Hamster Tumor?

Diskutiere Hamster Tumor? im Hamster Gesundheit Forum im Bereich Hamster Forum; Hallo, meine Zwerghamsterdame humpelt seit neustem mit eingezogenem (Pummel)Schwanz bzw hintern und gestreckten Beinen. Sie läuft sehr unsicher da...
  • Hamster Tumor? Beitrag #1
Sarahiino

Sarahiino

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Hallo, meine Zwerghamsterdame humpelt seit neustem mit eingezogenem (Pummel)Schwanz bzw hintern und gestreckten Beinen. Sie läuft sehr unsicher da hab ich sie mir näher angeschaut. Ich dachte erst dass sie sich Villt am Bein verletzt hatte aber als ich ihr Bäuchlein sah, hatte sie dort was rotes, (dickes?) es sah aus wie eine Wunde. Ich habe ein Foto und Video jedoch weiß ich nicht wie ich das hier anhängen könnte. Würde mich auf jede Antwort Freunden, danke ! Lg :)

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Hier ist der Link zum Bild.
 
  • Hamster Tumor? Beitrag #2
Hallo,

bitte geh geh umgehend zum Tierarzt. Wir können keine Ferndiagnose stellen.
 
  • Hamster Tumor? Beitrag #3
Es könnte ja sein, dass man einen Verdacht schöpfen könnte oder jemand sowas schonmal gesehen bzw. erlebt hat.
 
  • Hamster Tumor? Beitrag #4
Sieht für mich nach Abszess/Tumor oder entzündeter Zitze aus.
 
  • Hamster Tumor? Beitrag #5
Ich würde auch direkt zum Tierarzt gehen.
 
  • Hamster Tumor? Beitrag #6
Sie geht bald auf die 2 Jahre zu. Wäre sie für eine OP zu alt? Gehe auf jeden Fall morgen zum Tierarzt
 
  • Hamster Tumor? Beitrag #7
Kommt drauf an was du unter zu alt verstehst. Wenn du meinst, dass eine OP nicht mehr im Verhältnis zum Wert des Tieres steht dann ist sie sicher zu alt. Wenn du meinst, dass sie aufgrund des Alters eine OP nicht mehr verkraften wird, dann ist sie nicht zu alt.
 
  • Hamster Tumor? Beitrag #8
Hallo,

solche Dinge müssen nicht zwingend sofort operiert werden, vielleicht hilft ja schon ein Antibiotikum und/oder Entzündungshemmer. Warte erst mal ab, was der Tierarzt sagt. Auf dem Bild ist leider schlecht zu erkennen, was es sein könnte.
Eine OP - sofern nötig - würde ich vom Gesamtzustand des Hamsters abhängig machen und davon, wie stark die Wunde ihn beeinträchtigt und wie sie sich vermutlich entwickeln wird. Mit knappen 2 Jahren hat ein Zwerghamster ein hohes Narkoserisiko, das muss man leider einfach sagen.

Off-Topic
Wenn du meinst, dass eine OP nicht mehr im Verhältnis zum Wert des Tieres steht dann ist sie sicher zu alt.

Sorry, aber was ist das denn für eine Antwort :roll: Wenn man nach dem Wert des Tieres in Euro geht, ist es in jedem Alter zu alt, weil eine OP ungefähr 10 mal so viel wie der Hamster kostet. Und wenn man nach dem Wert geht, den das Tier für einen selbst hat, dann ist das Alter ja wohl egal.
 
  • Hamster Tumor? Beitrag #9
'Alter' Hamster - OP?

Hallo, ich war heute beim Tierarzt mit meiner kleinen Zwerghamsterdame, da sie einen Knubbel am Unterbauch hatte aus dem schon manchmal Blut floss. Es stellte sich heraus es wäre ein Tumor, ob es jedoch ein gutartiger oder bösartiger Tumor ist, konnte die Tierärztin nicht sagen. Sie hat mir erstmal was gegen die Schmerzen gegeben und bot mir an, eine OP durchzuführen. Allerdings ist die kleine um die 2 Jahre und das Risiko höher ist, dass sie den Stress und alles nicht überleben wird und nach der Narkose nicht mehr aufwachen wird. Was würdet ihr machen? Würdet ihr der kleinen weiterhin ihre Medizin geben, bis der Tag kommt an dem sie Abschied nimmt und in ihrem zu Hause verstirbt, sie einschläfern lassen oder doch eine OP durchführen lassen? Ich bin mir ziemlich unsicher und am verzweifeln was das beste und einfachste für sie wäre.
LG

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Allerdings muss ich auch noch dazu sagen, dass sie länger nicht mehr im WW läuft. Essen tut sie aber wie immer hat jedoch 7-8 Gramm abgenommen was mir echt Sorgen machte. Sie knickt auch öfters um da der Tumor nah am Bein sitzt und es sie wahrscheinlich belastet. Flüssigkeit tritt auch manchmal aus wie gesagt. ( Blut)
 
  • Hamster Tumor? Beitrag #10
Ich würde sie operieren lassen., habe bisher alle die was hatten egal in welchen alter operieren lassen und bisher haben es immer alle gut überstanden.
 
  • Hamster Tumor? Beitrag #11
Wenn der Hamster Schmerzen hat oder der Tumor stört würde ich sie operieren lassen. Ansonsten würde ich erstmal abwarten.
 
  • Hamster Tumor? Beitrag #12
Wenn der Hamster Schmerzen hat oder der Tumor stört würde ich sie operieren lassen. Ansonsten würde ich erstmal abwarten.

Off-Topic
ja warten ist deine Masche am besten bis sich die Krankheit von selbst erledigt hat:eusa_think:
 
  • Hamster Tumor? Beitrag #13
Das ist eine schwierige Frage,
du kennst deinen Hamster am besten, wenn du glaubst sie könnte es packen und du willst es versuchen, tu es!
Dass sie ruhiger ist weil sie der Tumor stört ist denke ich normal.

Ich hatte eine 4 jährige Rennmaus die einen Tumor am Bauch hatte und ich habe die OP versucht weil er sonst noch total fit war und ich keine fitte Maus einschläfern lassen konnte. Im Endeffekt war es sehr nervenaufreibend und er ist 2 Tage nach der OP gestorben, hat sich nie wieder richtig berappelt von der Narkose.
Weiß nicht ob ich es bei einem alten Tier das auch noch so klein ist nochmal tun würde, hoffe er hat sich am
Schluss nicht zu sehr gequält.

Man muss sich halt bewusst sein, dass sie Chancen nicht immer gut stehen und man dann Vlt mal so um die 100€ (Bei mir waren's 200€) für eine OP bei so einem kleinen Tier ausgibt, was dann vlt doch stirbt..

Wünsche deinem Hamster gute Besserung!
 
  • Hamster Tumor? Beitrag #14
Hey

Ich finde, Abwarten ist hier definitiv keine Option. Der Tumor ist ja scheinbar schon offen und blutet. Zudem hat das Tier wohl bereits stark an Lebensqualität eingebüsst, wenn es kaum mehr laufen kann. Wäre es mein Tier, blieben nur OP oder Euthanasie. Und wenn die Tierärztin die OP anbietet, sieht sie realistische Chancen, dass das Tier es packt.
 
  • Hamster Tumor? Beitrag #15
Also nur dass keine Missverständnisse aufkommen, ich wollte keine Empfehlung zum Warten geben,
bei meiner Rennmaus war die Frage OP oder Einschläfern, genauso sehe ich das auch hier.
 
  • Hamster Tumor? Beitrag #16
Hallo,

oh je, die arme Maus :-(
Dass die Kleine nicht mehr im Laufrad läuft ist verständlich, weil die offene Wunde am Bauch dann vermutlich am Laufrad "scheuern" würde und ihr das weh tut. Und wenn die Beinchen auch schon nicht mehr funktionieren, weil der Tumor stört, dann kommt das noch erschwerend hinzu.

Aber mal nacheinander:
Ist die Tierärztin sich denn sicher, dass es ein Tumor ist und kein Abszess?
Wenn es nämlich doch ein Abszess sein sollte, könnte man es evtl. mit einem Antibiotikum (AB) versuchen.
Vielleicht rufst Du noch einmal an und fragst ausdrücklich nach, warum es kein Abszess sein kann?
Wenn die TÄ sich unsicher sein sollte, dann würde ich es wirklich mal mit einem AB versuchen - es wäre eine Chance.

Mir ist auch etwas unverständlich, warum sie nicht sagen kann, ob der Tumor gut- oder bösartig ist. Klar, sie kann nicht hellsehen. Aber wenn Flüssigkeit/Blut aus der Wunde kommt, sehe ich das zunächst als Chance, denn sonst kommt man beim Hamster an Blut nicht ran. Kann sie das Sekret dann nicht aufnehmen (z.B. mit einem Wattestäbchen oder auf einen Objektträger) und in ein Labor schicken oder selbst untersuchen? Das hat kürzlich meine Tierärztin bei meiner Süßen auch gemacht, weil eine Gebärmutterentzündung vermutet wurde, und ein Abszess ist ja auch ein entzündlicher Prozess. Da kam auch nicht viel Sekret aus der Scheide, aber sie hat es mit einem Wattestäbchen abgetupft, untersucht und erklärte mir, dass sie keine Entzündungswerte feststellen konnte. Bei einem Abszess wäre das m.E. nichts Anderes. Und Tumorzellen müßten doch ebenfalls über das Blut nachweisbar sein. Vielleicht magst Du auch danach mal fragen? Ist nur eine Idee.

Sofern DAS möglich ist, wäre eine solche Untersuchung sogar m.E. sehr wichtig. Denn sollten Tumorzellen im Blut nachweisbar sein, dann kann man davon ausgehen (da offene Wunde), dass diese tumorösen Zellen sehr wahrscheinlich bereits im Blutkreislauf sind. Und so leid es mir tut, das schreiben zu müssen, aber dann würde ich der Kleinen keine OP mehr zumuten. Denn selbst wenn sie die OP übersteht, wäre die Gefahr sehr groß, dass sich schon sehr bald der nächste Tumor bildet.

Findet man im Blut keine Tumorzellen oder Entzündungswerte, dann kann man doch wohl eher von einer gutartigen Gewebeveränderung ausgehen, so dass ich eine OP riskieren würde, sofern die Kleine noch fit genug ist, die TÄ sich das zutraut und Chancen sieht. Denn gerade bei Kleinnagern ist es sehr wichtig, dass der TA darauf achtet, dass die Narkose richtig dosiert ist und der kleine Tierkörper nicht zu sehr auskühlt. Und auch wenn man nur Entzündungswerte im Blut nachweist, würde ich von einem Abszess ausgehen und unter den o.g. Voraussetzungen ebenfalls eine OP riskieren, sofern eine vorausgehende AB-Behandlung scheitert. Sollte der TA dann während der OP doch feststellen, dass es aussichtslos ist (weil der Tumor oder Abszess z.B. zu sehr mit dem umliegenden Gewebe oder Organen verwachsen ist), dann läßt er die Kleine halt aus der Narkose nicht wieder aufwachen. Aber ich würde ihr dann diese Chance geben.

Die letzte Alternative wäre, man läßt alles, wie es ist, und gibt nur Schmerzmittel.
Ganz ehrlich, das wäre in meinen Augen Tierquälerei. Denn die Kleine kann im Laufrad nicht mehr laufen, ist auch sonst beim Laufen eingeschränkt, das Sandbad solltest Du dann auch besser rausnehmen, damit kein Schmutz in die Wunde kommt ......

Mal ehrlich: Was für eine Lebensqulität hätte Deine Kleine da noch?

Und ich denke "Lebensqualität" ist in diesem Fall auch das zentrale "Stichwort".
Sollte der Nachweis über einen Bluttest nicht möglich sein oder es ein bösartiger Tumor sein bzw. keine OP mehr möglich sein, dann würde ich die Kleine möglichst bald erlösen lassen. Denn bei einem bösartigen Tumor gibt es kein "zu früh" und Lebensqualität hat die Kleine im jetzigen Zustand ohnehin kaum mehr.

Hier sind alle Daumen und Pfötchen gedrückt, dass eine entsprechende Untersuchung des Sekrets möglich ist (ggf. mal selbst in einem Labor nachfragen) und dass der Kleinen noch geholfen werden kann.

Ich wünsche Dir viel Kraft in dieser schweren Zeit.
 
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