Erfahrungen mit Jährlingen - Transporte

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  • Erfahrungen mit Jährlingen - Transporte Beitrag #1
J

Joliluha

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Hallo.
Ich möchte mir im August einen Jährling zulegen. Ich habe für mich selbst festgestellt,dass die Bindung zu einem Jährling/Fohlen sehr viel enger wird als zu einem "fertigen" Reitpferd.
Außerdem möchte ich kein verrittenes gebrochenes Pferd kaufen (am Anfang lässt man sich zu schnell blenden)
Das vorab.

Nun meine Frage:
Ich muss die Stute irgendwie zu mir bekommen und eine Autofahrt hin dauert ungefähr 4 Stunden. Die Kleine kennt weder Dinge an den Beinen noch auf ihr drauf. Eine Decke braucht sie im August sowieso nicht da es zu warm ist.
Nur um den Beinschutz mache ich mir Sorgen.Ich will ihr nicht unnötig Stress bereiten indem sie 4 Stunden mit unbekannten Dingen an den Beinen fahren muss.

Wie viele Pausen sollte man in etwa machen?
Und geht es auch ohne Beinschutz?

Abladen möchte ich ungern da ich nicht weiß wie gut sie wieder einsteigt. Nun kann ich das aber auch nicht jede Woche üben da es zeitlich absolut nicht möglich ist.

Natürlich bekommt sie Eingewöhnungszeit und dann schonendes Kennenlernen.
Spazieren gehen,kleine Kopfaufgaben,Schrecktraining und ähnliches

LG
 
  • Erfahrungen mit Jährlingen - Transporte Beitrag #2
Hey, warte mal noch auf die Infos von anderen, aber meiner wurde bisher auch nur ohne Beinschutz transportiert (waren 3 Stunden ca). Eine Decke hatte er drauf, war aber auch Februar. Als ich dagegen meinen Tierarzt gefragt habe (musste ihn im Dezember ne halbe Stunde fahren), hat er mich nur gefragt, wohin ich die Decke legen möchte, auf den Boden oder wie :p.
Also der vertritt die Meinung, dass man ein gesundes Pferd einfach so transportiert (allerdings steht meiner im Offenstall, wenn es ein Boxenpferd ist oder geschoren oder so, wäre die Situation natürlich etwas anders).

Ich wusste auch lang ehrlich gesagt gar nicht, dass man Pferden beim Transport Gamaschen anzieht, hatte damit aber auch nicht viel zu tun.

Aber an den Hänger würde ich sie vorher schon gewöhnen, nicht dass die dann 4 Stunden Stress schiebt da hinten, das ist für keinen angenehm.
 
  • Erfahrungen mit Jährlingen - Transporte Beitrag #3
Hey,
ich würde Dir auch raten, das Pferd vorher wenigstens ein wenig mit dem Hänger vertraut zu machen (bzw. es von jemandem machen zu lassen, wenn du keine Zeit hast). Wenn das Pferd den Hänger noch garnicht kennt, sind vier Stunden schon sehr lang und stressig. Damit würde das Pferd direkt eine eher negative Erfahrung mit dem Hänger machen und genau das, ein Pferd mit negativen Erfahrungen und Störungen, willst Du ja nicht! ;) Sowas fängt nur leider schon bei solchen "Experimenten" an. Also besser vorher trainieren, dann sind die vier Stunden auch auszuhalten. ;)
Pause machen würde ich nach spätestens zwei Stunden. Das wär in dem Fall ja sogar etwa nach der Hälfte der Strecke.
Transportgamaschen halte ich vorallem dann für sinnvoll, wenn das Pferd das Verladen noch nicht gut kennt. Gerade beim Abladen entstehen viele Verletzungen, weil das Pferd mal neben die Rampe tritt oder umknickt. Auch bei den ersten Trainigsversuchen würde ich Gamaschen benutzen. Bei ruhigen Pferden, die das Verladen ohne Probleme mitmachen, kann man die Gamaschen meiner Meinung nach weglassen.
Eine Decke würde ich dagegen weg lassen, wenn das Tier nicht gerade aus der Box kommt und kurz geschoren ist. :lol:

Liebe Grüße
 
  • Erfahrungen mit Jährlingen - Transporte Beitrag #4
Hey,
eine Decke würde ich nur drauftun, wenn das Pferd eh schon eingedeckt wäre oder geschwitzt hätte (vorher) – ansonsten braucht man das eigentlich nicht.
Mit meinem Pferd hatte ich ne 14 h Fahrt hinter mir, er hatte eine Abschwitz Decke drauf, da er aus der Box kam.
Transportgamaschen würde ich nur mit Eisen dran tun, dann auf jeden Fall – daher denke ich nicht, dass du welche für den Transport bräuchtest.
Laut meinem Tierarzt und vielen Trainern von mir sind Transportgamaschen gut, wenn ein Pferd sie kennt und keine Probleme damit hat.
Daher muss man sie vorher gut dran gewöhnen.
Kennt ein Pferd keine Transpotgamschen, wäre es eher Stressig und dadurch sehr gefährlich.
:)
Die Verkäufer meines Pferdes (vor der 14 h Fahrt) meinten, ca. alle 3-4 Std eine Pause, aber nur kurz zum Trinken anbieten und evtl etwas Heu.
Bei einer 4 h Fahrt würde ich vielleicht in der Mitte mal ne kurze Pause machen, v.a. um nach dem Pferd zu sehen. Wir hatten den Vorteil, eine Kamera im Hänger zu haben, ansonsten hätte ich wohl jede Stunde angehalten :p
Aber desto mehr man stehen bleibt, desto eher denkt das Pferd evtl. es kommt raus und wird nervöser. Wobei das auch individuell sein wird und die Meinungen darüber wohl auseinandergehen :)
 
  • Erfahrungen mit Jährlingen - Transporte Beitrag #5
Sie kennt den Hänger von der Fährt zur Fohlenschau.
Ich selbst kann leider nicht trainieren weil eine Fahrt schon 400 km sind.
Transportgamaschen könnten sich schwierig gestalten.Die Stute ist noch nicht mal 1 jahr und kennt eben nichts an den Beinen
Geschoren ist sie nicht,sie steht das ganze Jahr über draußen, auch jetzt
Welche Transportgamaschen könnten denn um dünne Fohlenbeine passen?

Aber ich bin mir nicht sicher da sie wirklich nichts kennt und das wohl noch mehr Stress bedeuten würde.

Aber danke für eure Antworten
 
  • Erfahrungen mit Jährlingen - Transporte Beitrag #6
Bist Du dir ganz sicher der Aufgabe ein Jungpferd auszubilden gewachsen zu sein?
Deine Fragen sind dahingehend ja etwas... interessant.

Einem Jährling macht man beim Transport nichts um die Beine, die kennen ja nun mal nichts dergleichen und würde nur noch mehr Unruhe in das junge Pferd bringen.
Pausen versuche ich nach Möglichkeit zu vermeiden wenn wir mit jungen Pferden unterwegs sind. Während der Fahrt können sie weniger auf dumme Gedanken kommen, da sie mit ausbalancieren beschäftigt sind. Im Stand kann sie gerne mal etwas dazu bringen den Hänger auseinander zu nehmen.

Hauptsache Du fährst nicht alleine los und hast jemanden der Dir helfen kann schnell vom Hof zu kommen.
 
  • Erfahrungen mit Jährlingen - Transporte Beitrag #7
Ich denke das ich der sache gewachsen bin.
Transportiert habe ich noch nie ein Pferd selbst,nur zugesehen und geholfen.
Mit Jährlinge gearbeitet habe ich schon mehrfach so ist es jetzt nicht.Natürlich suche ich mir einen Trainer der mir hilft und uns unterstützt.

Welche Fragen meinst du denn?
Ich wollte lediglich den besten Schutz für mein Pferd erfahren und eventuell Erfahrungsberichte von anderen hören...
 
  • Erfahrungen mit Jährlingen - Transporte Beitrag #8
Was arbeitest Du denn mit einem Jährling?

Wie ein Fohlen transportiert wird habe ich ja im obigen Beitrag erklärt.
 
  • Erfahrungen mit Jährlingen - Transporte Beitrag #9
Arbeiten ist vielleicht das falsche Wort.
Ihm einfach die ABC eines guten Reitpferdes zeigen.Spazieren gehen,an verschiedene "Monster" gewöhnen.
Sowas hätte ich gedacht. Plastiktüten,Luftballons u.ä.
Halfterführigkeit,Hufe geben
 
  • Erfahrungen mit Jährlingen - Transporte Beitrag #10
Bitte bedenke, dass ein 1 Jähriges Pferd noch ein Kleinkind ist mit einer minimalen Konzentrationsfähigkeit. Mit Plastiktüten, Luftballons rumwedeln und ganzen Spaziergängen überfordert man die und plötzlich gibt es noch ein "gebrochenes, verrücktes" Tier.

Wo soll das Pferd denn stehen? Wichtig ist 24/7 Weide mit gleichaltrigen Kumpels zum wachsen und die Entwicklung eines gesunden Sozialverhaltens sowie ein ausgeglichenes Gemüt. Da beschränkt sich der Mensch besser nur darauf, mal die Füße zu heben damit der Schmied arbeiten kann und das ein Halfter rauf kommt wenn das Pony stehen bleiben soll, wenn der TA kommt.
 
  • Erfahrungen mit Jährlingen - Transporte Beitrag #11
Mit Spaziergängen meinte ich eher 5Minuten mit einem bekannten Pferd Halfterführigkeit üben.
Das ich es mit 1 Jahr noch nicht in 10 Plastiktüten einhülle und 60 Luftballons auf es werfe ist mir natürlich bewusst.
Am anfang sowieso nur führen,halfter akzeptieren und hufe geben.
2 Jährige sind für mich immer noch Jährlinge,allerdings haben die natürlich längere Konzentrationsfähigkeit (auch wenn das individuell ist) und da wrde ich mit fremden Dingen anfangen.

Sie soll in einer Fohlenherde stehen,allerdings auch mit älteren Pferden.eine gemischte Herde mit Spielkameraden und älteren zum erziehen.

lg
 
  • Erfahrungen mit Jährlingen - Transporte Beitrag #12
Also entschuldigt wenn ich mich einmische aber nen Jährling aus seiner gewohnten Umgebung zu reißen, um ihn dann in ne neue Herde zu stopfen finde ich vorsichtig ausgedrückt gewagt. Wenn der oder die Kleine Pech hat, bekommt sie über Tage Prügel on den Anderen und wenn du das Tier dann auch noch dauernd aus der Herde rausholst und es dann fremd riechend wieder in die Herde stellst, bekommt es womöglich jedes Mal aufs neue Dresche :( Kauf das Tier und hol es aus der Herde wenn es 3,5 ist.

*EDIT* Bitte keine fremden Foren verlinken
 
  • Erfahrungen mit Jährlingen - Transporte Beitrag #13
Da muss die Herde aber schon sehr aggressiv sein, wenn man nichtmal ein Fohlen dazu stellen kann :eusa_think:
Es ist in der Regel kein Problem ein Fohlen (oder generell jedes Pferd) in eine neue Herde zu integrieren. Und aus der gewohnten Umgebung reißt man jedes Pferd raus, das ist kein Argument. Sonst dürfte man ja gar kein Pferd umstellen.

Ich finde die Planung von Joliluha gut. Eine gemischte Herde mit anderen Jährlingen ist ideal.
Ich habe es bisher nur in kleinen Herden mit max. 4 anderen Pferden erlebt, dass ein neues dazu kam. Und das ging immer ohne Probleme, sofern genug Platz zum "aus dem Weg gehen" da war. Natürlich kann man das Fohlen auch erstmal separieren und nur Kontakt über einen Zaun mit der neuen Herde zulassen, aber ich denke, dass das bei einem Jährling nicht nötig ist. Die ordnen sich idR sowieso schnell unter und es geht im Normalfall auch keine Herde auf ein Fohlen los.
Vorsichtig muss man auf jeden Fall sein, aber ob das Fohlen jetzt mit 1 Jahr oder 3,5 aus der Herde geholt wird ist Jacke wie Hose.
 
  • Erfahrungen mit Jährlingen - Transporte Beitrag #14
Und ich wollte mein Pferd nicht 3 Jahre auf der Koppel verwildern lassen. Wenn ich dann mit Umzug,neuer Umgebung,anreiten und sonst was auf das Pferd einwirke,ist es völlig überfordert.
Ich hole es auch nicht ständig von der Koppel,viele Sachen kann man auch dort machen,sofern die anderen Pferde nicht stören.
 
  • Erfahrungen mit Jährlingen - Transporte Beitrag #15
also jeder normale Züchter lässt ein Fohlen auf einer Fohlenkoppel. Gewöhnen ans Halfter und Huf geben lernt es in der Regel schnell und sonst verwildert es nicht, sondern lernt von der Herde die aus Gleichaltrigen besteht. Nennt man dann Sozialverhalten. Verwildern wird es in der Zeit eher nicht ;) Allerdings hab ich nun kapiert um was es dir geht. Du denkst, wenn du das Pferd nur früh genug an dich gewöhnst, tut es dir wenn man es reiten kann nichts mehr ;)
 
  • Erfahrungen mit Jährlingen - Transporte Beitrag #16
also das Fohlen ist bis dahin 1 1/2 und kommt in eine gemischte Herde,mit eben besagten gleichaltrigen.

es verwildert eben schon,wenn sich niemand drum kümmert und nur ab und zu mal ein Hufschmied kommt.

Ja natürlich so hab ich es noch gar nicht gesehen. Und dann wird das pferdi natürlich für 6 Monate in Beritt gegeben,mit einem völlig unpassenden Sattel,nicht eingekammerter Satteldecke,Kandare und natürlich Rollkur.

/Ironie off
 
  • Erfahrungen mit Jährlingen - Transporte Beitrag #17
Off-Topic
also jeder normale Züchter lässt ein Fohlen auf einer Fohlenkoppel.
Das ist richtig, aber ich denke kaum, dass Joliluha Pferde züchtet.

Gewöhnen ans Halfter und Huf geben lernt es in der Regel schnell und sonst verwildert es nicht, sondern lernt von der Herde die aus Gleichaltrigen besteht. Nennt man dann Sozialverhalten. Verwildern wird es in der Zeit eher nicht ;)
Aha, wieder was gelernt heute. Ein Fohlen lernt von gleichaltrigen Fohlen also Hufe geben und Halfterführigkeit. :lol: nein, ein kleines Späßchen zwischendurch..Pia, scheinbar hast du nicht viele Fohlen aufwachsen sehen oder dich selbst dran beteiligt. Natürlich kann man ein Pferd bis zum 3. Lebensjahr auf die Weide stellen. Es ist nur einfach besser, wenn das Fohlen von klein auf viele Dinge kennen lernt, darunter auch zB am Halfter zu laufen oder die Hufe zu geben. Wenn es von Anfang an gewöhnt ist, mit dem Menschen zu arbeiten und das die Arbeit mit dem Menschen nichts schlechtes ist, vereinfacht sich die weitere Ausbildung erheblich, nicht zu vergessen das Vertrauensverhältnis, das dann schon existiert.
Je nach Charakter kann es passieren, dass das Pferd nach 3 Jahren auf der Weide nichts vom Menschen wissen will oder es ganz genau weiß wie stark es ist und vor allem: das es stärker ist als der Mensch. Das kann zu schwerwiegenden Problemen führen, an denen viele Pferdebesitzer scheitern.



Du denkst, wenn du das Pferd nur früh genug an dich gewöhnst, tut es dir wenn man es reiten kann nichts mehr ;)
Wow, was für eine verquere Einstellung. Und du hast Kontakt zu Pferden, wo du denkst, dass Pferde dem Menschen was böses wollen?



Joliluha: ein kleiner Tipp von mir..Pia95 stänkert sehr viel rum und schreibt die Leute auch per PN an (da kann zB die Userin DancingDesiree ein Lied von Singen). Einige Ratschläge sind tatsächlich nicht verkehrt von ihr, aber Pia ist sehr "angriffslustig" und drückt ihre Meinung extrem aus (um es mal vorsichtig zu formulieren). Also wundere dich nicht, wenn sie hier mal wieder quer schießt.
Dein Plan, das Fohlen in eine Herde mit gleichaltrigen UND älteren Pferden zu stellen (JA, das ist sinnvoll!!) ist gut und auch dein Beschäftigungs"programm" scheint in Maßen geplant zu sein und ist daher auch völlig in Ordnung.


Um mal zum Thema zurück zu kommen: es wurde hier ja schon gesagt, aber generell ist es kein Problem für Fohlen transportiert zu werden. Gamaschen o.ä. würde ich nicht ummachen. Bei 4 Stunden Fahrt ist es evtl. sogar eher streßig, wenn eine Pause gemacht wird. Andererseits ist das Fohlen ja auch noch relativ jung und brauch evtl auch eine Pause?
Habt ihr die Möglichkeit ein verladefrommes Pferd mitzunehmen? Keine Ahnung, ob das sinnvoll ist, da müsste sich nochmal jemand anderes melden.
Wenn ihr das Fohlen bei Pausen ausladet, kann es auch gut sein, dass ihr es nicht mehr in den Hänger bekommt. Je nach dem wie es sich verladen lies, würde ich da vorsichtig sein.
 
  • Erfahrungen mit Jährlingen - Transporte Beitrag #18
Mal zum Thema:

Wenn es bis dato, durch Fohlenachau etc. an eine Hängerfahrt gewöhnt ist, würde ich es halten wie der Züchter selbst.
4 Std würde ich in einem Rutsch durchfahren.

Es ist voll ok, wenn du dem Füllen eine gemischte Herde (immer vorausgesetzt es gibt gleichaltrige) zum Leben gibst.
Und ja, auch das Füllen altersgerecht zu beschäftigen ist nicht verwerflich.
Was bringt es dir bzw. dem Tier, wenn es die ganze Zeit in ruhe gelassen wird, jedoch für TA& Schmied jedesmal einen
Herzinfarkt bekommt. Hilfe, was wollen die denn von mir? Was macht der an meinem Bein etc..?

Auch ein Jungtier kann im Rahmen und unter Beachtung der geistigen Reife gearbeitet (hört sich immer blöde an) werden.

Und nein, ein Fohlen lernt nicht von gleichaltirigen. Die sind nämlich zum bolzen da.
 
  • Erfahrungen mit Jährlingen - Transporte Beitrag #19
Danke Bec,
ich hätte mir schon Gedanken gemacht ob das mit dem Jährling die richtige Wahl ist. Nun weiß ich,das ich nicht ganz falsch lag.
Also ausladen würde ich es definitiv nicht,ich glaube das ist noch mehr stress.
Ich habe leider kein anderes Pferd und möchte dem auch keine 8 Stunden Fahrt zumuten.
Da muss das Fohlen (eigentlich ist es schon keins mehr :D) wohl allein durch.

das programm ist nicht für täglich geplant und or allem auch nicht länger als die jeweilige KOnzentration ist.

Gut zu wissen das sie gerne stänkert...:roll:

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

so hatte ich mir das auch angeeignet- gleichaltrige zum spielen,ältere zum lernen.
ein bisschen beschäftigen ist denke ich immer gut,sowie spielerisches lernen

Ich möchte kein Pferd einfach 3 Jahre sich selbst überlassen und dann überfordern mit longe und so weiter.
ich hatte einmal so ein pferd als rb,nie wieder.

Danke an Bec und Missymannmensch

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ich würde vielleicht nach 2 Stunden eine kurze Pause zum trinken machen.
 
  • Erfahrungen mit Jährlingen - Transporte Beitrag #20
Also stänkern tu ich eher nicht. Ich vertrete meine Meinung. Das stimmt :) und je mehr ich davon überzeugt bin, etwas zu wissen, vielleicht auch durch Erfahrung besser zu wissen, desto massiver gehe ich gegen Dinge die falsch laufen auch an. Wenn ein absoluter Laie meint, ein Pferd mit 18 Monaten kaufen zu müssen, dem Tier auch noch 4 Stunden Fahrt zumutet und dann noch frägt, ob man es eventuell vielleicht noch zwischendurch ausladen zum Grasen gehen sollte, dann fehlen mir fast die Worte (was selten vorkommt)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

wir werden ja sehen, wie das Tier sich entwickelt und was aus Pferd und Reiterin wird :)
 
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