Hund aufpäppeln - wie viel?

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  • Hund aufpäppeln - wie viel? Beitrag #21
Ja, ist mir bewusst. Nur die "Sirupform plus Geschmack von Jubin"
bekommt man mit Traubenzucker nicht hin
'Den Traubenzuckersirup bekommt man mit Traubenzucker nicht hin', sorry, ich verstehe nicht ganz was du sagen willst.
Dieser Sirup ist doch nur gelöster und angedickter Zucker, für Menschen mit Diabetis vielleicht ganz nützlich, weil sie so nicht die 2-3 Minuten warten müssten bis sich z.B. ein Pättchen Dextro-Energie im Mund aufgelöst hat.
Aber was hat sowas in einem jungen (gut fressenden und nicht zuckerkranken) Hund zu suchen?
Wenn man (aus welchen Gründen auch immer) meint er bräuchte ständig Extrarationen an Zucker könnte man dies auch dem Futter oder Wasser zugeben, ich sehe nach wie vor nicht den Sinn dieses Zuckersirups.

@Hexe: Kommt er jetzt tatsächlich heute schon in seine neue Familie? Holen die den Kleinen ab, oder bringt ihr ihn hin? Ich bin gespannt ob und wie er sich entwickelt. Was macht ihr wenn sich der bereits vorhandene Hund der Familie nicht mit ihm versteht?
 
  • Hund aufpäppeln - wie viel?

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  • Hund aufpäppeln - wie viel? Beitrag #22
  • Hund aufpäppeln - wie viel? Beitrag #23
Morgen früh gehts los Richtung neue Heimat mit dem Kleinen. Wir sollten irgendwann gegen Mittag oben sein bei denen.
Wenn es nicht klappt mit der Hündin, will meine Nachbarin ihn zurückholen und selber behalten inklusive Kampf mit dem Nachbarn falls es dazu kommen sollte :shock:
Beim Tierarzt wurde der Kleine als "cruelty case" registriert. Der Nachbar hätte keine Chance, den Kleinen zurück zu bekommen.
Ich hoffe aber trotzdem, dass es bei der neuen Familie klappt und wir hier keinen Nachbarschaftskrieg vom Zaun brechen.
Wird ja dann für den Nachbarn ersichtlich, dass wir höchstwahrscheinlich auch für das Verschwinden der anderen beiden verantwortlich sind.... :silence:
Also drückt Daumen, dass es gut geht bei der neuen Familie. Die freuen sich auf jeden Fall schon sehr auf den Kleinen und fragen täglich nach, wie es ihm geht :D
Meine Nachbarin hat ihn heute nochmal zum TA geschleppt zum wiegen und angucken. Er hat ein weiteres halbes kg zugenommen und ist nun bei 5,7kg.
Ausgangsgewicht war 3,9kg am Sonntag. Knapp 2kg in 5 Tagen.... :shock: Und er sieht immer noch halb verhungert aus. Wir sind noch ein gutes Stück vom Idealgewicht entfernt.
 
  • Hund aufpäppeln - wie viel? Beitrag #24
Alles unglaublich, was mit dem kleinen Mann passiert ist und ja, der TA hat Recht wenn er "Grausamkeit"
registriert. Solchen Leuten sollte jede Art von Tierhaltung verboten werden.

Ich wünsche Euch eine gute Fahrt und schaut genau hin, bei der neuen Familie. Hier muss schon alles
passen. Umwelt, Haltung, Sauberkeit, ansonsten wäre es das gewesen.

Passt gut auf Euch auf, nehmt Euch Zeit, alles Gute, ein Knuddel für den kleinen Mann, für Euch
"fiveBess" für Euren Einsatz *Top* :023: und gib mal Laut, wie das neue zu Hause so ist. Grüßchen :D
 
  • Hund aufpäppeln - wie viel? Beitrag #25
@Hexe76,

seid Ihr wieder da ?

Wie war die Fahrt, das neue zu Hause für den kleinen Mann?
Alles OK ? Gib mal abschließend einen "Laut" dazu. :D
 
  • Hund aufpäppeln - wie viel? Beitrag #26
Wir waren Samstag Abend wieder daheim. War eine sehr anstrengende Fahrt für mich, da ich die ganze Zeit gefahren bin. Der Kleine hat es gut gemeistert. Ganz am Anfang einmal alles ausgekotzt was er gefrühstückt hatte und dann war gut. Den Rest der Fahrt hat er dösend verbracht. Wir haben 1 Pause gemacht, in der er sich auch brav entleert hat (ausserhalb des Autos :mrgreen: )
Meine Nachbarin war nicht wirklich angetan von der Herrin des Hauses weil die gleich klar gestellt hat, dass der Kleine nicht im Schlafzimmer und nicht im Bett schlafen wird - was er bei meiner Nachbarin wiederum durfte.
Ich wiederum denke, dass diese Familie der Hauptgewinn für den Kleinen ist. 3 Kinder im Alter zwischen 14 und 4, alle 3 total vernarrt in den Kleinen und der Hausherr hat jede Menge Hundeerfahrung und freut sich drauf, dem Kleinen alles beizubringen.
Einziger Knackpunkt bisher: sie haben ja bereits eine Hündin und mit der funktioniert es bisher so lala. Wenn sich das nicht einspielt, will meine Nachbarin den Kleinen zurückholen und selber behalten.
Drück die Daumen, dass die Hündin den Kleinen "adoptiert" und alles gut wird.

Das kam gestern aus dem neuen Zuhause inklusive Bericht:
Ein kurzes Update:
Der Kleine fuehlt sich pudelwohl bei uns. Waehrend er am Samstag vor allem verschmust war, faengt er mehr und mehr auch knabber-raufen, rumbalgen und spielen an. Entsprechend haben wir gestern mit dem Klickertraining begonnen, was er ganz toll findet (kein Wunder, gibt ja was zu essen).
'Sit' funktioniert schon und er wird besser beim Fokustraining (ich nenn das mal so...im Prinzip ihm einen treat zeigen, von sich weghalten, sobald er die Person statt den treat anschaut klickern und treat geben [in a nutshell])
Zum Namen: wir haben uns fuer Troy entschieden, die Kids moegen Roy mehr aber finden Troy auch gut und es ist etwas runder mit dem extra T.
Weiterhin das Killerkriterium ist natuerlich unsere Huendin....
Unser Border will ihn horden, 'spurt' er ihrer Meinung nach nicht, benutzt sie die typischen Manoever, was ihn natuerlich noch sehr mitnimmt. Ausserhalb vom Haus ist alles okay...ist halt ein Border: 'draussen kann er machen was er will aber drinnen hat der zu spuren!'...und vermutlich, da von Rumaenien, eine Arbeiterzuechtung, keine Showzuechtung. Sprich noch extremer darauf gezuechtet relativ autark 'den Auftrag' auszufuehren. Da sie nie ausgebildet wurde bevor wir sie bekamen und wir keinen Bedarf dafuer (wir haben nichts zum horden) und Wissen darueber hatten, ist die Gute halt 'ungeschliffen'.
Wird das noch? Es sieht sicher nicht hoffnungslos aus. Es wird Arbeit und Zeit brauchen. Vermutlich hilft es nicht, dass er sie verbellt sobald er genug Abstand hat...frech genug ist er also...sie ist ja nur etwa 4mal so viel wie er.
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Zuletzt bearbeitet:
  • Hund aufpäppeln - wie viel? Beitrag #27
Jaaaa, da bist Du wieder und alles glatt gelaufen, @Fahrt.
Auf dem Bild sieht er sehr relaxt aus, kein bisschen Stress,
dass habt Ihr gut gemacht.

Da gibt es ja zwei Meinungen, was das neue zu Hause angeht.
Die meisten nehmen ihre Tiere mit ins Bett, habe ich auch sehr
lange gemacht. seit wir umgezogen sind, haben sie ihr eigenes
Zimmer. Nur, es sind mehrere kleine Hunde und nicht zu vergleichen.
Man kann da nichts machen, wenn die neuen Herrchen es so möchten.
Solche Sachen kann man vorher nur am Telefon abfragen, also alle
Dinge, die einen wichtig sind. So bleibt nur die Erfahrung und dass man
es künftig anders macht.

Kinder sind gut, nur hoffentlich überfordern sie nicht den Kleinen.
Wenn die Familie ihre Hündin schon als „ Killerkriterium“ bezeichnet,
rechnen sie mögliche Komplikationen ja schon ein.:uups:
Im Normalfall tun sich Hündin und Rüde nichts. Nur hat der angebliche
Border m.E. doch einen eher gefährlichen Lebenshintergrund bevor sie
zu dieser Familie kam, den sie lebenslang nie ablegen wird.
Vielleicht wäre es gut, mit denen nochmal zu reden und den Kleinen
besser wieder raus zu holen, bevor die erste Attacke los geht.

Straßenhunde sind gnadenlos und diese Hündin kann sehr schnell etwas
falsch interpretieren………habe leider auch keine guten Gefühle.

Nach der ersten Attacke muss er sowieso wieder zurück zu Euch, bleibt
eigentlich nur die Frage, muss man die erste Attacke abwarten ?

Aus Erfahrung bei den Kleinen weiß ich, dass im 2. Jahr die Beißprobleme
erst richtig los gehen. Damals habe ich den „auslösenden Hund“ der Attacken
in Einzelhand vermittelt.
Ich sehe diesen Platz auch sehr kritisch…leider.
Es muss nicht sein, aber wenn der Hausherr es schon so äußert, ist die Tendenz
schon schlecht/negativ. Das hätte er mal eher so sagen sollen, da wäre er bei
mir durchs „Raster“ gefallen.
Dir alles Gute. Dem "Troy" alles Glück dieser Erde
(allein mir fehlt der Glaube zu dieser neuen Familie). Grüßchen.
 
  • Hund aufpäppeln - wie viel? Beitrag #28
Schön, dass der kleine Troy in seinem neuen Zuhause angekommen ist :D

Ob es dort klappt muss die Zeit zeigen, ich denke die Situation ist eigentlich nicht schlecht für ihn, ein Zweithund an dem er sich orientieren kann kann auch viel Sicherheit geben.

Das er nicht ins Schlafzimmer darf ist schade, aber da er wegen der zweiten Hündin nicht ganz ohne Gesellschaft ist finde ich das vertretbar und so lange sie nicht draußen schlafen müssen ist doch eigentlich alles okay.

Ganz sorgenfrei betrachte ich den Platz allerdings auch nicht, dass hat aber nichts damit zu tun, dass ich die andere Hündin als generell unverträglich einstufen würde (kann man aus der Entfernung auch schlecht sagen finde ich), sondern weil ich denke, dass eine laute, turbulente Großfamilie mit vorhandenem Aktivhund nicht wirklich was ist für einen geschwächten (und wahrscheinlich immer noch ungeimpften) Welpen mit großem Nachholbedarf ist.
Wie ich oben schon mal sagte hätte er aus meiner Sicht erstmal in Quarantäne gehört bis er ganz gesund und fit ist, danach wäre er auf das Abenteuer Familie sehr viel besser vorbereitet gewesen.

Aber seis drum, nun ist er da und ich hoffe von ganzem Herzen, dass er sich dort schnell und gut einlebt, dass er sich mit der anderen Hündin versteht und auch mit den Kindern, dass die neuen Besitzer ihn auch medizinisch jetzt gut versorgen und dass er bei ihnen ein langes und glückliches Hundeleben führen kann.
Würde mich freuen, wenn du uns auch weiter auf dem Laufenden hältst wenn du was von dem Kleinen hörst :D
 
  • Hund aufpäppeln - wie viel? Beitrag #29
Ich habe gestern ein kurzes Video gekriegt (was ich leider aus Privatsphäre-Gründen nicht zeigen kann) was die Hausherrin beim Klickertraining mit beiden Hunden zeigt. Beide sind absolut entspannt und fokussiert auf die Hausherrin. Abstand zwischen den beiden: kein Meter.
Ich war absolut begeistert.
Die Hündin hat keine Probleme mit den Hunden in der Nachbarschaft (und davon gibt es reichlich) und sie lässt die 6 Katzen die mit ihm Haus leben ebenfalls in Ruhe.
Also hoffe ich eigentlich, dass die zwei Hunde sich aneinander gewöhnen und es nicht ausartet? :eusa_think:

Die Hunde leben im Haus und schlafen auch im Haus. Halt nur nicht im Schlafzimmer. Bisher sind die beiden nachts natürlich noch getrennt.
Der Kleine hat die erste Impfung bereits von meinem TA erhalten. Auffrischung dann in ca 3 Wochen. Also Grundimmunisierung ist schon da.
Ich war davon nicht wirklich angetan und meinte, er ist sicher zu schwach dafür, aber der TA sagte, dass er eben genau deswegen die Impfungen braucht um ihn vor weiteren Erkrankungen zu schützen. Klang stimmig genug für mich.
Wir werden sehen, wie es ihm in ein paar Wochen geht.... Ich hatte nicht wirklich eine Wahl. Irgendwo musste er hin. Weiterhin bei der Nachbarin verstecken schien mir nicht wirklich eine gute Option zu sein und lassen wo er war, war definitiv keine Option. Da wäre er sicher irgendwann in den nächsten Wochen gestorben.
 
  • Hund aufpäppeln - wie viel? Beitrag #30
Klingt erst mal recht ordentlich und man kann nur hoffen, dass es so bleibt.

Die Grundimmunisierung wäre auch mit der einen Impfe abgeschlossen,
da maternale Antikörper der Mama lange nicht mehr vorhanden sind, aber in
dem Fall....na ja.....wer weiß woran man das fest macht. :eusa_think:
Man könnte aber locker etwas später impfen.

Danke für die Rückmeldung. Allen alles Gute. Grüßchen.
 
  • Hund aufpäppeln - wie viel? Beitrag #31
Hab grad nochmal nachgefragt, wie es der Flohtüte geht.
Ich bin schlichtweg begeistert, deswegen muss ich das hier schreiben.
Also er bleibt definitiv da, wo er jetzt ist. Sein Herrchen sagt, dass er absolut glücklich ist bei ihnen, weiter fleissig zugenommen hat und das Fell wächst nach und der ganze Hund wächst ebenfalls - wie erwartet...
Er ist verschmust, frech (wir sind in der Pubertät) und fühlt sich rundum wohl in seiner Familie.
Job done :D

Bilder anbei. Ich hab mich nicht mehr eingekriegt als ich die Bilder gesehen habe. Was für ein hübsches Kerlchen er jetzt schon ist.
Und das letzte Bild.... ich kann nicht glauben, dass aus dem knochigen Hunderücken mit glanzlosen, struppigen Fell innerhalb von 2 Wochen so ein hübscher Anblick geworden ist... :shock:
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  • Hund aufpäppeln - wie viel? Beitrag #32
Oh ja, er hat gut zugelegt, Fell ist im Kommen; der Biss ist auch gut verheilt.
Super !
Nun müssen die beiden Hunde nur noch etwas "näher zusammenrücken".
Die Hündin passt auf und der Kleine weiß nicht so recht was los ist.
Bin skeptisch wenn ich die Bilder sehe und glaube eher die "Generalprobe"
steht noch aus.

Die "Decke im Flur", ist das ihr Schlafplatz ?

Wünsche, dass alles gut ausgeht. Schönes WE. Grüßchen.
 
  • Hund aufpäppeln - wie viel? Beitrag #33
Ich habe die Geschichte von Anfang an auch mit verfolgt, aber da ich mich mit Hunden so gar nicht auskenne, auch nichts geschrieben.
Erst mal Hut ab, dass Du den Wauzi gerettet hast. Erst die "Geister", jetzt der Hund. :clap: Eigentlich schlimm, wie manche Leute ihre Tiere verkommen lassen. Ob das nun Deutschland oder Irland ist, dürfe da keine Rolle spielen. Die gibt es leider überall.
Hat sich der Nachbar bislang eigentlich nicht gewundert, wo der Kleine plötzlich hin ist? Oder ist er für ihn "halt einfach abgehauen"?
 
  • Hund aufpäppeln - wie viel? Beitrag #34
Ich finde das liest sich jetzt doch richtig gut :D
Er sieht auf jeden Fall besser aus als vorher und mit der anderen Hündin scheint es ja auch zu klappen.

Trotz der Zweifel die ich vorher geäußert hatte freue ich mich jetzt aber doch, dass es dem Kleinen in seinem neuen Zuhause gut geht :)
 
  • Hund aufpäppeln - wie viel? Beitrag #35
@Nadja: die Decke wird von der Hündin genutzt. Laut der Besitzer haben sie diverse Hundebetten im Laufe der Jahre gekauft und die Hündin hat keins nutzen wollen. Liegt lieber aufm blanken Boden. Die Decke ist ein "Zugeständnis" der Hündin :lol: Die hat mal den Besitzern gehört und wurde in deren Bett genutzt. Nun schläft die Hündin drauf.
Weiter oben hab ich ja ein Bild von dem Kleinen in nem Hundebett gepostet. Betten sind also da ;)
Nach gerade mal 2 Wochen finde ich den Fortschritt schier unglaublich.
Laut der Besitzer spielen sie derweil auch hin und wieder miteinander.

@JayJay: nichts vom Nachbar... kein Ton. Ich hab die Augen offen gehalten. Keine Flugblätter, kein Nachfragen irgendwo, nichts online bei diversen Portalen.
Die sind halt einfach weg für ihn... :roll:
Meine Nachbarin erzählte mir vor 2 Tagen, dass eine Frau, die hier öfter spazieren geht, den Kleinen auch schon mal aufgelesen hat. Sie brachte ihn allerdings zum blöden Nachbarn zurück. Damals muss der Kleine schon schlimm ausgesehen haben und sie erwähnte das auch und fragte den Typen ob er nicht mal mit dem Kleinen zum TA gehen sollte. Der hat gemeint "Ach Quatsch, dem fehlt nichts!"
Einzige Konsequenz die das Ganze bisher hat: der dritte Welpe, die Hündin, ist nicht mehr zu sehen. Die Kinder von dem Typen sind ganze zweimal mit ihr Gassi gegangen und nun ist sie scheinbar nur noch im Haus. Bisher war sie den ganzen Tag draussen auf dem (nicht eingezäunten) Grundstück unterwegs.
Nun müssen wir also warten bis es den offiziellen Weg geht und aufs Auftauchen vom Inspektor warten. :?

@Kompassqualle: yep, finde ich auch :D So darf es gerne weitergehen.
Ich werd den Kleinen in ein paar Wochen besuchen und mir vor Ort selber ein Bild machen, aber ich bin guter Dinge. Er fühlt sich pudelwohl bei denen. Ist immer noch super verschmust und rotzfrech :mrgreen:
 
  • Hund aufpäppeln - wie viel? Beitrag #36
Ich hab bis jetzt auch nur still mitgelesen, da ich wenig produktives beizutragen hatte. Aber jetzt muss ich auch mal erwähnen, dass ich es super finde, wie ihr euch für die Hunde eingesetzt habt und mich sehr freue, dass es dem Kleinen in seinem neuen Zuhause schon so gut geht. Er sieht auch aus als wollte er mal ein echt hübscher Kerl werden :)
 
  • Hund aufpäppeln - wie viel? Beitrag #37
Einige von euch erinnern sich vielleicht noch an unsren Problemfall...?

update :mrgreen:
Der Herr ist voll integriertes Familienmitglied, läuft täglich mehrere km mit seinem Herrchen und der Hündin, liebt die Kinder in der Familie abgöttisch und wird von denen abgöttisch geliebt und tobt mit allen kleinen Zweibeinern oft und gerne durchs Haus. :lol:
Er hat mittlerweile sage und schreibe 13kg erreicht :shock:
Als wir ihn aufgelesen haben, hatte er gerade mal 2kg.
Ein bisschen (viel) gewachsen ist er wohl auch noch.
Nur stubenrein will er partout nicht werden. Beinahe jede Nacht nutzt er das Haus, trotz später Gassi-Runde und frühem Aufstehen. Alles Training blieb bisher erfolglos.


Was für ein hübscher, kräftiger Kerl er geworden ist:
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