- Schwierige Katzen an Hund gewöhnen? Beitrag #1
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PiaLoL
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Hey
Nachdem ich neulich erst einen Thread erstellt hatte, in dem ich unsere allgemeine Situation beschrieben und gefragt habe, ob ein Hund zu uns passt, habe ich hier nochmal ein paar Fragen, etwas detaillierter
Das "Hauptproblem" liegt eigentlich nur bei einer Sache, die auch im Titel steht.
Den alten Thread findet ihr hier:
https://www.tierforum.de/t200638-koennen-wir-uns-einen-hund-zulegen.html#post3155384
1. Der größte Zweifel meiner Eltern sind unsere Katzen, daher möchte ich nun hier einmal eure Meinung zu der Situation hören. Also: Unsere Katze (Kitty, ca. 10 Jahre) ist von Geburt an eine Einzelkatze und verträgt sich nur mit sehr wenigen Katzen. Sie hat früher ein paar Jahre lang mit Hunden, Pferden und eben anderen Katzen zusammen gelebt, laut der Besitzerin hat sie sich dort mit den Hunden besser vertragen, als mit Katzen. Sie musste sie dann leider abgeben, da es einfach nicht mehr funktioniert hat. Da wir zu dem Zeitpunkt keine anderen Haustiere hatten haben wir sie aufgenommen. Nun ist uns aber im Sommer 2013 unser Kater (Lulu, ca. 3-4 Jahre) zugelaufen. Er war total abgemagert und scheinte niemandem zu gehören (waren natürlich beim Tierheim und haben Flyer aufgehangen um Besitzer zu finden, aber niemand hat sich gemeldet). Daraufhin haben wir ihn behalten. Da Kitty sich aber nunmal nicht mit anderen Katzen versteht, zoffen sie sich oft und wir müssen immer zusehen, dass wir sie auseinander halten und es hier friedlich ist. (Soweit zur Situation der Katzen) Jetzt sind die Zweifel da, ob sich unsere Katzen mit einem Hund verstehen würden, da Kitty nunmal etwas schwieriger ist. Ich könnte mir zwar vorstellen, dass es klappt, da Kitty ja schon mit Hunden zusammen gelebt hat und Lulu immer recht neugierig war, wenn andere Hunde zu Besuch waren, aber meine Eltern haben da eben noch ihre Zweifel. Meiner Meinung nach sind es schonmal recht gute Vorraussetzungen, dass beide keine negative Erfahrung mit Hunden haben, aber was meint ihr? Könnte es klappen, wenn man die Vergesellschaftung richtig angeht? Natürlich kann man das vorher nicht sicher wissen, aber so eine Tendenz gibt es ja wohl.
Dann noch drei kleinere Fragen:
2. Das hatte ich zwar bereits im anderen Thread erwähnt, da aber bei diesem Thema noch große Zweifel meiner Mutter bestehen, wollte ich doch nochmal etwas genauer nachfragen. Und zwar geht es darum, ob wir genügend Platz haben. Wir haben ein kleines Haus (ca. 80m² pro Etage (also Erdgeschoss und Keller)), das recht verwinkelt ist, im Keller ist etwas mehr Platz. Schlafplätze für den Hund hätten zum einen im Wohnzimmer Platz, zum anderen im Keller. Zwei deswegen, weil, während ich in der Schule bin und meine Mutter arbeiten ist, mein Vater im Keller schläft, und alle Hunde die ich bisher kannte wollten dann auch in der Nähe ihres Herrchens sein. Also ausreichend Platz gäbe es meiner Meinung nach, auch wenn das Haus klein ist. Außerdem haben wir einen umzäunten Garten, sodass der Hund dorthin kann, wenn wir zuhause sind. Und solange er genug Bewegung bekommt, ist doch nicht allzu wichtig, wie groß das Haus ist, oder?
3. Ich habe bisher immer gehört, dass man sich seinen Hund am besten dann holen sollte, wann man viel frei hat und immer jemand zuhause ist, was bei uns die Sommerferien wären. Gerade auch, weil wir den Hund an die Katzen gewöhnen müssten, bräuchten wir dafür ausreichend Zeit. Mein Vater ist nun aber der Meinung, dass man einen Hund direkt in den Alltag einbringen sollte und die Sommerferien deswegen nicht so geeignet seien (Er meinte er hätte das mal von einem Hundezüchter gehört). Was meint ihr dazu, wie sollte man es machen?
4. Dann hätte ich noch eine Frage, inwiefern man dem Hund antrainieren kann, nicht oder nur sehr wenig zu bellen. Funktioniert das gut? Und außerdem, könnte man dem Hund irgendwie beibringen, nicht an das Katzenfutter zu gehen, sondern nur an sein eigenes?
So.. wäre nett wenn ihr mir eure Meinung zu den Fragen sagen könntet
LG ^^
Den alten Thread findet ihr hier:
https://www.tierforum.de/t200638-koennen-wir-uns-einen-hund-zulegen.html#post3155384
1. Der größte Zweifel meiner Eltern sind unsere Katzen, daher möchte ich nun hier einmal eure Meinung zu der Situation hören. Also: Unsere Katze (Kitty, ca. 10 Jahre) ist von Geburt an eine Einzelkatze und verträgt sich nur mit sehr wenigen Katzen. Sie hat früher ein paar Jahre lang mit Hunden, Pferden und eben anderen Katzen zusammen gelebt, laut der Besitzerin hat sie sich dort mit den Hunden besser vertragen, als mit Katzen. Sie musste sie dann leider abgeben, da es einfach nicht mehr funktioniert hat. Da wir zu dem Zeitpunkt keine anderen Haustiere hatten haben wir sie aufgenommen. Nun ist uns aber im Sommer 2013 unser Kater (Lulu, ca. 3-4 Jahre) zugelaufen. Er war total abgemagert und scheinte niemandem zu gehören (waren natürlich beim Tierheim und haben Flyer aufgehangen um Besitzer zu finden, aber niemand hat sich gemeldet). Daraufhin haben wir ihn behalten. Da Kitty sich aber nunmal nicht mit anderen Katzen versteht, zoffen sie sich oft und wir müssen immer zusehen, dass wir sie auseinander halten und es hier friedlich ist. (Soweit zur Situation der Katzen) Jetzt sind die Zweifel da, ob sich unsere Katzen mit einem Hund verstehen würden, da Kitty nunmal etwas schwieriger ist. Ich könnte mir zwar vorstellen, dass es klappt, da Kitty ja schon mit Hunden zusammen gelebt hat und Lulu immer recht neugierig war, wenn andere Hunde zu Besuch waren, aber meine Eltern haben da eben noch ihre Zweifel. Meiner Meinung nach sind es schonmal recht gute Vorraussetzungen, dass beide keine negative Erfahrung mit Hunden haben, aber was meint ihr? Könnte es klappen, wenn man die Vergesellschaftung richtig angeht? Natürlich kann man das vorher nicht sicher wissen, aber so eine Tendenz gibt es ja wohl.
Dann noch drei kleinere Fragen:
2. Das hatte ich zwar bereits im anderen Thread erwähnt, da aber bei diesem Thema noch große Zweifel meiner Mutter bestehen, wollte ich doch nochmal etwas genauer nachfragen. Und zwar geht es darum, ob wir genügend Platz haben. Wir haben ein kleines Haus (ca. 80m² pro Etage (also Erdgeschoss und Keller)), das recht verwinkelt ist, im Keller ist etwas mehr Platz. Schlafplätze für den Hund hätten zum einen im Wohnzimmer Platz, zum anderen im Keller. Zwei deswegen, weil, während ich in der Schule bin und meine Mutter arbeiten ist, mein Vater im Keller schläft, und alle Hunde die ich bisher kannte wollten dann auch in der Nähe ihres Herrchens sein. Also ausreichend Platz gäbe es meiner Meinung nach, auch wenn das Haus klein ist. Außerdem haben wir einen umzäunten Garten, sodass der Hund dorthin kann, wenn wir zuhause sind. Und solange er genug Bewegung bekommt, ist doch nicht allzu wichtig, wie groß das Haus ist, oder?
3. Ich habe bisher immer gehört, dass man sich seinen Hund am besten dann holen sollte, wann man viel frei hat und immer jemand zuhause ist, was bei uns die Sommerferien wären. Gerade auch, weil wir den Hund an die Katzen gewöhnen müssten, bräuchten wir dafür ausreichend Zeit. Mein Vater ist nun aber der Meinung, dass man einen Hund direkt in den Alltag einbringen sollte und die Sommerferien deswegen nicht so geeignet seien (Er meinte er hätte das mal von einem Hundezüchter gehört). Was meint ihr dazu, wie sollte man es machen?
4. Dann hätte ich noch eine Frage, inwiefern man dem Hund antrainieren kann, nicht oder nur sehr wenig zu bellen. Funktioniert das gut? Und außerdem, könnte man dem Hund irgendwie beibringen, nicht an das Katzenfutter zu gehen, sondern nur an sein eigenes?
So.. wäre nett wenn ihr mir eure Meinung zu den Fragen sagen könntet
LG ^^
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