- Katze "erlösen" ? Beitrag #1
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Über Moral & Unmoral...oder was kann ich nur tun um ihr zu helfen?
unsere Mausi ist stolze 17 1/2 Jahre alt. Ja alt. Es fing vor einiger Zeit ja schon an mit ihrem Durchfall, dann stetes Erbrechen.
Der Kot wurde über 3 Tage "gesammelt" und eingeschickt. Ohne Befund. Auch so bei der Allg. Untersuchung kam nichts rum.
Sie bekam dann Antibiotika & Depot-Kortison 2-3 Wochen. Es ging ihr auf's Kortison sofort gut, fraß gut, wirkte wie junge 3 jahre.
Das Kortision schlich sich raus, Tag für Tag. Der Durchfall kam schleichend wieder. Ich stellte sie 50/50 langsam dann wie empfohlen auf Hypoallergenes Futter um der gleichen marke von Kattovit.
Keinerlei Besserung. Sie bricht nun auch seit 2 Tagen wieder mehrfach am Tag. Hellbraun, schaumig weiss, klare Flüssigkeit.
Sie schafft es nicht mehr zeitig auf ihre Toiletten und hinterlässt ihren Durchfall bis zu 15 mal täglich in der ganzen Wohnung verteilt.
Das soll nicht wie der Fingerzeig klingen, aber unsere Tochter (20 Monate fast) hat seit 8 Tagen Durchfall, ohne Grund, es wird nix gefunden im Windelinhalt und ist sonst gut drauf aber der DF geht nicht weg. Die Kinderärztin meinte das die Katze sie Anstecken könnte (ohne befund im Kot mir ein Rätsel?! aber klingt doch logisch)
Naja wir haben Donnerstag den Termin am Abend und ob ihres Verhaltens tendiere ich Gedanklich schon dahingehend sie vom Leiden erlösen zu lassen, als ihr mit Kortision das "sterben auf Raten" zu bieten.
Gründe für meinen Gedankengang:
- Mausi ist 17 1/2 Jahre
- Ihr noch mehr Stress zusetzen mit Blutabnahme um dann vielleicht zu Erfahren sie hat Krebs etc und hat eh nicht mehr lange ?! es mag vielleicht für euch etwas egoistisch klingen,
aber die kommenden Gründe bestärken mich dahingehend, ihr das einfach zu ersparen weil ich es Sinnlos finde einer so kranken und sehr alten Katze da noch rumzudoktern.
- Sie putzt sich nicht mehr
- JEDEN Tag kommt sie in unser Bett, seit 2 Tagen überhaupt nicht mehr
- Sie zieht sich immer mehr zurück in Ecken als will sie ihre Ruhe (vor Sophia?!)
- Mag plötzlich nicht mehr liebkost werden, schnurrt nicht mehr wenn man sie streichelt soferns klappt
- Trinkt zwar gut/normal aber frisst nur noch ca 1 EL Nasfutter am Tag. Trockenfutter auch von Kattovit so 3-4 Stückerl vllt.
- Wirkt abwesend, völlig isoliert. Signalisiert mir irgendwie das sie keine Lust mehr hat, ich weis nicht wie ich das erklären soll/kann. Ich kenn die Katze halt nun fast 9 Jahre und sie ist so verändert.
Was ist richtig? Was ist falsch ?
Mein Herz, ich liebe Mausi natürlich, sagt mir, lass los. Erlöse sie und lass sie gehen ohne noch mehr zu leiden. Mein verstand sagt dies auch, aber rationaler (So blöd es klingen mag, fast herzlos und kühl) das es im Sinne von allen
besser sei. Es wäre gelogen wenn es nicht seelisch an uns nagt sie so zu sehen. Nach jedem TA Besuch das Mauserl ne Woche vor der Tür sitzend zu haben und pausenlos ziemlich laut brüllend ihre Frischluft-blut-gleckt-freiheit nochmal zu schnuppern -> Balkon reicht wohl nicht mehr
Das unser Kind womöglich wegen Mausi Durchfall hat, weil ich nicht immer ihre Durchfall & Brechpfützen mitbekomme um das sofort wegzuwischen und sie reinläuft oder reintapt und Hände in den Mund steckt.
Bevor ich sie aber "weggeben" müsste für ihren Lebensabend, was sie nicht verdient hat und ich nicht übers Herz bringen könnte, würde ich sie einfach begleiten wollen auf ihre letzte Reise.
Was aber wenn der Tierarzt "verlangt" ihr Blut abzunehmen etc pp ? Muss ich das über mein Tier, das ich kenne, ergehen lassen? Hab auch zeitweise überlegt wie es wäre mit Kortisontabletten auf Lebenszeit- Aber die Nebenwirkungen ob deren schrecken mich doch sehr ab. Zumal es ihr seit dem letzten Cortison ja noch schlechter geht als davor, wo es auch schlecht war, aber eben schlecht, nicht extrem schlecht.
Ich kann nicht mehr, weis nicht mehr weiter. Vielleicht habt ihr noch Denkanstösse ?
Traurige grüße
unsere Mausi ist stolze 17 1/2 Jahre alt. Ja alt. Es fing vor einiger Zeit ja schon an mit ihrem Durchfall, dann stetes Erbrechen.
Der Kot wurde über 3 Tage "gesammelt" und eingeschickt. Ohne Befund. Auch so bei der Allg. Untersuchung kam nichts rum.
Sie bekam dann Antibiotika & Depot-Kortison 2-3 Wochen. Es ging ihr auf's Kortison sofort gut, fraß gut, wirkte wie junge 3 jahre.
Das Kortision schlich sich raus, Tag für Tag. Der Durchfall kam schleichend wieder. Ich stellte sie 50/50 langsam dann wie empfohlen auf Hypoallergenes Futter um der gleichen marke von Kattovit.
Keinerlei Besserung. Sie bricht nun auch seit 2 Tagen wieder mehrfach am Tag. Hellbraun, schaumig weiss, klare Flüssigkeit.
Sie schafft es nicht mehr zeitig auf ihre Toiletten und hinterlässt ihren Durchfall bis zu 15 mal täglich in der ganzen Wohnung verteilt.
Das soll nicht wie der Fingerzeig klingen, aber unsere Tochter (20 Monate fast) hat seit 8 Tagen Durchfall, ohne Grund, es wird nix gefunden im Windelinhalt und ist sonst gut drauf aber der DF geht nicht weg. Die Kinderärztin meinte das die Katze sie Anstecken könnte (ohne befund im Kot mir ein Rätsel?! aber klingt doch logisch)
Naja wir haben Donnerstag den Termin am Abend und ob ihres Verhaltens tendiere ich Gedanklich schon dahingehend sie vom Leiden erlösen zu lassen, als ihr mit Kortision das "sterben auf Raten" zu bieten.
Gründe für meinen Gedankengang:
- Mausi ist 17 1/2 Jahre
- Ihr noch mehr Stress zusetzen mit Blutabnahme um dann vielleicht zu Erfahren sie hat Krebs etc und hat eh nicht mehr lange ?! es mag vielleicht für euch etwas egoistisch klingen,
aber die kommenden Gründe bestärken mich dahingehend, ihr das einfach zu ersparen weil ich es Sinnlos finde einer so kranken und sehr alten Katze da noch rumzudoktern.
- Sie putzt sich nicht mehr
- JEDEN Tag kommt sie in unser Bett, seit 2 Tagen überhaupt nicht mehr
- Sie zieht sich immer mehr zurück in Ecken als will sie ihre Ruhe (vor Sophia?!)
- Mag plötzlich nicht mehr liebkost werden, schnurrt nicht mehr wenn man sie streichelt soferns klappt
- Trinkt zwar gut/normal aber frisst nur noch ca 1 EL Nasfutter am Tag. Trockenfutter auch von Kattovit so 3-4 Stückerl vllt.
- Wirkt abwesend, völlig isoliert. Signalisiert mir irgendwie das sie keine Lust mehr hat, ich weis nicht wie ich das erklären soll/kann. Ich kenn die Katze halt nun fast 9 Jahre und sie ist so verändert.
Was ist richtig? Was ist falsch ?
Mein Herz, ich liebe Mausi natürlich, sagt mir, lass los. Erlöse sie und lass sie gehen ohne noch mehr zu leiden. Mein verstand sagt dies auch, aber rationaler (So blöd es klingen mag, fast herzlos und kühl) das es im Sinne von allen
besser sei. Es wäre gelogen wenn es nicht seelisch an uns nagt sie so zu sehen. Nach jedem TA Besuch das Mauserl ne Woche vor der Tür sitzend zu haben und pausenlos ziemlich laut brüllend ihre Frischluft-blut-gleckt-freiheit nochmal zu schnuppern -> Balkon reicht wohl nicht mehr
Das unser Kind womöglich wegen Mausi Durchfall hat, weil ich nicht immer ihre Durchfall & Brechpfützen mitbekomme um das sofort wegzuwischen und sie reinläuft oder reintapt und Hände in den Mund steckt.
Bevor ich sie aber "weggeben" müsste für ihren Lebensabend, was sie nicht verdient hat und ich nicht übers Herz bringen könnte, würde ich sie einfach begleiten wollen auf ihre letzte Reise.
Was aber wenn der Tierarzt "verlangt" ihr Blut abzunehmen etc pp ? Muss ich das über mein Tier, das ich kenne, ergehen lassen? Hab auch zeitweise überlegt wie es wäre mit Kortisontabletten auf Lebenszeit- Aber die Nebenwirkungen ob deren schrecken mich doch sehr ab. Zumal es ihr seit dem letzten Cortison ja noch schlechter geht als davor, wo es auch schlecht war, aber eben schlecht, nicht extrem schlecht.
Ich kann nicht mehr, weis nicht mehr weiter. Vielleicht habt ihr noch Denkanstösse ?
Traurige grüße
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