- Fressunlust, Taumeln und Untertemperatur Beitrag #1
N
nikii
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Guten Abend zusammen,
weiß gar nicht wie ich anfangen soll. Habe hier 2012 schon mal geschrieben, als meine Katze (weiblich, mittlerweile 13 Jahre) eine Bauchspeicheldrüsenentzündung hatte. Die hatte sie auch einigermaßen überstanden und war seit dem nicht mehr krank, bis auf ab und zu mal Erbrechen.
Nun ist es wohl wieder soweit und ich bin mir aktuell nicht sicher, wie ich die Situation einschätzen soll.
Vielleicht sind ja noch ein paar erfahrene Katzenhalter online die mir einen Rat geben können.
Keine Sorge, beim Tierarzt war ich heute morgen bereits.
Ich schildere einfach mal den Ablauf:
Samstag:
Frühstück normal gefressen,
den Tag über viel geschlafen und allgemein eher ruhig,
Abendessen minimal angerührt,
gegen 22 Uhr immer wieder erbrochen, anfangs noch Rest-Futter (?), dann immer wieder Wasser,
welches sich bis morgens hinzog.
Sonntag:
von 6 - 10 dann endlich geschlafen
(meine Katze, wie auch ich),
um kurz nach 10 dann Futter hingestellt, wollte meine Katze aber nicht, nur Wasser,
da sie bis 14 uhr immer noch nichts fraß, hab ich anderes Futter im Bahnhof besorgt,
welches aber auch nicht angerührt wurde,
im Laufe des Tages wurde sie auch immer schlapper und lag einfach rum,
beim laufen taumelte sie,
an diesem Tag setzte sie Abends nur Urin ab,
und sie hatte kalte Pfoten und Ohren, wollte aber nicht auf einer Decke liegen oder zugedeckt sein,
getrunken hat sie aber den ganzen Tag über, welches bis auf einmal auch nicht mehr erbrochen wurde,
die Nacht kam, und gegen Mitternacht hatte meine Katze plötzlich (!) beim Atmen ein Geräusch was offenbar direkt aus der Nase kam,
sie stand auch immer wieder auf und legte sich woanders hin,
eine sehr unruhige Nacht für uns beide, da ich immer wieder geschaut hab wie es ihr geht, da sie beim laufen sich kaum auf den Beinen halten konnte.
Montag:
direkt 8 Uhr beim (neuen !) Arzt und alles geschildert, auch die Bauchspeicheldrüsenerkrankung vor 3 Jahre und ihren (manchmal) nervösen Magen,
sie wurde untersucht und die Ärztin sagte, dass meine Katze schon etwas dehydriert sei,
sie bekam 80 ml Tutofusin, Antibiotika und ein Mittel gegen Entzündungen,
die Nasengeräusche waren beim Arzt nicht mehr hörbar,
die Ärztin selbst war eher gelangweilt und sprach kaum was sie da tut,
ich hab vieles nachgefragt, worauf ich nur die Antwort bekam: werden wir Mittwoch sehen/abwarten müssen
zuhause angekommen trank meine Katze erstmal Wasser
neu hingestelltes Futter wollte sie nicht, auch nicht bis zum Mittag,
so dass ich Fischstäbchen kaufte, im Ofen zubereitete, und ihr nur das innere abgekühlt und klein gemacht gab,
(normalerweise kann ich keine Fischstäbchen machen ohne dass sie nicht miauend in der Küche bleibt, bis sie auch einen bekommen hat),
sie roch zwar kurz, wollte es aber auch nicht fressen
ich soll aber unbedingt schauen dass sie frisst,
gegen 20 Uhr vorhin habe ich dann Nassfutter-Paste in eine Einwegspritze gefüllt, um sie damit zu füttern,
vielleicht gingen davon 4 ml in ihren Magen, der Rest wurde ausgespuckt oder ging daneben,
gegen 21 Uhr wurde dann im Liegen (!) gewürgt und ein paar braune Tropfen erbrochen (angedautes Futter).
Weiß nicht mehr was ich tun soll grad. Sie MUSS fressen, aber in dem schwachen Zustand kann ich das nicht riskieren,
dass sie nochmal im Liegen erbricht und ich es eventuell nicht höre und sie dann wohl erstickt?!
Seit 2 Nächten hat weder sie, noch ich wirklich geschlafen. Die Tierärztin weiß über das Taumeln und den schwachen Zustand
Bescheid, jedoch verwies sie mich nur auf Mittwoch.
Hinzu kommt auch noch, das sie KEIN Fieber hat, sondern Untertemperatur. Ich muss darauf achten, dass sie nicht die ganze Zeit
auf dem Laminat liegt, was jedoch schwierig ist, da sie immer wieder nach ein paar Minunten von ihrer Decke/Handtücher/Fleece-Decke runter will und sich daneben legt. Ich soll sie auf alle Fälle warm halten.
Sie frisst nicht, miaut nicht mehr (und sie ist eigentlich eine sehr "gesprächige" Maus), und sie schnurrt auch nicht mehr.
Allerdings verkriecht sie sich nicht, sondern hält sich am meisten im Wohnzimmer auf, wo das Schlafzimmer doch viel ruhiger wäre.
Sie scheint auch keine großen Schmerzen zu haben, da sie bei Schmerzen grundsätzlich die Unterlippe nach vorne zieht.
Nach 13 jahre kann ich das denk ich einschätzen, denn auch beim Tierarzt ließ sie sich problemlos abtasten.
Eigentlich wollte ich dass eine Blutabnahme gemacht wird, das sei aber nicht nötig meinte aber die Tierärztin.
Was würdet ihr tun?
Morgen nochmal zum Tierarzt?
Zu nem anderen Tierarzt?
Gibt es hier jemanden, deren/dessen Katze/Kater ähnliche Symtome hatte?
Übertreibe ich vielleicht und solle erstmal abwarten?
Ich verstehe einfach nicht, was meine Katze hat.
Ich kann mir nicht vorstellen dass sie eine schmerzlose Bauchspeicheldrüsenentzündung hat.
Und ich hab Angst dass vielleicht ihre Zeit gekommen ist und ich das nicht merke.
Lg nikii
weiß gar nicht wie ich anfangen soll. Habe hier 2012 schon mal geschrieben, als meine Katze (weiblich, mittlerweile 13 Jahre) eine Bauchspeicheldrüsenentzündung hatte. Die hatte sie auch einigermaßen überstanden und war seit dem nicht mehr krank, bis auf ab und zu mal Erbrechen.
Nun ist es wohl wieder soweit und ich bin mir aktuell nicht sicher, wie ich die Situation einschätzen soll.
Vielleicht sind ja noch ein paar erfahrene Katzenhalter online die mir einen Rat geben können.
Keine Sorge, beim Tierarzt war ich heute morgen bereits.
Ich schildere einfach mal den Ablauf:
Samstag:
Frühstück normal gefressen,
den Tag über viel geschlafen und allgemein eher ruhig,
Abendessen minimal angerührt,
gegen 22 Uhr immer wieder erbrochen, anfangs noch Rest-Futter (?), dann immer wieder Wasser,
welches sich bis morgens hinzog.
Sonntag:
von 6 - 10 dann endlich geschlafen
um kurz nach 10 dann Futter hingestellt, wollte meine Katze aber nicht, nur Wasser,
da sie bis 14 uhr immer noch nichts fraß, hab ich anderes Futter im Bahnhof besorgt,
welches aber auch nicht angerührt wurde,
im Laufe des Tages wurde sie auch immer schlapper und lag einfach rum,
beim laufen taumelte sie,
an diesem Tag setzte sie Abends nur Urin ab,
und sie hatte kalte Pfoten und Ohren, wollte aber nicht auf einer Decke liegen oder zugedeckt sein,
getrunken hat sie aber den ganzen Tag über, welches bis auf einmal auch nicht mehr erbrochen wurde,
die Nacht kam, und gegen Mitternacht hatte meine Katze plötzlich (!) beim Atmen ein Geräusch was offenbar direkt aus der Nase kam,
sie stand auch immer wieder auf und legte sich woanders hin,
eine sehr unruhige Nacht für uns beide, da ich immer wieder geschaut hab wie es ihr geht, da sie beim laufen sich kaum auf den Beinen halten konnte.
Montag:
direkt 8 Uhr beim (neuen !) Arzt und alles geschildert, auch die Bauchspeicheldrüsenerkrankung vor 3 Jahre und ihren (manchmal) nervösen Magen,
sie wurde untersucht und die Ärztin sagte, dass meine Katze schon etwas dehydriert sei,
sie bekam 80 ml Tutofusin, Antibiotika und ein Mittel gegen Entzündungen,
die Nasengeräusche waren beim Arzt nicht mehr hörbar,
die Ärztin selbst war eher gelangweilt und sprach kaum was sie da tut,
ich hab vieles nachgefragt, worauf ich nur die Antwort bekam: werden wir Mittwoch sehen/abwarten müssen
zuhause angekommen trank meine Katze erstmal Wasser
neu hingestelltes Futter wollte sie nicht, auch nicht bis zum Mittag,
so dass ich Fischstäbchen kaufte, im Ofen zubereitete, und ihr nur das innere abgekühlt und klein gemacht gab,
(normalerweise kann ich keine Fischstäbchen machen ohne dass sie nicht miauend in der Küche bleibt, bis sie auch einen bekommen hat),
sie roch zwar kurz, wollte es aber auch nicht fressen
ich soll aber unbedingt schauen dass sie frisst,
gegen 20 Uhr vorhin habe ich dann Nassfutter-Paste in eine Einwegspritze gefüllt, um sie damit zu füttern,
vielleicht gingen davon 4 ml in ihren Magen, der Rest wurde ausgespuckt oder ging daneben,
gegen 21 Uhr wurde dann im Liegen (!) gewürgt und ein paar braune Tropfen erbrochen (angedautes Futter).
Weiß nicht mehr was ich tun soll grad. Sie MUSS fressen, aber in dem schwachen Zustand kann ich das nicht riskieren,
dass sie nochmal im Liegen erbricht und ich es eventuell nicht höre und sie dann wohl erstickt?!
Seit 2 Nächten hat weder sie, noch ich wirklich geschlafen. Die Tierärztin weiß über das Taumeln und den schwachen Zustand
Bescheid, jedoch verwies sie mich nur auf Mittwoch.
Hinzu kommt auch noch, das sie KEIN Fieber hat, sondern Untertemperatur. Ich muss darauf achten, dass sie nicht die ganze Zeit
auf dem Laminat liegt, was jedoch schwierig ist, da sie immer wieder nach ein paar Minunten von ihrer Decke/Handtücher/Fleece-Decke runter will und sich daneben legt. Ich soll sie auf alle Fälle warm halten.
Sie frisst nicht, miaut nicht mehr (und sie ist eigentlich eine sehr "gesprächige" Maus), und sie schnurrt auch nicht mehr.
Allerdings verkriecht sie sich nicht, sondern hält sich am meisten im Wohnzimmer auf, wo das Schlafzimmer doch viel ruhiger wäre.
Sie scheint auch keine großen Schmerzen zu haben, da sie bei Schmerzen grundsätzlich die Unterlippe nach vorne zieht.
Nach 13 jahre kann ich das denk ich einschätzen, denn auch beim Tierarzt ließ sie sich problemlos abtasten.
Eigentlich wollte ich dass eine Blutabnahme gemacht wird, das sei aber nicht nötig meinte aber die Tierärztin.
Was würdet ihr tun?
Morgen nochmal zum Tierarzt?
Zu nem anderen Tierarzt?
Gibt es hier jemanden, deren/dessen Katze/Kater ähnliche Symtome hatte?
Übertreibe ich vielleicht und solle erstmal abwarten?
Ich verstehe einfach nicht, was meine Katze hat.
Ich kann mir nicht vorstellen dass sie eine schmerzlose Bauchspeicheldrüsenentzündung hat.
Und ich hab Angst dass vielleicht ihre Zeit gekommen ist und ich das nicht merke.
Lg nikii
