- Schleppleinentraining und Dummyarbeit :) Beitrag #1
SheWolf
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Heute habe ich mit Cheri angefangen mit der Schleppleine zu Arbeiten und gleichzeitig ein bisschen Dummyarbeit gemacht.
Zurerst musste ich das ganze Zeug besorgen. Das hieß also ins Fressnapf fahren und 10m Schlepp holen und ein Dummy. Schleppleine ließ sich sehr schnell finden. Aber kein Dummy. Da kam ein Verkäuferin und fragte ob sie mir helfen kann. Ich sagte ihr was ich suchte.. ein Dummy. Die Frau schaute mich verwirrt an und hatte keine Ahnung über was ich spreche. Ich erklärte ihr was man mit einen Dummy macht. Sie hatte immer noch keine Ahnung.. .Die Frau tat mir richtig leid weil man merkte dass sie mir gerne helfen wollte und dass es oben in ihr Kopf richtig gerattert hatte :mrgreen: . Dann überlegte ich was man noch sagen kann und als ich Aportierbeutel sagte hat es ''klick'' gemacht und sie wusste was ich meine. Die Frau sagte mir an der Kasse ich sollte bitte Handschuhe anziehen wenn ich die Schleppleine benutze , da die Schleppleine keine Handschlaufe hat (war mir ja eigentlich klar) .
Daheim angekommen packte ich erstmal alles aus. Nochmal ein paar Tipps im Internet durch gelesen, Hund geschnappt, Dummy voll gemacht und los gings. Bis zur große Wiese war er an eine ganz normale Leine mit Halsband. Dann habe ich die Leine und das Halsband abgemacht und das Geschirr und die Schleppleine dran gemacht. Zurerst sollte er einfach mal mit der Schleppleine rum laufen damit er sich dran gewöhnen konnte. Ihn ist es scheinbar nicht aufgefallen oder es hat ihn nicht die Bohne interessiert. Ich nahm das Dummy und fuchtelte ein bisschen mit rum. Den fand er sofort interessant weil er wusste das da sich essen drin befand (hat mich beim auffüllen beobachtet) . Ich habe es ganz flach und auch nicht weit gewurfen . Er holte sich es und brachte sie zu mir. Somit durfte er auch sich was draus nehmen. Ein paar mal machten wie das bis er ungeduldig wurde und versuchte es selber auf zubekommen. Ich sage komm und zog die leine zu mir. Er kam und ich lobte ihn aber er durfte sich nichts raus nehmen da er es nicht gleich gebracht hat. Ob das nun richtig war in den Moment war ich mir nicht ganz sicher.
Als er anfing richtig aufzudrehen machten wir eine Pause und das Dummy kam weg. Dann arbeite ich nur mit der Schlepp. Wir liefen rum und im ersten Moment war ich richtig Stolz. Sobald die Leine zu ende war kam er sofort zu mir. Ich lobte ihn auch natürlich. Doch irgendwann kam er nicht mehr und ich musste ''Hier'' rufen. (Kurze erklärung : ''Hier'' bedeutet zu mir kommen und sich neben mir setzen.) Es funktionierte und mal wieder wurden gelobt. Nun kam der Moment indem ich das kommando geben musste dass er wieder weg kann. Also sagte ich ''Lauf'' . Ich hätte darauf gefasst sein müssen was dann geschah aber ich dachte garnicht dran. Als ich ''Lauf'' sagte gab er vollgas . Wer hier eine Schleppleine benutzt weiß wie es ist wenn ein Hund mit vollgas in die Leine springt. Meine Hand brannte, es war so als ob ich überhaupt kein Handschuh getragen habe (habe ein Strickhandschuh getragen, weil ich dachte es würde reichen :uups
. Naja wie sagt man so schön ? Aus Fehlern lernt man.
Wir haben noch ein bisschen weitergemacht und wo es grade am Besten lief haben wir aufgehört.
Ich leinte ihn um und sofort nahm er den Dummy in den Mund. Ich nahm es ihn weg und rollte die Schlepp wieder zusammen. Auf den heimweg hat er einmal versucht das Dummy an sich zu nehmen. Ich sagte einmal scharf ''Nein'' und er hat es gelassen. So lief ich mit einen Ausgelasteten und Zufriedener Hund nach Hause. Dummy und Schlepp liegen im Schrank und morgen gehts weiter. Ich werde wohl mit ihn noch mal auf die Wiese gehen und wenn das da schon gut sitzt laufen wir den Waldweg entlang.
Der Cheri hört in großen und ganzen Ok dennoch hat er wie jeder Hund baustellen und einer davon ist dass er nicht immer zu einen kommt wenn man ihn ruft. Deshalb das Schleppleinentraining. Dummyarbeit haben wir angefangen weil er ja HD hat und es ihn sehr schnell langweilig wird (früher haben wir ja Frisbee und Parcours gemacht) . Dazu kommt noch dass meine Schwester sehr wenig Zeit hat irgendetwas mit ihn zu machen .
Das war jetzt für die , die sich gefragt haben warum ich damit angefangen habe
.
Mein Fazit:
Der Tag war etwas erfolgreich , wir haben eine tolle Beschäftigung für ihn gefunden. Ihn macht es spaß und jeder kann es mit ihn machen.
Zu den Schleppleinentraining kann ich noch nichts sagen. Ich denke schon das es irgendwas bringt nach einer Zeit. Er ist 5 Jahre alt und deshalb dauert das Lernen noch ein wenig länger. Ich habe heute den Eindruck gehabt dass er es schon das Prinzip etwas versteht. Aber ich weiß auch, dass er testen wird ob ich , vorallem aber sein Frauchen (sprich meine Schwester) es ernst meint und es, bis es wirklich bedingungslos klappt, durchgehalten wird. Ich für mein Teil möchte weiter machen weil es mir auch Spaß bereitet und wir ja auch viel davon haben wenn es klappt. Er ist nun wirklich nicht doof und ich glaube an ihn
.
Mein zweites Fazit :
Dickere Handschuhe kaufen!
Zurerst musste ich das ganze Zeug besorgen. Das hieß also ins Fressnapf fahren und 10m Schlepp holen und ein Dummy. Schleppleine ließ sich sehr schnell finden. Aber kein Dummy. Da kam ein Verkäuferin und fragte ob sie mir helfen kann. Ich sagte ihr was ich suchte.. ein Dummy. Die Frau schaute mich verwirrt an und hatte keine Ahnung über was ich spreche. Ich erklärte ihr was man mit einen Dummy macht. Sie hatte immer noch keine Ahnung.. .Die Frau tat mir richtig leid weil man merkte dass sie mir gerne helfen wollte und dass es oben in ihr Kopf richtig gerattert hatte :mrgreen: . Dann überlegte ich was man noch sagen kann und als ich Aportierbeutel sagte hat es ''klick'' gemacht und sie wusste was ich meine. Die Frau sagte mir an der Kasse ich sollte bitte Handschuhe anziehen wenn ich die Schleppleine benutze , da die Schleppleine keine Handschlaufe hat (war mir ja eigentlich klar) .
Daheim angekommen packte ich erstmal alles aus. Nochmal ein paar Tipps im Internet durch gelesen, Hund geschnappt, Dummy voll gemacht und los gings. Bis zur große Wiese war er an eine ganz normale Leine mit Halsband. Dann habe ich die Leine und das Halsband abgemacht und das Geschirr und die Schleppleine dran gemacht. Zurerst sollte er einfach mal mit der Schleppleine rum laufen damit er sich dran gewöhnen konnte. Ihn ist es scheinbar nicht aufgefallen oder es hat ihn nicht die Bohne interessiert. Ich nahm das Dummy und fuchtelte ein bisschen mit rum. Den fand er sofort interessant weil er wusste das da sich essen drin befand (hat mich beim auffüllen beobachtet) . Ich habe es ganz flach und auch nicht weit gewurfen . Er holte sich es und brachte sie zu mir. Somit durfte er auch sich was draus nehmen. Ein paar mal machten wie das bis er ungeduldig wurde und versuchte es selber auf zubekommen. Ich sage komm und zog die leine zu mir. Er kam und ich lobte ihn aber er durfte sich nichts raus nehmen da er es nicht gleich gebracht hat. Ob das nun richtig war in den Moment war ich mir nicht ganz sicher.
Als er anfing richtig aufzudrehen machten wir eine Pause und das Dummy kam weg. Dann arbeite ich nur mit der Schlepp. Wir liefen rum und im ersten Moment war ich richtig Stolz. Sobald die Leine zu ende war kam er sofort zu mir. Ich lobte ihn auch natürlich. Doch irgendwann kam er nicht mehr und ich musste ''Hier'' rufen. (Kurze erklärung : ''Hier'' bedeutet zu mir kommen und sich neben mir setzen.) Es funktionierte und mal wieder wurden gelobt. Nun kam der Moment indem ich das kommando geben musste dass er wieder weg kann. Also sagte ich ''Lauf'' . Ich hätte darauf gefasst sein müssen was dann geschah aber ich dachte garnicht dran. Als ich ''Lauf'' sagte gab er vollgas . Wer hier eine Schleppleine benutzt weiß wie es ist wenn ein Hund mit vollgas in die Leine springt. Meine Hand brannte, es war so als ob ich überhaupt kein Handschuh getragen habe (habe ein Strickhandschuh getragen, weil ich dachte es würde reichen :uups
Wir haben noch ein bisschen weitergemacht und wo es grade am Besten lief haben wir aufgehört.
Ich leinte ihn um und sofort nahm er den Dummy in den Mund. Ich nahm es ihn weg und rollte die Schlepp wieder zusammen. Auf den heimweg hat er einmal versucht das Dummy an sich zu nehmen. Ich sagte einmal scharf ''Nein'' und er hat es gelassen. So lief ich mit einen Ausgelasteten und Zufriedener Hund nach Hause. Dummy und Schlepp liegen im Schrank und morgen gehts weiter. Ich werde wohl mit ihn noch mal auf die Wiese gehen und wenn das da schon gut sitzt laufen wir den Waldweg entlang.
Der Cheri hört in großen und ganzen Ok dennoch hat er wie jeder Hund baustellen und einer davon ist dass er nicht immer zu einen kommt wenn man ihn ruft. Deshalb das Schleppleinentraining. Dummyarbeit haben wir angefangen weil er ja HD hat und es ihn sehr schnell langweilig wird (früher haben wir ja Frisbee und Parcours gemacht) . Dazu kommt noch dass meine Schwester sehr wenig Zeit hat irgendetwas mit ihn zu machen .
Das war jetzt für die , die sich gefragt haben warum ich damit angefangen habe
Mein Fazit:
Der Tag war etwas erfolgreich , wir haben eine tolle Beschäftigung für ihn gefunden. Ihn macht es spaß und jeder kann es mit ihn machen.
Zu den Schleppleinentraining kann ich noch nichts sagen. Ich denke schon das es irgendwas bringt nach einer Zeit. Er ist 5 Jahre alt und deshalb dauert das Lernen noch ein wenig länger. Ich habe heute den Eindruck gehabt dass er es schon das Prinzip etwas versteht. Aber ich weiß auch, dass er testen wird ob ich , vorallem aber sein Frauchen (sprich meine Schwester) es ernst meint und es, bis es wirklich bedingungslos klappt, durchgehalten wird. Ich für mein Teil möchte weiter machen weil es mir auch Spaß bereitet und wir ja auch viel davon haben wenn es klappt. Er ist nun wirklich nicht doof und ich glaube an ihn
Mein zweites Fazit :
Dickere Handschuhe kaufen!