- Das Düngerchaos... Beitrag #1
G
Gast57332
Guest
Hallo ihr lieben,
nachdem mein Würfelchen am Ende kläglich gescheitert ist, mich das Teil generell ziemlich abgenervt und am Ende mehr gekostet hat, als dass es mich erfreut hätte, soll bei mir in baldiger Zukunft ein Fluval Spec 5 mit 19 Litern netto (brutto 29 Liter) einziehen, rein sollen die Pflanzen Eleocharis sp. mini, Staurogyne repens und Pogostemon Erectus und ein Kampffisch.
So, die wollen natürlich auch alle was essen um irgendwie zu überleben.
Nur leider hab ich da so viel Ahnung von wie ein Neuronenwissenschaftler von Kuhhaltung. :lol:
Ich hatte vorher ein Dennerle Nano Cube mit 30 Litern mit Garnelen, Schnecken, Wasserpest, Mayaca fluviliatis(?), Glossostigma und Cabomba sonstirgendwas. Cabomba und Mayaca sind mir binnen 2-4 Wochen komplett eingegangen, Wasserpest und Glossostigma haben ewig überlebt, sind teilweise richtig gewuchert.
Gedüngt habe ich zu der Zeit mit Dennerle Garnelendünger, hatte den Dennerle Deponitmix im Boden und zeitweise hatte ich wegen dem Glosso CO2 angeschlossen. Aber selbst ohne CO2 ist das Zeug gewachsen wie Unkraut, zumindest kurzzeitig. Und eben die Ausscheidungen der Tiere, dessen Bestand sich immer wieder komplett verändert hat. Steine, die Stoffe ans Wasser abgeben, hatte ich keine.
Gegen Ende hin ging mir erst die Wasserpest ein, einige Wochen später das Glosso, aber weder habe ich gedüngt noch sonst wie viel gemacht, um das Zeug am Leben zu halten.
Warum mir alle Pflanzen am Ende kaputt gingen, kann ich nur vermuten. Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung von, ob es an Dünger, Licht, Wasser oder sonst was lag.
So viel mal dazu, zu meinen "Vorerfahrungen".
Ich hab natürlich schon rumgegoogelt zu den "neuen" Pflanzen und manchmal steht dort CO2 wird nicht benötigt, dann steht dort, der CO2 Bedarf ist mittel bis gering, aber immerhin ist diese Angabe bei allen Pflanzen ähnlich/gleich.
Zum Nährstoff-Dünger finde ich leider allerdings garnichts und wie die Experten unter euch wissen gibt es ja dreimilliarden verschiedene.
Ich glaube, Dünger mit extra Eisen brauche ich nicht, da ich ja keine rotblättrigen Pflanzen habe. So viel weiß ich schon mal, bilde ich mir ein. :lol:
Nun gibt es da aber dann spezielle Aquascaping Dünger für optimalste grüne Ergebnisse (Dennerle Scapers Green), es gibt reguläre Volldünger (Easy Life Profito) und eben spezielle Dünger für Kleinaquarien (Dennerle Garnelendünger).
So, im Endeffekt würden ja alle irgendwie passen, aber um nichts falsch zu machen, hätte ich jetzt einfach den regulären Volldünger von Easy Life genommen und würde auf CO2 vermutlich erst mal komplett verzichten.
Was sagen da die Experten unter euch?
Ich werde Steine ins Becken einbringen, die wohl etwas Kalk abgeben. Beeinflusst mir das irgendwas am Ende düngertechnisch?
Ich nehme zudem nur reinen Bodengrund (2-3mm Kies) und keine extra Pflanzenerde für drunter, also fällt Bodendüngung flach.
Das Licht hat 7500K und 37 LEDs, an eine genaue Wattzahl kann ich mich nicht erinnern. Das Ding würde ich im Zweifelsfall aber gegen 11w Leuchtröhren-Lampen zum Aufstecken von Fluval bzw. Dennerle austauschen, wenn ich das Gefühl habe, dass die Lampe nichts taugt. Entweder wäre es dann eine Lampe oder zwei Lampen mit insgesamt 22w.
Die Pflanzen sollen aus In Vitro Kultur kommen, damit ich nicht wieder Schnecken im Aquarium habe, die ich nicht möchte. Ob Schnecken einziehen, weiß ich noch nicht. Wenn überhaupt, dann Posthörner oder Kahnschnecken.
Also, was muss ich tun, damit mir diese Pflanzen nicht auch wieder verrecken? Muss ich den Betta mit einrechnen in die Düngergabe?
Und muss/soll man Dünger immer in der Dosierung benutzen, die angegeben ist? Oder soll man bei weniger Pflanzen weniger Dünger nehmen, bei mehr Pflanzen entsprechend mehr?
Liebe Grüße
nachdem mein Würfelchen am Ende kläglich gescheitert ist, mich das Teil generell ziemlich abgenervt und am Ende mehr gekostet hat, als dass es mich erfreut hätte, soll bei mir in baldiger Zukunft ein Fluval Spec 5 mit 19 Litern netto (brutto 29 Liter) einziehen, rein sollen die Pflanzen Eleocharis sp. mini, Staurogyne repens und Pogostemon Erectus und ein Kampffisch.
So, die wollen natürlich auch alle was essen um irgendwie zu überleben.
Nur leider hab ich da so viel Ahnung von wie ein Neuronenwissenschaftler von Kuhhaltung. :lol:
Ich hatte vorher ein Dennerle Nano Cube mit 30 Litern mit Garnelen, Schnecken, Wasserpest, Mayaca fluviliatis(?), Glossostigma und Cabomba sonstirgendwas. Cabomba und Mayaca sind mir binnen 2-4 Wochen komplett eingegangen, Wasserpest und Glossostigma haben ewig überlebt, sind teilweise richtig gewuchert.
Gedüngt habe ich zu der Zeit mit Dennerle Garnelendünger, hatte den Dennerle Deponitmix im Boden und zeitweise hatte ich wegen dem Glosso CO2 angeschlossen. Aber selbst ohne CO2 ist das Zeug gewachsen wie Unkraut, zumindest kurzzeitig. Und eben die Ausscheidungen der Tiere, dessen Bestand sich immer wieder komplett verändert hat. Steine, die Stoffe ans Wasser abgeben, hatte ich keine.
Gegen Ende hin ging mir erst die Wasserpest ein, einige Wochen später das Glosso, aber weder habe ich gedüngt noch sonst wie viel gemacht, um das Zeug am Leben zu halten.
Warum mir alle Pflanzen am Ende kaputt gingen, kann ich nur vermuten. Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung von, ob es an Dünger, Licht, Wasser oder sonst was lag.
So viel mal dazu, zu meinen "Vorerfahrungen".
Ich hab natürlich schon rumgegoogelt zu den "neuen" Pflanzen und manchmal steht dort CO2 wird nicht benötigt, dann steht dort, der CO2 Bedarf ist mittel bis gering, aber immerhin ist diese Angabe bei allen Pflanzen ähnlich/gleich.
Zum Nährstoff-Dünger finde ich leider allerdings garnichts und wie die Experten unter euch wissen gibt es ja dreimilliarden verschiedene.
Ich glaube, Dünger mit extra Eisen brauche ich nicht, da ich ja keine rotblättrigen Pflanzen habe. So viel weiß ich schon mal, bilde ich mir ein. :lol:
Nun gibt es da aber dann spezielle Aquascaping Dünger für optimalste grüne Ergebnisse (Dennerle Scapers Green), es gibt reguläre Volldünger (Easy Life Profito) und eben spezielle Dünger für Kleinaquarien (Dennerle Garnelendünger).
So, im Endeffekt würden ja alle irgendwie passen, aber um nichts falsch zu machen, hätte ich jetzt einfach den regulären Volldünger von Easy Life genommen und würde auf CO2 vermutlich erst mal komplett verzichten.
Was sagen da die Experten unter euch?
Ich werde Steine ins Becken einbringen, die wohl etwas Kalk abgeben. Beeinflusst mir das irgendwas am Ende düngertechnisch?
Ich nehme zudem nur reinen Bodengrund (2-3mm Kies) und keine extra Pflanzenerde für drunter, also fällt Bodendüngung flach.
Das Licht hat 7500K und 37 LEDs, an eine genaue Wattzahl kann ich mich nicht erinnern. Das Ding würde ich im Zweifelsfall aber gegen 11w Leuchtröhren-Lampen zum Aufstecken von Fluval bzw. Dennerle austauschen, wenn ich das Gefühl habe, dass die Lampe nichts taugt. Entweder wäre es dann eine Lampe oder zwei Lampen mit insgesamt 22w.
Die Pflanzen sollen aus In Vitro Kultur kommen, damit ich nicht wieder Schnecken im Aquarium habe, die ich nicht möchte. Ob Schnecken einziehen, weiß ich noch nicht. Wenn überhaupt, dann Posthörner oder Kahnschnecken.
Also, was muss ich tun, damit mir diese Pflanzen nicht auch wieder verrecken? Muss ich den Betta mit einrechnen in die Düngergabe?
Und muss/soll man Dünger immer in der Dosierung benutzen, die angegeben ist? Oder soll man bei weniger Pflanzen weniger Dünger nehmen, bei mehr Pflanzen entsprechend mehr?
Liebe Grüße