- Wann ist es Zeit? Beitrag #1
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Dirk.blk
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Hallo liebe Community,
vor zwei Wochen wurde bei unserer Rikke (fast 13 Jahre alt) Krebs festgestellt.:022:
Wir waren schon vor zwei Monaten bei Arzt, weil sie immer sehr wenig gegessen hat und öfters brechen musste.
Außerdem bekam sie etwas Haarausfall am Bauch und an den Innenseiten der Beine.
Damals hat der Tierarzt, ein größere Untersuchung gemacht bei der u.A. ein großes Blutbild und mit Kontrastmittel geröntgt wurde.
Daraufhin meinte der Tierarzt, dass unsere Rikke weder etwas mit den Schilddrüsen, noch mit der Bauchspeicheldrüse oder einen Tumor hätte.
Das Symptome würden sich auf Streß oder eine Nahrungsmittelunverträglichkeit zurückführen lassen.
Wir sollten mal dieses Feliway-Phäromon-Zeugs ausprobieren und nur noch eine Sorte Fressen geben.
Haben wir natürlich probiert aber es stellte sich keine wesentliche Verbesserung ein.
Sie hat sich dann nicht mehr übergeben, so dass wir dachten es wäre wohl der richtige Weg gewesen.
Vor ca. zwei bis drei Wochen bemerkten wir dann allerdings das sie immer mehr abgenommen hatte.
Was sich so abzeichnete: dass sie im Bereich der Wirbelsäule, am Kopf und den Pfoten dünner wurde und der Bauch noch im Verhältnis normal blieb.
Früher hat sie so um die 4,5 kg gewogen, jetzt ca. 1 kg weniger.
Da habe ich den Bauch abgetastet und einen "dicken Knubbel" festgestellt.
Daraufhin sind wir wieder sofort zu Tierarzt und der meinte nur das es Magenkrebs sei und der auch schon gestreut hätte.
Also ein birnengroßer Tumor mit mehreren pflaumengroßen Tumoren.
Der Tierarzt meinte das eine Operation nichts mehr bringen würde und eine Chemotherapie da auch vergebens wäre.
Wir sollten uns damit vertraut machen Sie gehen zu lassen!:022:
Da sie auch so gut wie kaum noch etwas gegessen hat, haben wir Medikamente bekommen (Prednisolon) [Kortison wäre da nicht zu empfehlen?!?]
Jetzt frisst sie zwar ab und zu, aber nur sehr wenig. Dazu kommt das sie jetzt regelmäßig nicht mehr aufs Katzenklo geht, sie sehr schwach und apathisch wirkt.
Sie war zwar nie ein wirklicher Wirbelwind, aber ich habe jetzt den Eindruck das... Ich kann es schwer in Worte fassen...Ich weiß nicht ob es Ihr schlecht geht. Ich will auf keinen Fall das sie sich quält oder leidet, will sie aber auch nicht zu früh aus dem Leben reißen.
Wir haben den Arzt gefragt wann es denn soweit wäre bzw. woran man das erkennt, aber da bekamen wir nur die Antwort: "Das würden wir schon merken" oder "Wenn sie gar nix mehr frisst".
Nun ja.
Jetzt erklärt sich der Titel unter dem dieser Beitrag steht.
Vielleicht habt ihr ja hilfreiche Antworten oder etwas Trost für uns.
PS: Sorry der Beitrag ist wohl in falsche Forum gerutscht...Wenn möglich bitte ins Katzen-Forum verschieben. Danke
vor zwei Wochen wurde bei unserer Rikke (fast 13 Jahre alt) Krebs festgestellt.:022:
Wir waren schon vor zwei Monaten bei Arzt, weil sie immer sehr wenig gegessen hat und öfters brechen musste.
Außerdem bekam sie etwas Haarausfall am Bauch und an den Innenseiten der Beine.
Damals hat der Tierarzt, ein größere Untersuchung gemacht bei der u.A. ein großes Blutbild und mit Kontrastmittel geröntgt wurde.
Daraufhin meinte der Tierarzt, dass unsere Rikke weder etwas mit den Schilddrüsen, noch mit der Bauchspeicheldrüse oder einen Tumor hätte.
Das Symptome würden sich auf Streß oder eine Nahrungsmittelunverträglichkeit zurückführen lassen.
Wir sollten mal dieses Feliway-Phäromon-Zeugs ausprobieren und nur noch eine Sorte Fressen geben.
Haben wir natürlich probiert aber es stellte sich keine wesentliche Verbesserung ein.
Sie hat sich dann nicht mehr übergeben, so dass wir dachten es wäre wohl der richtige Weg gewesen.
Vor ca. zwei bis drei Wochen bemerkten wir dann allerdings das sie immer mehr abgenommen hatte.
Was sich so abzeichnete: dass sie im Bereich der Wirbelsäule, am Kopf und den Pfoten dünner wurde und der Bauch noch im Verhältnis normal blieb.
Früher hat sie so um die 4,5 kg gewogen, jetzt ca. 1 kg weniger.
Da habe ich den Bauch abgetastet und einen "dicken Knubbel" festgestellt.
Daraufhin sind wir wieder sofort zu Tierarzt und der meinte nur das es Magenkrebs sei und der auch schon gestreut hätte.
Also ein birnengroßer Tumor mit mehreren pflaumengroßen Tumoren.
Der Tierarzt meinte das eine Operation nichts mehr bringen würde und eine Chemotherapie da auch vergebens wäre.
Wir sollten uns damit vertraut machen Sie gehen zu lassen!:022:
Da sie auch so gut wie kaum noch etwas gegessen hat, haben wir Medikamente bekommen (Prednisolon) [Kortison wäre da nicht zu empfehlen?!?]
Jetzt frisst sie zwar ab und zu, aber nur sehr wenig. Dazu kommt das sie jetzt regelmäßig nicht mehr aufs Katzenklo geht, sie sehr schwach und apathisch wirkt.
Sie war zwar nie ein wirklicher Wirbelwind, aber ich habe jetzt den Eindruck das... Ich kann es schwer in Worte fassen...Ich weiß nicht ob es Ihr schlecht geht. Ich will auf keinen Fall das sie sich quält oder leidet, will sie aber auch nicht zu früh aus dem Leben reißen.
Wir haben den Arzt gefragt wann es denn soweit wäre bzw. woran man das erkennt, aber da bekamen wir nur die Antwort: "Das würden wir schon merken" oder "Wenn sie gar nix mehr frisst".
Nun ja.
Jetzt erklärt sich der Titel unter dem dieser Beitrag steht.
Vielleicht habt ihr ja hilfreiche Antworten oder etwas Trost für uns.
PS: Sorry der Beitrag ist wohl in falsche Forum gerutscht...Wenn möglich bitte ins Katzen-Forum verschieben. Danke
