- Audrey wird ihren Schnupfen nicht los - alle Jahre wieder :( Beitrag #1
seven
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Hallo Ihr Lieben,
die Audrey wohnt ja nicht mehr bei mir, sondern bei meiner Ex-Frau - aber alle Jahre wieder hat sie das gleiche Problem: Triefaugen und Schnupfnase.
Als Kitten hatte sie massiven Katzenschnupfen, der scheint chronisch dann jedes Jahr zur kalten Jahreszeit wieder aufzutreten.
Ich habe gerade lange mit meiner Ex-Frau telefoniert und stelle jetzt einfach mal einige Fragen....
Unsere bisherige Tierärztin ist leider vor einigen Monaten in Rente gegangen (die hat Audrey immer mit antibiotischen Augentropfen behandelt bzw. wir haben sie ihr dann verabreicht, und dann war´s nach 1-2 Wochen spätestens auch wieder gut).
Jetzt ist meine Ex mit der Audrey zu ihrem Nachfolger gegangen, der gegen die Triefaugen Gentamycin verschrieben, danach war es eine Woche gut, dann kamen wieder Triefaugen und Verkrustungen an der Nse, dann gab es Chlortetracyclin für 10 Tage. Danach waren 4 Wochen Ruhe, dann wieder gerötete Augen und geschwollene Bindehaut. Meine Ex ist dann zu einem anderen TA gegangen, der hat ihr als Augensalbe Dermamycin verschrieben und sie sollte alle 2 Tage zum Spritzen vom AB Floxacin vorbeikommen, sogar am Sonntag, und er hat keine Angabe zur Behandlungsdauer gemacht, aber für jeden Besuch gleich mal knapp 30 Euro veranschlagt. Außerdem hat er ein Cortisondepot empfohlen.
Nun ist meine Ex Krankenschwester und kennt sich mit Medikamenten ziemlich gut aus und ist v. a. wegen dem Cortison sehr skeptisch. Hat jemand damit Erfahrung?
Und ich wundere mich auch ein bisschen - warum hat unsere alte TÄ das hinbekommen, dass die Katze innerhalb von 1-2 Wochen wieder symptomfrei war, und warum will der neue TA die Katze jetzt alle 2 Tage sehen, und das über Wochen? Er hat wohl auch einen Abstrich genommen: "Erreger und Resistenz ohne Befund".
Ich bin, wie gesagt, da totaler Laie, trotzdem haben mich die Schilderungen meiner Ex ein wenig skeptisch gemacht und ich überlege jetzt, wo gehe ich hin, wenn eine meiner Katzen was hat? Die Praxispartnerin unserer TÄ ist leider in eine Praxis 15km von mir entfernt gezogen, und wenn ich daran denke, dass die Katzen mir schon bei den 5 Minuten das Auto zusammengebrüllt haben, möchte ich nicht wissen, wie das bei 25 Minuten wird - abgesehen davon, dass die Dame absolut sympathisch war, aber auch manchmal einen recht unsicheren Eindruck machte und den Rat von der jetzt in Rente gegangenen Kollegin eingeholt hat...
*seufz*
LG seven
die Audrey wohnt ja nicht mehr bei mir, sondern bei meiner Ex-Frau - aber alle Jahre wieder hat sie das gleiche Problem: Triefaugen und Schnupfnase.
Als Kitten hatte sie massiven Katzenschnupfen, der scheint chronisch dann jedes Jahr zur kalten Jahreszeit wieder aufzutreten.
Ich habe gerade lange mit meiner Ex-Frau telefoniert und stelle jetzt einfach mal einige Fragen....
Unsere bisherige Tierärztin ist leider vor einigen Monaten in Rente gegangen (die hat Audrey immer mit antibiotischen Augentropfen behandelt bzw. wir haben sie ihr dann verabreicht, und dann war´s nach 1-2 Wochen spätestens auch wieder gut).
Jetzt ist meine Ex mit der Audrey zu ihrem Nachfolger gegangen, der gegen die Triefaugen Gentamycin verschrieben, danach war es eine Woche gut, dann kamen wieder Triefaugen und Verkrustungen an der Nse, dann gab es Chlortetracyclin für 10 Tage. Danach waren 4 Wochen Ruhe, dann wieder gerötete Augen und geschwollene Bindehaut. Meine Ex ist dann zu einem anderen TA gegangen, der hat ihr als Augensalbe Dermamycin verschrieben und sie sollte alle 2 Tage zum Spritzen vom AB Floxacin vorbeikommen, sogar am Sonntag, und er hat keine Angabe zur Behandlungsdauer gemacht, aber für jeden Besuch gleich mal knapp 30 Euro veranschlagt. Außerdem hat er ein Cortisondepot empfohlen.
Nun ist meine Ex Krankenschwester und kennt sich mit Medikamenten ziemlich gut aus und ist v. a. wegen dem Cortison sehr skeptisch. Hat jemand damit Erfahrung?
Und ich wundere mich auch ein bisschen - warum hat unsere alte TÄ das hinbekommen, dass die Katze innerhalb von 1-2 Wochen wieder symptomfrei war, und warum will der neue TA die Katze jetzt alle 2 Tage sehen, und das über Wochen? Er hat wohl auch einen Abstrich genommen: "Erreger und Resistenz ohne Befund".
Ich bin, wie gesagt, da totaler Laie, trotzdem haben mich die Schilderungen meiner Ex ein wenig skeptisch gemacht und ich überlege jetzt, wo gehe ich hin, wenn eine meiner Katzen was hat? Die Praxispartnerin unserer TÄ ist leider in eine Praxis 15km von mir entfernt gezogen, und wenn ich daran denke, dass die Katzen mir schon bei den 5 Minuten das Auto zusammengebrüllt haben, möchte ich nicht wissen, wie das bei 25 Minuten wird - abgesehen davon, dass die Dame absolut sympathisch war, aber auch manchmal einen recht unsicheren Eindruck machte und den Rat von der jetzt in Rente gegangenen Kollegin eingeholt hat...
*seufz*
LG seven
