Kastration bei der Hündin

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  • Kastration bei der Hündin Beitrag #21
Grundsätzlich bin ich auch gegen eine Kastration, egal ob bei Rüde oder Hündin, solange kein medizinischer Grund dafür verantwortlich ist.
Dennoch kann ich die Aussage von 'problematischer Hündin' und Agressionen etc. absolut nicht bestätigen. Mir kommt es eher so vor, als wären viele Hunde, grade wenn sie zu früh kastriert werden, nicht richtig erwachsen und oft bis ins hohe Alter ziemlich kindlich. Auch Unsicherheiten können die Folge sein, einfach ein nicht sehr Umweltresistenter Hund, weil er nicht richtig reifen konnte.

Auch das ansteigende Risiko für Krebs oder eine eventuelle Inkontinenz kann die Kastration nach sich ziehen.

Ich kenne trotzdem viele kastriere Hündinnen, weil das bei uns hier noch Gang und Gebe ist. Und von denen, die ich kenne, hat keine irgendwelche Beeinträchtigungen. Meine eigene Hündin wurde kastriert, als sie etwas über ein Jahr alt war. Ob krankheitstechnisch noch was kommt, kann ich natürlich jetzt noch nicht sagen. Sie ist aber absolut top sozialisiert, sowas von null komma überhaupt nicht agressiv oder sonst was. Das Einzige ist, dass sie eine sowieso eher gestresste und aufgedrehte Hündin ist, die mit vielen Umweltreizen nicht klar kommt. Da hätte man die Kastration meiden sollen, die macht es nämlich definitiv nicht besser.
 
  • Kastration bei der Hündin Beitrag #22
Luna musste kastriert werden, weil sie ja jetzt mit einem Rüden zusammenlebt - ihr eigener Sohn - und auch, weil ich weitere Schwangerschaften vermeiden will und es nicht ausschliessen kann, dass ich sie irgendwann nochmal zu jemanden in Urlaubspflege gebe, der selber Rüden hält. Das Risiko kann ich einfach nicht mehr eingehen.

Aber ich hätte Ihr gerne die OP erspart, es ist wirklich ein ziemlicher Eingriff. Wenn oben genannte Gründe nicht wären, hätte ich gut und gerne auf die Kastration verzichtet. Wie gesagt, zweimal im Jahr muss man eben vorsichtig sein, darf sie nicht frei laufen lassen und sie nicht zu Rüden lassen. Aber das ist durchaus kontrollierbar unter normalen Umständen.

Ausserdem ist es auch eine Kostenfrage: 400 Euro für eine Kastration sind wohl das Minimum - das ist jedenfalls das, was ich zahlen musste.
 
  • Kastration bei der Hündin Beitrag #23
Meine Hündin ist mittlerweile 12 Jahre alt und wurde nach der ersten Läufigkeit kastriert. Mein damaliger Tierarzt hat mir die Risiken von Mamma-Tumoren mit und ohne Kastration auseinander gesetzt.

Verhaltensauffälligkeiten kann ich weder bei meiner Hündin noch bei Hündinnen, die ich sonst kenne, bestätigen.

Hab die letzten 2 Jahre aktiv Training begleitet/gemacht und hab da eine recht große Durchschnittsmenge und da fällt das eben gehäuft auf.

Ist es nicht aber auch so, dass in ein Training eher die Problemhunde kommen? Da ist der Durchschnitt natürlich groß, aber die Hunde ohne Probleme werden nicht berücksichtigt? Kommt jetzt natürlich darauf an, um was für ein Training genau es sich handelt (normale Gruppenstunde, Problemhundetraining).

Meine Hündin ist auch nicht dick geworden. Ich bekam den Tipp, die erste Zeit nach der OP das Futter etwas zu reduzieren. Einen gewissen kindlichen Charakter kann ich ihr nicht absprechen, aber wer weiß, wie es ohne Kastration gewesen wäre? Außerdem hat meine Hündin eigentlich nie ihr Rudel verlassen, da ich sie kenne, seit sie im Bauch ihrer Mutter war und nach ihrer Geburt fast jeden Tag dort war. Es kann aber natürlich auch (mit) an der Kastration liegen.

Gesundheitlich ist meine Hündin mit ihren 12 Jahren noch sehr fit. Die Blutwerte sind super, sie hat lediglich eine leichte Herzerkrankung und leichte Herzrhythmusstörungen, die medikamentös behandelt werden und die man ihr nicht anmerkt.

Die OP hat sie sehr gut weggesteckt. Es ist sicher auch so, dass junge Hunde solche Eingriffe besser wegstecken, als ältere.

Das sind meine Erfahrungen zum Thema.

Viele Grüße,
Soluna
 
  • Kastration bei der Hündin Beitrag #24
Unsere Hündin kam ja schon kastriert zu uns. Die Vorbesitzerin hatte sie wohl mit einem Jahr direkt kastrieren lassen als sie aus Spanien kam. Ich persönlich hätte das wohl nicht gemacht und ich kenne es auch nicht, dass es üblich ist, Hündinnen kastrieren zu lassen. Ich kenne es immer nur von Rüden, dass da halt mal locker flockig die Eierchen abgenommen werden, weil "man das halt so macht". Hust.

Gut, in unserem Fall ist es praktisch, weil wir eben einen intakten Rüden haben, aber hätte ich in dieser Situation die Wahl gehabt, hätte ich mich für eine Kastra beim Rüden entschieden. Diese OP ist - was Infektionen betrifft - deutlich risikoärmer als beim Weibchen, da eben nicht der Bauchraum geöffnet werden muss. (Zeitweise getrennt halten, wenn man nicht aufpassen kann, ist bei uns keine Option, da unser Rüde sonst nicht allein bleiben kann. Und mir bei jeder Läufigkeit frei nehmen ist auch eher doof.:mrgreen:)

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich würde eine Hündin nur kastrieren lassen, wenn gesundheitliche Gründe vorliegen oder die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft höher ist als normal.
 
  • Kastration bei der Hündin Beitrag #25
Für mich auch gerade ein schwieriges Thema. Meine Missy ist jetzt knapp 7,5 Monate und ich mache mir um dieses Thema gerade meine Gedanken. Meine letzte Hündin wurde unkastriert 15 Jahre alt. Alles ohne Probleme und ohne großartige gesundheitliche Sachen. Gehen lassen mussten wir sie dann wegen Tumoren in der Milz. Die Zeit der Läufigkeit war nie ein Problem. Nun geht Missy aber mit mir zur Arbeit. Und dort haben wir einen unkastrierten Rüden, der schon wie ein irrer am Rad dreht, wenn die Hündin meines Chefs läufig ist. Die Hündin hasst den Rüden eh, deshalb ist das "aufpassen" in dieser Zeit nicht ganz so dramatisch. Missy allerdings liebt diesen Beagle und umgekehrt ist es genauso. Die erste Läufigkeit macht mir jetzt schon Sorgen. Ich kann die Maus ja nicht rund um die Uhr an mich ketten. Dem Rüden-Besitzer ist es ziemlich egal. Macht schon Witze über die süßen Mischlinge, die da rauskommen. Eine Kastration würde ich Missy gerne ersparen. Zumal ich eine selber eine Bauch-OP hatte und weiss, was es für Schmerzen mit sich bringt. Wird beim Tier ja nicht anders sein. Ich warte jetzt mal die erste Läufigkeit ab und entscheide dann. Das ist auch der Rat von unserem Tierarzt.
 
  • Kastration bei der Hündin Beitrag #26
Es gibt ja mittlerweile auch die Art von OP; da haben Hündinnen nur einen winzig kleinen Schnitt im Bauch, wenn man nicht sogar Loch dazu sagen kann.
Ich komme nur jetzt gerade nicht auf den Namen, wie man diese Art nennt :eusa_doh:
 
  • Kastration bei der Hündin Beitrag #27
@ Frey Minimalinvasiv meinst du wahrscheinlich

Abby wurde noch vor dem 6. Lebensmonat kastriert. Ja schlimm, ich weiß. Wäre es anders gegangen, hätte ich es nicht machen lassen.
Leider hatte sie, ich glaube seit der 7. Woche, eine Vaginitis, welche mit verschiedenen Medikamenten behandelt wurde. Nichts half und es wurde chronisch. Es konnten sogar schon bedenkliche Gewebeveränderungen festgestellt werden. Also haben wir uns für die OP entschieden.
Sie bekam einen (relativ) kleinen Schnitt von ca. 5 cm und wollte am nächsten Tag schon wieder ganz normal spielen und tollen und schien absolut keine Schmerzen zu haben.
Kopftechnisch wird sie wohl nie so richtig erwachsen werden, was mich etwas beunruhigt (wenn die für immer diesen Kindskopf hat, wird's lustig :roll:).
Aber das ist das geringere Übel.
 
  • Kastration bei der Hündin Beitrag #28
Meinst du eine Endoskopische OP?

Das ist bei den meisten TÄ noch nicht sehr verbreitet. Selbst Humanmediziner haben teilweise Probleme damit.
 
  • Kastration bei der Hündin Beitrag #29
Meine Hündin wurde kastriert bevor sie 1 Jahr alt war, da sie zu dem Zeitpunkt mit ihrem Bruder zusammenlebte und ich hier in Irland dank jeder Menge freilaufender Hunde ein verdammt schweres Leben für sie und mich 2x im Jahr hätte.
Sie hat die OP (Kostenpunkt hier in Irland ca 130 Euro) damals gut weggesteckt und war nach 2 Tagen wieder fit und ist rumgesprungen wie üblich.
Ihr Bruder wurde damals auch kastriert. Es gibt einfach zu viele Hunde hier und zu viele unkastrierte, freilaufende.
Nachbar sucht aktuell immer noch verzweifelt nach Besitzern für 5 Welpen. Seine Hündin hat insgesamt 8 Welpen gekriegt. Typisch Irland - sie lief halt frei rum..... :roll:
Ich habe hier um mich rum insgesamt ca 18 Hunde, die (bis auf 3) alle nach Lust und Laune unterwegs sind. Ich weiss von 6 Hunden die definitiv kastriert sind. Die anderen vermehren sich fleissig.
 
  • Kastration bei der Hündin Beitrag #30
Off-Topic
Meine Hündin wurde kastriert bevor sie 1 Jahr alt war, da sie zu dem Zeitpunkt mit ihrem Bruder zusammenlebte und ich hier in Irland dank jeder Menge freilaufender Hunde ein verdammt schweres Leben für sie und mich 2x im Jahr hätte.
Sie hat die OP (Kostenpunkt hier in Irland ca 130 Euro) damals gut weggesteckt und war nach 2 Tagen wieder fit und ist rumgesprungen wie üblich.
Ihr Bruder wurde damals auch kastriert. Es gibt einfach zu viele Hunde hier und zu viele unkastrierte, freilaufende.
Nachbar sucht aktuell immer noch verzweifelt nach Besitzern für 5 Welpen. Seine Hündin hat insgesamt 8 Welpen gekriegt. Typisch Irland - sie lief halt frei rum..... :roll:
Ich habe hier um mich rum insgesamt ca 18 Hunde, die (bis auf 3) alle nach Lust und Laune unterwegs sind. Ich weiss von 6 Hunden die definitiv kastriert sind. Die anderen vermehren sich fleissig.

Sowas wäre für mich auch immer eine Grund für eine Kastration.
Auch wenn du aufpasst wie nur was ist das Risiko ja einfach extrem hoch und da halte ich das auch durchaus für angebracht.
 
  • Kastration bei der Hündin Beitrag #31
"(...) Was ist jetzt das Problem, fragen Sie? Das Hauptproblem, mit einem Wort ausgedrückt, ist Krebs! Mit der Kastration wird einerseits das Auftreten bestimmter Tumore verhindert, andererseits aber steigt das Risiko für andere Krebsarten, und zwar wahrscheinlich so deutlich, dass das gesamte bisherige Kastrationskonzept in Frage gestellt wird. (...)"
Quelle:

Wie ich finde ein sehr interessanter Artikel für alle die sich mit dem Thema 'Kastration beim Hund' auseinander setzen.

Was die gesundheitlichen Gründe betrifft überwiegen nach neusten Forschungsergebnisse ( ) also die Nachtteile durch Kastrationen, weil das Risiko für verschiedene schlimme Krebsarten (unter anderem Milztumor, Knochenkrebs, Mastzellentumore, ...) deutlich ansteigt.
~§~


WoW echt interessant. Sookie wurde mit 5,5 Monaten kastriert vor der ersten Läufigkeit und bekam mit 6.5 Jahren ein malignes Lymphom. Laut dem Artikel soll das dann vermehrt auftreten das ist echt krass.
Sookie wurde kastriert weil hier immer Rüden rum laufen und fröhlich durch die Gegend zeugen den Besitzern interessiert es Null :evil: dann hat er halt sein Spass gehabt *grummel*
Jetzt wir meine Zaubermaus bald 11 :)
 
  • Kastration bei der Hündin Beitrag #32
Wenn es schon sein muss dann doch bitte nicht vor der ersten Läufigkeit..
Ich war, bevor ich selbst einen Hund bekommen habe, auch immer Pro Kastra. Jetzt nicht mehr. Alaska ist sieben Monate und wurde schon zweimal operiert. Das ist nichts, was ich mal "einfach so" machen würde, nur weil ich zu faul bin in der kritischen Zeit auf meinen Hund aufzupassen.. Solange es keine gesundheitlichen Gründe erfordern würde ich allein wegen der Risiken nicht kastrieren.
 
  • Kastration bei der Hündin Beitrag #33
Meine Huendinnen sind auch beide kastriert.
Hazel wurde mit knapp einem Jahr nach der ersten Laeufigkeit kastriert. In dem Punkt schliesse ich mich Hexe 76 an...hier gibt es auch einige herrenlose freilaufende Hunde und das Risiko ist mir einfach zu hoch.
Coco kam noch im Tierheim unters Messer.

Sorry, aber wie kommst du auf sowas?

Bei uns sind die Hunde tagsüber in Gruppenhaltung in mehreren Ausläufen.
Nachtsüber sind die meisten allerdings in getrennte Zwinger aufgeteilt.

Das kann man vielleicht machen, wenn man, uebertrieben gesagt, 3 Hunde im Tierheim hat, aber nicht in den riesigen Heimen.
 
  • Kastration bei der Hündin Beitrag #34
Auch wenn es weh tut und ich mich vielleicht unbeliebt mache: Lt. Tierschutzgesetz ist eine Kastration oder Sterilisation ohne trifftigen medizinschen Befund eigentlich verboten.

Auch die vielen Wesensänderungen, die sich manche wünschen, treten nicht ein.
 
  • Kastration bei der Hündin Beitrag #35
Laut Tierschutzgesetz sind auch Qualzuchten verboten...
Unsere Tierschutzgesetze sind top, wenn das Amt sie nur einhalten würde. :roll:
 
  • Kastration bei der Hündin Beitrag #36
Stand im Gesetz nicht mal, dass es erlaubt ist um unkontrollierte Fortpflanzung zu verhindern. :eusa_think: Sonst würde jedes Tierheim permanent gegen das Gesetz verstoßen und das glaube ich ehrlich gesagt nicht.

Lg Demona
 
  • Kastration bei der Hündin Beitrag #37
Meine Huendinnen sind auch beide kastriert.
Hazel wurde mit knapp einem Jahr nach der ersten Laeufigkeit kastriert. In dem Punkt schliesse ich mich Hexe 76 an...hier gibt es auch einige herrenlose freilaufende Hunde und das Risiko ist mir einfach zu hoch.
Coco kam noch im Tierheim unters Messer.



Das kann man vielleicht machen, wenn man, uebertrieben gesagt, 3 Hunde im Tierheim hat, aber nicht in den riesigen Heimen.


Was verstehst du denn unter "riesigen" Tierheimen.:eusa_think:
Wir haben, grob geschätzt, genaue Zahlen kenn ich nur bei den Katzen, an die 30-40 Hunde.
(Wie gesagt, genaue Zahl weiß ich nicht)
 
  • Kastration bei der Hündin Beitrag #38
Vielleicht ist die Anzahl der Tiere gar nicht so wichtig im Bezug auf dieses Thema.

Ich kann nur von dem Tierheim berichten aus dem meine Coco kommt. Die Einrichtung ist nicht riesig. Laut deren Zahlen (gepostet auf Webseite) hat das Tierheim im Jahr 2012 15000 Tiere aufgenommen. Davon wurden 9000 eingeschlaeftert. Das sind also ca. 17 Tiere pro Tag, die in die Vermittlung kommen. Leider handelt es sich um ein kill shelter, d.h. die Fluktuation ist ziemlich hoch.
In deutschen Tierheimen sitzten eben viele dieser 30-40 Hunde mitunter Jahre bis sie vermittelt werden. Dem ist hier nicht so. Viele Tiere, die ueber einen laengeren Zeitraum im Tierheim sitzen, werden in den Norden geschafft, da dort Kastrationspflicht herrscht und Anzahl der herrenlosen unkastrierten Vierbeiner nicht so hoch ist.
Wenn ich jetzt die Hunde und Katzen nicht kastrieren wuerde, waere das ein heilloses Durcheinander, da einfach nicht genug Platz ist, die laeufigen Kandidaten zu separieren.
Und wie gesagt, dass sind Zahlen aus einer Stadt mit ca. 150 000 Einwohnern.
 
  • Kastration bei der Hündin Beitrag #39
Hier unter unseren Nachbarn und Gassifreunden sind inzwischen alle Hunde ausnahmslos kastriert, der einzige "intakte" Rüde im Rudel ist Lobo, und wenn er sich nicht wesentlich verändert oder auffällig wird, wenn Hündinnen im Umkreis läufig werden, dann lass ich ihn auch nicht kastrieren.

Wenn man in unserer Nachbarschaft doch auch nur so konsequent mit den Katzen wäre ...............!!!!! :roll:
 
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