Haben die Besitzer einfach kein Bock sich um ihren Wuff zu kümmern?!

Diskutiere Haben die Besitzer einfach kein Bock sich um ihren Wuff zu kümmern?! im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo :) Mir ist das jetzt schon sehr oft aufgefallen. Es gibt sehr viele Hundebsitzer, die sich einen Hund anschaffen und scheinbar nichtmal...
  • Haben die Besitzer einfach kein Bock sich um ihren Wuff zu kümmern?! Beitrag #1
Oswin

Oswin

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Hallo :)
Mir ist das jetzt schon sehr oft aufgefallen.
Es gibt sehr viele Hundebsitzer, die sich einen Hund anschaffen und scheinbar nichtmal wissen was da auf sie zu kommt, ich meine, mindestens das regelmäßige Gassigehen müsste doch klar sein oder nicht?
Das Hunde bellen ist ja völlig normal unser Wuff rennt auch des öfteren in den Garten und bellt mal für ein paar Sekunden die Nachbarschaft zusammen schön und gut.
In Maßen stört das ja auch nicht.
Unsere einen Nachbarshunde hört man auch fast nie, der Hund direkt neben uns kläfft allerdings ständig und seit Jahren!
Und wie reagieren die Besitzer darauf? "Ronja! Ronjaaa! Ronja komm rein jetzt!":eusa_doh: immer und immer wieder! Wie soll der Hund das verstehen?

Gut, dachte ich: Die haben es nicht anders gelernt die haben sich nicht informiert und der Hund kann auch nichts dafür, das ist allerdings nicht das Einzige.
Wir wohnen jetzt seit etwa 9 Jahren hier (Die Nachbarn mit Ronja noch länger) und wenn ich ehrlich bin habe ich diese Nachbarn vielleicht zwei Mal mt dem Hund gassi gehen sehen... (Die können vielleicht auch öfters gegangen sein, aber wenn man jemand in 9 Jahren nur zwei Mal sieht, ist das schon etwas wenig...)
Mittlerweile haben wir es so hingenommen, ich ärgere mich zwar immer noch jeden Morgen wenn der "Blöde" Hund nicht mehr aufhört zu bellen, aber so ist es halt. (Der Hund ist sicher schon über 12 Jahre, dass er jetzt noch etwas lernt ist unwahrscheinlich...
Dann aber zum nächsten Punkt, hier im Forum habe ich letzten gelesen, dass jemand zwei Hunde besitzt und sich beschwert, dass der eine immer ins Haus macht, das alle mit der Begründung: "Wir gehen ja schon vier(!) Mal in der Woche(!) mit ihm Gassi und wir haben ihn ja extra einen zweiten Hund geholt damit er spielen kann!"
Wenn man schon nicht genug Zeit für den ersten Hund hat, warum dann einen Zweiten?!

Ich verstehe einfach nicht wieso man sich einen Hund kauft, wenn man weder weis, wie man mit ihm umgeht noch wenn so einfache Pflichten wie das Gassigehen nicht erfüllt werden kann?!:roll:
Da tuen einem ja auch irgendwo die Hunde leid!
Habt ihr auch so "Problemleute" in eurer Umgebung? Habt ihr dagegen etwas unternommen? Kann man dagegen überhaupt etwas unternehmen?

Grüße,
Oswin
 
  • Haben die Besitzer einfach kein Bock sich um ihren Wuff zu kümmern?! Beitrag #2
Hallo.
Ja, sowas kenne ich.
Das sind dann meist die "Schönwetter"-Hunde.
Werden einfach laufen gelassen, hören net und machen was sie wollen.
Total toll, denen mit einem "Problemhund, ihr wisst wie es gemeint ist" zu begegnen, echt super spitze.
Meine Erfahrung ist, dass die Leute stur bleiben.
Einzige eventuelle Lösung, man kann das Gassi gehen selber anbieten.
 
  • Haben die Besitzer einfach kein Bock sich um ihren Wuff zu kümmern?! Beitrag #3
Hey,

solche Menschen gibt es immer.
Sei es bei Tieren oder bei den eigenen Kindern.

Daran kann man, wenn man Glück hat, etwas ändern indem man a) selbst anders handelt und b) mit den Leuten spricht.

Man kann sich da auch vom Gedanken verabschieden, dass eine Einmischung als Hilfe angesehen wird. In seltenen Fällen schon, aber ist eben wirklich eher selten.

Grundsätzlich sage ich zu solchen Haltungen einfach gar nichts mehr.
Wenn mich jemand anspricht kann er gern einen stundenlangen Vortrag bekommen, kein Thema, aber würde man alle "just-for-fun-oder-auch-nicht"-Hunde retten wollen hätte man einfach verdammt viel zu tun.

Jemanden nie beim Gassi gehen zu sehen ist übrigens nicht sonderlich aussagekräftig.
Bin mir recht sicher, dass meine ehemaligen Nachbarn mich in knapp 1 1/2 Jahren nicht ein einziges Mal mit meinen Hunden haben losgehen sehen;)
 
  • Haben die Besitzer einfach kein Bock sich um ihren Wuff zu kümmern?! Beitrag #4
Grüß dich

Ich denke, das heutzutage sich trotz der großen Informationsvielfalt, die Leute auf das verlassen, was sie aus ihrem Umkreis, der Familie etc. kennen.
Wir Menschen sind halt Gewohnheitstiere und verlassen bekanntes Gebiet nur im Notfall.
Man sieht oft bei Tante XY das der Hund einfach so mitläuft (vielleicht weil der Hund auch selbst nicht so viel braucht) und glaubt dann: Super, bei uns klappt das auch bestimmt.
Menschen greifen erst nach Neuem, wenn es zwingend nicht mehr anders geht und ich denke, viele halten noch an den "alten" Ansichten und Informationen fest.
Die Welt heute ist schon stressig genug, man hat vielleicht 2 Berufe oder mehr um die Familie satt zu kriegen, dazu noch 2 lärmende Kinder, etc. und da hat man einfach nicht die Lust, Zeit,.... sich zu informieren.
Man sieht ja bei Person X das es auch so geht und der Hund ja glücklich ist, wenn er den ganzen Hof hat.

Ich kenne es von mir, das ich desöfteren gefragt werde, warum ich so viel mit meinen Hunden mache. Manchmal bleiben sie am Feld stehen und schauen begeistert zu, wenn ich mit Wega mal läppische 5 Minuten Unterordnung mache und sind dann ganz begeistert, das er so viel macht und ja so brav ist.
Das kommt meistens von Leuten, die man nur im Sommer Gassigehen trifft. Im Winter sieht man hier nur ein paar handverlesene Leute, die mit dem Hund trotz 50 cm Schnee, Eis und Sturm draußen sind und teilweise auch recht "pünktlich" um 5 Uhr früh ihre Gassirunde gehen.

Habt ihr auch so "Problemleute" in eurer Umgebung? Habt ihr dagegen etwas unternommen?

Da es hier ein Dorf mit relativ vielen Pensionisten ist, haben wir dementsprechend viele "Problemleute". Wobei das wieder wertend wäre, aber da ich sie nicht privat kenne, würde ich es nicht als "Problem" bezeichnen.
Und da ist eigentlich alles dabei.
Gerade den Hund des Jägers, der sich am Zaun aufführt wie eine Bestie habe ich noch nie außerhalb Gassi gehen sehen. Und ich wohne jetzt schon 8 Jahre hier. Da es sich aber wohl augenscheinlich um einen ausgebildeten Jagdhund (hoffe ich) handelt, denke ich, wird er entsprechend seiner Rasse gefördert.
Kann ich natürlich auch nur vermuten, da ich darüber nichts genaues weiß.

Schlussendlich wird jeder für sein Tier nur das Beste wollen und da jeder Hund natürlich anders ist, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten um das zu erreichen.
Was für den einen passt, passt für den anderen nicht.
Ob ich da etwas unternehmen soll? Bisher tue ich das teilweise in Form von kleinen Vorträgen bzw. beruflichen Seminaren, rundherum haben wir tolle Hundeschulen.
Aber jemanden "meine" Ansicht von der Hundehaltung aufzuzwingen und die Leute gleich auf irgendein Problem aufmerksam zu machen, ist nicht meine Art.

Denn meistens ist es so, wenn man den Liebling eines Menschen angreift ("Der hat ein Problem mit abc, - Da sollten Sie mal...") fühlen sich die meisten Menschen persönlich sofort angegriffen und schalten entweder auf Gegenaggression oder fahren eine Wand hoch und schalten auf stur.
Denn sind wir mal ehrlich - wer wird denn gerne von Leuten kritisiert, die einem nicht einmal persönlich kennen?

Da ist es mir lieber, wenn man kleine Punkte setzt und die Leute dann von sich aus beginnen, sich zu informieren. Dann steckt nämlich auch eigenes Interesse dahinter und das hat viel mehr Potenzial als wenn man von einem Außenstehenden irgend etwas auf's Auge gedrückt bekommt.

Jemanden nie beim Gassi gehen zu sehen ist übrigens nicht sonderlich aussagekräftig.
Bin mir recht sicher, dass meine ehemaligen Nachbarn mich in knapp 1 1/2 Jahren nicht ein einziges Mal mit meinen Hunden haben losgehen sehen;)

Danke! Wir sind ja auch meistens in der Nacht unterwegs ( 5 Uhr früh bzw. ab 22 Uhr am Abend), gerade im Winter würde man uns daher auch nicht sehen, weil dann noch weniger Leute unterwegs sind ^^
 
  • Haben die Besitzer einfach kein Bock sich um ihren Wuff zu kümmern?! Beitrag #5
Jop kenne ich.
Ich finds auch traurig, dass man mit dem Hund nichts macht, aber manche sind leider ressistent...
Bei uns in der Gegend jetzt mindestens 3 Hunde.

Die eine ist 11 hat den Hund zum 10. Gebi bekommen, Eltern unterstützen sie nicht oder nur sehr selten mit mal 5 Minuten auf die Wiese vorm Haus gehen. Der Hund ist nicht erzogen, zieht wie wild und sie sagt "Später hole ich mir 2 Katzen, die sind nicht so anstrengend" das man aber auch Trainieren kann, ist denen wohl nicht bekannt, aber dafür mache ich sie nicht verantwortlich, sondern die eltern...

Der eine Husky hier, läuft immer weg. Darum an der Flexileine, macht alles kaputt. Statt zu Trainieren(Ja Huskys sind wie ich gehört habe Sturköpfe, aber auch die kann man erziehen), geht er nur an der Flexi. Kein Toben - nix. Ich habe dann gesagt nehm doch eine Schleppleine, "Ja mach ich" seit heute nichts ;)
Ich finde es nur Traurig, der Hund ist ein wahrer schatz und auf eine Bekannte hört er komischerweise letztens als er sich losgerissen hatte, aber naja. Geht zum Hundtreff und nur er darf nicht spielen :(

Dann noch einer. 2 Hunde. Laufen immer weg, springen Leute an, etc....keine Erziehung, was ist das? o_O

Und dann natürlich die schönwetterhunde ;)

Ich reg mich aber schonlange nicht mehr auf, weiß ja was auf mich da dann zukommt und jut ist :)
 
  • Haben die Besitzer einfach kein Bock sich um ihren Wuff zu kümmern?! Beitrag #6
Jemanden nie beim Gassi gehen zu sehen ist übrigens nicht sonderlich aussagekräftig.
Bin mir recht sicher, dass meine ehemaligen Nachbarn mich in knapp 1 1/2 Jahren nicht ein einziges Mal mit meinen Hunden haben losgehen sehen;)


Ich wollte auch niemanden angreifen :)
Lediglich sagen, dass man sich innerhalb von 9 Jahren ja schonmal über den Weg gelaufen sein sollte, da a) unsere Siedlung nicht sehr groß ist und b) wir auch desöfteren Mal zu verschiedenen Uhrzeiten gehen vor allem im Sommer und c) Wir sehen sehr oft wie der Nachbar den Hundekot einfach über den Zaun auf das Feld hinter den Gärten schmeißt
d) das kann aber auch alles ein blöder Zufall sein, wie gesagt ich will niemanden angreifen :)

Aber es ist ja auch nicht der einzige Hund.
Ich finde es einfach nur schade, dass manche Leute scheinbar ihren Hund nicht so sehr schätzen wir andere, aber da ist halt jeder anders :)
Und wir ihr schon sagtet, von außen kann man wenig beurteilen, da stimme ich euch auch zu. ^-^
 
  • Haben die Besitzer einfach kein Bock sich um ihren Wuff zu kümmern?! Beitrag #7
Hey,

Wie die meisten schon sagen:
Die Leute nicht zu sehen bedeutet nicht viel!

Ich gehe auch sehr gerne Nachts eine meiner großen Runden... Da ist es schön still und friedlich, keine Sonntagshundehalter oder sowas :)
Also sehen mich nicht viele, aber ich bin ja trotzdem da ;)

Desweiteren glaube ich nicht das viele Leute es böse meinen wenn sie sich nicht informieren... Sie halten es schlichtweg nur nicht für nötig!
Ich muss ehrkich sagen: wäre ich damals nicht wegen falscher Informationen an einen Angstagressiven Hund geraten, würde ich Heute sicher auch nicht soviel über Hunde wissen wie ich es jetzt tue.... Einfach weil es nicht nötig gewesen wäre. Wieso auch? Wenn alles läuft... Ich denke auch dass deine Nachbarn das bellen nicht als unnormal, krankhaft oder ähnliches empfinden... Sicherlich denken sie einfach das ein Hund eben bellt.

Mein Hund ist auf Spaziergängen in Wäldern auch an der Flexi, und in Wohngegenden an der normalen Leine.
Er darf auch nicht über Wiesen rennen oder ähnliches - und meiner Meinung nach ist er deswegen nicht unglücklich!
Würde ich ihn laufen lassen, wäre das für ihn Stress, und für andere Hunde eine Gefährdung, da er mit dominanten oder aufdringlichen Rüden gar nicht klar kommt. Er will auch lieber Abstand zu fremden Hunden, also sorge ich dafür dass er ihn bekommt.
Und jetzt bin ich schlecht?
Er kann bei uns auf dem Hof frei rennen, oder bei Freunden in riesen Gärten... Das sieht aber auch keiner meiner Nachbarn, was aber nicht heißt dass er es nicht tun würde.
Und eine Schleppleine ist fürs Toben mal gar nicht geeignet finde ich!!
Er könnte Hunde umkreisen und mit der Leine verletzen oder verbrennen...

Es gibt sicherliche viele Sonntagshundehalter, die nur bei gut Wetter rauskommen, die Pfiffis ableinen und null Peilung haben...
Aber nur weil man Menschen etwas bestimmtes nicht tun sieht, heißt es nicht dass sie das nicht tun.
 
  • Haben die Besitzer einfach kein Bock sich um ihren Wuff zu kümmern?! Beitrag #8
Auch mit einer Schleppe kann man Toben, macht Grace auch ab und an.
Wir wohnen in einer Hochhaussiedlung, da ist nichts mit Hof oder Garten. Dann wäre es ja nicht sooooo schlimm, aber nie ohne Leine finde ICH nicht toll. Aber das war z.b. nur meine Meinung, jeder sieht es anders.
 
  • Haben die Besitzer einfach kein Bock sich um ihren Wuff zu kümmern?! Beitrag #9
Hey,

Wie die meisten schon sagen:
Die Leute nicht zu sehen bedeutet nicht viel!

Das wollte ich damit ja auch nicht ausdrücken :)
Ich sag ja, kann ja nur ein Zufall sein :) Ich finde nur, man hat dann immer diesen Hintergedanken, man kennt fast alle Hunde ein der Siedlung und die eine Hälfte sieht man nur beim Gassi gehen und die andere nur beim Vorbeilaufen. Vielleicht hat das einfach mein Urteilsvermögen getrübt. :)
Mir kommt es einfach nur so vor, dass der Hund nebenan einfach nur existiert aber auch nichts weiter. Es ist immer blöd, wenn man nur von außen beurteilen kann :( Vielleicht ist ja auhc alles ganz anders bei den Besitzern zuhause, und wenn man jemanden draußen trifft hat das immer nur den Anschen der Hund habe es nicht gut :)


Es gibt sicherliche viele Sonntagshundehalter, die nur bei gut Wetter rauskommen, die Pfiffis ableinen und null Peilung haben...
Aber nur weil man Menschen etwas bestimmtes nicht tun sieht, heißt es nicht dass sie das nicht tun.

Wie gesagt, kann ja auch nur ein Zufall sein! Das man sich noch nicht über den Weg gelaufen ist :)
Es geht mir auch eher um das allgemeine, DASS manche Leute einfach nicht oder wenig Gassi gehen, wie z.B die einen Leute hier im Forum die es schon großzügig finden 4 Mal in der Woche mit einem Hund Gassi zu gehen :(


Danke für eure Antworten :)
 
  • Haben die Besitzer einfach kein Bock sich um ihren Wuff zu kümmern?! Beitrag #10
Was ich bei dem Thema immer recht interessant finde:

Mir kommt es einfach nur so vor, dass der Hund neben an einfach nur existiert aber auch nichts weiter.

SO schlimm ist das nicht.
Die Grundbedürfnisse müssen befriedigt sein, das ist ja durchaus logisch, aber genau so unschön wie absolutes Desinteresse am Hund finde ich inzwischen die gnadenlose Überbespaßung vieler Hunde.

Die meisten Hunde sind mehr als zufrieden damit "nur zu existieren", wenn sie in den Alltag mit eingebunden sind und eben besagte Grundbedürfnisse befriedigt sind.

Inzwischen bekommt man es immer häufiger mit, dass schon Haltungen "bemitleidet" werden bei denen der Familien-Labbi nicht 3 Mal in der Woche zum Trailen o.ä. kommt, ansonsten aber vollkommen normal rund läuft.

Wichtiger als "wie häufig geht XY mit seinem Hund spazieren" finde ich da immer den konkreten Umgang des Halters mit seinem Hund.
Wenn ich mitkriege, dass der Hund z.B. nur Angst vor seinem Halter hat bringen ihm auch die 6 Mal Gassi am Tag nichts.

Etwas ab vom Thema, aber vllt. wird ja klar was ich meine:D
 
  • Haben die Besitzer einfach kein Bock sich um ihren Wuff zu kümmern?! Beitrag #11
Ne, glaube ich auch nicht.
Vielleicht wird der ja verwöhnt oder die fahren woanders mit ihm hin um gassi zu gehen wer weis.
Ist immer blöd als stiller beobachter :)



nicht gut... überbespaßung soll auch nicht sein :)
Es geht uns eben nur ziemlich auf die Nerven das der Hund neben an nur Kläfft für alles und die Besitzer einfach immer nur den Namen rufen oder nichts machen.
Und in solchen Situationen frage ich mich halt nur, ob der Besitzer sich dann wirklich mit seinem Hund auskennt man muss ja kein Profi sein :)
Also wer weis schon wie es einem Hudn wirklich geht?
Sie sitzt nur auch öfter Mal quietschend am Zaun und das häuft sich halt
Vielleicht habe ich auch einfach eine eingeschränkte Sicht auf unsere Nachbarn, weil dir Hälfte von der Familie mir einfach nicht sympathisch ist:eusa_think:

Es ist genauso wie bei leute die ihren Hund im Zwinger halten, da denkt man auch "Der Arme HUnd" aber vielleicht ist der nur für eine kurze Zeit dadrinnen, weil es nicht ander klappt oder wer weis :)

Ja, wenn der Hund Angst vor seinem Halter hat, geht das gar nicht. Viele Hunde werden auf der Straße auch nur angebrüllt die ganze Zeit, das ist ja auch nicht richtig :(
Da kann man eigentlich nur hoffen, dass es dem Hund in wirklichkeit gut geht und es nur shclehct aussah und bei seinem Wuff es anders machen :) So wie man es für richtig hält
 
  • Haben die Besitzer einfach kein Bock sich um ihren Wuff zu kümmern?! Beitrag #12
Als Hundehalter muss man mit solchen Leuten klarkommen.....
Man kann versuchen mit den Leuten zureden und denen zu erklären und zu erlären was sie vielleicht besser machen könnten aber wie Foss schon sagte fühlen sich die Leute persönlich angegriffen und schaten sofort auf stur.

Ein großes Problem hatte ich damals mit meiner Hündin, als sie anfing im Alter blind zu werden. Sie lief grundsetzlich immer an der Leine, immer wenn Leute mit ihren Hunden auf mich zu kamen, habe ich sie gebeten, dass sie ihre Hunde doch bitte an die Leine nehmen sollen, da sich meine Hündin super erschreckt hat, wenn ein Hund plötzlich vor ihr stand. Das müsst ihr euch mal Vorstellen, ihr lauft nichts ahnend durch den Wald und schwubst bespringt und beschnüffelt euch ein 30kg Hund. Sie hat immer so einen Schrecken bekommen und auch ab und an mal geschnappt.
Ich war echt am verschweifeln, du erzählst den Leuten was los, warum sie ihre Hund an die Leine nehmen sollen, das wird dann einfach ignoriert und dann ist es mein blutrünstiger böser Hund, der anfängt zu schnappen, weil er Angst hat. Naja ich war dann auch sehr früh am Morgen und hauptsächlich Nachts unterwegs, um meine Ruge zu haben.

Von einer guten Bekannten habe ich aber erfahren, dass sie immer sagt, wenn sie nicht möchte das andere Hunde zu ihrem Hund gehen, dass er Flöhe oder eine Krankheit hat:)
Das habe ich auch mal ausprobier und es hat zu 80 % geholfen, solltet ihr auch mal ausprobieren;)

Der Hund ist sicher schon über 12 Jahre, dass er jetzt noch etwas lernt ist unwahrscheinlich...
Das kann ich so nicht bestätigen.
Ich habe meinem Hund mit 13 Jahren noch so einige Tricks beigebracht. Auch im Alter will der Hund gefördert werden;)
Es dauert zwar länger und man sollte es nicht übertreiben aber sie brauchen es und lieben es ^^
 
  • Haben die Besitzer einfach kein Bock sich um ihren Wuff zu kümmern?! Beitrag #13
Hallo Julia,
Ich kann mich heute nicht ausdrücken ^^
Ich meinte das bezogen auf: "Hund kläfft, Name wird gerufen, Hund soll aufhören" :) Ich stell mir das schwer vor ihm jetzt noch bei zu bringen, dass das er aufhören soll zu bellen.
Aber alles ist möglich :) Nur nicht wenn die Besitzer selber nichts tun, aber was solls jeder macht das so wie er meint, wie viele hier shcon sagten da kann man selber nicht viel machen :)
Es gibt ja auch leute die lassen ihren Hund von der Leine und der Hund verletzt dann einen anderen Hund oder ein Kind :(

Ist aber echt ein guter Tipp, das mit den Flöhen, muss man mal ausprobieren im Notfall :)

Danke für deine Meinung ^^

Grüße Oswin (auch Julia :) )
 
  • Haben die Besitzer einfach kein Bock sich um ihren Wuff zu kümmern?! Beitrag #14
Off-Topic
Auch interessant: Die Leute bleiben eher bei Parasiten als bei der Warnung "Die beißt!" auf Abstand. Als wären Flöhe schlimmer als offene Fleischwunden:roll:
 
  • Haben die Besitzer einfach kein Bock sich um ihren Wuff zu kümmern?! Beitrag #15
Off-Topic

Off-Topic
Auch interessant: Die Leute bleiben eher bei Parasiten als bei der Warnung "Die beißt!" auf Abstand. Als wären Flöhe schlimmer als offene Fleischwunden:roll:

Naja, die Flohbehandlung müssen sie selber bezahlen, bei den offenen Fleischwunden verklagen sie einfach den BEsitzer des Beißers. Hauptsache, Hundi hat Hallo gesagt. :eusa_doh:

Ich hoffe, man erkennt die Ironie in meiner Antwort.

Lg Demona
 
  • Haben die Besitzer einfach kein Bock sich um ihren Wuff zu kümmern?! Beitrag #16
Off-Topic



Naja, die Flohbehandlung müssen sie selber bezahlen, bei den offenen Fleischwunden verklagen sie einfach den BEsitzer des Beißers. Hauptsache, Hundi hat Hallo gesagt. :eusa_doh:

Ich hoffe, man erkennt die Ironie in meiner Antwort.

Lg Demona


Da fragt man sich wieder, wieso ist manchen das Geld wichtiger als der Hund? :) Götter seit Dank gibt es davon weniger als andersherum...hoffe ich... :O
 
  • Haben die Besitzer einfach kein Bock sich um ihren Wuff zu kümmern?! Beitrag #17
Da fragt man sich wieder, wieso ist manchen das Geld wichtiger als der Hund? :) Götter seit Dank gibt es davon weniger als andersherum...hoffe ich... :O

Naja, sie sind ja dann im Recht, das ist oft alles was zählt.

Kurz dazu:
-Gassibekanntschaft mit Jackie, hasst Kinder und beißt auch. Wir sind spazieren, uns kommt Mama mit zwei kleinen Kindern entgegen und sagt, "Da, geht man den bunten Hund streicheln." Gassibekanntschaft "Der mag keine Kinder, der beißt dann." Mama "Dann verklage ich sie und der Hund wird eingeschläfert."

Wir :shock:

Hunde gepackt und weg. Dass ihre Kinder einen Schaden davon getragen hätten, körperlich wie geistig, war der Frau in dem Moment scheinbar völlig egal. Hauptsache sie hat Recht.

Zum Thema:
Wer meine Beiträge kennt, weiß, dass ich öfters mit "netten" Hundehaltern konfrontiert werde. Ich habe mir am Anfang den Mund fusselig geredet. Lieb gebeten. Nett gefragt. Es hat nichts gebracht.

Mittlerweile sage ich einmal (!) höflich, dass sie ihren Hund bei sich behalten sollen - wie, ist mir schnurz - und wenn Hundi dann doch kommt, regel ich das. Ganz einfach. Klingt absolut arrogant und fies aber sonst werde ich hier wahnsinnig.

Gerade aktuell mit der operierten Bella werde ich nicht lange fackeln, da wird auf Entfernung gerufen, dass ich keinen Kontakt will weil der Hund operiert ist. Kommt Hallo-sage-Hundi trotzdem näher, wird Kröte abgesetzt/gelegt und ich blocke den Hund ab. Und egal wie, der wird Bella nicht berühren, das garantiere ich.

Lg Demona
 
  • Haben die Besitzer einfach kein Bock sich um ihren Wuff zu kümmern?! Beitrag #18
Naja, sie sind ja dann im Recht, das ist oft alles was zählt.

Kurz dazu:
-Gassibekanntschaft mit Jackie, hasst Kinder und beißt auch. Wir sind spazieren, uns kommt Mama mit zwei kleinen Kindern entgegen und sagt, "Da, geht man den bunten Hund streicheln." Gassibekanntschaft "Der mag keine Kinder, der beißt dann." Mama "Dann verklage ich sie und der Hund wird eingeschläfert."

Wir :shock:

Wow! Das ist ja wirklich dreist, traurig dass man immer wieder solchen Leuten begegnet :evil:
 
  • Haben die Besitzer einfach kein Bock sich um ihren Wuff zu kümmern?! Beitrag #19
Off-Topic
Hunde gepackt und weg. Dass ihre Kinder einen Schaden davon getragen hätten, körperlich wie geistig, war der Frau in dem Moment scheinbar völlig egal. Hauptsache sie hat Recht.

Ist zwar ein wenig Offtopic...aber das finde ich in der heutigen Gesellschaft einfach nur scheiße.
Wegen jeder Kleinigkeit wird zum Anwalt gerannt und wirft sich die Klagen gegenseitig um die Ohren - das ist doch viel einfacher als selbstständig einmal nachzudenken und die Umwelt, andere Menschen, Tiere etc. wahrzunehmen und darauf zu achten.
Das tut doch nicht weh.
Leider gibt es tatsächlich (und nicht wenige) Menschen, die damit hoffen, spontan an Geld zu kommen. Ich kenne im erweiterten Familienkreis (leider) eine Person, die sowas regelrecht "anstrebt" und provoziert...hauptsache sie kann klagen und hat dadurch eine Möglichkeit, zusätzlich an Geld zu bekommen.

Wo ist die einfache, ehrliche Entschuldigung geblieben? Die Hilfsbereitschaft bei einem Kratzer, Biss, whatever?
Man spricht sich aus, entschuldigt sich, schaut das es allen gut geht und jeder geht wieder seines Weges. Man muss aus einer beschmutzen Kleidung (die man in die Waschmaschine werfen kann), doch nicht gleich den anderen auf neue Kleidung, Schmerzensgeld whatever verklagen....oder allgemein ein Drama draus machen.

Mich hat letztens auch ein Hund gebissen, der wildfremd herum sträunerte und mich nicht vorbei lassen wollte. Zur Seite schieben, wurde gebissen...und?
Wunde auswaschen, säubern, im KH Tetanus nachimpfen und fertig.
Ich verklage da doch auch nicht den Besitzer.... :roll:
 
  • Haben die Besitzer einfach kein Bock sich um ihren Wuff zu kümmern?! Beitrag #20
@ Oswin:
Ahhh jetzt verstehe ich ^^
Wenn die Besitzer wirklich wollen und sich damit befassen, dann glaube würde die das in den Griff bekommen.
Aber scheinbar stört es ja die Leute nicht, so wie du das beschrieben hast ^^

Ich hab echt das Gefühl (Nicht böse gemeint), dass jeder vierte Mensch Julia heißt. Denn Namen gibts wie Sand am Meer^^
 
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