- Hund - Milben/Allergie oder doch eine eingewachsene Granne? Ratlos Beitrag #1
Zerri1992
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Gleich vorab. Wir waren nun insgesamt 3x beim TA (Donnerstag, Montag & Dienstag) und kamen 2x dran :evil:
Die Tierärztin weiß nicht was unser kleiner hat, kann nur Vermutungen aufstellen. Deshalb will ich hier nachfragen.
Beginnen wir von vorn...
Am 02.07.2016 habe ich gedacht, Buddy hätte mal wieder eine Zecke, neben an den Hoden.
Pinzette geholt, Beine auseinander gemacht und geschaut - doch keine Zecke sehen können, sondern etwas anderes.
Und zwar, (Foto kann ich keines machen, Hundi hält nicht ruhig), Haut die vor quillt, alá Pickel - gute 0,7-1 cm an Durchmesser, welches beweglich ist und rot ist.
Manchmal dicker, manchmal nimmt es an Volumen etwas ab und sieht eingefallen aus.
Paar Tage später, gleiches Spiel an der anderen Seite vom Hoden, aber wesentlich kleiner. Ging nach gut 4 Tagen auch wieder weg.
Jetzt am 28.07.2016 wälzt sich Hundi auf einer Wiese über sein Spielzeug, Sonne schien, gutes Licht also und ich sehe das der ganze Bereich um den Penis herum (nennt man dies auch Unterbauch?) mit roten Punkten versehen war. Auf der Seite, wo bis heute noch dieser "Pickel" ist, war es schlimmer mit diesen roten Pickel, als auf der anderen Seite.
Wir also Donnerstag ab zum TA, nachdem mein Mann nach Hause kam. TA schaut drüber und meinte "Man sieht doch fast nicht's. Könnten Milben sein. Dagegen habe ich aber kein wirsames Mittel. Kann aber auch eine Allergie sein."
Schaute sich ebenfalls diesen "Pickel" am Hoden an und sagte dazu nicht's weiteres. Dann kam die Frage, ob er sich denn kratzen würde?! Also sprich mit den Pfoten, oder übermäßig leckt etc.?! Wir so "Nein, jucken tut es ihn ganz und gar nicht."
Gut, sie schickte uns dann mit folgendem heim:
- Sebacil (alle 3-4 Tage auf den Hund machen und drauflassen) - haben wir 1x gemacht bisher.
- Apoquel 16mg (direkt abends eine geben und die ersten 3 Tage 2 geben und danach nur noch eine).
Haben wir gemacht, nach Anweisung.
Gut, Samstag den 30.07.2016 stellten wir bei Buddy einige Schorfstellen fest. Und zwar, direkt unter den Ohren nach unten und am Kopf und Nacken & an den Ohren.
Beobachtet ob er sich kratzt - Fehlanzeige.
Dann am 02.08.2016, also gestern, wieder zum TA (Montags sind wir heimgefahren, da wir keine 3 bzw. 4 Stunden warten konnten). Mit hinzu kam dann übermäßiges schütteln des Kopfes.
TA ins Ohr geschaut - Hundi Granne im Ohr. Wurde entfernt.
TA schaute sich die Schorfstellen an und meinte es seien nässende Wunden. Wir gefragt, woher das kommt?! Sie meinte nur "Kann alles sein. Kann durch die Milben sein, obwohl das ungewöhnlich ist und kann auch von ner Allergie kommen."
Sie dann so "Da muss ich nun aber wirklich ein Antibiotika ihnen mitgeben für 8 Tage und das Apoquel erneut mitgeben, denn der Hund kratzt sich ja.
Wir so "Nein, Hundi kratzt sich noch immer nicht." Sie dann "Da habe ich was verwechselt. Aber egal das Apoquel bekommt er weiterhin."
Tabletten mitbekommen, kurze Einweisung wie man sie gibt (Antibiotika) und nach Hause geschickt.
Sprich, wir wissen noch immer nicht was es ist. Weder dieser dicke "Pickel" an den Hoden, noch der "Ausschlag" am Bauch, noch die Schorfstellen im Bereich Kopf.
Haben allerdings jetzt schon über 100€ da gelassen.
Wie ich so bin, habe ich mir dann die Beschreibung bzw. die Nebenwirkungen angeschaut von Apoquel. Denn erst nachdem er diese Tabletten nahm, die ja gegen Juckreiz sein sollen und gegen Allergien, bekam er diese Stellen am Kopf. Quasi über Nacht, nachdem er die ersten 3 Tabletten bekam. Wir haben an unsren Spazierrunden nichts geändert, im Gegenteil, wir haben Wasser gemieden, hohes Gras gemieden usw.!!!!
Hier die Nebenwirkungen:
Die folgenden klinischen Beobachtungen wurden in einem möglichen Zusammenhang mit der Oclacitinib-Therapie gebracht: Alopezie (lokal), Papillome, Dermatitis, Erythem, Abrasionen und Schorfbildung/Krusten, interdigitale "Zysten" und Pfotenödeme.
So, da frage ich mich doch, was bei dieser TA vorgeht?! Sie weiß erstens nicht was es ist. Schaut nur drauf, nimmt keine Hautproben und nichts.
Dann verschreibt sie Medikamente und wir geben diese, im glauben, das es besser wird. Hundi gehts von der Haut her aber schlechter und sie macht noch immer nichts.
Dann sehe ich diese Nebenwirkungen und die TA weiß davon nicht's?! Bzw. zieht es nicht in Erwägung, das es daran liegen könnte?!
Wir also nun die Tabletten abgesetzt und geben nun das Antibiotika. Denn die Schorfstellen sollen verheilen und das im Ohr soll sich auch nicht entzünden.
Gestern abend hatte Hundi sich dann ma gekratzt am Kopf. Genau die Stelle getroffen, wo Schorf war. Mir fliegt es entgegen, da er vor mir lag. Und schwupps, war ne offene Wunde nun am Kopf. Die blutete und jetzt weiterhin offen ist.
Wir wissen langsam nicht mehr weiter. Wir befanden diese TA damals immer als kompetent.
Mittlerweile sehen wir dies anders.
Problem ist, wir haben nur noch einen TA zur Auswahl oder die Tierklinik.
Meine Vermutung, weil Hundi gerne mal durchs Weizenfeld rennt, da hier aber auch fast nichts anderes ist, könnte es sich bei diesem "Pickel" um eine eingewachsene Granne handeln, die wir beim absuchen des Hundes übersehen haben? Die nun wie gesagt eingewachsen ist und dadurch die roten Punkte am Unterbauch entstanden, als Reaktion darauf?
Denn wie gesagt - ansonsten kratzt sich Hund nicht, frisst normal, schläft normal und man kann sonst keine großartigen Veränderungen feststellen. Er niest auch nicht o.Ä. was vllt auch auf eine Allergie hindeuten kann.
Und was würdet ihr uns raten? Tierklinik direkt, oder einen anderen TA aufsuchen? Wer hat die besseren Möglichkeiten zu sehen, was sich vllt. unter der Haut versteckt?!
Die Tierärztin weiß nicht was unser kleiner hat, kann nur Vermutungen aufstellen. Deshalb will ich hier nachfragen.
Beginnen wir von vorn...
Am 02.07.2016 habe ich gedacht, Buddy hätte mal wieder eine Zecke, neben an den Hoden.
Pinzette geholt, Beine auseinander gemacht und geschaut - doch keine Zecke sehen können, sondern etwas anderes.
Und zwar, (Foto kann ich keines machen, Hundi hält nicht ruhig), Haut die vor quillt, alá Pickel - gute 0,7-1 cm an Durchmesser, welches beweglich ist und rot ist.
Manchmal dicker, manchmal nimmt es an Volumen etwas ab und sieht eingefallen aus.
Paar Tage später, gleiches Spiel an der anderen Seite vom Hoden, aber wesentlich kleiner. Ging nach gut 4 Tagen auch wieder weg.
Jetzt am 28.07.2016 wälzt sich Hundi auf einer Wiese über sein Spielzeug, Sonne schien, gutes Licht also und ich sehe das der ganze Bereich um den Penis herum (nennt man dies auch Unterbauch?) mit roten Punkten versehen war. Auf der Seite, wo bis heute noch dieser "Pickel" ist, war es schlimmer mit diesen roten Pickel, als auf der anderen Seite.
Wir also Donnerstag ab zum TA, nachdem mein Mann nach Hause kam. TA schaut drüber und meinte "Man sieht doch fast nicht's. Könnten Milben sein. Dagegen habe ich aber kein wirsames Mittel. Kann aber auch eine Allergie sein."
Schaute sich ebenfalls diesen "Pickel" am Hoden an und sagte dazu nicht's weiteres. Dann kam die Frage, ob er sich denn kratzen würde?! Also sprich mit den Pfoten, oder übermäßig leckt etc.?! Wir so "Nein, jucken tut es ihn ganz und gar nicht."
Gut, sie schickte uns dann mit folgendem heim:
- Sebacil (alle 3-4 Tage auf den Hund machen und drauflassen) - haben wir 1x gemacht bisher.
- Apoquel 16mg (direkt abends eine geben und die ersten 3 Tage 2 geben und danach nur noch eine).
Haben wir gemacht, nach Anweisung.
Gut, Samstag den 30.07.2016 stellten wir bei Buddy einige Schorfstellen fest. Und zwar, direkt unter den Ohren nach unten und am Kopf und Nacken & an den Ohren.
Beobachtet ob er sich kratzt - Fehlanzeige.
Dann am 02.08.2016, also gestern, wieder zum TA (Montags sind wir heimgefahren, da wir keine 3 bzw. 4 Stunden warten konnten). Mit hinzu kam dann übermäßiges schütteln des Kopfes.
TA ins Ohr geschaut - Hundi Granne im Ohr. Wurde entfernt.
TA schaute sich die Schorfstellen an und meinte es seien nässende Wunden. Wir gefragt, woher das kommt?! Sie meinte nur "Kann alles sein. Kann durch die Milben sein, obwohl das ungewöhnlich ist und kann auch von ner Allergie kommen."
Sie dann so "Da muss ich nun aber wirklich ein Antibiotika ihnen mitgeben für 8 Tage und das Apoquel erneut mitgeben, denn der Hund kratzt sich ja.
Wir so "Nein, Hundi kratzt sich noch immer nicht." Sie dann "Da habe ich was verwechselt. Aber egal das Apoquel bekommt er weiterhin."
Tabletten mitbekommen, kurze Einweisung wie man sie gibt (Antibiotika) und nach Hause geschickt.
Sprich, wir wissen noch immer nicht was es ist. Weder dieser dicke "Pickel" an den Hoden, noch der "Ausschlag" am Bauch, noch die Schorfstellen im Bereich Kopf.
Haben allerdings jetzt schon über 100€ da gelassen.
Wie ich so bin, habe ich mir dann die Beschreibung bzw. die Nebenwirkungen angeschaut von Apoquel. Denn erst nachdem er diese Tabletten nahm, die ja gegen Juckreiz sein sollen und gegen Allergien, bekam er diese Stellen am Kopf. Quasi über Nacht, nachdem er die ersten 3 Tabletten bekam. Wir haben an unsren Spazierrunden nichts geändert, im Gegenteil, wir haben Wasser gemieden, hohes Gras gemieden usw.!!!!
Hier die Nebenwirkungen:
Die folgenden klinischen Beobachtungen wurden in einem möglichen Zusammenhang mit der Oclacitinib-Therapie gebracht: Alopezie (lokal), Papillome, Dermatitis, Erythem, Abrasionen und Schorfbildung/Krusten, interdigitale "Zysten" und Pfotenödeme.
So, da frage ich mich doch, was bei dieser TA vorgeht?! Sie weiß erstens nicht was es ist. Schaut nur drauf, nimmt keine Hautproben und nichts.
Dann verschreibt sie Medikamente und wir geben diese, im glauben, das es besser wird. Hundi gehts von der Haut her aber schlechter und sie macht noch immer nichts.
Dann sehe ich diese Nebenwirkungen und die TA weiß davon nicht's?! Bzw. zieht es nicht in Erwägung, das es daran liegen könnte?!
Wir also nun die Tabletten abgesetzt und geben nun das Antibiotika. Denn die Schorfstellen sollen verheilen und das im Ohr soll sich auch nicht entzünden.
Gestern abend hatte Hundi sich dann ma gekratzt am Kopf. Genau die Stelle getroffen, wo Schorf war. Mir fliegt es entgegen, da er vor mir lag. Und schwupps, war ne offene Wunde nun am Kopf. Die blutete und jetzt weiterhin offen ist.
Wir wissen langsam nicht mehr weiter. Wir befanden diese TA damals immer als kompetent.
Mittlerweile sehen wir dies anders.
Problem ist, wir haben nur noch einen TA zur Auswahl oder die Tierklinik.
Meine Vermutung, weil Hundi gerne mal durchs Weizenfeld rennt, da hier aber auch fast nichts anderes ist, könnte es sich bei diesem "Pickel" um eine eingewachsene Granne handeln, die wir beim absuchen des Hundes übersehen haben? Die nun wie gesagt eingewachsen ist und dadurch die roten Punkte am Unterbauch entstanden, als Reaktion darauf?
Denn wie gesagt - ansonsten kratzt sich Hund nicht, frisst normal, schläft normal und man kann sonst keine großartigen Veränderungen feststellen. Er niest auch nicht o.Ä. was vllt auch auf eine Allergie hindeuten kann.
Und was würdet ihr uns raten? Tierklinik direkt, oder einen anderen TA aufsuchen? Wer hat die besseren Möglichkeiten zu sehen, was sich vllt. unter der Haut versteckt?!