Off-Topic
wenn man sich den thread so durchliest kann man sich gut vorstellen, warum sie sich hier verabschiedet hat. und sie hat ihre herkunft nicht als ausrede, sondern als verteidgung benutzt. verteidigen braucht sich nur jemand, der sich (unterschwellig) angegriffen fühlt, das kennen wir doch alle von unseren hunden. und was machen wir dann als vernünftige halter? wir nehmen unsere hunde zurück und lassen diesen einen hund in ruhe und hacken nicht noch mehr drauf rum oder provozieren ihn.
ich finde das sehr schade, dass es hier immer mal wieder leute gibt, die einfach eine antwort auf eine frage möchten und es so ausartet dass sie sich mit einer negativen erfahrung verabschieden. es gibt genug leute die kaum oder keine erfahrung mit hunden haben, sie gibt es ja sogar selbst an. das kann ne alte oma, ein kleines kind oder auch ein geschäftsmann sein, aber es geht doch nicht darum den user zu anaylsieren. wenn man ne adäquate hilfestellung geben möchte, muss man die SITUATION anlysieren, dazu gehört FRAGEN zu stellen und nicht irgendwelche vermutungen.
und nun zu franzi, falls du das noch liest:
erwachsene hunde kann man tatsächlich fast nicht auf ein hundeklo trainieren, weil hunde in den ersten lebenswoche ihre präferenz dafür entwickeln. ein welpe der in dieser zeit gelernt hat auf erde/gras zu machen, wird immer diesen untergrund bevorzugen. ein welpe der ein hundeklo benutzt hat wird immer auf weiße tücher oder sägespäne strullern wollen. mein hund wurde als welpe auch auf ein klo trainiert, bei uns gabs das aber nicht, weil es nicht artgerecht ist. wir dürfen jedoch keine platiktüten rumliegen lassen. wenn er draußen eine findet und von mir kein "nein" kommt, wird er zu 99% hingehen und draufstrullern.
mit viel ausdauer, konsequenz und geduld kann man sicher auch einem erwachsenen hund beibringn sich auf einem klo zu lösen, aber wie andere schon erwähnt haben besteht die gefahr, dass der hund unrein wird, da es nicht in ihrer natur liegt sich IMMER am gleichen ort zu lösen. außerdem ist es sehr traurig für den hund, da man ihm ein wichtiges kommunikationsmittel nimmt, über seine ausscheidungen verständigt er sich mit anderen hunden in der umgebung. viel einfacher ist es, (hat auch schon jemand anderes gesagt hier), andere essenszeiten einzuführen.
zu guter letzt kennen wir den hund deines freundes nicht. es kann also auch durchaus sein, dass dieser eine hund so speziell ist, dass er tatsächlich zu ner bestimmten zeit ausgeführt werden muss, damit er nicht in die wohnung macht. bei jedem "normalen" hund wäre das aber kein thema. und nun noch was anderes, wenn die user blöd kommen und dir keine vernünftige antwort geben können du die immer auch muten/ignorieren...dann liest du nur die post, die relevant sind für dich. ich glaub das geht in jedem forum.
viele grüße von E.
ausm kinderheim, mit fünf jahren durchn intelligenztest gefallen, hätte laut experten/psychologen auf ne behindertenschule gehen müssen

:mrgreen: