- Kater an neuen Hund gewöhnen Beitrag #1
A
Andrea0804
- Beiträge
- 5
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo liebe Tierfreunde,
Wir haben uns gestern relativ spontan, aber nach bereits längerer Suche, einen 9 Wochen alten Weißen Schweizer Schäferhund Rüden geholt, da der eigentliche Interessent abgesprungen ist. Dadurch hatten wir leider keine Möglichkeit, unseren 3-jährigen Kater (Karlchen) auf den Neuankömmling vorzubereiten. Der Welpe ist Katzen gewöhnt und ziemlich desinteressiert. Anfangs hat er unser Karlchen gar nicht wirklich registriert. Karlchen ist seit etwa 1,5 Jahren bei uns und ein ehemaliger Straßenkater, der vermutlich ausgesetzt wurde. Von daher wissen wir nicht, was er für Erfahrungen mit Hunden hat. Allerdings ist er ziemlich selbstsicher gegenüber Katzen und ignorant gegenüber fremden Menschen. Bei seinen Bezugspersonen ist er anhänglich und verschmust. Er ist (bei schönem Wetter) gerne draußen, aber liebt es auch einfach faul im Haus zu schlafen und liegt tagsüber dann meistens bei uns in Gesellschaft im Erdgeschoss. In der Nacht schläft er bei uns im Obergeschoss.
Die erste Begegnung gestern lief leider nicht ganz so gut, auch wenn es sicherlich schlimmer hätte kommen können. Wir haben uns vorher informiert, wie man sie am besten zusammenführt und haben den Hund an der Leine gelassen. Karlchen hatte genügend Fluchtmöglichkeiten, die er auch sofort genutzt hat. Er traut sich kaum ins Haus, wenn er den Kleinen sieht und ist ziemlich angespannt. Heute ist er ihm immerhin schon bis auf einen Meter Entfernung entgegen gekommen, aber er flüchtet sich dann immer wieder die Treppe hoch, auf seinen Kratzbaum oder am liebsten raus. Heute hat der Welpe Karlchen einmal kurz angeknurrt und mehrmals angewufft. Das hat sich nicht angriffslustig angehört, aber jetzt haben wir natürlich Bedenken, dass er anfängt, Karlchen als "Fremdkörper" zu betrachten und ihn irgendwann ablehnt, weil Karlchen immer weg läuft. Mit Futter klappt es, die beiden einander anzunähern (etwa bis auf einen Meter), das sehen wir schonmal als positives Zeichen und vermutlich ist es für die kurze Zeit, die sich die beiden jetzt kennen schon ganz gut. Gerade eben ist der Welpe allerdings bellend hinter Karlchen hergelaufen, der sich jetzt in eine Ecke im Obergeschoss verzogen hat
Unsere größte Sorge ist es, dass Karlchen sich hier im Haus nicht mehr wohl fühlt. Das wollen wir um jeden Preis vermeiden.
Hat damit schon jemand Erfahrung und kann Tipps geben, wie man die beiden aneinander annähern kann?
Schonmal vielen Dank.
Liebe Grüße
Wir haben uns gestern relativ spontan, aber nach bereits längerer Suche, einen 9 Wochen alten Weißen Schweizer Schäferhund Rüden geholt, da der eigentliche Interessent abgesprungen ist. Dadurch hatten wir leider keine Möglichkeit, unseren 3-jährigen Kater (Karlchen) auf den Neuankömmling vorzubereiten. Der Welpe ist Katzen gewöhnt und ziemlich desinteressiert. Anfangs hat er unser Karlchen gar nicht wirklich registriert. Karlchen ist seit etwa 1,5 Jahren bei uns und ein ehemaliger Straßenkater, der vermutlich ausgesetzt wurde. Von daher wissen wir nicht, was er für Erfahrungen mit Hunden hat. Allerdings ist er ziemlich selbstsicher gegenüber Katzen und ignorant gegenüber fremden Menschen. Bei seinen Bezugspersonen ist er anhänglich und verschmust. Er ist (bei schönem Wetter) gerne draußen, aber liebt es auch einfach faul im Haus zu schlafen und liegt tagsüber dann meistens bei uns in Gesellschaft im Erdgeschoss. In der Nacht schläft er bei uns im Obergeschoss.
Die erste Begegnung gestern lief leider nicht ganz so gut, auch wenn es sicherlich schlimmer hätte kommen können. Wir haben uns vorher informiert, wie man sie am besten zusammenführt und haben den Hund an der Leine gelassen. Karlchen hatte genügend Fluchtmöglichkeiten, die er auch sofort genutzt hat. Er traut sich kaum ins Haus, wenn er den Kleinen sieht und ist ziemlich angespannt. Heute ist er ihm immerhin schon bis auf einen Meter Entfernung entgegen gekommen, aber er flüchtet sich dann immer wieder die Treppe hoch, auf seinen Kratzbaum oder am liebsten raus. Heute hat der Welpe Karlchen einmal kurz angeknurrt und mehrmals angewufft. Das hat sich nicht angriffslustig angehört, aber jetzt haben wir natürlich Bedenken, dass er anfängt, Karlchen als "Fremdkörper" zu betrachten und ihn irgendwann ablehnt, weil Karlchen immer weg läuft. Mit Futter klappt es, die beiden einander anzunähern (etwa bis auf einen Meter), das sehen wir schonmal als positives Zeichen und vermutlich ist es für die kurze Zeit, die sich die beiden jetzt kennen schon ganz gut. Gerade eben ist der Welpe allerdings bellend hinter Karlchen hergelaufen, der sich jetzt in eine Ecke im Obergeschoss verzogen hat
Unsere größte Sorge ist es, dass Karlchen sich hier im Haus nicht mehr wohl fühlt. Das wollen wir um jeden Preis vermeiden.
Hat damit schon jemand Erfahrung und kann Tipps geben, wie man die beiden aneinander annähern kann?
Schonmal vielen Dank.
Liebe Grüße