- Trauerbewältigung Beitrag #1
Soraya282
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Ich weiß nicht ob das Thema grundsätzlich richtig ist hier, aber es passt glaub ich hier doch am besten rein.
Am 16.12.16 haben wir, nach kurzer intensiver und sich rapide schnell verschlechternder Krankheit unsere Katze Destiny einschläfern müssen.
Vermutete Diagnose ein Tumor.
Genauere Diagnostik haben wir ihr nach dem letzten Tierarztbesuch, wo sie über Nacht blieb und geröngt wurde und ein Ultraschall und Blutunteruchung gemacht wurde, erspart, da die Hoffnung gen Null ging.
Wir hätten dem Leiden am Ende nur einen konkreten Namen geben können, ob der Tumor nun am Herz, in der Nase oder der Schilddrüse oder sonst wo saß.
Geholfen hätte es ihr aber auch nicht mehr.
So haben wir sie schweren Herzens und unter vielen Tränen gehen lassen.
Nun habe ich das Problem, dass wir (oder ich, denn ich rede ja von mir) bis jetzt keine wirklich Zeit zur Trauerbewältigung gefunden habe.
Joy (unsere zweite Katze) hat sich quasi schlagartig nachdem Destiny nicht mehr da war zurück gezogen, weswegen wir unseren eigentlichen Plan, erst ab Januar nach einer neuen Katze gucken, über Bord warfen und noch am selben WE das Internet nach Züchtern durchgeguckt haben.
Und am 22.12. uns eine Zucht fast 3 std. entfernt angesehen haben und direkt die Entscheidung fiel, dass Olivia dann Anfang Januar einziehen wird.
Zusätzlich arbeite ich im Einzelhandel und hatte bis Mitte Januar echt gut Stress hatte und auch nicht ganz zufrieden auf der Arbeit war.
Nun beruhigt es sich langsam und in mir kommt ein unglaubliches Vermissen nach Destiny hoch.
Sobald ich an sie denke kommen mir die Tränen, egal wo ich grad bin.
An der Wand hängt eine große schöne Collage mit Bildern von ihr und einem Stück Fell.
Ich vermisse mein SchnuffSchnuff einfach wahnsinnig.
Olivia ist eine süße kleine Mauz und für Joy war es das absolut richtige, dass sie nur 3 Wochen später schon eingezogen ist und ich bereue es keine Sekunde.
Aber so im ganzen blieb die eigene Trauerbewältigung so ein bischen auf der Strecke und braucht jetzt irgendwie ein Ventil.
Wirklich helfen wird mir hier keiner können, das weiß ich, aber es tut schon gut, grad einfach darüber zu schreiben und es so raus zu lassen.
Also danke fürs lesen.
Am 16.12.16 haben wir, nach kurzer intensiver und sich rapide schnell verschlechternder Krankheit unsere Katze Destiny einschläfern müssen.
Vermutete Diagnose ein Tumor.
Genauere Diagnostik haben wir ihr nach dem letzten Tierarztbesuch, wo sie über Nacht blieb und geröngt wurde und ein Ultraschall und Blutunteruchung gemacht wurde, erspart, da die Hoffnung gen Null ging.
Wir hätten dem Leiden am Ende nur einen konkreten Namen geben können, ob der Tumor nun am Herz, in der Nase oder der Schilddrüse oder sonst wo saß.
Geholfen hätte es ihr aber auch nicht mehr.
So haben wir sie schweren Herzens und unter vielen Tränen gehen lassen.
Nun habe ich das Problem, dass wir (oder ich, denn ich rede ja von mir) bis jetzt keine wirklich Zeit zur Trauerbewältigung gefunden habe.
Joy (unsere zweite Katze) hat sich quasi schlagartig nachdem Destiny nicht mehr da war zurück gezogen, weswegen wir unseren eigentlichen Plan, erst ab Januar nach einer neuen Katze gucken, über Bord warfen und noch am selben WE das Internet nach Züchtern durchgeguckt haben.
Und am 22.12. uns eine Zucht fast 3 std. entfernt angesehen haben und direkt die Entscheidung fiel, dass Olivia dann Anfang Januar einziehen wird.
Zusätzlich arbeite ich im Einzelhandel und hatte bis Mitte Januar echt gut Stress hatte und auch nicht ganz zufrieden auf der Arbeit war.
Nun beruhigt es sich langsam und in mir kommt ein unglaubliches Vermissen nach Destiny hoch.
Sobald ich an sie denke kommen mir die Tränen, egal wo ich grad bin.
An der Wand hängt eine große schöne Collage mit Bildern von ihr und einem Stück Fell.
Ich vermisse mein SchnuffSchnuff einfach wahnsinnig.
Olivia ist eine süße kleine Mauz und für Joy war es das absolut richtige, dass sie nur 3 Wochen später schon eingezogen ist und ich bereue es keine Sekunde.
Aber so im ganzen blieb die eigene Trauerbewältigung so ein bischen auf der Strecke und braucht jetzt irgendwie ein Ventil.
Wirklich helfen wird mir hier keiner können, das weiß ich, aber es tut schon gut, grad einfach darüber zu schreiben und es so raus zu lassen.
Also danke fürs lesen.