- Passt ein Hund in meinen Lebensstil? Beitrag #1
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Orangee
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Guten Tag,
ich habe mich in diesem Forum angemeldet weil ich Meinungen hören möchte ob ein Hund in meinem Lebensstil passt oder nicht.
Ich bin 27 Jahre alt vor einem Jahr von zu Hause ausgezogen um zu studieren und habe Anfang September erneut einen Umzug hinter mir weil ich die Uni wechseln wollte. Meine Wohnung ist eine Dachgeschosswohnung ca. 40 qm zwei Zimmer, 2ter Stock kein Lift.
Die Wohnung befindet sich in einer Wohngegend Uni ist ca. 10min gemütlicher Laufweg entfernt (in den Uniräumen sind keine Hunde erlaubt auf dem Gelände an sich schon). In der Nähe ist auch ein Park den man zu Fuß erreichen kann ansonsten finden sich in der Stadt auch weitere Parks, welche mit Bus gut erreichbar sind. Laut Mietvertrag ist ein Hund kein Problem.
Finanziell würde ich ca. 100 Euro/Monat für den Hund veranschlagen. Was über die laufenden Kosten hinausgeht bildet Rücklagen für TA o.ä. eine OP-Versicherung könnte ich mir aber denfinitv nicht leisten. Anschaffung und einmalige Kosten sind erstmal kein Problem ich würde hier mit ca. 500€ rechnen. Falls ich mal längere Zeit z.b. Urlaub o.ä. Vorhätte würde ich den Hund zumeinen Eltern geben dort wäre er für einige Tage in besten Händen. Sollte eine höhere Macht das verhindern so gäbe es notfalls (Falls sich bis dato nicht noch eine weitere Möglichkeit ergibt) eine Hundepension.
Was meine Hundeerfahrung angeht, seit ich 5 Jahre alt bin hatten wir immer Hunde in der Familie. Wir hatten zuerst eine Hündin, deutscher Schäferhund von einem, ich glaube privaten Wurf aus der Nähe. Ich bin mit dem Hund aufgewachsen und habe zum Teil auch bereits in jungen Jahren Verantwortung für ihn übernehmen dürfen. Mit 12 Jahren verstarb sie leider an Krebs
. Ein Jahr später haben wir uns wieder einen Schäferhund geholt, ebenfalls aus einem privaten Wurf (glaube ich, damals war ich nicht so sehr involviert das ich es genau wüsste). Leider Gottes und trotz der super Umsorgung meiner Familie, man hatte wirklich alles getan für den Hund, er war für meine Eltern eine art Enkelersatz mussten wir sie letzte Woche einschläfern. Mehrere Tumore, einer im Bauch, welcher auch in den Bauch bereich geplutet hat, einer an der Milz und die Ärztin hatte auch den Verdacht das sich ein weiterer im Brustkorb befindet. Sie wurde leider nur 9 Jahre alt. Ich bin ja schon ne Weile von Zuhause ausgezogen und hatte mich schon etwas vom Hund entwöhnt deswegen hätte ich niemals gedacht das mich der Verlust des zweiten Hundes noch schwerer trifft als der des Ersten. Abgesehen davon habe ich einen Bekanntem der mit einem Maly im Schutzbereich arbeitet und habe auch da ein bisschen was über Erziehung und Ausbildung von Hunden gelernt. Außerdem hatte ich immer das Gefühl das mich unserer letzter Schäferhund respektiert hat und auf mich gehört hat. Ich konnte sie immer abrufen auch wenn sie anstalten gemacht hat Enten oder Katzen hinterher zu jagen. Ich weiß das sich das jetzt ein bisschen "Wischiwashi anhört. Ich bin gern bereit einen Hundeverein beizutreten und habe auch die Zeit, Geduld und das Durchsetzungsvermögen meiner Fellnase alles beizubringen.
Nun überlege ich nach dem ersten Semester an der neuen Uni mir meinen ersten eignen Hund zuzulegen also ca. in einem halben Jahr. Ich würde einfach das örtliche Tierheim besuchen und sehen ob ich einen Vierbeiner finde der zu mir passt.
Was ich gerne hören würde, denkt ihr der Hund kann regelmäßig 4-8 Stunden zu Hause alleien bleiben? Selbstverständlich bin ich bereit dem Hund die nötige Beschäftigung nach einer längeren Unisession zu bieten.
Habt ihr Erfahrungen mit Hunden aus dem Tierheim? Ich wohne in Bayreuth also vielleicht hab ich ja Glück und jemand hat Erfahrung mit speziell diesem Tierheim.
Meine Anforderungen an den Hund wären:
Er sollte die o.g. Zeit alleine sein können, ich denke man kann das dem Hund angewöhnen so das er die Zeit mit schlafen verbringt.
Ich habe kein Auto bin daher auf Bus und Zug angewiesen, er muss mich auch hier begleiten können.
Ich würde ein Minimum von 1-2 Stunden Auslauf + Intelligenzspieleichen für den Hund planen. Jedoch geh ich bei bei angemessenem Wetter auch gerne mal länger Joggen und was ich bei unseren Hunden auch immer wieder gern gemacht habe waren längere Touren durch den Wald und Wiesen. Also der Hund sollte mit dem genannten Minimum zufrieden sein, aber auch mehr "verkraften". Ich kenn mich mit den Hunderassen nicht so sehr aus aber unsere Schäferhündinn hat mit 7 oder 8 Jahren längere Touren zu Fuß bereits nicht mehr so gut verkraftet.
Ich mag keine Pudel und miniHunde. Aussehen ist mir ansonsten ziemlich egal auch die Rasse solange der Charakter zu mir passt.
Ich würde mir keinen zu alten Hund wünschen meine Präferenz wären hier 2-4 Jahre alt. Ich will ja schließlich lange was von Ihm haben.
Ich habe Angst vor Erbkrankheiten unsere erste Hündin hatte HD was einige OP's nach sich zog, wie früh werden solche Krankheiten denn erkannt?
Was ich jetzt gern von euch hören würde ist eine Einschätzung ob sich ein Hund bei mir wohl fühlen würde oder eher nicht. Falls ja,
Hättet ihr Tipps was die Anschaffung angeht? Wie bereits geschrieben würde ich gern einen Hund aus einem Tierheim holen. Ich nehme stark an das ich den Hund vorher kennen lernen darf. Habt ihr hier eine Empfehlung welche Art von Hund meine Anforderungen so erfüllt?
ich habe mich in diesem Forum angemeldet weil ich Meinungen hören möchte ob ein Hund in meinem Lebensstil passt oder nicht.
Ich bin 27 Jahre alt vor einem Jahr von zu Hause ausgezogen um zu studieren und habe Anfang September erneut einen Umzug hinter mir weil ich die Uni wechseln wollte. Meine Wohnung ist eine Dachgeschosswohnung ca. 40 qm zwei Zimmer, 2ter Stock kein Lift.
Die Wohnung befindet sich in einer Wohngegend Uni ist ca. 10min gemütlicher Laufweg entfernt (in den Uniräumen sind keine Hunde erlaubt auf dem Gelände an sich schon). In der Nähe ist auch ein Park den man zu Fuß erreichen kann ansonsten finden sich in der Stadt auch weitere Parks, welche mit Bus gut erreichbar sind. Laut Mietvertrag ist ein Hund kein Problem.
Finanziell würde ich ca. 100 Euro/Monat für den Hund veranschlagen. Was über die laufenden Kosten hinausgeht bildet Rücklagen für TA o.ä. eine OP-Versicherung könnte ich mir aber denfinitv nicht leisten. Anschaffung und einmalige Kosten sind erstmal kein Problem ich würde hier mit ca. 500€ rechnen. Falls ich mal längere Zeit z.b. Urlaub o.ä. Vorhätte würde ich den Hund zumeinen Eltern geben dort wäre er für einige Tage in besten Händen. Sollte eine höhere Macht das verhindern so gäbe es notfalls (Falls sich bis dato nicht noch eine weitere Möglichkeit ergibt) eine Hundepension.
Was meine Hundeerfahrung angeht, seit ich 5 Jahre alt bin hatten wir immer Hunde in der Familie. Wir hatten zuerst eine Hündin, deutscher Schäferhund von einem, ich glaube privaten Wurf aus der Nähe. Ich bin mit dem Hund aufgewachsen und habe zum Teil auch bereits in jungen Jahren Verantwortung für ihn übernehmen dürfen. Mit 12 Jahren verstarb sie leider an Krebs
Nun überlege ich nach dem ersten Semester an der neuen Uni mir meinen ersten eignen Hund zuzulegen also ca. in einem halben Jahr. Ich würde einfach das örtliche Tierheim besuchen und sehen ob ich einen Vierbeiner finde der zu mir passt.
Was ich gerne hören würde, denkt ihr der Hund kann regelmäßig 4-8 Stunden zu Hause alleien bleiben? Selbstverständlich bin ich bereit dem Hund die nötige Beschäftigung nach einer längeren Unisession zu bieten.
Habt ihr Erfahrungen mit Hunden aus dem Tierheim? Ich wohne in Bayreuth also vielleicht hab ich ja Glück und jemand hat Erfahrung mit speziell diesem Tierheim.
Meine Anforderungen an den Hund wären:
Er sollte die o.g. Zeit alleine sein können, ich denke man kann das dem Hund angewöhnen so das er die Zeit mit schlafen verbringt.
Ich habe kein Auto bin daher auf Bus und Zug angewiesen, er muss mich auch hier begleiten können.
Ich würde ein Minimum von 1-2 Stunden Auslauf + Intelligenzspieleichen für den Hund planen. Jedoch geh ich bei bei angemessenem Wetter auch gerne mal länger Joggen und was ich bei unseren Hunden auch immer wieder gern gemacht habe waren längere Touren durch den Wald und Wiesen. Also der Hund sollte mit dem genannten Minimum zufrieden sein, aber auch mehr "verkraften". Ich kenn mich mit den Hunderassen nicht so sehr aus aber unsere Schäferhündinn hat mit 7 oder 8 Jahren längere Touren zu Fuß bereits nicht mehr so gut verkraftet.
Ich mag keine Pudel und miniHunde. Aussehen ist mir ansonsten ziemlich egal auch die Rasse solange der Charakter zu mir passt.
Ich würde mir keinen zu alten Hund wünschen meine Präferenz wären hier 2-4 Jahre alt. Ich will ja schließlich lange was von Ihm haben.
Ich habe Angst vor Erbkrankheiten unsere erste Hündin hatte HD was einige OP's nach sich zog, wie früh werden solche Krankheiten denn erkannt?
Was ich jetzt gern von euch hören würde ist eine Einschätzung ob sich ein Hund bei mir wohl fühlen würde oder eher nicht. Falls ja,
Hättet ihr Tipps was die Anschaffung angeht? Wie bereits geschrieben würde ich gern einen Hund aus einem Tierheim holen. Ich nehme stark an das ich den Hund vorher kennen lernen darf. Habt ihr hier eine Empfehlung welche Art von Hund meine Anforderungen so erfüllt?
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