- Leben & Sterben Beitrag #1
Bellaa
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Leben & Sterben
Tut mir Leid, daß ich in letzter Zeit nichts von meinen Tieren gepostet habe. Aber in meiner Familie gibt es ein Sterbefall.
Ich schreibe kurz, weil das Schreiben mir auch ein wenig gut tut.
Seit 3 Monaten schlug sich mein Onkel mit Krebs herum, war bettlägrig und lag in der Klinik.
Die letzte Woche war sehr traurig und von vielen Tränen begleitet.
Meine Mutti rief mich am Mittwoch den 01.12. an und erzählte, daß die Ärzte meinem Onkel nur noch 24h zum Leben geben.
An diesem Abend war ich fix und alle, habe geweint und viel gebetet.
Iich habe mein Handy sogar mit ins Bett genommen um erreichbar zu sein.
Am Donnerstag hab ich den ganzen Tag wie eine verrückte auf die Uhr gestarrt aber zum Glück war im Laufe des Tages es noch nicht passiert.
Am Donnerstagabend wurde ich von meiner Cousine verständigt, daß mein Onkel ins künstliche Koma gelegt worden war.
im Internet habe ich mich sachkundigt gemacht, daß ein Patient ins künstliche KOma gelegt wird, um ihm die Schmerzen zu nehmen.
Ich weinte wieder viel und mein Freund brachte es mich an dem Abend zu beruhigen und rauszubekommen aus der Bude.
Am Freitag Morgen dachte ich eigentlich, daß es ein guter Tag werden würde.
Ich musste wieder arbeiten gehen, war um 8:30Uhr aufgestanden und hatte mich fertig gemacht. als ich um 10:20Uhr auf dem Weg zur Arbeit war, rief meine Oma mich weinend an und berichtete, daß das Krankenhaus anrief und sagte, daß es in den nächsten Stunden mit meinem Onkel zuende gehen würde. Ich legte auf und war fertig, mal wieder, ich wollte nur noch zu meiner Familie, an Arbeiten war gar nicht zu denken. Meine Arbeitskollegin sagte, daß sie mich auf Arbeit entschuldigen würde und ich nun zu meiner Familie fahren sollte. Ich bin auf schnellsten Wege zu meine oma und meinen anderen Onkel gefahren und nahm alle beide in die Arme, wir haben viel geweint aber auch gehofft, und immer wenn das Telefon klingelte hatten wir Angst bekommen, daß es soweit ist. Um 14:25Uhr wurden wir verständigt, daß mein Onkel um 14:20Uhr eingeschlafen ist. Meine Ma ist zusammengebrochen, ich saß stumm da und weinte für mich.
Wir fuhren erneut zu meiner Oma, nahmen alle in die Arme.
Wir haben den schweren Gang gewagt und sind in die Klinik gefahren. Meine Mutti und ich wollten von meinem Onkel "Abschied nehmen".
Es tat weh ihn so zu sehen und ich hätte es fast nicht fertig gebracht, aber ich hab mich gesammelt und bin rein. Für meine Oma, also die Mutti meines Onkels, habe ich seine Wange gestreichelt. Das hat mir enorm viel Mut gekostet, ein Verstorbenen anzufassen.
Am Bett habe ich nicht viel geweint, nach 15Min sind meine Mutti und ich gegangen.
Am Abend kam ich kaum zur Ruh'.
ich war lange aufgeblieben habe lange mit Freunden telefoniert und bin spät eingeschlafen.
Gestern bin ich seit 5:18Uhr wach gewesen.
Erst gestern wurde mir wirklich bewusst, daß mein Onkel nicht mehr unter uns weilt und für entgültig weg ist.
Heute geht es mir ein wenig besser, aber weinen tue ich immernoch. Heute kann ich noch gar nicht an arbeit denken, ob ich das morgen schon kann? Ich werde schauen wie es mir morgen ergeht und dann schauen ob ich Arbeiten gehe oder krank schreiben lasse. Denn gestern bin ich weinend zusammengebrochen und habe geschrieen.
Nicht, daß es heißt, daß es nur mein Onkel war und zum Glück nicht meine Ma, es ist so, daß mein Onkel mir sehr sehr wichtig war. Zu ihm konnte ich immer und daß er diesen Krebs nicht bekämpfen konnte schmerzt sehr.
Er fehlt uns jetzt schon sehr und hinterlässt ein großes Loch.
Das alles kurz vor Weihnachten und Jahreswechsel :089:
Jetzt ist er ein Engel :059:
& schaut uns vom Himmel aus immer zu.
Zu Bella und Felix:
Bella hat jetzt eine Toilettenecke bekommen.
Anfangs noch war sie immer in Käfig gegangen um zu köteln doch nun machte sie es im ganzen Raum.
in der Toilette schläft sie auch gerne.
An Felix kommen wir nur sehr schwer ran.
Er ist sehr ängstlich und knurrt uns gerne an.
Mehr schreiben kann ich nicht, ich gehe jetzt ins Bett und werde versuchen wieder einmal zur Ruhe zu kommen.
Eine trauernde Jannie.
Tut mir Leid, daß ich in letzter Zeit nichts von meinen Tieren gepostet habe. Aber in meiner Familie gibt es ein Sterbefall.
Ich schreibe kurz, weil das Schreiben mir auch ein wenig gut tut.
Seit 3 Monaten schlug sich mein Onkel mit Krebs herum, war bettlägrig und lag in der Klinik.
Die letzte Woche war sehr traurig und von vielen Tränen begleitet.
Meine Mutti rief mich am Mittwoch den 01.12. an und erzählte, daß die Ärzte meinem Onkel nur noch 24h zum Leben geben.
An diesem Abend war ich fix und alle, habe geweint und viel gebetet.
Iich habe mein Handy sogar mit ins Bett genommen um erreichbar zu sein.
Am Donnerstag hab ich den ganzen Tag wie eine verrückte auf die Uhr gestarrt aber zum Glück war im Laufe des Tages es noch nicht passiert.
Am Donnerstagabend wurde ich von meiner Cousine verständigt, daß mein Onkel ins künstliche Koma gelegt worden war.
im Internet habe ich mich sachkundigt gemacht, daß ein Patient ins künstliche KOma gelegt wird, um ihm die Schmerzen zu nehmen.
Ich weinte wieder viel und mein Freund brachte es mich an dem Abend zu beruhigen und rauszubekommen aus der Bude.
Am Freitag Morgen dachte ich eigentlich, daß es ein guter Tag werden würde.
Ich musste wieder arbeiten gehen, war um 8:30Uhr aufgestanden und hatte mich fertig gemacht. als ich um 10:20Uhr auf dem Weg zur Arbeit war, rief meine Oma mich weinend an und berichtete, daß das Krankenhaus anrief und sagte, daß es in den nächsten Stunden mit meinem Onkel zuende gehen würde. Ich legte auf und war fertig, mal wieder, ich wollte nur noch zu meiner Familie, an Arbeiten war gar nicht zu denken. Meine Arbeitskollegin sagte, daß sie mich auf Arbeit entschuldigen würde und ich nun zu meiner Familie fahren sollte. Ich bin auf schnellsten Wege zu meine oma und meinen anderen Onkel gefahren und nahm alle beide in die Arme, wir haben viel geweint aber auch gehofft, und immer wenn das Telefon klingelte hatten wir Angst bekommen, daß es soweit ist. Um 14:25Uhr wurden wir verständigt, daß mein Onkel um 14:20Uhr eingeschlafen ist. Meine Ma ist zusammengebrochen, ich saß stumm da und weinte für mich.
Wir fuhren erneut zu meiner Oma, nahmen alle in die Arme.
Wir haben den schweren Gang gewagt und sind in die Klinik gefahren. Meine Mutti und ich wollten von meinem Onkel "Abschied nehmen".
Es tat weh ihn so zu sehen und ich hätte es fast nicht fertig gebracht, aber ich hab mich gesammelt und bin rein. Für meine Oma, also die Mutti meines Onkels, habe ich seine Wange gestreichelt. Das hat mir enorm viel Mut gekostet, ein Verstorbenen anzufassen.
Am Bett habe ich nicht viel geweint, nach 15Min sind meine Mutti und ich gegangen.
Am Abend kam ich kaum zur Ruh'.
ich war lange aufgeblieben habe lange mit Freunden telefoniert und bin spät eingeschlafen.
Gestern bin ich seit 5:18Uhr wach gewesen.
Erst gestern wurde mir wirklich bewusst, daß mein Onkel nicht mehr unter uns weilt und für entgültig weg ist.
Heute geht es mir ein wenig besser, aber weinen tue ich immernoch. Heute kann ich noch gar nicht an arbeit denken, ob ich das morgen schon kann? Ich werde schauen wie es mir morgen ergeht und dann schauen ob ich Arbeiten gehe oder krank schreiben lasse. Denn gestern bin ich weinend zusammengebrochen und habe geschrieen.
Nicht, daß es heißt, daß es nur mein Onkel war und zum Glück nicht meine Ma, es ist so, daß mein Onkel mir sehr sehr wichtig war. Zu ihm konnte ich immer und daß er diesen Krebs nicht bekämpfen konnte schmerzt sehr.
Er fehlt uns jetzt schon sehr und hinterlässt ein großes Loch.
Das alles kurz vor Weihnachten und Jahreswechsel :089:
Jetzt ist er ein Engel :059:
& schaut uns vom Himmel aus immer zu.
Zu Bella und Felix:
Bella hat jetzt eine Toilettenecke bekommen.
Anfangs noch war sie immer in Käfig gegangen um zu köteln doch nun machte sie es im ganzen Raum.
in der Toilette schläft sie auch gerne.
An Felix kommen wir nur sehr schwer ran.
Er ist sehr ängstlich und knurrt uns gerne an.
Mehr schreiben kann ich nicht, ich gehe jetzt ins Bett und werde versuchen wieder einmal zur Ruhe zu kommen.
Eine trauernde Jannie.