- Schnupfen oder doch eher eine Allergie? Beitrag #1
Popielas
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Hallöchen,
ich habe jetzt seit ca. zwei Monaten meine zwei Mäuschen und demnächst werden sie noch zwei Freundinnen bekommen.
Während ich mit ner Mandelentzündung flach lag und oft im Bett war, fiel mir auf, dass eine meiner Mäuse ab und zu niest. Ich hatte sie intensiv begutachtet (so gut es eben ging, da beide extrem scheu sind) und sie sieht völlig in Ordnung aus. Fell, Augen, Ohren, Nase... alles wie es sein sollte. Sie ist zwar optisch im Gegensatz zu ihrer Schwester fast nur die Hälfte, aber ich denke, das liegt daran, dass sie eine der Kleinsten aus dem Wurf war und deswegen wohl immer ein Zwerg bleiben wird.
Da nun meine Krankheit 1 1/2 Wochen andauerte, ging ich stark davon aus, dass auch die Schwester sich anstecken würde - ist aber nicht passiert. Zudem bin ich verwundert, dass die Kleine wirklich sehr selten niest... manchmal höre ich es auch nur alle zwei Tage. Ich konnte auch keine Atemgeräusche hören und sie frisst, trinkt und tobt normal. Könnte es sich doch eher um eine Allergie handeln? :eusa_think:
Natürlich ist ein Arztbesuch nicht ausgeschlossen, wobei ich in der Umgebung (Dresden) irgendwie nicht die passenden Ärzte finden kann. Viele scheinen kaum was kleineres zu behandeln, als Meerschweinchen. Nächstes riesen Problem ist die Scheu der beiden. Allein sie in die Transportbox zu bugsieren ist stressig und dauert gut und gerne fünfzehn Minuten (weiß ich, weil ich sie in ihren neuen Käfig umgesetzt hatte). Vor allem das kleine Niesmäuschen wird sehr hektisch und springt kopflos aus der langen Pappröhre, die ich zur Hilfe nehme, bevor ich zuhalten kann.
Beide haben jedoch kein Problem, von der Hand zu fressen oder ein wenig darauf zu klettern - solange sich alles im Käfig abspielt. Mannoman mit so scheuen Tieren hatte ich noch nie zu tun! Obwohl sie eben schon länger hier sind, erschrecken sie auch regelmäßig vor zu schnellen Bewegungen und plötzlichen Geräuschen. Manchmal erschrecken sie sogar, wenn ich vor dem Käfig sitze und mal etwas tiefer Luft hole. :roll:
Ich habe die Befürchtung, dass dadurch auch eine Untersuchung erschwert werden könnte...
Könnt Ihr mir Tipps geben zwecks richtigem Tierarzt, bzw. stressfreiem Transport?
Sollte der Arzt nichts finden können - also eine Allergie bestätigen, wie gehe ich dann am Besten vor, um die Ursache zu ergründen?
Beide sitzen zur Zeit auf extra entstaubten gängigem Einstreu, haben Wiesenheu und bekommen zusätzlich Kräuter. Das Käfiginventar ist komplett aus Holz (z.B. Weide) und Keramik.
Danke für Eure Antworten.
ich habe jetzt seit ca. zwei Monaten meine zwei Mäuschen und demnächst werden sie noch zwei Freundinnen bekommen.
Während ich mit ner Mandelentzündung flach lag und oft im Bett war, fiel mir auf, dass eine meiner Mäuse ab und zu niest. Ich hatte sie intensiv begutachtet (so gut es eben ging, da beide extrem scheu sind) und sie sieht völlig in Ordnung aus. Fell, Augen, Ohren, Nase... alles wie es sein sollte. Sie ist zwar optisch im Gegensatz zu ihrer Schwester fast nur die Hälfte, aber ich denke, das liegt daran, dass sie eine der Kleinsten aus dem Wurf war und deswegen wohl immer ein Zwerg bleiben wird.
Da nun meine Krankheit 1 1/2 Wochen andauerte, ging ich stark davon aus, dass auch die Schwester sich anstecken würde - ist aber nicht passiert. Zudem bin ich verwundert, dass die Kleine wirklich sehr selten niest... manchmal höre ich es auch nur alle zwei Tage. Ich konnte auch keine Atemgeräusche hören und sie frisst, trinkt und tobt normal. Könnte es sich doch eher um eine Allergie handeln? :eusa_think:
Natürlich ist ein Arztbesuch nicht ausgeschlossen, wobei ich in der Umgebung (Dresden) irgendwie nicht die passenden Ärzte finden kann. Viele scheinen kaum was kleineres zu behandeln, als Meerschweinchen. Nächstes riesen Problem ist die Scheu der beiden. Allein sie in die Transportbox zu bugsieren ist stressig und dauert gut und gerne fünfzehn Minuten (weiß ich, weil ich sie in ihren neuen Käfig umgesetzt hatte). Vor allem das kleine Niesmäuschen wird sehr hektisch und springt kopflos aus der langen Pappröhre, die ich zur Hilfe nehme, bevor ich zuhalten kann.
Beide haben jedoch kein Problem, von der Hand zu fressen oder ein wenig darauf zu klettern - solange sich alles im Käfig abspielt. Mannoman mit so scheuen Tieren hatte ich noch nie zu tun! Obwohl sie eben schon länger hier sind, erschrecken sie auch regelmäßig vor zu schnellen Bewegungen und plötzlichen Geräuschen. Manchmal erschrecken sie sogar, wenn ich vor dem Käfig sitze und mal etwas tiefer Luft hole. :roll:
Ich habe die Befürchtung, dass dadurch auch eine Untersuchung erschwert werden könnte...
Könnt Ihr mir Tipps geben zwecks richtigem Tierarzt, bzw. stressfreiem Transport?
Sollte der Arzt nichts finden können - also eine Allergie bestätigen, wie gehe ich dann am Besten vor, um die Ursache zu ergründen?
Beide sitzen zur Zeit auf extra entstaubten gängigem Einstreu, haben Wiesenheu und bekommen zusätzlich Kräuter. Das Käfiginventar ist komplett aus Holz (z.B. Weide) und Keramik.
Danke für Eure Antworten.