- Mein Leben mit den 2x4 Beinen: nasses Wasser Beitrag #1
JoyHaily
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Anno 25.06.2010
Wow! DAS nennt man mal eine gute Nacht. es wurde bis 5 Uhr morgens durchgeschlafen. Dann mal eben im Garten pippi machen und weiter schlafen bis 8:30 Uhr. Perfekt!
Dann nochmal runter Pipi machen, etwas spielen und eigentlich hatte ich dann vor die Hunde und mich noch etwas ausruhen zu lassen, damit wir fit für den restlichhen Tag sind. Denn der war ja auch wieder verplant.
Allerdings sah das Joy vollkoommen anders:
Sie wollte jetzt Aktion und das möglichst viel und möglichst wild. Also ließ ich sie noch mit meinem Kater etwas spielen (beruht auf Gegenseitigkeit). Nach einer Weile merkte ich richtig wie sie völig überdrehte. Sie war müde, wollte es aber nicht zugeben und spielte das dann über.
Normalerweise ließ sie sich die letzen Tage immer schnell dann zur Ruhe verdonnern. Nicht heute. Sie drehte erst recht auf sprang immer wieder von ihrem Platz runter. Nach gefühlten 10 Min auf-Platz-setzten-runter-vom-Platz-wieder-rauf-wieder-runter, hatte ich keine Lust mehr und legte sie an die Leine. Doch Madame fing richtig an mich auszutesten! Sonst reichte auch bei doller Aufregung ein strenges nicht lautes "Schluss". Heute zeigte sie mir wenn sie könnte, den Stinkefinger!
Puh, die erste Auseinandersetzung. Doch bei mir völlig an der falsches Stelle. Ich will gewinnen und tu es auch immer.
Sie hatte es aber auch vor und fing an zu jaulen, zu fiepsen, zu bellen. Nachdem ich das 15 Min ertragen habe, wurde es mir aufgrund meiner Nachbarn doch ein bissl unangenehm...Also stellte ich mich großmachend vor sie und sagte nocheinmal ziemlich laut und sehr bedrohlich wie sie finden musste, "SCHLUSS". Das ultimative Abbruchwort zeigte Wirkung. Sie guckte mich an, beschwichtigte und schien zu sagen "Mein Gott, sag doch gleich das es dir so wichtig ist."
Ich musste fast lachen, denn sie legte sich schlagartig hin und schlief ein.
Natürlich ist für heute auch wieder etwas spannendes geplant worden. Joy muss noch viel lernen und heute hat es sich ja angeboten: Sonne, Sommer, Sonnenschein.
Shiloh schrie schon beim ersten kleinen Spaziergang am Kanal "Ich will Wasser! Ich will Plantschen!"
Na, wer kann seinen Hund solch ein Wunsch ausschlagen?
Wassersachen an, Decke eingestopft, Wasserflasche, Kamera, Spielzeug, Leckerlies uuuuund ab ins heiße Auto. Wie das auch immer so ist, steht das Auto egal wo man sich am letzen Abend hingestellt hat, natrürlich in der prallen Sonne. Uff eine Fahrt von 5 Min. kann da schon schweißtreibend sein.
Hund fingen an zu hecheln und meine Haut war auch im Begriff sich eher aufzulösen.
Doch kaum aus dem Auto und schon war da die kleine Badestelle in "Kleinvenedig".
Super Shiloh erstmal rein und seine Runden gedreht, man muss ja in Übung bleiben wenn man der Superschwimmer bleiben will.
Joy guckte eher nen bissl verdattert, dass Shiloh nur noch aus einem Kopf bestand. Einen glücklichen Kopf im nassen Wasser.
Ich beschäftigte Shiloh also damit seine Schwimmbälle ins Wasser zu schmeißen und Joy beschäftigte sich damit Shiloh seine Spielzeuge zu klauen sobald dieser aus dem Wasser kam.
Nach den Geräuschen her, die die beiden Hunde beim Tauziehen veranstalteten, könnte man meinen das ich illegale Hundekämpfe mache.
ABER Shiloh gewann! Naja jedenfalls einen Teil des Spielzeuges, dass der Meinung war lieber als erstes kleinbei zu geben und einfach mal in der Mitte zu reißen. Immerhin waren damit beide Hunde glücklich.
Joy wurde zwar allein durch die Spielzeuge schon ordentlich nass, aber so richtig ins Wasser trauen oder auch nur ran, traute sie sich nicht. Es war so heiß, dass ich sie kurzerhand bissl zwangsnass machte, aber das war natürlich nicht die Lösung.
Anhang anzeigen 78789
Da musste Abhilfe geleistet werden. Ich nahm ein Spielzeug und planschte einfach alleine ein bisschen im Wasser damit rum. Shiloh war mit sühlen beschäftigt und Joy guckte mir interessiert zu. Immerhin ist sie immer dort zu finden wo auch was los ist.
Und siehe da! Sie traute sich erstmal in den Matsch am Wasser. Ich gab ihr das Spielzeug für diese Heldentat. Kurz danach verlängerte ich das Geben bis dahin, dass sie eine Pfote im Wasser hatte.
Anhang anzeigen 78790
Und ab da war das Eis gebrochen. Schwimmen war zwar noch nicht drin, aber immerhin durften die Pfoten das erste Mal in ihren jungen Leben schon einmal Wasser spüren. Sie trank und schnupperte. Und bis zum Ende des Spaziergangs lag sie dann auch schonmal im kühlen Nass.
Von jetzt an gehts Bergauf! Wär doch gelacht wenn Joy keine Plantschbegeisterte werden würde!
Zum Runterkommen baute ich eine kleine Übungseinheit ein. Für Shiloh ist das eine leichte Sache, schließlich beherrscht er alle Kommandos schon im Schlaf und für leichte Sache gute Beute zu bekommen ist immer super. Außerdem ist er so ein sehr guter Vormacher. Ich verlangte erst das was Joy bereits konnte: Sitz, Pfötche, Platz, Pfötchen im Platz.
Und nun kam etwas neues hinzu: Peng.
Shiloh machte es vor und ließ sich, dank seiner schauspielerischen Künsten, 1a dramatisch auf die Seite fallen (es fehlte nur noch das er eine Pfote zum Herzen führte und mit einem "Ahhhhh" zu Boden sank).
Wer jetzt sagt: "Man ist das brutal! Man erschießt seinen eigenen Hund!"
Ja, muss ich recht geben. Aber nach meinen Erfahrungen lenen Hunde das Peng sehr schnell und sind begeisterte Sterber. Shiloh zumindest legt da immer eine Bühnenreife Version hin. Immer mit seinem eigenen Touch. Kurzerhand ließ sich dann auch Joy überzeugen sich auf die Seite fallen zu lassen. Noch aber mit sehr viel Hilfe von mir.
Immerhin ist sie schnell von Begriff.
Nach so viel Aufregung mussten wir uns dann erstmal ausruhen. Schlafen in der schönen Sonne war angesagt. Ab und zu ein kühles Lüftchen. Schöööön.
Anhang anzeigen 78791
Anhang anzeigen 78792
Nach ganzen 2,5 Stunden und noch etwas schlaftrunken sind wir dann wieder nach Hause gewatschelt. Naja also erst in das glutheiße Auto ohne Klimaanlage. Es musste also schnell gehen. Während ich damit zu kämpfen hatte überhaupt das Lenkrad richtig anzufassen ohne das ich wenn ich ausstieg nur noch knusprige Würsten an den Händen hatte, kämpften die Hunde auf dem Rücksitz damit den besten Platz mit viel Gegenwind zu haben.
Ich gönte
Wow! DAS nennt man mal eine gute Nacht. es wurde bis 5 Uhr morgens durchgeschlafen. Dann mal eben im Garten pippi machen und weiter schlafen bis 8:30 Uhr. Perfekt!
Dann nochmal runter Pipi machen, etwas spielen und eigentlich hatte ich dann vor die Hunde und mich noch etwas ausruhen zu lassen, damit wir fit für den restlichhen Tag sind. Denn der war ja auch wieder verplant.
Allerdings sah das Joy vollkoommen anders:
Sie wollte jetzt Aktion und das möglichst viel und möglichst wild. Also ließ ich sie noch mit meinem Kater etwas spielen (beruht auf Gegenseitigkeit). Nach einer Weile merkte ich richtig wie sie völig überdrehte. Sie war müde, wollte es aber nicht zugeben und spielte das dann über.
Normalerweise ließ sie sich die letzen Tage immer schnell dann zur Ruhe verdonnern. Nicht heute. Sie drehte erst recht auf sprang immer wieder von ihrem Platz runter. Nach gefühlten 10 Min auf-Platz-setzten-runter-vom-Platz-wieder-rauf-wieder-runter, hatte ich keine Lust mehr und legte sie an die Leine. Doch Madame fing richtig an mich auszutesten! Sonst reichte auch bei doller Aufregung ein strenges nicht lautes "Schluss". Heute zeigte sie mir wenn sie könnte, den Stinkefinger!
Puh, die erste Auseinandersetzung. Doch bei mir völlig an der falsches Stelle. Ich will gewinnen und tu es auch immer.
Sie hatte es aber auch vor und fing an zu jaulen, zu fiepsen, zu bellen. Nachdem ich das 15 Min ertragen habe, wurde es mir aufgrund meiner Nachbarn doch ein bissl unangenehm...Also stellte ich mich großmachend vor sie und sagte nocheinmal ziemlich laut und sehr bedrohlich wie sie finden musste, "SCHLUSS". Das ultimative Abbruchwort zeigte Wirkung. Sie guckte mich an, beschwichtigte und schien zu sagen "Mein Gott, sag doch gleich das es dir so wichtig ist."
Ich musste fast lachen, denn sie legte sich schlagartig hin und schlief ein.
Natürlich ist für heute auch wieder etwas spannendes geplant worden. Joy muss noch viel lernen und heute hat es sich ja angeboten: Sonne, Sommer, Sonnenschein.
Shiloh schrie schon beim ersten kleinen Spaziergang am Kanal "Ich will Wasser! Ich will Plantschen!"
Na, wer kann seinen Hund solch ein Wunsch ausschlagen?
Wassersachen an, Decke eingestopft, Wasserflasche, Kamera, Spielzeug, Leckerlies uuuuund ab ins heiße Auto. Wie das auch immer so ist, steht das Auto egal wo man sich am letzen Abend hingestellt hat, natrürlich in der prallen Sonne. Uff eine Fahrt von 5 Min. kann da schon schweißtreibend sein.
Hund fingen an zu hecheln und meine Haut war auch im Begriff sich eher aufzulösen.
Doch kaum aus dem Auto und schon war da die kleine Badestelle in "Kleinvenedig".
Super Shiloh erstmal rein und seine Runden gedreht, man muss ja in Übung bleiben wenn man der Superschwimmer bleiben will.
Joy guckte eher nen bissl verdattert, dass Shiloh nur noch aus einem Kopf bestand. Einen glücklichen Kopf im nassen Wasser.
Ich beschäftigte Shiloh also damit seine Schwimmbälle ins Wasser zu schmeißen und Joy beschäftigte sich damit Shiloh seine Spielzeuge zu klauen sobald dieser aus dem Wasser kam.
Nach den Geräuschen her, die die beiden Hunde beim Tauziehen veranstalteten, könnte man meinen das ich illegale Hundekämpfe mache.
ABER Shiloh gewann! Naja jedenfalls einen Teil des Spielzeuges, dass der Meinung war lieber als erstes kleinbei zu geben und einfach mal in der Mitte zu reißen. Immerhin waren damit beide Hunde glücklich.
Joy wurde zwar allein durch die Spielzeuge schon ordentlich nass, aber so richtig ins Wasser trauen oder auch nur ran, traute sie sich nicht. Es war so heiß, dass ich sie kurzerhand bissl zwangsnass machte, aber das war natürlich nicht die Lösung.
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Da musste Abhilfe geleistet werden. Ich nahm ein Spielzeug und planschte einfach alleine ein bisschen im Wasser damit rum. Shiloh war mit sühlen beschäftigt und Joy guckte mir interessiert zu. Immerhin ist sie immer dort zu finden wo auch was los ist.
Und siehe da! Sie traute sich erstmal in den Matsch am Wasser. Ich gab ihr das Spielzeug für diese Heldentat. Kurz danach verlängerte ich das Geben bis dahin, dass sie eine Pfote im Wasser hatte.
Anhang anzeigen 78790
Und ab da war das Eis gebrochen. Schwimmen war zwar noch nicht drin, aber immerhin durften die Pfoten das erste Mal in ihren jungen Leben schon einmal Wasser spüren. Sie trank und schnupperte. Und bis zum Ende des Spaziergangs lag sie dann auch schonmal im kühlen Nass.
Von jetzt an gehts Bergauf! Wär doch gelacht wenn Joy keine Plantschbegeisterte werden würde!
Zum Runterkommen baute ich eine kleine Übungseinheit ein. Für Shiloh ist das eine leichte Sache, schließlich beherrscht er alle Kommandos schon im Schlaf und für leichte Sache gute Beute zu bekommen ist immer super. Außerdem ist er so ein sehr guter Vormacher. Ich verlangte erst das was Joy bereits konnte: Sitz, Pfötche, Platz, Pfötchen im Platz.
Und nun kam etwas neues hinzu: Peng.
Shiloh machte es vor und ließ sich, dank seiner schauspielerischen Künsten, 1a dramatisch auf die Seite fallen (es fehlte nur noch das er eine Pfote zum Herzen führte und mit einem "Ahhhhh" zu Boden sank).
Wer jetzt sagt: "Man ist das brutal! Man erschießt seinen eigenen Hund!"
Ja, muss ich recht geben. Aber nach meinen Erfahrungen lenen Hunde das Peng sehr schnell und sind begeisterte Sterber. Shiloh zumindest legt da immer eine Bühnenreife Version hin. Immer mit seinem eigenen Touch. Kurzerhand ließ sich dann auch Joy überzeugen sich auf die Seite fallen zu lassen. Noch aber mit sehr viel Hilfe von mir.
Immerhin ist sie schnell von Begriff.
Nach so viel Aufregung mussten wir uns dann erstmal ausruhen. Schlafen in der schönen Sonne war angesagt. Ab und zu ein kühles Lüftchen. Schöööön.
Anhang anzeigen 78791
Anhang anzeigen 78792
Nach ganzen 2,5 Stunden und noch etwas schlaftrunken sind wir dann wieder nach Hause gewatschelt. Naja also erst in das glutheiße Auto ohne Klimaanlage. Es musste also schnell gehen. Während ich damit zu kämpfen hatte überhaupt das Lenkrad richtig anzufassen ohne das ich wenn ich ausstieg nur noch knusprige Würsten an den Händen hatte, kämpften die Hunde auf dem Rücksitz damit den besten Platz mit viel Gegenwind zu haben.
Ich gönte