- Loki, der unruhige Fliegenjäger Beitrag #1
H
heiligeeleonore
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hallo zusammen 
seit acht monaten wohnt loki bei uns.
er ist ein fast fünf jahre alter bretone, ist kastriert und kommt aus italien.
über einen tierschutz haben wir ihn adoptiert. von seiner vorherigen geschichte wissen wir nur, dass er bei drei jägern war und dort offensichtlich nicht den besten job gemacht hat. das viele wechseln "des rudels" hat ihn sehr anhänglich gemacht. würde er die dusche nicht so furchtbar finden, würde er mir selbst dahin folgen.
gegenüber anderen hunden war er anfangs sehr unterwürfig, aber auch neugierig. inzwischen hat er gelernt, dass andere hunde auch gute spielkameraden sein können. nur große hunde schüchtern ihn ein und er bleibt dann oft wie eingefroren stehen. der rückruf funktioniert dank training mit der pfeife und der schleppleine regelrecht tadellos -auch wenn ein vögelchen gerade interessanter scheint.
zuhause üben wir fast täglich verschiedene trix mit ihm, machen such- und aportierspiele.
körperliche auslastung schaffen wir ihn durch ausgedehnte spaziergänge.
eine hundeschule haben wir bisher nicht besucht.
nun zum eigentlichem problem:
loki hat eine unglaubliche leidenschaft für fliegen, bienen, libellen und co.
das mag auf dem ersten blick trivial wirken, aber leider führt es beim spazieren gehen oder frei laufen dazu, dass er sehr aufdreht und kaum noch auf uns hört/reagiert. da eine fliege nun auch nicht gerade ein gegner ist, den wir selbst aus der ferne identifizieren können, macht es dass für uns auch schwer frühzeitig zu reagieren. wenn er in unserer unmittelbaren nähe ist und nach einer fliege schnappt, rufe ich "nein". darauf reagiert er zwar, aber natürlich beruhigt ihn das nur für ein sehr kleines zeitfenster. :roll:
habt ihr tipps und ideen, was wir tun können, damit loki wieder ruhiger wird und die fliegen ignoriert?
seit acht monaten wohnt loki bei uns.
er ist ein fast fünf jahre alter bretone, ist kastriert und kommt aus italien.
über einen tierschutz haben wir ihn adoptiert. von seiner vorherigen geschichte wissen wir nur, dass er bei drei jägern war und dort offensichtlich nicht den besten job gemacht hat. das viele wechseln "des rudels" hat ihn sehr anhänglich gemacht. würde er die dusche nicht so furchtbar finden, würde er mir selbst dahin folgen.
gegenüber anderen hunden war er anfangs sehr unterwürfig, aber auch neugierig. inzwischen hat er gelernt, dass andere hunde auch gute spielkameraden sein können. nur große hunde schüchtern ihn ein und er bleibt dann oft wie eingefroren stehen. der rückruf funktioniert dank training mit der pfeife und der schleppleine regelrecht tadellos -auch wenn ein vögelchen gerade interessanter scheint.
zuhause üben wir fast täglich verschiedene trix mit ihm, machen such- und aportierspiele.
körperliche auslastung schaffen wir ihn durch ausgedehnte spaziergänge.
eine hundeschule haben wir bisher nicht besucht.
nun zum eigentlichem problem:
loki hat eine unglaubliche leidenschaft für fliegen, bienen, libellen und co.
das mag auf dem ersten blick trivial wirken, aber leider führt es beim spazieren gehen oder frei laufen dazu, dass er sehr aufdreht und kaum noch auf uns hört/reagiert. da eine fliege nun auch nicht gerade ein gegner ist, den wir selbst aus der ferne identifizieren können, macht es dass für uns auch schwer frühzeitig zu reagieren. wenn er in unserer unmittelbaren nähe ist und nach einer fliege schnappt, rufe ich "nein". darauf reagiert er zwar, aber natürlich beruhigt ihn das nur für ein sehr kleines zeitfenster. :roll:
habt ihr tipps und ideen, was wir tun können, damit loki wieder ruhiger wird und die fliegen ignoriert?