- Zweifelhafte Tierarztrechnung Beitrag #1
S
Soluna
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Hallo,
ich ärgere mich gerade über die letzte Tierarztrechnung, die ich bekommen habe:
Ich hatte einen Termin zur Blutentnahme mit meinem Hund. Das Warum, Wieso, Weshalb war alles vorab geklärt worden. Es sollte lediglich die Abnahme und der Versand in ein von mir gewünschtes Labor erfolgen.
Nun hat die Praxis dieses Labor versucht telefonisch zu erreichen, vergeblich. Offenbar sollten die Zahlungsmodalitäten geklärt werden, wobei auf dem Laborbogen alle Preise aufgelistet waren und auch die Option, ob die Laborrechnung an die Praxis oder den Tierhalter gehen sollte. Daraufhin hieß es, man wolle sicher gehen, dass es das Labor noch gibt, wäre ja schon seltsam, dass es den ganzen Tag nicht zu erreichen sei.
Ich war verunsichert und meinte, gut, dann schicken wir das Blut eben in eines Ihrer Stammlabore. Das war dann aber auch nicht möglich, da mein Termin um 17 Uhr gelegt war und man den Fahrer fürs Labor bis 17 Uhr hätte anrufen müssen.
Fazit: Ich verließ unverrichteter Dinge mit einem neuen Termin die Klinik. Umso erstaunter war ich, dass mir dafür eine "Beratung" in Rechnung gestellt wurde, noch grotesker: zum Höchstsatz von 3,0 GOT! Auf meine Aussage, ich hätte ja gar keine Beratung erhalten, das Vorgehen war auch bereits klar, hieß es: "Der TA muss aber irgendwas eintragen und wir haben ja auch den ganzen Tag versucht, das Labor zu erreichen" Wohlgemerkt: Letzteres geschah nicht auf mein Verlangen, sondern nach Ermessen der Praxis!
Da ich keinen Aufstand anzetteln wollte und die Praxis noch öfter aufsuchen möchte, bezahlte ich die Rechnung vorerst. Da ich mit etwas Abstand immer noch der Meinung bin, dass diese ungerechtfertigt war, möchte ich diese reklamieren. Man hätte mich schließlich auch vor dem Termin informieren können, dass das Labor nicht erreicht wurde, ob man den Termin verschieben solle? Man hätte auch einfach das Blut abnehmen und dorthin schicken können.
Wie seht ihr das?
Danke, Soluna!
ich ärgere mich gerade über die letzte Tierarztrechnung, die ich bekommen habe:
Ich hatte einen Termin zur Blutentnahme mit meinem Hund. Das Warum, Wieso, Weshalb war alles vorab geklärt worden. Es sollte lediglich die Abnahme und der Versand in ein von mir gewünschtes Labor erfolgen.
Nun hat die Praxis dieses Labor versucht telefonisch zu erreichen, vergeblich. Offenbar sollten die Zahlungsmodalitäten geklärt werden, wobei auf dem Laborbogen alle Preise aufgelistet waren und auch die Option, ob die Laborrechnung an die Praxis oder den Tierhalter gehen sollte. Daraufhin hieß es, man wolle sicher gehen, dass es das Labor noch gibt, wäre ja schon seltsam, dass es den ganzen Tag nicht zu erreichen sei.
Ich war verunsichert und meinte, gut, dann schicken wir das Blut eben in eines Ihrer Stammlabore. Das war dann aber auch nicht möglich, da mein Termin um 17 Uhr gelegt war und man den Fahrer fürs Labor bis 17 Uhr hätte anrufen müssen.
Fazit: Ich verließ unverrichteter Dinge mit einem neuen Termin die Klinik. Umso erstaunter war ich, dass mir dafür eine "Beratung" in Rechnung gestellt wurde, noch grotesker: zum Höchstsatz von 3,0 GOT! Auf meine Aussage, ich hätte ja gar keine Beratung erhalten, das Vorgehen war auch bereits klar, hieß es: "Der TA muss aber irgendwas eintragen und wir haben ja auch den ganzen Tag versucht, das Labor zu erreichen" Wohlgemerkt: Letzteres geschah nicht auf mein Verlangen, sondern nach Ermessen der Praxis!
Da ich keinen Aufstand anzetteln wollte und die Praxis noch öfter aufsuchen möchte, bezahlte ich die Rechnung vorerst. Da ich mit etwas Abstand immer noch der Meinung bin, dass diese ungerechtfertigt war, möchte ich diese reklamieren. Man hätte mich schließlich auch vor dem Termin informieren können, dass das Labor nicht erreicht wurde, ob man den Termin verschieben solle? Man hätte auch einfach das Blut abnehmen und dorthin schicken können.
Wie seht ihr das?
Danke, Soluna!
