- kater tumore an zehen... wer hat erfahrung??? Beitrag #1
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veeena
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Hallo erstmal,
vor ungefähr 7 wochen war ich mit dem 15 jahre alten kater meiner mutter beim ta weil er seit einigen tagen das eine vorderpfötchen nicht mehr belasten wollte und dadurch sehr humpelte.
Der ta konnte erst nichts am pfötchen feststellen und kürzte ihm die krallen weil wir auch beobachteten das er vermehrt mit der vermutlich schmerzenden kralle hängen blieb.
Zuhause knurrte und fauchte er wenn man auch nur in die nähe der pfote kam, beim tierarzt sagte er keinen ton und ließ alles über sich ergehen.
Im zuge dieser untersuchung stellte der ta auch noch fest das unser lieber kater fast blind ist
(kaum lichtreflexe zeigte)... das klingt jetzt sicher blöd aber wir hatten keine ahnung!!! Er hatte zwar meist recht große pupillen aber er war weder tollpatschig noch unbeholfen oder ähnliches... wir standen fassungslos da und konnten nicht glauben was der ta da sagte. Der ta meinte das katzen das gut ausgleichen können wenn es ein schleichender prozess ist und versicherte uns auch das wir nur weil wir das nicht bemerkt hatten keine schlechten tierhalter sind! Zumal ich hier von einem von zwei stubentigern berichte die im engsten familienverband leben... sein bruder leidet seit 10 jahren an diabetes und wird gesondert gefüttert und nach bedarf gespritzt... also das sind keine hofkatzen die zum fressen kommen sondern heissgeliebte bettschläfer!!!
Naja gut dann war es wohl so! Zwei wochen später war das pfötchen nicht besser sondern ein ballen sehr geschwollen
also wieder zum ta!
Diese schwellung gefiel dem garnicht und er gab uns antibiotika und schmerzmittel um eine entzündung auszuschließen und wir sollten nach einer woche wieder kommen!
Nach einer woche war aus dieser schwellung ein eindeutig zu diagnostizierbarer krallentumor haselnuss groß
.
Wir wurden aufgeklärt über amputationen etc.
Das war schlimm
Nach allen abwägungen trafen wir die entscheidung NICHT zu operieren... ! Unsere befürchtung war schlichtweg das er sich garnicht an den verlust der pfote gewöhnen könnte oder sich in seinem alter von der op erholen könnte bis der schnellwachsende krebs an anderer stelle angriff!
Diese entscheidung ist uns schwer gefallen... aber nach ca 3 wochen (mit schmerzmitteln) sollte sich unser verdacht bestätigen
ein weiterer krallentumor an der hinterpfote
Naja und jetzt beobachten wir täglich wie es ihm geht geben ihm schmerzmittel das er nicht leidet und warten... wer hat erfahrung mit tumoren bei katzen? Was könnten wir noch tun?
Jetzt blutet auch noch einer der tumore immer wieder!!!
Ist es jetzt zeit ihn zu erlösen???
Lg veeena
vor ungefähr 7 wochen war ich mit dem 15 jahre alten kater meiner mutter beim ta weil er seit einigen tagen das eine vorderpfötchen nicht mehr belasten wollte und dadurch sehr humpelte.
Der ta konnte erst nichts am pfötchen feststellen und kürzte ihm die krallen weil wir auch beobachteten das er vermehrt mit der vermutlich schmerzenden kralle hängen blieb.
Zuhause knurrte und fauchte er wenn man auch nur in die nähe der pfote kam, beim tierarzt sagte er keinen ton und ließ alles über sich ergehen.
Im zuge dieser untersuchung stellte der ta auch noch fest das unser lieber kater fast blind ist
Naja gut dann war es wohl so! Zwei wochen später war das pfötchen nicht besser sondern ein ballen sehr geschwollen
Diese schwellung gefiel dem garnicht und er gab uns antibiotika und schmerzmittel um eine entzündung auszuschließen und wir sollten nach einer woche wieder kommen!
Nach einer woche war aus dieser schwellung ein eindeutig zu diagnostizierbarer krallentumor haselnuss groß
Wir wurden aufgeklärt über amputationen etc.
Das war schlimm
Nach allen abwägungen trafen wir die entscheidung NICHT zu operieren... ! Unsere befürchtung war schlichtweg das er sich garnicht an den verlust der pfote gewöhnen könnte oder sich in seinem alter von der op erholen könnte bis der schnellwachsende krebs an anderer stelle angriff!
Diese entscheidung ist uns schwer gefallen... aber nach ca 3 wochen (mit schmerzmitteln) sollte sich unser verdacht bestätigen
Naja und jetzt beobachten wir täglich wie es ihm geht geben ihm schmerzmittel das er nicht leidet und warten... wer hat erfahrung mit tumoren bei katzen? Was könnten wir noch tun?
Jetzt blutet auch noch einer der tumore immer wieder!!!
Ist es jetzt zeit ihn zu erlösen???
Lg veeena