- Pamuk wird uns bald verlassen... Beitrag #1
B
Bonnys_Kinder
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Hallo Ihr Lieben!
Wir waren gestern mal wieder mit unserem 14-jährigen Pamuk (weißer Kater auf dem Forumfoto) zur Nachuntersuchung, wegen seinen schlechten Nierenwerten. Nachdem wir vor 2 Jahren unsere Bonny durch Nierenversagen verloren haben, hatten wir ja regelmäßig die Nierenwerte von Ihren Kindern (Pamuk und Pepples) kontrollieren lassen. Dadurch wissen wir seit Oktober 2006 halt, dass Pamuk seiner Mutter (Forumfoto Mitte) über die Regenbogenbrücke folgen wird. Nur wann ist/war halt immer die Frage...
Bisher waren die Werte zwar erhöht, aber mit Nierenfutter und durchblutungsfördernde Medikamente ging es ihm trotzdem den Umständen entsprechend gut bis sehr gut. Er fraß und trank normal, kam schmusen, schnurrte, etc.
Gestern dann die niederschmetternden Werte: Schlechter als sie jemals bei unserer Bonny damals waren! Die Nieren arbeiten wohl so gut wie garnicht mehr, lt. unserem TA: "Eine Flüssigkeitsgabe durch Tropfinfusion hätte keine Wirkung mehr." meinte er. Er gibt Pamuk kein Jahr, keine 6 Monate, keine 3 Monate mehr. Darunter wollte er sich nicht festlegen... ich befürchte, dass er nicht mal mehr 2 Wochen hat?!
Es tut so unsagbar weh, unseren "Dicken" (früher wog er 7-8 kg, gestern nur noch 3,4 kg) bald gehen lassen zu müssen. Wer leckt uns dann das Gesicht morgens? Mit wem spielt und streitet sich Pepples dann? Wie wird sie damit klar kommen? Sie kennt es nur zu dritt und seit 2 Jahren zu zweit?! Pepples ist aber noch richtig fit und turnt über die Möbel, etc. - Gott sei dank! Aber auch sie ist schon über 14 J. - so wie Pamuk. Aber eine neue Katze in die "alte Familie" wollen wir auch nicht....oder doch?
Dazu kommt noch, dass ich seit kurzem einen neuen Job habe und ich mich nicht rund um die Uhr um Pamuk kümmern kann. Dort muss ich mit dem Kopf "voll da sein" und bin doch mit den Gedanken zu Hause, bei unserem "Janim" (türkisch: mein Herz/Schatz)... Ich bin hin und her gerissen...
Der TA sagt, wenn Pamuk nicht mehr fressen will, sollen wir ihn erlösen *WEIN*. Der einzige Trost, den wir haben, ist, dass Pamuk von seiner Mutter an der Regenbogenbrücke empfangen wird und er dort nicht "alleine" ist. Er ist doch so ein kleiner Angsthase....
Es tut so unsagbar weh.... :022:
Wir waren gestern mal wieder mit unserem 14-jährigen Pamuk (weißer Kater auf dem Forumfoto) zur Nachuntersuchung, wegen seinen schlechten Nierenwerten. Nachdem wir vor 2 Jahren unsere Bonny durch Nierenversagen verloren haben, hatten wir ja regelmäßig die Nierenwerte von Ihren Kindern (Pamuk und Pepples) kontrollieren lassen. Dadurch wissen wir seit Oktober 2006 halt, dass Pamuk seiner Mutter (Forumfoto Mitte) über die Regenbogenbrücke folgen wird. Nur wann ist/war halt immer die Frage...
Bisher waren die Werte zwar erhöht, aber mit Nierenfutter und durchblutungsfördernde Medikamente ging es ihm trotzdem den Umständen entsprechend gut bis sehr gut. Er fraß und trank normal, kam schmusen, schnurrte, etc.
Gestern dann die niederschmetternden Werte: Schlechter als sie jemals bei unserer Bonny damals waren! Die Nieren arbeiten wohl so gut wie garnicht mehr, lt. unserem TA: "Eine Flüssigkeitsgabe durch Tropfinfusion hätte keine Wirkung mehr." meinte er. Er gibt Pamuk kein Jahr, keine 6 Monate, keine 3 Monate mehr. Darunter wollte er sich nicht festlegen... ich befürchte, dass er nicht mal mehr 2 Wochen hat?!
Es tut so unsagbar weh, unseren "Dicken" (früher wog er 7-8 kg, gestern nur noch 3,4 kg) bald gehen lassen zu müssen. Wer leckt uns dann das Gesicht morgens? Mit wem spielt und streitet sich Pepples dann? Wie wird sie damit klar kommen? Sie kennt es nur zu dritt und seit 2 Jahren zu zweit?! Pepples ist aber noch richtig fit und turnt über die Möbel, etc. - Gott sei dank! Aber auch sie ist schon über 14 J. - so wie Pamuk. Aber eine neue Katze in die "alte Familie" wollen wir auch nicht....oder doch?
Dazu kommt noch, dass ich seit kurzem einen neuen Job habe und ich mich nicht rund um die Uhr um Pamuk kümmern kann. Dort muss ich mit dem Kopf "voll da sein" und bin doch mit den Gedanken zu Hause, bei unserem "Janim" (türkisch: mein Herz/Schatz)... Ich bin hin und her gerissen...
Der TA sagt, wenn Pamuk nicht mehr fressen will, sollen wir ihn erlösen *WEIN*. Der einzige Trost, den wir haben, ist, dass Pamuk von seiner Mutter an der Regenbogenbrücke empfangen wird und er dort nicht "alleine" ist. Er ist doch so ein kleiner Angsthase....
Es tut so unsagbar weh.... :022: