- Hund bellt- aus angst?! Wie kann ich das korriegieren? Beitrag #1
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Anika97
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Hallo..
bin leider Grade etwas enttäuscht über das Verhalten meine 6 Jährigen Hündin Sina..
Vorweg kann ich sagen, dass sie allgemein recht gut erzogen ist.. ein Problem ist es, wenn es an deren Tür klinhelt, da sie da immer lautstark bellt, aber nur bis sie den Menschen begrüßt und beschnuppert hat. Wenn ich sie wenn es klingelt am Halsband festhalte, bellt sie kaum.. aber jetzt zu deren Sache die mir heute wieder verstärkt aufgefallen ist: Heute abend waren einige Freunde bei mir Zuhause. Wenn dies deren Fall ist, wirkt sie auf mich immer total verumsichert..je nach dem was für Leute da sind, wenn sie die Menschen gut kennt freut diebisch sonst, aber wenn alle auf einmal da sind ist sie total ängstlich.. hält abstand, bellt und knurrt. Auch als sie sich dann etwas beruhigt hatte und in ihrem Körbchen lag knurrte und bellte sie zwischendurch immer wieder.. auch sobald jemand aufgestanden ist oder es mal etwas lauter War sprang sie auf, bellte und knurrte.. aber wie gesagt.. total ängstlich.. Schwanz eingezogen.. Ohren nach hinten und eigentlich eine unterwürfig, geduckt haltung. Dadurch das ich sie zu korregieren versuchte, hatte ich das Gefühl das sie das nur noch mehr verunsicherte. Da nicht alle meine Freunde besonders Hundefreundlich sind, hatten einige Angst vor ihr, was sie glaube ich noch mehr verwirrte.. sie idt Wirklichkeit Hund vor dem man angst haben muss, sie hat selbst noch nie einer Fliege was zu Leide getan und ist selbst immer eher ängstlich. So weit ich das beurteilen kann ist ihr Verhalten auch keines Wegs aggressiv, sondern unsicher. Und mich selbst hat die Reaktion meiner Freunde auf meine kleine auch verletzt.. da sie Angst hatten.. und da Sprüche kamen wie "mach den doch mal weg" oder "mit so nem Hund könntnivh niemals leben, den hätte ich schon längst weggegeben" und so
.. Dabei ist sie sonst wirklich ein Engel... abgesehen vom Kläffen.. außerdem bedeutet sie mir wirklich viel, und es verletzt mich wenn andere sie nur so kennen lernen und dann dementsprechend hassen und angst vor ihr haben. Vielleicht ist es auch noch wichtig zu erwähnen, daß sie zwar schon immer ängstlich war, sich die Kläfferei und Knurrerei mit den Jahren immer weiter gesteigert hat.
Außerdem haben wir sie im Alter von 11 Wochen aus dem Tieren bekommen.. ich könnte mir vorstellen, dass ihre Unsicherheit auch mit Erfahrungen in den ersten Lebenswichtigen zusammen hängen. Den ganzen Abend heute war sie nur richtig entspannt, wenn ich sie auf dem Schoß hatte, sonst ist sie durch die Gegend gelaufen wie ein geprügelt Hund...
Was kann ich tun um ihr Verhalten zu ändern? Wie soll ich mich in solchen Situationen verhalten?
Liebe Grüße,
Anika
bin leider Grade etwas enttäuscht über das Verhalten meine 6 Jährigen Hündin Sina..
Vorweg kann ich sagen, dass sie allgemein recht gut erzogen ist.. ein Problem ist es, wenn es an deren Tür klinhelt, da sie da immer lautstark bellt, aber nur bis sie den Menschen begrüßt und beschnuppert hat. Wenn ich sie wenn es klingelt am Halsband festhalte, bellt sie kaum.. aber jetzt zu deren Sache die mir heute wieder verstärkt aufgefallen ist: Heute abend waren einige Freunde bei mir Zuhause. Wenn dies deren Fall ist, wirkt sie auf mich immer total verumsichert..je nach dem was für Leute da sind, wenn sie die Menschen gut kennt freut diebisch sonst, aber wenn alle auf einmal da sind ist sie total ängstlich.. hält abstand, bellt und knurrt. Auch als sie sich dann etwas beruhigt hatte und in ihrem Körbchen lag knurrte und bellte sie zwischendurch immer wieder.. auch sobald jemand aufgestanden ist oder es mal etwas lauter War sprang sie auf, bellte und knurrte.. aber wie gesagt.. total ängstlich.. Schwanz eingezogen.. Ohren nach hinten und eigentlich eine unterwürfig, geduckt haltung. Dadurch das ich sie zu korregieren versuchte, hatte ich das Gefühl das sie das nur noch mehr verunsicherte. Da nicht alle meine Freunde besonders Hundefreundlich sind, hatten einige Angst vor ihr, was sie glaube ich noch mehr verwirrte.. sie idt Wirklichkeit Hund vor dem man angst haben muss, sie hat selbst noch nie einer Fliege was zu Leide getan und ist selbst immer eher ängstlich. So weit ich das beurteilen kann ist ihr Verhalten auch keines Wegs aggressiv, sondern unsicher. Und mich selbst hat die Reaktion meiner Freunde auf meine kleine auch verletzt.. da sie Angst hatten.. und da Sprüche kamen wie "mach den doch mal weg" oder "mit so nem Hund könntnivh niemals leben, den hätte ich schon längst weggegeben" und so
Außerdem haben wir sie im Alter von 11 Wochen aus dem Tieren bekommen.. ich könnte mir vorstellen, dass ihre Unsicherheit auch mit Erfahrungen in den ersten Lebenswichtigen zusammen hängen. Den ganzen Abend heute war sie nur richtig entspannt, wenn ich sie auf dem Schoß hatte, sonst ist sie durch die Gegend gelaufen wie ein geprügelt Hund...
Was kann ich tun um ihr Verhalten zu ändern? Wie soll ich mich in solchen Situationen verhalten?
Liebe Grüße,
Anika