- kastrierter Rüde Angst beim gassigehen Beitrag #1
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Ana87
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Hallo ihr Lieben,
ich hoffe ihr könnt mir etwas Helfen, bin schon am verzweifeln. Mein 14 Monate alter Blue Pitt Rüde wurde im alter von 13 Monaten kastriert, also vor genau einem Monat. Wir haben uns dazu entschlossen, weil sein Papa an Hodentumor gestorben ist und auch viele seiner Geschwister eine Tumor hatten. Er war nie dominant aber auch nicht ängstlich. Er hat nur, als er richtig in die Pubertät gekommen ist, begonnen Rüden an zu bellen wenn er an der Leine war. Seit seiner Kastra macht er etwas ganz komisches beim gassigehen und das immer nur bei mir ! wenn ich mit ihm unterwegs bin in unserer Umgebung, ist er auf einmal total ängstlich !! es kommt aus dem nichts. wir gehen ca 20min spazieren, alles ist ok, es gibt keine Zwischenfälle mit Hunden oder sonst was und AUF EINMAL gehen seine Ohren komplett nach hinten, er geht leicht in die Hocke, seine Rute ist nicht ganz eingezogen sondern zeigt eher gerade nach unten bzw. in L-Form und er versucht dann wegzurennen ! ich versuche dann immer ihn zu beruhigen und versuche auch selber ruhig zu bleiben was nicht sehr einfach ist da er schon 37Kilo hat und ich mir echt schwer tue ihn zuhalten. Er wirkt dann total verstört und ist mega ängstlich und winselt. manchmal kommt es mir vor als hätte er indem Moment Angst vor mir obwohl ich wirklich nichts gemacht habe und weit und breit keine Menschenseele an uns vorbei geht. Er versucht dann die ganze Zeit in der Pose wegzurennen. Wenn wir es dann geschafft haben nach Hause zukommen kriegt er in der Wohnung seine 5 Minuten die er normalerweise NIE hat, dann rennt er wie ein Wahnsinniger durch die ganze Wohnung rum, und dann nach paar Minuten ist alles wieder okay. und das macht er jedes Mal wenn ich mit ihm draußen bin. zuerst ist alles okay wir gehen spazieren und dann zack kommt ein Moment wo er ein anderer Hund wird !
vl. habt ihr ein paar Tipps für mich ich bin echt schon am verzweifeln.
Danke euch LG ANA
ich hoffe ihr könnt mir etwas Helfen, bin schon am verzweifeln. Mein 14 Monate alter Blue Pitt Rüde wurde im alter von 13 Monaten kastriert, also vor genau einem Monat. Wir haben uns dazu entschlossen, weil sein Papa an Hodentumor gestorben ist und auch viele seiner Geschwister eine Tumor hatten. Er war nie dominant aber auch nicht ängstlich. Er hat nur, als er richtig in die Pubertät gekommen ist, begonnen Rüden an zu bellen wenn er an der Leine war. Seit seiner Kastra macht er etwas ganz komisches beim gassigehen und das immer nur bei mir ! wenn ich mit ihm unterwegs bin in unserer Umgebung, ist er auf einmal total ängstlich !! es kommt aus dem nichts. wir gehen ca 20min spazieren, alles ist ok, es gibt keine Zwischenfälle mit Hunden oder sonst was und AUF EINMAL gehen seine Ohren komplett nach hinten, er geht leicht in die Hocke, seine Rute ist nicht ganz eingezogen sondern zeigt eher gerade nach unten bzw. in L-Form und er versucht dann wegzurennen ! ich versuche dann immer ihn zu beruhigen und versuche auch selber ruhig zu bleiben was nicht sehr einfach ist da er schon 37Kilo hat und ich mir echt schwer tue ihn zuhalten. Er wirkt dann total verstört und ist mega ängstlich und winselt. manchmal kommt es mir vor als hätte er indem Moment Angst vor mir obwohl ich wirklich nichts gemacht habe und weit und breit keine Menschenseele an uns vorbei geht. Er versucht dann die ganze Zeit in der Pose wegzurennen. Wenn wir es dann geschafft haben nach Hause zukommen kriegt er in der Wohnung seine 5 Minuten die er normalerweise NIE hat, dann rennt er wie ein Wahnsinniger durch die ganze Wohnung rum, und dann nach paar Minuten ist alles wieder okay. und das macht er jedes Mal wenn ich mit ihm draußen bin. zuerst ist alles okay wir gehen spazieren und dann zack kommt ein Moment wo er ein anderer Hund wird !
vl. habt ihr ein paar Tipps für mich ich bin echt schon am verzweifeln.
Danke euch LG ANA