine Nachricht ja doch gelesen. :) Ich kann die hier irgendwie nicht finden. Na ja, egal.

Ja, ich werde das jetzt so weiter machen. Ich freue mich auf eine super schöne Beziehung zu meinem kleinen Hund. :)
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Beißhemmung muss bis zur 16ten Woche anerzogen werden? Wer sagt denn sowas? Und was passiert danach, wenn man diese "Vorgabe" nicht erfüllt hat?
Nur ganz kurz: Auch Hunde haben "sensible Phasen" in denen bestimmte Dinge besonders gut und schnell erlernt werden. Man KANN auch älteren/alten Hunden noch beibringen, dass sie nicht zu doll auf einem Menschenarm rumkauen dürfen, aber das erfordert a) wesentlich mehr Zeit und b) wird das auch immer mal wieder "vergessen". 16 Wochen ist auch kein Stichdatum- es kann mal 22 oder auch mal 14 Wochen dauern. Aber es gibt eben diese wundervollen sensiblen Phasen, die einem das Leben echt erleichtern.
 
P

Puschmuck

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Midoriyuki, danke für die Erklärung. Das war mir bisher wirklich unbekannt. Mein Gedanke war "Und dann? Explodiert er?" Deshalb ja meine Frage.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Kein Problem:)

Sowas wird z.B. gerne in Familien mit kleinen Kindern zum Problem, wenn Labbi Bella mit 6 Monaten immer noch nicht weiß was das ist- das ist ein doch recht häufiger Abgabegrund, weil es eben viel Zeit erfordern würde das noch vernünftig beizubringen. Sehen wir leider auch im Training immer wieder.
 
louiss

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hi susanne und anton,

wenn der welpe beißen möchte haben wir bei dem meiner freundin immer was zu beißen gegeben, statt der hand ein spielzeug, statt dem ast einen kleinen kauknochen, manchmal eiin stück rohe karotte oder ein altes verknotetes tuch, hauptsache interessant und abwechslungsreich. ich persönlich würde den welpen beißen lassen wenn er das möchte, nur eben nicht auf meiner hand. da hab ich den auch einmal gezwickt bis er aufgehört hat (aber wenn er es beim ersten mal nicht kapiert würd ichs danach sein lassen).

ansonsten sind manche welpen ziemlich begriffstutzig was thema aufdringlichkeit betrifft, auch viele erwachsene hunde "nervt" das. wenn du weißt, dass du genug gemacht hast mit ihm,und du dann deine ruhe haben möchtest, weil du in ruhe essen oder fernseh kucken möchtest dann würde ich ihn konsequent auf seinen platz schicken und ihm dort was zum beschäftigen geben, zum bsp etwas worauf er rumkauen kann. auch ein welpe muß lernen an einem bestimmten platz zu bleiben, das ist für ihn überlebenswichtig in der natur.

und diese wilden fünf minuten abends bzw nachts, haben viele welpen. so ist die welpenzeit, viel zu schnell geht sie vorbei ;)
 
H

Hundenase

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Sie hat Tiermedizin studiert. Nicht mehr, nicht weniger. Dabei hat sie einige Semester Großtiere, vielleicht 1 Semester Exoten, einen Hauch mehr Kleintiere, und irgendwo dazwischen auch Medizin und Anatomie von Hunden und Katzen gelernt. Wieder - nicht mehr, nicht weniger. Das ebenso komplexe Thema Erziehung der verschiedenen (Haus)Tierarten war nicht dabei.
Das stimmt so nicht ;). Im Tiermedizinstudium ist auch Verhalten und Umgang mit Haustieren jeder Art dabei. Ein Tierarzt, der die Sprache der Tiere nicht beherrscht, ist ziemlich sinnlos. Der wird entweder gebissen, getreten, gekratzt oder übersieht schlichtweg Symptome. Deswegen ist dieser Teil sogar sehr wichtig im Studium.
Davon abgesehen hat natürlich trotzdem jeder Tierarzt zur ein oder anderen Tierart einen besseren oder schlechteren Bezug.
 
P

Puschmuck

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19.06.2014
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*g* da hast du natürlich recht, Hundenase. Trotzdem bleibe ich bei dem letzten Satz standhaft. Erziehung haben sie nicht gelernt im Studium. Um da mit einem "knuffen und knurren"-Rat zu beeindrucken, müsste es doch eher ein Biologe mit Fachrichtung Verhaltensforschung sagen. Würden vermutlich aber keiner machen, weil die wissen, dass es eine Reihe von verschiedenen Erziehungsmassnahmen gibt, die Hunde untereinander nutzen. Betonung auf untereinander, Menschen sind aber keine Hunde.

Dieser Rat hört sich für mich sehr nach Milan an, auf den hier im Forum ja immer abgegangen wird, wie ein Zäpfchen. Egal, meine Intention war eigentlich, die TE zu beruhigen und ihr zu sagen, dass das alles nicht so heiß gegessen wie gekocht wird und sie sich durch dieses Versteifen auf "Es MUSS klappen und zwar JETZT" wahnsinnig stresst und sie auf sich selbst und ihren Hund vertrauen soll. Ich bin immer noch überzeugt davon, dass sie das hinbekommt. Aber weder hat sie das verstanden, noch hat es ihrer Hysterie irgendwo die Spitze genommen.

Was solls, man kann ja nicht allen helfen. Nun muss ich mir dieses unhöfliche Benehmen zum Glück nicht mehr antun.
 
K

KenoMN98

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Hallo Susanne und Anton,
der Beitrag ist zwar ein bisschen älter und ich Hoffe ihr bekommt diese Nachricht auch.
Wir haben eine Australian Shepherd blue merle die gerade 15 Wochen alt ist und sie benimmt sich exakt so wie ihr sie beschrieben habt. Wir haben echt alles versucht was hier mal aufgelistet und empfohlen wurde aber nichts hilft ! Wie ist es euch denn mit eurem Hund ergangen?
Wäre sehr nett wenn ihr mir antworten könntet.

Mfg

Kenan
 
Luna & Artemis

Luna & Artemis

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Hallo @KenoMN98 ,

Susanne und Anton waren seit 6 Jahren nicht mehr im Forum online. Am besten wäre es wenn du einen eigenen Thread eröffnest, dort schauen dann auch mehr User rein ;)
 
K

KenoMN98

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Vielen Dank für die Information!

Mfg
 
Thema:

Welpe beißt und nichts hilft!

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